Archiv für den Tag: 4. April 2018

Genaue AO Klassifikation – Bewertung des Bruchs

Genaue AO Klassifikation – Bewertung des Bruchs

Genaue AO Klassifikation – Bewertung des BruchsEinen Bruch kennen wohl die meisten Leser und Leserinnen. Vielen wurde ein Bruch bereits zuteil und wir wissen alle, dass es schmerzhaft sein kann, wenn ein Körperteil gebrochen ist. Die AO Klassifikation ist für jeden Bruch eine standardisierte Methode, um die Klassifikation für einen Bruch auf einer weltweiten Ebene ermöglichen zu können. Manche Bilder im Internet tun schon beim Hinsehen im Bezug auf eine Fraktur weh, aber die AO Klassifikation ist notwendig, um eine genaue Behandlung ermöglichen zu können. Dabei werden die Reize in den betroffenen Körperteilen berücksichtigt, die Beschaffenheit der Brüche muss geprüft werden sowie anschließend eine notwendige Behandlung, die weltweit in der AO Klassifikation vorkommt, auswählen zu können. Diese Klassifikation ist somit ein Teil der weltweiten Medizin, um stets einem standardisierten Verfahren zu unterliegen und dadurch gewährleisten zu können, dass eine reibungslose Heilung möglich ist.

Die genaue AO Klassifikation

Die Außenknöchelfraktur, Schenkelhalsfraktur, ein Arm Bruch oder eine Fraktur an der Wirbelsäule kann der Grund sein, wieso es zur AO Klassifikation kommen muss. Denn für alle Brüche hilft die Klassifikation, sodass ein genauer Blick vom Arzt notwendig ist, um eine weltweit anerkannte Nummerierung der Körperregion samt der Frakturen vornehmen zu können. Zunächst werden von fachlicher Seite die Körperregionen einer Nummerierung erfolgen und diese sieht wie folgt aus:

  • Region 1 = Oberarmknochen, Schulterblatt und Schlüsselbein
  • Region 2 = Speiche und Elle
  • Region 3 = Kniescheibe und Oberschenkelknochen, Oberschenkel
  • Region 4 = Unterschenkel, Wadenbein und Schienbein
  • Region 5 = Wirbelsäule
  • Region 6 = Becken
  • Region 7 = Hand
  • Region 8 = Fuß
  • Region 9 = Unterkiefer, Schädel und sonstige Regionen im Körper

Diese Liste der Regionen ist weltweit in der AO Klassifikation zu finden und entsprechend zu berücksichtigen. Dabei wird allerdings auch die Position mit einer gewissen nummerischen Reihenfolge versehen, um auch hier neben der genauen Körperregion die Position zu erkennen, welche wiederum abschließend mit einer Bewertung des Bruchs stattfindet. Wobei auch die Röntgen Bilder neben der AO Klassifikation erfolgt. Folgende Positionen innerhalb der Bruchregion sind weltweit nummerisch gleich gehalten und verhelfen bei der Beurteilung des Bruchs.

  • Position 1 = Körpernahes Knochenende
  • Position 2 = Wenn der Knochenschaft betroffen ist
  • Position 3 = fernes Knochenende ( distal )
  • Position 4 = Nur die Regionen 1, 3 und 4
  • Position 5 = Region 1

Diese Regionen Nummerierung und Position Klassifikation ist weltweit gleich, um eine genaue Auflistung des Bruchs zu ermöglichen. Ganz gleich, ob Außenknöchelfraktur, Schenkelhalsfraktur oder eine Tibialkopffrakur. Selbst der Humerkuskopf ist in der Positionsfindung und Regionsnummerierung zu finden.

Die Bewertung des Bruchs

Neben der Region und der Position an der Region ist es notwendig, auch bei der AO Klassifikation die Bewertung des Bruchs zu berücksichtigten. Distal und Bilder reichen eben als Informationen nicht aus, wenn es um den Bruch + Begleitverletzungen geht. Das A gilt also für eine einfache Fraktur, das B für eine Keilfraktur und das C für eine komplexe Fraktur. Damit allerdings zum Thema AO Klassifikation noch nicht genug. Bei Gelenkfrakturen steht das A für extraartikulär und B steht für partielle Gelenksfraktur sowie das C für vollständige Gelenksfraktur. Das Röntgen kommt allerdings trotzdem zur detaillierten Prüfung des Bruchs auf und ist eine Maßnahme der richtigen Behandlung.

Wie schwer der Bruch ist, gibt die AO Klassifikation preis

Vor dem Fazit des Bruchs, kommen also die Schritte der Region und Position in der Region. Dann geht es in die Beurteilung und Bewertung des Bruchs sowie die Schwere. Zwischen leicht, mittel und schwer kann hier die Beurteilung stattfinden, um die AO Klassifikation anschließend mit einem Fazit abschließen zu können. Natürlich folgt die Weiterbehandlung nach der Klassifikation sowie das Fazit. Doch die Klassifikation nach dem Standard AO ist weltweit überall gleich.

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Bauhinsche Klappe – Funktion, Aufgabe und Behandlung bei Erkrankungen

Bauhinsche Klappe – Funktion, Aufgabe und Behandlung bei Erkrankungen

Bauhinsche Klappe – Funktion, Aufgabe und Behandlung bei ErkrankungenDie Öffnung zwischen Dünndarm und Dickdarm wird medizinisch als Bauhinsche Klappe bezeichnet. Sie kann allerdings auch unterschiedlich beschrieben werden und kommt nicht selten auch als Iieozäkalklappe im Amboss oder ICD vor. Es handelt sich jedoch weiterhin um die „Klappe“ im Dünn- und Dickdarm, die den Übergang darstellt und entsprechend mit ihrer Funktion natürlich auch ein Nutzen für unsere Anatomie aufweist. Aus diesem Anlass sollten wir hier die wichtigsten Fakten bereitstellen, damit Sie wissen, wieso die Bauhinsche Klappe wichtig ist, welcher Funktion sie nachgeht und was passiert, wenn sie ihre Funktionen aufgibt.

