Archiv der Kategorie: Gesundheit

Leistungssteigerung – Nutzen und Risiken von Smart Drugs

Wie Smart Drugs die Leistungsfähigkeit anregen

Können Smart Drugs zur Leistungssteigerung eingesetzt werden?

Wem die Tasse Kaffee vor einer wichtigen Prüfung nicht ausreicht, kann mit aktuell beliebten Smart Drugs die Hirnleistung steigern. Dabei berichten Anwender von mehr Fokussiertheit, einer Beschleunigung des Arbeitstempos und zielgerichtetem Arbeiten ohne Fehler. Nootropika werden die Nahrungsergänzungsmittel auch genannt, sie sind ohne Rezept vom Arzt erhältlich. Wer unter regelmäßigen Ausfallerscheinungen im Alltag leidet, kann sich die Tabletten aber auch vom Arzt verschreiben lassen. In besonders schweren Fällen und bei bestimmten Krankheitsbildern kann eine Kostenübernahme der Therapie von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Ihr behandelnder Arzt kann Sie über Möglichkeiten der Beantragung beraten und Sie beim Zusammenstellen der nötigen Unterlagen unterstützen.

Gezielte Unterstützung der Hirnaktivität durch Smart Drugs

Es sind im Fachhandel verschiedene Präparate erhältlich, die das Denkvermögen positiv beeinflussen. Vor allem geht es darum:

– Höchstleistung im Beruf, während der Ausbildung oder im Studium zu erlangen.
– Die geistige Leistungsfähigkeit zu steigern und Problemstellungen möglichst schnell zu erfassen und fehlerfrei zu lösen.
– Das Kurzzeitgedächtnis anzuregen und sich besonders viel merken zu können.
– Für eine gesteigerte Durchblutung zu sorgen.
– Muskel- und Nervengewebe zu stimulieren.

Auch bei einer beginnenden Alzheimer-Erkrankung können die Symptome wie Vergesslichkeit oder innere Unruhe bekämpft werden. Bei einer fortgeschrittenen Demenz sind vielfach Verbesserungen im Umgang mit alltäglichen Tätigkeiten beobachtet worden. Als Heilmittel für Alzheimer sind aber auch Smart Drugs leider nicht anzusehen: Nach wie vor gilt diese Erkrankung als unheilbar, Nootropika können lediglich den Verlauf der Krankheit aufhalten und Folgeerscheinungen hinauszögern.

Gibt es Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen bei der Einnahme von Smart Drugs?

Wie alle Arzneimittel können auch bei der Einnahme von Nootropika unerwünschte Begleiterscheinungen auftreten. So sollen manche Tabletten nicht auf nüchternen Magen eingenommen werden, da sonst ein Brechreiz entstehen kann. Dies gilt nicht für alle am Markt verfügbaren Mittel und lässt sich leicht vermeiden, wenn vor der Einnahme eine Kleinigkeit gegessen wird. Dabei ist es meist irrelevant, ob in der Speise Milchanteile enthalten sind. Es kann unter bestimmten Umständen zu einer Wechselwirkung mit anderen Medikamenten kommen. Lesen Sie die Packungsbeilage Ihrer regelmäßigen Arzneimittel daher genau durch und befragen Sie im Zweifelsfall Ihren behandelnden Arzt.

Die Einnahme von Nootropika kann die Wirkungsweise anderer Arzneimittel verstärken, in manchen Fällen wirken die Smart Drugs aber auch ausgleichend auf eine andere Medikation. Am besten sind Nootropika verträglich, wenn zusätzlich keine weiteren Medikamente eingenommen werden. Auf die Wirkung der Anti-Baby-Pille sind keine beeinflussenden Eigenschaften von Smart Drugs bekannt. Die Empfängnisverhütung für die Frau funktioniert in der Regel durch die Gabe spezieller Hormone, welche eine Schwangerschaft simulieren. Alle Informationen zu Smart Drugs, Ihrer Wirkweise und möglichen Wechselwirkungen erhalten Sie in diesem ausführlichen Noodoc Guide.

