Außenmeniskusläsion – Ursachen und Therapie

Außenmeniskusläsion – Ursachen, Symptome und Therapie

Außenmeniskusläsion – Ursachen und TherapieDie Bedeutung einer Außenmeniskusläsion dürfte wahrscheinlich Berufssportlern längst bekannt sein. Denn es ist die Rede von einer Verletzung am Außenmeniskus. Es gibt auch die Innenmeniskusläsion, welche den Riss im Innenband beschreiben würde. Die Bedeutung der Läsion ist vor allem für Sportler enorm von Bedeutung, weil Schmerzen keine Seltenheit sind und auch der Alltag deutlich behindert ist. Aus diesem Anlass sollte der Außenmeniskusläsion mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden, um die Symptome, Behandlung sowie die Ursachen kennenlernen zu können. Nicht zu vergessen, dass ein Blick auf die Beschwerden nicht verkehrt ist, um auch hier das Thema Heilung im Fokus rücken zu können.

Ursachen für eine Außenmeniskusläsion

Die Ursachen einer Außenmeniskusläsion sind vielseitig. Ob nun im Knie oder möglicherweise im Schenkel, die Anatomie des Menschen lässt viele Spielräume zu, wo die Problematik auftritt. Viel zu häufig tritt die Problematik der Außenmeniskusläsion im Fußball auf oder anderen Sportarten, wo viel mit den Beinen gearbeitet wird. Doch auch traumatische Belastungen durch Unfälle sind eine Möglichkeit sowie mangelndes Dehnen, schnell und hastige Bewegungen sowie Stürze. Durch diese Ursachen ist es möglich, an einer Außenmeniskusläsion zu erhalten, aber auch Arthrose kann ein Grund sein.

Symptome einer Außenmeniskusläsion

Die Symptome im Knie oder Oberschenkel sind sehr unterschiedlich, wo die Außenmeniskusläsion besonders gerne auftritt. Bei den Symptomatiken wird deutlich, dass die Beschwerden häufig als stark und ziehend beschrieben werden. Plötzlich treten die Problematiken auf, wenn der Meniskus angerissen ist tut es sofort weh. Beim Auftreten wird es schwer und auch im Alltag ist die Schmerzbelastung groß. Aus diesem Anlass werden die Schmerzen bei einem angerissenen Meniskusproblem als schmerzhaft, ziehend, drückend und stark sowie plötzlich beschrieben.

Behandlung der Außenmeniskusläsion

Bei Verdacht auf einer Außenmeniskusläsion ist zunächst ein MRT notwendig, um die richtige Therapie in Frage stellen zu können. Das MRT soll zeigen, wie schwer die Außenmeniskusläsion wirklich ist und ob möglicherweise eine OP und Therapie notwendig ist oder nur eine Physiotherapie sowie das ruhig liegen der betroffenen Stelle sowie Schmerzmittel als Begleitbehandlung notwendig sind. Das ICD Bild der Betroffenen muss darüber hinaus auch geprüft werden, ob die Verletzung des Öfteren auftritt und alltägliche Hilfen notwendig sind oder eben als Behandlungsform die OP.

Therapie der Außenmeniskusläsion

Nachdem MRT, um zu schauen, ob am Kopf oder im Rückenbereich alles Okay ist, je nach Ursache des Verdachts kommt in der Regel eine Arthroskopie in Betracht, um die Außenmeniskusläsion genauer prüfen zu können. Dabei wird geschaut, ob eine operative oder konservative Therapie möglich ist. Die Physiotherapie ist jedoch in den meisten Fällen unausweichlich, um die Beschwerden los zu werden und die Schmerzen zu lindern. Nebenher kommen auch Medikamente meist in Betracht.

Je nach Grad der Problematik ist es wichtig, die Arthroskopie durchzuführen, um den Grad der Außenmeniskusläsion zu prüfen und feststellen zu können, ob Arthrose, Unfall & Co für die Beschwerden verantwortlich sind. Danach kann der Facharzt prüfen, ob lediglich die Physiotherapie mit der konservativen Schmerztherapie ausreichend ist oder operative Maßnahmen mit dem ICD übereinstimmen, um entsprechend die Behandlung der Außenmeniskusläsion absprechen zu können. Vor allem Sportler werden von dieser Verletzung häufig betroffen und hoffen wir an dieser Stelle einfach, dass Sie die schmerzhafte Verletzung nicht erleben müssen.

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