Funktion und Aufgabe der Bauhinsche Klappe

Wie bereits erwähnt, ist die Bauhinsche Klappe im Dickdarm und Dünndarm zu finden. Ihre Aufgabe ist es, den Darminhalt bakteriell zu versorgen, da dieser Bereich geradezu vor Bakterien wimmelt und dann wiederum im Endabschnitt des Darms zu befördern. Das bedeutet automatisch, dass die Bauhinsche Klappe natürlich einen Einfluss auf Ihre Verdauung hat und genau das ist ihre Funktion. Dieser Bereich der Bauhinsche Klappe ist äußerst bakteriell „verseucht“, um es mal nett auszudrücken, aber genau das ist wichtig, damit die Arbeit der Bauhinsche Klappe reibungslos funktioniert, die Verdauung beginnen kann und das Weiterleiten des Darminhalts möglich ist.

Mögliche Erkrankungen an der Bauhinsche Klappe

Glücklicherweise gibt es einen positiven Vermerk zu machen. Das heißt, dass es keine direkten Erkrankungen nur an der Bauhinsche Klappe gibt. Das ist die eine gute Nachricht, aber auf gute Nachrichten folgen leider auch schlechte. Die Bauhinsche Klappe selber weist keine direkten Krankheitsbilder auf, ist aber maßgeblich von der Erkrankung des Darms betroffen. Das bedeutet, das ein Defekt im Darm, ein Tumor, eine kompliziert verlaufende OP, eine Entzündung oder ein Adenom ausreichend sind, um die funktionelle Wichtigkeit der Bauhinsche Klappe zu stören. Dadurch entstehen Symptome wie Blähungen, Schmerzen, Druckgefühl oder auch ein erschwerter Stuhlgang.

Symptome der Bauhinsche Klappe bei Erkrankung

Gallensteine tun wirklich weh und sind eine mögliche Symptomatik, die Auswirkungen auf die Bauhinsche Klappe hat. Das bedeutet sofort, dass Schmerzen die Folge sind. Das Wasserlassen tut derweil weh, aber auch der Stuhlgang kann erschwert werden. Derweil kann ein Tumor natürlich zum einen gefährlich sein, weil er streuen kann und zum anderen weitere Symptomatiken wie verringerter Stuhl, blutiger Stuhl oder einen direkten Defekt an der Bauhinsche Klappe auslösen. Blähungen sind noch leichte Beschwerden, wenn die Bauhinsche Klappe oder der Darm an einer Entzündung leidet, sodass diese kaum ins Gewicht fallen. Schwierig wird es, wenn ein Adenom, eine risikohafte OP mit Komplikationen & Co erfolgt. Schmerzen, Druckgefühl, blutiger Stuhl, kein Stuhl oder nicht mehr halten können können eine Symptomatik sein, wenn die Bauhinsche Klappe nicht mehr so funktioniert, wie sie sollte.

Behandlung der Bauhinsche Klappe bei Erkrankungen

Wie angemerkt, ist die menschliche Anatomie in diesem Fall eindeutig. Die Bauhinsche Klappe kann nur nachhaltig durch Schäden am Darm im Allgemeinen erkranken und nicht selber direkt. Das heißt, dass jegliche Ursachen für die Funktionsproblematik der Bauhinsche Klappe diagnostiziert werden müssen und medikamentös wie bei Entzündungen behandelt werden müssen. Eine Operation kann bei Gallensteine, Tumorerkrankungen sowie Hämorriden ebenfalls eine mögliche Besserung gewähren.

Die Wichtigkeit der Bauhinsche Klappe geht eindeutig hervor. Das bedeutet auch, dass hier geschaut werden muss, dass deren Funktion weiterhin aufrechtbleibt und der Darm sich bester Gesundheit erfreut. Denn jegliche Erkrankungen am Darm können zur Folge haben, dass die Bauhinsche Klappe betroffen ist.

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Enterozyten – Aufgabe und Ursachen für mögliche Erkrankungen

Enterozyten – Aufgabe und Ursachen für mögliche Erkrankungen

Enterozyten – Aufgabe und Ursachen für mögliche ErkrankungenDie am häufigsten anzutreffende Zelle im Darm ist die Saumzelle, welche im griechischen Enterozyten heißen. Das bedeutet als Definition der Histologie aus diesem Thema, dass es sich um die Zellen im Darm handelt, welche sowohl Ihre Verdauung berücksichtigen und zur Stärkung Ihres Immunsystems beitragen. Das ist Ihnen nicht bewusst gewesen? So ergeht es in der Tat vielen, weil nicht alle anatomischen Begrifflichkeiten bekannt sind und wer weiß schon immer, wenn nicht gleich ein Medizinstudium vorhanden ist, was Enterozyten sind und was überhaupt in unserem Körper vor sich geht? Die Zellfunktionen der Enterozyten sind jedoch wichtig und haben einen Einfluss auf Ihre Lebensdauer, sodass wir gerne über das Thema näher berichten möchten.

Aufgabe der Enterozyten

Die eigentliche Aufgabe der Enterozyten liegt in der Verdauung und Differenzierung von Zucker, Fette und andere Nährwerte. Dies muss mittels Enzyme stattfinden, um die Glucose und andere Inhalte aus der Ernährung entsprechend in ihrer Aufgabe der Resoption zu behandeln. Damit haben wir eigentlich auch schon den Hauptaufgabenkern der Enterozyten aufgeführt. Allerdings ist die Funktion der Zellen auch mit der Glucose, Calcium und anderen Nährwerten zu beschreiben, sodass die Enterozyten eigentlich ein umfassendes Aufgabengebiet von vielen kleinen Aufgaben für Ihren Darm aufführen, aber sich durch die vielen kleineren Funktionen positiv auf den Magen ausweiten, sodass die Enterozyten bewusst für die Verdauung, für die Funktion des Darms sowie der Wasseraufnahme im Darm verantwortlich sind.