Smart Drugs wirken sich anregend auf die Libido aus

Manche Nootropika wirken nicht nur leistungssteigernd und konzentrationsfördernd, es kann auch eine enthemmende Wirkung auftreten. Vor allem das Präparat Huperzine A ist dafür bekannt, dass die allgemeine Durchblutung der Geschlechtsteile angeregt wird. Bei diesem Nootropikum wird der Hormongehalt beeinflusst, es kommt zu einem Überschuss an Cholin im Gehirn. Der Wirkstoff Cholin wurde vor einigen Jahren noch als Vitamin B4 bezeichnet und spielt eine wesentliche Rolle in der Zellregeneration.

Im Gehirn werden die Neurotransmitter auf sanfte Weise angeregt. Wer unter einer Erkrankung der Leber leidet, bekommt häufig Cholin vom Arzt verschrieben. In Studien werden derzeit alle Einsatzgebiete dieser meist in Fettzellen vorkommenden Substanz untersucht. Derzeit wird Cholin als einwertiger Alkohol eingestuft, nachdem es seine Bezeichnung als Vitamin B4 aberkannt bekommen hat. Bei einem hohen Cholin-Gehalt im Blut wird das zentrale Nervensystem angeregt, Informationen können besonders effektiv über die Nervenbahnen transportiert werden. Cholin kann außerdem dabei helfen, den Organismus zu reinigen und verschiedene Umweltgifte auszuschwemmen. Dies können unter anderem Abbauprodukte nach vermehrtem Alkohol-Konsum sein, Medikamentenrückstände oder Schwermetalle. Wer zum Beispiel Deo-Spray mit Aluminium verwendet, belastet den Körper unnötig.

Ist der Hormongehalt des Menschen ausgeglichen, kommt es meist zu einem erhöhtem Bedürfnis nach sexueller Aktivität. Smart Drugs sind daher nicht nur zur Leistungssteigerung beliebt. Auch Frauen, die wenig Lust auf Sex verspüren, nehmen gerne Nootropika vor dem Geschlechtsakt ein. Bei Männern kann es durch die Luststeigerung leichter zu einer Erektion kommen, welche auch besser gehalten werden kann. Liegen anhaltenden Probleme mit der Potenz vor, die sich auch mit Smart Drugs nicht so leicht beheben lassen, kann ein Facharzt klären, ob organische Gründe die Ursache für die Impotenz bilden. Dabei kommen neben der Prostata außerdem die Schilddrüse, Leber oder Nieren als auslösende Faktoren infrage.

Weiterführende Tipps zur Leistungssteigerung finden sich auch in diesem Artikel von Zentrum der Gesundheit.

CBD – Nutzen, Anwendung, Behandlungserfolge

Wie wirkt sich CBD auf die Gesundheit aus?


Das CBD ist bereits seit Jahrtausenden von Jahren im Einsatz, was die Gesundheit angeht. schon 489 Bestandteile der Hanfpflanze konnte man bestimmen inzwischen und die Cannabidiole sind die beliebtesten. Da es keinerlei psychoaktive Wirkstoffe hat, gilt es als gut verträgliches, pflanzliches Mittel bei vielerlei Beschwerden. Dazu hat es eine antiseptische, antischizophrene und antiepileptische Wirkung sowie dämpfende Eigenschaften.

Vorteile des Cannabidiols

Dieser nicht psychoaktive Wirkstoff hat entzündungshemmende Eigenschaften auf die Gesundheit. Er wird somit bei unterschiedlichen gesundheitlichen Problemen eingesetzt, die Entzündungen beinhalten. Das ist beispielsweise der Einsatz bei chronischen Schmerzen. Auch bei Akutschmerzen bringt das Cannabidiol Vorteile. Die Hanfpflanze interagiert hier mit dem Immunsystem und mit den Hirnrezeptoren und das stillt die Schmerzen.

Entzündungshemmung

Die Cannabidiole dürfen auch gegen chronische Schmerzen bei Kindern eingesetzt werden. Wer CBD für Kinder anwendet, kann dadurch die Anfälle erheblich reduzieren. Auch bei Haustieren können Entzündungen in allen Bereichen des Körpers hervorragend mit Cannabidiol behandelt werden. Es hat eine natürliche entzündungshemmende Wirkung. Auch Entzündungen in Muskeln können so umgekehrt werden.

