Muskelfaserriss im Knie - Symptome und Therapie

Muskelfaserriss Knie – Ursachen, Symptome, Diagnose, Therapie

Muskelfaserriss im Knie - Symptome und TherapieEin Muskelfaserriss und eine Muskelzerrung werden schnell verwechselt, denn sie verursachen nahezu die gleichen Muskelfaserriss im Knie Symptome. Charakteristisch für einen Muskelfaserriss in der Kniekehle sind starke Schmerzen, die es unmöglich machen, dass ein natürlicher Bewegungsablauf stattfinden kann.

Die betroffene Muskelpartie kann nicht belastetet werden, schon gar nicht kann mit dem Muskel Kraft ausgeübt werden. Wird die Muskulatur auch noch angespannt oder gedehnt, ist der Schmerz kaum noch auszuhalten. An der sich bildenden Schwellung, kann es zu einem Bluterguss kommen.

Typische Sportverletzung

In der Regel handelt es sich bei einem Muskelfaserriss Kniegelenk um eine typische Sportverletzung. Tennis, Fußball oder auch Hockey und Handball tragen dazu bei. Es kann gut sein, dass auch Personen mit häufigen Muskelverhärtungen zu einem Muskelfaserriss Knie an der Innenseite neigen.
Im Gegensatz zu einer Muskelzerrung, kann bei einem Muskelfaserriss außen eine Strukturveränderung des Gewebes erkannt werden. Somit ist es nicht auszuschließen, dass es zu einer Einblutung der Muskelfasern kommen kann, wobei auch ein Einreißen möglich ist.

Therapie

Ist ein Muskelfaserriss mit Schmerzen im Knie diagnostiziert worden, sind die ersten Maßnahmen, eine Kühlung und natürlich die Ruhigstellung, des Gelenks. Zudem kann ein Muskelfaserriss Knie mit Tapen behandelt werden. Nur, wenn ein Einreißen festgestellt wird, muss eine operative Versorgung stattfinden.
Nach einer Muskelfaserriss OP, darf das Knie für eine Dauer von mehreren Wochen nicht belastet werden. Bei einer normalen Muskelfaserriss Knie Dauer, ist es ausreichend, dass der Betroffene sich mit Muskelfaserriss Knie Krücken fortbewegt.

Liegt ein Muskelfaserriss vor, wird zunächst ein Muskelfaserriss MRT nötig, damit der Arzt die Behandlung einleiten kann. Die Schmerzen im Knie müssen mit Medikamenten beseitigt werden. Hierbei sind es entzündungshemmende und schmerzlindernde Präparate, die eingesetzt werden.
Für eine normale Muskelfaserriss Behandlung helfen als Erstmaßnahmen ein Druckverband, sowie Kühl Akkus. Bei Arztbesuch ist es zudem wichtig, dass ein genauer Hergang geschildert wird. So kann der behandelnde Arzt später feststellen, ob es sich um eine Muskelfaserriss Knie handelt oder, ob es nur eine Dehnungsverletzung wie zum Beispiel eine Muskelzerrung oder eine Muskelprellung ist.

In besonderen Fällen entscheidet sich ein Sportmediziner ein Muskelfaserriss Knie MRT heranzuziehen. Bei direkter Gewalteinwirkung, kommen Röntgenuntersuchungen in Frage, damit eine eventuelle Verletzung des Knochens ausgeschlossen werden kann.

Verlauf

Wurde ein Muskelfaserriss Knie festgestellt, ist es wichtig, für mindestens 5 Tage ein Ruhepause einzulegen. Ab wann das Kniegelenk wieder einsatzfähig ist, hängt nach der Schwere und dem Umfang der Verletzung ab.
Von einer zu frühen Belastung wird dringend abgeraten, denn dann kann es erneut zu einem Muskelfaserriss Knie außen mit heftigen Schmerzen im Knie kommen.

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