Mögliche Erkrankungen der Enterozyten

Wie bereits angemerkt, ist der Darm durch die Enterozyten abhängig. Das heißt, dass die Weitergabe von Blut, die Reinigung, die passive Weiterleitung von Nährwerten und direkte Weiterleitung von Zucker & Co die Aufgabengebiete der Zellen im Darm beschreiben. Hier kann es allerdings auch zu Störungen und Reizungen sowie Erkrankungen kommen. In Verbindung mit medikamentösen Missbräuchen, übermäßigem Alkoholkonsum, Stress etc. kann es zu einer funktionalen Störungen kommen, die sich auf Ihren Blutkreislauf auswirkt, die Bakterien im Blutkreislauf nicht säubert und so zum Beispiel zum Leaky-Gut-Syndrom führen. Die Darmschleimhaut kann erkranken und ihre Funktionen nicht ausführen, sodass sich eine mögliche Erkrankung auch auf die Lebensdauer negative Folgen haben kann, wenn der Darm seine Funktionen nicht mehr ordnungsgemäß ausüben kann.

Ursachen für mögliche Erkrankungen & Störungen an den Enterozyten

Es kann unter Umständen eine Störung auftreten, wenn der Körper mit eigenen Antikörpern angreift. Dies nennt man nicht selten eine Autoimmunstörung, wo gebildete Antikörper den Körper in seine Funktionen auf unterschiedliche Weise bekämpfen. Das führt zu Erkrankungen an ganz unterschiedliche Stellen und kann auch die Störung der Funktionen im Darm betreffen sowie die Enterozyten involviert wissen. Angeborene Ursachen und genetische Fehlbildungen stehen ebenfalls in der möglichen Begründungsfindung, um Erkrankungen an den Zellen im Körper zu erklären und die Problematik im Darm und Magen auffällig zu erkennen.

In unserem Körper arbeiten Enzyme, Zellen und das Blut Hand in Hand miteinander. Apikale Enterozyten, Lipide, unsere Nährwerte und Lebensmittel werden im Darm verarbeitet, um eine gute Verdauung und Ausscheidung zu ermöglichen. Doch die Funktionen sind auch für den Körper wichtig, um die Gewichtszunahme, Abnahme neben dem Stoffwechsel & weitere Funktionen zu ermöglichen. Das ist es, was die Enterozyten als Aufgabe mit sich bringen.

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Choledocholithiasis – Symptome, Behandlung und Therapie

Choledocholithiasis – Symptome, Behandlung und Therapie

Choledocholithiasis – Symptome, Behandlung und TherapieWas finden unsere Leser, wenn sie den medizinischen Begriff „Choledocholithiasis“ in Wiki eingeben? Wahrscheinlich nicht allzu viel, weil er äußerst medizinisch befangen ist. Doch was passiert, wenn Sie Gallensteine eintragen? Dann wird Wiki mit vielen Informationen überzeugen können, aber auch im medizinischen Amboss und im Leitfaden des ICD wird deutlich, dass die Erkrankung keine seltene Erscheinung ist und wir gerne mit Ihnen über das Krankheitsbild sprechen möchten, sodass Sie wissen, welche Symptome auftreten, um sofort einen Arzt aufzusuchen. Denn Choledocholithiasis können gefährlich werden, was wir natürlich mit unserer Information über das Thema verringern wollen, um Ihnen im Ernstfall helfen zu können.

Definition der Choledocholithiasis

Im Amboss werden Sie, ebenso wie im Internet erkennen, dass es sich bei der Choledocholithiasis um ein Leiden der Leber aufgrund Gallensteine handelt. Das heißt im Grunde geht es bei der Thematik und Definition darum, dass ein Patient eine Leber mit Cholangitis also Gallensteine aufweist. Unterscheiden tut sich die Definition jetzt vor allem daran, ob die Steinleiden in der Leber oder Gallenblase wiederfinden. „bei Cholezystolithiasis“ spricht man von Gallensteine direkt in der Galle. Bei den Gallengängen und den Gallensteinen spricht der Fachmann jedoch von der Choledocholithiasis.

Symptome der Choledocholithiasis

Die Symptome der Choledocholithiasis fallen eigentlich schnell auf und die Leitlinie bleib für den Patienten sowie den Arzt immer gleich. Sobald ein unerklärliches Erbrechen und ständiges Völlegefühl auftritt, ist der Besuch des Arztes für ein Ultraschall und den Check-up der Blutwerte notwendig. Denn dort kann der Arzt prüfen ( meist auch der Hausarzt ) ob die Leberwerte in Ordnung sind, wie es mit dem Bilirubin Wert aussieht oder ob eine Erkrankung an der Leber sowie den Galle zu erkennen ist. Symptome, die bei Cholezystolithiasis auftreten sind folgende:

  • Erbrechen
  • Völlegefühl
  • ausstrahlende Schmerzen ( besonders bei einer Gallenkolik )
  • Übelkeit
  • Blähungen

Die Symptome treten auf, wie im ICD und Amboss zu erkennen, wenn es um die Gallensteine geht. Vor allem die Gallenkolik ist jedoch mit Schmerzen deutlich zu erkennen. Es zieht, wirkt drückend und sogar Schmerzen in der rechten Schulter treten auf, weil der Schmerz derart ziehend wirkt.

Behandlung der Choledocholithiasis

Der erste Schritt in der Leitlinie ist es, dass die Gallensteine mit Blutwerte Tests und Röntgen genauer diagnostiziert werden können. Dabei nutzt der Facharzt die Sonographie, um beurteilen zu können, wie weit die Choledocholithiasis mit Cholangitis oder nach Cholezystektomie vorangeschritten ist. Anhand dieser Diagnose und der richtigen Behandlung kann die Therapie erfolgen.