Regelschmerzen natürlich behandeln

Auch bei Regelschmerzen hilft das CBD und lindert allgemeine Menstruationsbeschwerden. Durch die entzündungshemmende und gleichzeitig auch muskelrelaxierende Wirkung hilft, dass weniger Schmerzen bei der Regel auftreten.

Die Muskeln werden auf natürliche Art und Weise entspannt. Auch allgemeine Symptome, die während der Menstruation auftreten, können gemildert werden. Die Beckenregion wird durch die Cannabinoid Rezeptoren aktiviert (Eierstöcke, Gebärmutter und Gebärmutterhals).

Hilfe bei Anfallsleiden

Auch bei anderen neuropsychiatrischen Störungen oder Epilepsie kann Cannabidiol erfolgreich eingesetzt werden. Gerade was die Intensität und die Häufigkeit der Anfälle angeht, werden diese verringert.

Laut neuesten Studien haben Patienten mit Epilepsie und anderen Anfällen oftmals Erfolge mit der Einnahme von Cannabidiol. Auch psychiatrische Erkrankungen, neuronale Verletzungen oder Neurodegenerationen können mit Cannabidiol behandelt werden.

Natürliche Hilfe bei Akne

Bei der Akne gibt es grundsätzlich eine Überproduktion von Talg, der dann wiederum das Follikel verstopft. Dadurch werden Mitesser und Pickel verursacht. Meist geht eine intensive Akne auch einher mit einem geringen Selbstwertgefühl, weil die Betroffenen sehr darunter leiden. Hier kann Cannabidiol helfen, die Überproduktion des Talges zu reduzieren. Dadurch wird die allgemeine Ölproduktion der Haut begrenzt und die Akne kann kontrolliert werden.

Positive Effekte bei der Krebsbehandlung

Das Cannabidiol hat zudem etliche Antikrebs-Eigenschaften. Es kann die Krebszellen minimieren und den Tod der kranken Zellen beschleunigen. So können sogar große Tumore mit diesem pflanzlichen Heilmittel schrumpfen und die Symptome des Krebses werden minimiert. Jedoch ist hier die Betreuung durch einen erfahrenen Therapeuten natürlich wichtig, was die Dosierung und den genauen Einsatz des Cannabidiols angeht.

Angstlösende Wirkung

Gerade wer unter Ängsten leidet, wird die positiven Wirkungen des Cannabidiols schätzen. Es hat eine angstlösende Wirkung und kann gerade bei der Behandlung von leichteren Angststörungen eingesetzt werden. Nachteilige Nebenwirkungen sind nicht zu befürchten, da es keinerlei psychoaktive Wirkstoffe hat. Es hilft bei der Freisetzung von Serotonin und somit kann es auch bei Depressionen positive Effekte zeigen.

Schlaffördernde Eigenschaften

Neben den vielen anderen positiven Eigenschaften, hat das Cannabidiol auch bei Schlafproblemen seine Berechtigung. Egal ob Einschlafprobleme der Durchschlafprobleme: Die Hanfpflanze kann zur Entspannung bei chronischen oder aktuellen Schlafproblemen helfen. Ohne jegliche Nebenwirkungen verhilft sie zu besserem Einschlafen bzw. Durchschlafen. Die Entspannungsphase im Schlaf wird verbessert und das ohne die üblichen „Überhangsymptome“ bei Schlafmitteln.



Viele positive Eigenschaften nutzen

Wer die Cannabidiole positiv für sich und seine Gesundheit nutzen möchte, wird viele Vorzüge dieser Pflanze erkennen. Sie eignet sich hervorragend als Heilmittel bei vielerlei Beschwerden. Sehr gut auf den Punkt gebracht ist auch der Artikel der Süddeutschen Zeitung, der den aktuellen Status von CBD von allen Seiten beleuchtet.

Worauf Sie beim Kauf von CBD achten sollten, erfahren Sie hier.

Heilpflanzen – Nutzen, Risiken und neue Maßstäbe

Fokus Heilpflanzen – Sind Drogen wirklich so gefährlich?