Therapie der Choledocholithiasis

Es reicht im Regelfall aus, die Choledocholithiasis medikamentös zu behandeln. Antibiotika ist jedoch nur bakteriell abtötend und entzündungslindernd. Wenn Fieber oder ähnlich Symptomatiken auftreten, kann die Vergabe von Antibiotika überdacht werden. Doch im Regelfall wird eine medikamentöse Auflösung genutzt, um die Gallensteine aus den Gallenwegen zu entfernen. Nur im schlimmsten Fall ist eine operative Behandlung notwendig.

Mit Cholangitis ist wirklich nicht zu spaßen. Sie tut weh, kann die Gallenwege komplett versperren und auch neben Schmerzen die Lebensqualität angreifen. Gallensteine stören die Funktionalität des Körpers, der Gallenblase und Leber, sodass hier sofort rechtzeitig reagiert werden muss, um die optimale Behandlung ohne operative Maßnahmen zu ermöglichen.

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Ductus Choledochus – Aufgabe, Funktion und Therapie bei möglichen Erkrankungen

Ductus Choledochus – Aufgabe, Funktion und Therapie bei möglichen Erkrankungen

Ductus Choledochus – Aufgabe, Funktion und Therapie bei möglichen ErkrankungenWenn Sie Bilder im Internet zum medizinischen Begriff Ductus Choledochus sehen, was denken Sie da, worum es eigentlich geht? Wenn Sie in Biologie etwas pfiffig waren, werden Sie schnell erkennen, dass es eine Begrifflichkeit aus der Galle des Menschen ist. Denn mit Ductus wird der Gang in der Galle bezeichnet und Choledochus bedeutet „aufnehmend“. Jedenfalls, wenn wir es grob übersetzen und damit kommen wir zu den deutschen Bezeichnungen, wie der medizinische Begriff ebenfalls bezeichnet wird. Hauptgallengang oder der große Gallengang. Außerhalb der Leber befinden sich die Ductus Choledochus, sodass sie auch als extrahepatische Gallengänge bezeichnet werden. Möglicherweise haben Sie diesen Begriff aus unserer Anatomie schon einmal gehört? Die Bilder im Netz zum Ductus Choledochus zeigen jedoch gut auf, worum es geht und wo sich der gesamte Verlauf der Gallengänge befindet, um die es hier geht.

Die Aufgabe und Funktion des Ductus Choledochus

Der Gallensaft ist für die Leber und Verdauung von größter Bedeutung. Die Aufgabe des Ductus Choledochus ist damit die Weiterleitung des Gallensafts von der Leber direkt in den Zwölffingerdarm. Der Verlauf ist dabei immer derselbe. Die glatte und ringförmige Muskulatur wird dabei im Körper genutzt, um die Windungen für den Gallensaft zu umgehen und den Gallensaft in den Zwölffingerdarm weiterzuleiten. Unterm CT können Sie die Gänge zum Beispiel genauer einsehen und der Verlauf sowie die Abschnitte sind gleich. Die Verdauung wird mithilfe des Gallensafts vereinfacht und ermöglicht, sodass die Funktion samt Aufgabe des Ductus Choledochus für Sie von größter Bedeutung, gesundheitlicher Natur, ist.

Erkrankungen des Ductus Choledochus

Leider ist der wichtige Gallensaft auch ein Garant dafür, dass sich beispielsweise Gallensteine bilden können. Denn diese bilden sich nach Cholezysektomie direkt durch die Gallensteine, was natürlich zu Problematiken führen kann, die nur bei einer Sonographie zu sehen sind. Die Anatomie der Galle zeigt auf, dass durch die Gallensteine die Gallenwege verstopft werden und beim Wasserlassen Schmerzen verursachen, plötzliches Erbrechen, häufige Übelkeit und ein Völlegefühl aufführen. Weitere Erkrankungen können leider auch Krebs an der Galle sein oder eine Zyste, die zwar gutartig ausfällt, aber trotzdem operativ entfernt werden muss, damit sie nicht platzen kann. Krebs und Zysten sind somit weitere Erkrankungen neben ein Adenkarzinom, welche bei der Galle auftreten können und somit auch den Gallengang außerhalb der Leber betreffen können.

Behandlungsmethoden bei Erkrankungen der Ductus Choledochus

Bei jeglichen Verdachtsmomenten an der Gallenblase oder nahe der Leber und den Gallenwegen, kommt die Magenspiegelung oder ein CT sowie beides in Betracht. Ein kurzer Ultraschall-Test kann derweil die Leber auch prüfen, ob mögliche Problematiken nur ausstrahlend sind. Die Behandlung ist zunächst auf die richtige Diagnostik zurückzuführen, sodass die Abschnitte zwischen Galle, Gallengänge und Gallenwege außerhalb der Leber geprüft werden, um die richtige Behandlung ermöglichen zu können.

Therapie bei möglichen Erkrankungen am Ductus Choledochus

Bei der Therapie von Erkrankungen am Ductus Choledochus kommt es auf die Ursachen an. Wieso ist ein Adenokarzinom aufgetreten? Ist Stress & Co die Ursache für eine Zyste? Krebs? All das sind Faktoren, die berücksichtigt werden müssen, um die Untersuchung neben der Pankreas genauer zu therapieren. Operative Maßnahmen können als Therapie möglich sein, aber auch medikamentöse Behandlungen könnten folgen. Es kommt somit stets darauf an, welche Erkrankungen an den Gallenwegen aufgetreten sind.