Müssen die Maßstäbe von Heilpflanzen neu überdacht werden

Cannabis, LSD, Kokain, Heroin und die vielen anderen Drogen, die es gibt, sind in Deutschland, sowie in vielen anderen Ländern der Welt verboten. Man könnte meinen, das liegt an ihrem enormen Gefahrenpotential und ihrer Schädlichkeit. Tatsächlich ist dem nicht so. Die Auswahlkriterien für Drogen sind ziemlich willkürlich und lassen sich rational gar nicht begründen.

Das zeigt sich besonders am Cannabis, der eigentlich eine Heilpflanze ist, die seit über 3000 Jahren bekannt ist. Ihr Potential bei der Krebsbehandlung, Psychotherapie und Schmerzlinderung ist enorm. Hilfreiche informationen zur Krebsbehandlung mit Cannabis finden sich zum Beispiel auf der Website der deutschen Krebsgesellschaft. Doch der Staat verhindert die Nutzung von Cannabis in der Medizin.

Verteufelung einer Heilpflanze

Schon früh erkannten Menschen, dass die Cannabispflanze bei Schmerzen, psychischen Erkrankungen und Entzündungen helfen kann. Besonders der Rauch der verbrannten Blütenteile hatte eine starke Wirkung. Durch Züchtungen in der Moderne wurde aber vor allem der THC-Gehalt erhöht.

Der medizinische Nutzen steht hier im Hintergrund. Damit Cannabis als solches wirksam ist, braucht es noch andere Wirkstoffe, wie etwa das CBD. Das Cannabidiol, das ebenfalls in der Cannabispflanze auffindbar ist, hat keine psychoaktive Wirkung und ist daher in Deutschland erlaubt.

Von den Cannabinoiden ist es eines der potentesten und kann bei Schmerzen, Entzündungen und vielen weiteren Erkrankungen helfen. Auf der Seite Hanfvita können Sie sich zu CBD informieren.

Cannabis darf in Deutschland angebaut werden, wenn der THC-Gehalt gering ist. Dafür sind 52 Sorten Hanf in der EU zugelassen. Der Ruf der Pflanze wandelt sich langsam wieder zum Besseren, nachdem sie im 20. Jahrhundert so verteufelt wurde. Man hat erkannt, dass der Nutzen der Wirkstoffe sehr groß ist, der Schaden dafür eher gering.

Zudem ist Hanf eine sehr nützliche Pflanze, aus der Öle, Mehle, Fasern und Kraftstoffe hergestellt werden können. In Zukunft wird Hanf eine noch bedeutende Rolle zukommen, besonders in der Medizin und bei den Kraftstoffen.

Sind Drogen nun wirklich so gefährlich?

Es lässt sich ganz klar sagen: nein. Die meisten Drogen sind nicht so gefährlich, wie ihr Ruf. Viele von ihnen wurden als Medizin entwickelt, wie etwa das Heroin. Das auch Diamorphin genannte Mittel ist ein abgewandeltes Morphin und somit ein starkes Schmerzmittel mit bis zu dreifach höherer Wirkung als Morphium.

Dennoch ist es verboten und darf nur in Ausnahmefällen genutzt werden. Gefährlich ist aber weniger das Heroin selbst, sondern das Straßenheroin. Dieses enthält nämlich nur Spuren des eigentlichen Wirkstoffs und ist mit Glas, Füllmitteln und anderen Giftstoffen gestreckt. Gefährlich sind also meist die Füllstoffe und nicht die Droge selbst.

Die Nebenwirkungen etwa von Kokain, LSD, Cannabis und Heroin sind im Vergleich zu Alkohol nicht so kritisch. Viel gefährlich sind eigentlich Tabak und Alkohol. Die haben aber das „Glück“ gesellschaftlich verankert zu sein. Ein Glas Wein am Abend oder der Schnaps bei der Feier gehören einfach dazu. Rauchen wird gesellschaftlich akzeptiert.

Dabei ist das Schadenspotential, gesundheitlich und sozial, besonders bei diesen Volksdrogen sehr hoch. Etwa 74.000 Menschen sterben jährlich an den Folgen des Alkoholkonsums. Bei Cannabis sind es Null. Und das obwohl Schätzungen zufolge 3 Millionen Menschen Cannabis konsumieren.