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Barorezeptoren – Definition, Funktionen und Behandlung bei Erkrankungen

Barorezeptoren – Definition, Funktionen und Behandlung bei Erkrankungen

Barorezeptoren – Definition, Funktionen und Behandlung bei ErkrankungenDie Barorezeptoren werden auch als mechanische Rezeptoren im Körper bezeichnet, weil sie für den Reflex verantwortlich sind, den Blutdruck regulieren sowie kontrollieren und die Reize der Sinne ermöglichen. Deswegen sind die Barorezeptoren auch als Mechanorezeptoren bekannt und in der Medizin sind sie natürlich ausgesprochen wichtig. Die Barorezeptoren sind genauer Arterien und Venen, die das Kontrollieren und Regulieren des Blutdrucks ermöglichen. Sie sind sofort in der Lage eine Frequenz und Veränderung am Herz zu spüren, um entsprechend regulierend vorgehen zu können. Sie sind somit die wichtigsten Rezeptoren, wieso Sie eigentlich einen gesunden Kreislauf vernehmen können und wenn etwas mit dem Kreislauf sowie der Funktion des Herzen nicht stimmt oder eine Dysfunktion vorliegt, spüren Sie das fast sofort an den Barorezeptoren.

Definition der Barorezeptoren und Aufgabengebiete

Die Definition der Barorezeptoren ist eindeutig. Sie sind für Ihren Tastsinn verantwortlich und gleichermaßen die Regulierung des Blutdrucks. Die Zellen der Barorezeptoren sind nämlich die Tastsinnzellen, welche dadurch natürlich auch an Erheblichkeit zugenommen hat, wenn es um die Beurteilung der Barorezeptoren geht, finden Sie nicht? Sie sitzen direkt in der Wand unseres Körpers, sodass das Spüren und Tasten dadurch erst so gefühlsnah möglich ist. Mit einer enormen Dichte sitzen die Barorezeptoren an den Aortenbogen und gleichermaßen am Sinus caroticus. Anatomisch gesehen sind die Fasern verflochten, oval und weisen ein lamelliertes Erscheinungsbild auf.

Funktionen der Barorezeptoren

Eigentlich dürfen die Barorezeptoren auch als „Sammelbecken“ für Befehle, Sinne und Veränderungen bezeichnet werden. Denn die am Aortenbogen zu findenden Barorezeptoren sind wirklich mit allen Veränderungen sofort versehen, sodass sie immer wissen, wenn aktuell etwas nicht stimmt, um ihre Funktionen zur Regulierung des Blutdrucks weiterhin ermöglichen zu können und Ihren Kreislauf so gut es geht zu stabilisieren. Die Barorezeptoren ziehen mit Nerven bis zu Ihrem Hirnstamm, was dazuführt, dass alle Befehle sofort weitergeleitet werden, um auch das Hirn in Kenntnis von Veränderungen zu setzen.

Als Reflex kann zum Beispiel ein erhöhter Blutdruck erfolgen oder ein niedriger, um konstant den Körper bei Bewusstsein in einem schweren Unfallfall zu halten. Die Niere & Co muss ebenfalls weiterhin mit Blut versorgt werden und die Organe im Körper, sodass die Regulierung durch die Barorezeptoren auch lebensnotwendig werden kann, wenn auf einmal ein Unfall eine Dysfunktion anderer Funktionen auslöst, die Atmung beeinflusst, eine Verletzung an der Halsschlagader zu spüren ist oder die Niere eine Dysfunktion aufweist.

Erkrankungen der Barorezeptoren

Jegliche Kreislauferkrankungen und Blutdruckstörungen können im Grunde auf die Barorezeptoren zurückzuführen sein, da diese von größter Relevanz in unserem Körper sind. Sie sind zudem auch als Stimulator zu sehen, sodass der Puls in der Halsschlagader oder am Hals im Allgemeinen zu vernehmen ist, die Chemorezeptoren ebenfalls gut funktionieren und der ein oder andere Reflex tritt ebenfalls durch die Barorezeptoren. Deswegen werden klassische Blutdruckerkrankungen und Kreislaufprobleme auch immer in Verbindung mit den Barorezeptoren berücksichtigt.

Behandlungen der Barorezeptoren

Wenn es zu Problemen kommt, kann ein Stimulator ausprobieren, ob die Barorezeptoren nur empfindlich oder mit einer leichten Störung versehen sind. Doch der Wegfall hätte durchaus Folgen auf den Kreislauf. Mittels Medikamenten können Patienten mit einer Kreislaufschwäche natürlich behandelt werden, aber im Regelfall reichen örtliche Behandlungen aus, damit die Barorezeptoren wieder reibungslos funktionieren.

Die Wichtigkeit der Barorezeptoren ist eindeutig hervorgegangen. Jedenfalls haben wir versucht, dies überdeutlich zu machen. Ihren Tastsinn haben Sie den Rezeptoren zu verdanken sowie den gesunden Kreislauf.

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Hämorrhagisches Fieber – Ursachen, Behandlung und Therapie

Hämorrhagisches Fieber – Ursachen, Behandlung und Therapie

Hämorrhagisches Fieber – Ursachen, Behandlung und TherapieDie genaue Bezeichnung für hämorrhagisches Fieber wäre „bluterbrechendes Fieber“. Da bekommt man es als Leser schon ein wenig mit der Angst zu tun, wenn die Definition im Web eigentlich immer recht ähnlich ausfällt oder? Das kann man auch verstehen, angesichts der Tatsache, dass auch Ebola zu den hämorrhagischen Fieberarten gehört sowie das Denguefieber und jeder weiß zumindest aus den Medien, dass diese Fieberarten wirklich schwerwiegend ausfallen können und sogar viele Menschen in Entwicklungsländern das Leben gekostet haben. Allein aus diesem Grund heraus, muss das Thema nochmals genauer zu Sprache kommen, damit Sie von Symptome bis über die definierte Erkrankung alles wissen, was im Ernstfall Leben retten kann.

Definition hämorrhagisches Fieber

Blut brechendes oder zerbrechendes Fieber wird die genaue aus dem griechischen übersetzte Definition des hämorrhagischen Fiebers in Wikipedia sowie auf anderen medizinischen Portalen genannt. Die Arten sind sehr vielseitig und reichen vom klassischen Ebola Fieber, Denguefieber, Marburgfieber oder West-Nil-Fieber. Es gibt somit eine ganz große und unterschiedliche Anzahl an Fieberarten, die zum hämorrhagischen Fieber zählen. Es ist ein schweres Fieber und nicht mit dem klassischen Fieber zu verwechseln. Hinzu kommt, dass auch die Gefahr besteht, dass bei einigen Fieber Arten Lebensgefahr besteht.

Symptome hämorrhagisches Fieber

Die Symptome sind vor allem sehr auffällig. Denn sehr hohes Fieber ab 38,9 °C aufwärts ist ein Symptom, welches auftritt. Auf der anderen Seite sind Betroffene bei akutes hämorrhagisches Fieber natürlich vollkommen ausgeknockt und je nach Ursachen sind Begleiterscheinungen wie Krämpfe, Lähmungserscheinungen, Nierenfunktionsstörungen oder Leberfunktionsstörungen auffällig. Ein blutiger Urin oder Stuhl ist ebenfalls typisch für das hämorrhagische Fieber, sodass es auf ein akutes hämorrhagisches Fieber hindeutet. Wenn Sie einige Bilder im Netz zu den unterschiedlichen Fieberarten ansehen, können Sie auch die optischen Veränderungen bei einem Krankheitsbild mit renalem Syndrom wie beim hämorrhagisches Fieber erkennen.

Ursachen für ein hämorrhagisches Fieber

Als Ursachen müssen wir eigentlich, wenn wir ehrlich und fair beurteilen würden, Primaten und Nagetiere als Erreger des hämorrhagischen Fieber anmerken. Doch natürlich ist die Übertragung auch durch die klassische Tröpfchenübertragung möglich. Auch durch den direkten Kontakt mit Blut, Erbrochenem oder Schweiß ist es möglich, dass ein hämorrhagisches Fieber mit renalem Syndrom übertragen wird. Die Erreger benötigen eine Inkubationszeit von circa 2 bis 21 Tagen. Hier kommt es vor allem auf den Virus selber an. Ebola benötigt beispielsweise zwischen 2 Tagen und kann bis zu 21 Tage in der Inkubationszeit benötigen. Andere Fieberarten wie das Denguefieber können ebenfalls in diesem Zeitraum auffallen, aber es gibt zum Thema hämorrhagisches Fieber noch sehr viele weitere Arten, sodass die Viren die das hämorrhagisches Fieber auslösen ganz unterschiedlich in puncto Ursachenforschung und Inkubationszeit bemessen werden müssen.

Behandlung und Therapie bei einem hämorrhagischen Fieber

Die Viren, die hämorrhagisches Fieber auslösen können, sind äußerst widerstandsfähig. Das bedeutet, dass Medikamente in den meisten Fällen nicht hilfreich ist und aufgrund dessen eine medikamentöse Behandlung gegen die Erreger gleich ausscheidet. Die Viren müssen erfolgreich mit Ribavarin als eines von vielen Beispielen bekämpft werden. Während dessen kann man sich gegen das argentinische Juninvirus auch in Argentinien impfen lassen. Eine Isolierung ist sofort erforderlich, um die Erreger an der Übertragung zu hindern, weil das Adenovirus, Juninvirus und etliche andere hämorrhagische Fieberviren lebensgefährlich sind und tödlich enden können.

Hämorrhagisches Fieber ist wirklich grausam und die Bilder online sind auch nichts für schwache Nerven. Es muss sofort gehandelt werden und das Fieber muss behandelt werden, um die Lebenserwartung zu schützen, die schwierige und umfangreiche Heilung zu ermöglichen und mit der Genesung beginnen zu können.

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Leberhautzeichen – Entstehung und charakteristische Merkmale

Leberhautzeichen – Entstehung und charakteristische Merkmale

Leberhautzeichen – Entstehung und charakteristische MerkmaleDie Leberhautzeichen sind ein Anzeichen dafür, ob mit Ihrer Leber etwas nicht stimmt. „Etwas“ ist in diesem Fall ein etwas weitreichender Begriff, aber es gibt schließlich von der Leberzirrhose bis zur Fettleber die unterschiedlichsten Faktoren, wieso Leberhautzeichen sich bemerkbar machen und der medizinische Amboss sagt ebenfalls ein großräumiges Spektrum an möglichen Erkrankungen auf, wenn es um die Leber geht. Doch die Bilder im Netz zeigen eine einfache Handhabung bei Erkennung von unterschiedlichen Merkmalen = Leberhautzeichen auf, die darauf schließen lassen, dass eine schnelle Diagnose sowie Behandlung notwendig ist, um zu erfahren, was die Leber für Problematiken aufweist, dass die Entstehung von Hautzeichen als Schädigungshinweis der Leber ins Spiel kommen.

Wie stehen Leberhautzeichen aus?

Es gibt charakteristische Merkmale auf die Frage, wie sehen Leberhautzeichen aus! Das heißt, dass in unterschiedlichen Stadien und einige Symptome sich sogar erst nach Jahren einer Leberzirrhose wie die weißen Nägel bemerkbar machen. Doch natürlich gibt es auch erkennbare Symptome oder optische Merkmale, die sofort zu erkennen sind und vermuten lassen, dass ein Schaden an der Leber vorhanden ist. Welcher, das möchten wir hier nicht mutmaßen, sodass Sie dann lieber zum Arzt gehen müssen. Folgende Anzeichen zeigen auf, dass mit der Leber unter Umständen etwas nicht stimmt.

  • Rot verfärbte Zunge weist auf eine Leberzirrhose hin
  • Rote Zunge und trockene Zunge weisen ebenfalls auf eine Leberzirrhose hin
  • Hell rosafarbene sowie silberfarbene Finger- und/oder Fußnägel
  • Deutliche Gefäßerweiterungen auf der Brust oder der Haut im Allgemeinen
  • Rötungen am Daumen und den Kleinfingerballen
  • Verfärbung an den Fußsohlen

Auch eine Pathogenese wie die Gelbsucht können erste Indizien sein, dass die Leber zu schaden gekommen ist. Wer zum Beispiel viel Alkohol trinkt, wird feststellen, dass die Leber auf die Dauer nicht mehr gut funktioniert. In Kombination mit Drogen kann die Pathogenese und andere Anzeichen, wie im medizinischen Amboss zu sehen ist, deutlich schneller auftreten. Eine Bauchglatze ist eine weitere mögliche Symptomatik, die aufführt ( dies trifft jedoch nur Männer ), dass die Leber einen Schaden hat.

Welche Erkrankungen stehen hier Leberhautzeichen?

Es gibt unterschiedliche Erkrankungen direkt an der Leber, welche zu unterschiedlichen Symptomen führen können. Gelbliche Haut zum Beispiel kann eines der Bilder sein, die im Web zu finden sind, weil sie vor allem Menschen betrifft, die viel Alkohol in den letzten Jahren getrunken hat oder wo die Leber einfach nicht mehr richtig arbeiten kann, auch aus genetischen Gründen. Plötzliche Gewichtsschwankungen, Oberbauchschmerzen oder Blähungen sowie auffälliger Juckreiz sind weitere Symptome, die bei Fettleber, Leberzirrhose oder ähnlichen Leberbeschwerden auftreten können. Das bedeutet für Sie automatisiert, dass die Symptome nicht immer direkt auf einen direkten Leberschaden hindeuten, sondern auch variable für viele unterschiedliche stehen können. Sicher ist, dass ein Arzt aufgesucht werden muss.

Entstehung der Leberhautzeichen

Die Entstehung der Leberhautzeichen ist aufgrund vieler unterschiedlicher Erkrankungen und missbräuchlichen Lebensabschnitten wie zu viel Kaffee, Alkohol, Drogen oder möglicherweise auf organische Probleme und genetische Beschwerden zurückzuführen. Die Bauchglatze kann ein typisches Syndrom beim Mann sein, während die spinnenartigen Rötungen des Gewebes auch im Gesicht zu erkennen sind und der Juckreiz im Gesicht bis zu den Schenkeln auftreten kann, wenn bei Fettleber, bei Leberzirrhose & Co offenbar ein Verdacht besteht. Auch in der Hand, genauer in den Innenflächen lässt sich schnell ableiten, ob es sich um Leberschäden handelt.

Wenn die ersten Anzeichen in der Hand, im Gesicht, in den Schenkeln, auf dem Bauch oder anderweitig zu erkennen sind, hilft nur die Pathophysiologie oder ein Besuch beim Arzt. Denn dieser muss die Leber genaustens prüfen, die Leberwerte & Blutwerte, um die Leberhautzeichen richtig zu deuten sowie die Heilung zu ermöglichen. Abschließend zum Thema Heilung sei zu sagen, je eher eine Problematik an der Leber erkannt wird, desto höher ist die Heilungschance.

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Bronchophonie – Definition und Bewertung der Ergebnisse

Bronchophonie – Definition und Bewertung der Ergebnisse

Bronchophonie – Definition und Bewertung der ErgebnisseNatürlich hat auch Wiki eine Vielzahl an Informationen zum Thema Bronchophonie, Pneumothorax oder Lungenfibrose bereitgestellt, aber hier soll es medizinisch gesehen zunächst um den Grund für den Bronchophonie Test gehen und was ein Mediziner damit bezwecken möchte. Als Definition dürfen wir deswegen anmerken, dass es sich um ein Test oder eine klinische Methode handelt, die der Lungenfrequenz dienlich ist und so mitteilen kann, ob ein Pneumothorax auffällig ist, eine Lungenembolie zu erkennen ist oder ein Erguss wie ein Lungenödem zu hören ist. Genau dieser Test definiert die Bronchophonie.

Definition Bronchophonie

Die medizinische Untersuchung der Lunge wird fachlich als Bronchophonie bezeichnet. Hier wird die Weiterleitung hochfrequentierter Töne genauer geprüft. Wieso? Denn neben dem Normalbefund, wo alles offenbar vollkommen in Ordnung ist, können so auch Erkrankungen an der Lunge zu erkennen sein. Das ist die genaue Definition rundum das medizinisch wertvolle Thema, aber das bedeutet nicht, dass sofort ersichtlich ist, wie ein Normalbefund festzustellen ist und wann er negativ ausfällt. Das erfahren Sie ebenso hier!

Die Untersuchung bei einer Bronchophonie

Auf den ersten Blick wird Ihnen die Untersuchung sicherlich komisch erscheinen. Doch der Arzt wird von Ihnen verlangen, dass Sie mehrfach mit hoher Stimme die Zahl „66“ aussprechen. Klingt jetzt wirklich nicht, wie eine klassische Untersuchung oder? Das ist allerdings notwendig, um die Frequenz zu verspüren, welche durch die Brustwand und durch das Lungengewebe transportiert werden. Denn hohe Frequenzen werden durch selbiges stärker gedämpft, als die tiefen, sodass hier genauer vernommen werden kann, ob ein Ergebnis der Bronchophonie positiv oder negativ ausfällt.

Die Bewertung der Bronchophonie

Beide Lungenflügel können erkranken, aber es ist auch möglich, dass nur ein Lungenflügel erkrankt. Insbesondere bei die Bronchophonie zeigt klar und deutlich auf, ob zum Beispiel ein Pneumothorax auffällig ist. Denn die Zahl „66“ würde dann auf der erkrankten Seite besser zu verstehen sein, als auf der gesunden Seite, wo Brustwand und Lungengewebe den Schall noch dämpfen. Bei Pleuraerguss oder Erguss, dazu mehr auf Wiki, ist es wiederum genau andersherum. Denn hier werden hoch empfindliche und frequentierte Töne nicht übertragen oder nur sehr gering, was dazu führt, dass ein Lungenödem zu vermuten ist.

Wann eine Bronchophonie eingesetzt wird

Routineuntersuchungen werden wohl kaum mit einer Bronchophonie stattfinden. Hier muss ein direkter Verdacht auf eine Lungenembolie, eine Lungenfibrose, ein Pleuaerguss, ein Ödem oder ähnliche Problematiken vorliegen, um diese entsprechend nachweisen und diagnostizieren zu können. Natürlich wird dazu nicht ausschließlich auf die Bronchophonie zurückgegriffen, sondern auch auf ein Röntgenbild und andere Testverfahren, um eine genaue Diagnose mit der richtigen Behandlung ermöglichen zu können.

Es gibt variable medizinische Grundlagen, um eine Erkrankung zu erkennen, wie die Atelektase aufzeigen soll. Es gibt viele Erkrankungen, die schnell erkannt werden können, um so eine weitere Behandlung und Diagnoststellung zu vereinfachen und eine davon ist eindeutige Bronchophonie. Sie dient der direkten Untersuchung, ob eine Lungenembolie, ein Ödem an der Lunge, eine Lungenfibrose oder andere Erkrankungen an der Lunge zu diagnostizieren, um daraufhin die weitere Behandlung vereinfachen und ermöglichen zu können. Das bedeutet, dass die Bronchophonie die erste Vorgehensweise ist, um Erkrankungen an der Lunge sofort zu erkennen.

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Neurinom – Ursachen, Symptome und Behandlung

Neurinom – Ursachen, Symptome und Behandlung

Neurinom – Ursachen, Symptome und BehandlungDer gutartige Tumor Neurinom ist auch als Schwannom bekannt. Möglicherweise haben Sie seine zweite Bezeichnung schon einmal vernommen und wussten nur nicht, worum es sich aus medizinischer Sicht handelt? Doch wir haben die Erfahrungen machen müssen, dass beim Thema Neurinom oder gutartige Tumore immer die Panik aufkommt, dass ein gutartiger Tumor bösartig wird, streuen könnte und mehr. Das denken Sie jetzt wohl auch oder? Nach dem Motto, wie lange bleibt ein Tumor wohl gutartig? Doch wir dürfen Sie wirklich beruhigen, weil der Neurinom wirklich gutartig ist und nicht bösartig sowie weder streuen kann noch ausstrahlen kann oder gar Metastasen bilden kann. Komischer Tumor finden Sie nicht? Trotzdem ist in vielen Fällen eine Behandlung aus ganz anderen Gründen notwendig und wir möchten darüber berichten.

Ursachen für ein Neurinom

Die Ursachen, das müssen wir leider noch immer gestehen, sind noch immer nicht richtig geklärt. Was jedoch schon bemerkt wurde, ist, dass nach dem Typ I des Akustikus Neurinoms von Morbus von Recklinghausen ein Zusammenhang besteht. Dies konnte bereits nachgewiesen werden. Doch die Forscher möchten sich offenbar nicht nur auf eine einzige mögliche Ursache festlegen, sondern ihre Forschungen weiterhin intensivieren. Da es sich beim Neurinom, um einen hauptsächlich in Zellen auffindbaren Tumor im Hirn oder der Hws, am Hals sowie im Kopf handelt, vermutet man auch, dass eine Veränderung der Zellstrukturen der Grund sein kann, wieso das Neurinom auftritt.

Symptome eines Neurinom

Nur sehr langsam werden Sie von den Symptomen Kenntnis erlangen. Denn die Symptome kommen ebenso langsam zum Vorschein, wie der gutartige Tumor wächst. Das bedeutet aber auch, weil der Neurinom meist im Hals, Kopf/Hirn, in der Hand, Lws oder Hws auftritt, dass die Symptome meist mit Druck, leichten Schmerzen oder Taubheitsgefühle auftreten. Das ist der Grund, wieso viele Betroffene nicht merken, dass sie einen Tumor in den Zellen haben, der zwar gutartig ist, aber durchaus auch eine Problematik, wie nicht mehr sehen oder ähnliche Nebenerscheinungen mit sich bringen kann. Eine Bestrahlung ist jedoch nicht notwendig, aber eine rechtzeitige Behandlung dennoch, um das Wachsen durch die operative Entnahme zu vermeiden und dadurch zu verringern, dass einige Symptome und Nebenerscheinungen möglich sind.

Behandlung eines Neurinom

Bei der Behandlung müssen wir anmerken, dass es notwendig ist, mittels Operation den Tumor zu entfernen. Sie werden sich jetzt fragen, wieso, wenn dieser doch nicht bösartig ist oder? Der Grund ist eigentlich ganz einfach, weil natürlich auch der Neurinom wächst und es sich generell um einen Zellentumor handelt, der größer wird, das Auge beeinträchtigen kann, die Sehkraft und Hörkraft behindern kann etc. Gleichwohl er nicht ausstrahlt, bösartig wird und streut, ist eine Operation nach erfolgreichem MRT daher notwendig, um die Begleiterscheinungen und möglichen Nebenerscheinungen zu vermeiden. Am Ischiasnerv, am Hals, im Kopf und überall da, wo Zellen sind, kann der Neurinom auftreten. Das MRT zeigt die Stellen sofort auf, um eine operative Maßnahme zu ermöglichen.

Wenn unsere Zellen nicht gut durchblutet werden oder durch einen gutartigen Tumor drückend werden, kann sogar der letzte Weg eine Amputation sein, weil am Ischiasnerv, im Hirn oder wo auch immer die Zellen bei der Arbeit im Körper viele Funktionen stören würden, die durch den Tumor begründet werden können. Deswegen ist eine operative Maßnahme zur Vermeidung einer Amputation notwendig.

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