Es braucht neue Maßstäbe

Die Debatte über die Legalisierung von Cannabis ist längst entbrannt und sinnvoll. Vor allem aber sollte das Gefahrenpotential neu bewertet werden. Alkohol ist die gefährlichste Droge, denn sie ist leicht erhältlich.

Cannabis sollte nicht mehr als Droge angesehen werden, sondern als Heilmittel, denn das ist die Pflanze schließlich immer schon gewesen. Hier gibt es einen gesundheitlichen Nutzen, der nicht ignoriert werden sollte. Etwas, das es bei Zigaretten und Alkohol eben nicht gibt. Eine interessante Debatte liefert zum Beispiel Spiegel Online.

Tattooentfernung: Was gibt es zu beachten?

Was führt zum Wunsch, sich sein Tattoo entfernen zu lassen?

In Deutschland gibt es geschätzt zehn Millionen tätowierte Menschen und nicht immer hält die Freude über ihr Tattoo ein Leben lang. Zum einen verändert sich der persönliche Geschmack, die ganze Lebenseinstellung im Laufe der Zeit; zum anderen kommt ein Tattoo rasch aus der Mode.
Am Arbeitsplatz können Tattoos Probleme bereiten. Sie sollten sich z.B. bei der Polizei oder in der Gastronomie im nicht sichtbaren Körperbereich befinden.

Welche Methoden der Tattooentfernung gibt es?

Zur Tattooentfernung stehen chirurgische Methoden wie das Haut-Abschleifen oder das operative Entfernen zur Auswahl. Im nicht-chirurgischen Bereich wird mit dem Einspritzen von Lösungen oder der Laserbehandlung gearbeitet. Das Entfernen eines Tattoos kann gesundheitliche Risiken bergen und ist zeit- und kostenaufwändig. Weitere Informationen zur professionellen Tattooentfernung ergeben sich aus den einzelnen Methoden und ihren jeweiligen Risiken. Das Abschleifen der Haut funktioniert nur bei oberflächlichen Tätowierungen und hinterlässt eine Wunde mit dem Risiko der Infektion. Deshalb wird diese Methode von Hautärzten kaum noch angewendet. Beim operativen Entfernen wird das Tattoo komplett herausgeschnitten. Hier kann jeweils nur eine kleine Fläche behandelt werden. Ist die Haut noch sehr dehnbar, bleiben kaum Narben zurück. Die Behandlung mit Milchsäure, bei der eine hochkonzentrierte Lösung unter die Haut gespritzt wird, birgt ebenfalls Risiken. Es kann zu Entzündungen, Reizungen und Narbenbildung kommen. Immer mehr nachgefragt wird die Laserentfernung, die in der Regel ohne große Komplikationen verläuft. Auch bleiben selten Narben zurück. Ob es Langzeitwirkungen gibt, ist noch nicht gänzlich geklärt. Allerdings empfinden einige Patienten die Behandlung als schmerzhaft, so dass eine örtliche Betäubung nötig wird. Die behandelten Stellen sind noch für etwa zwei bis drei Monate zu schonen und vor starker Sonneneinwirkung zu schützen.

Wie arbeitet ein Lasergerät bei der Tattoo-Entfernung?

Bei der Laserbehandlung kommt es auf die Einstichtiefe, die Größe und die Farbintensität eines Tattoos an. Danach richtet sich die Anzahl der nötigen Behandlungen. Zur Entfernung verwendet der Hautarzt ein System, das mit Licht arbeitet. Dieses Licht zeigt jeweils die Komplementärfarbe zu der Farbe im Tattoo an. So zersprengt es die Farbpigmente im Tattoo, die dann von den Fresszellen der Haut abtransportiert werden. In Folge verblasst das Tattoo. Bei dieser Methode können zwischen fünf bis fünfzehn Behandlungen anfallen. Dabei muss zwischen den einzelnen Terminen mindestens ein Abstand von vier Wochen eingehalten werden, damit sich die Hautstellen erholen können. Bei Mehrfach- Behandlungen bedeutet dies einen relativ langen Behandlungszeitraum.

Eine neue Technik verspricht noch mehr

Relativ neu ist die Technik des „PicoSure“-Systems, die eine Verringerung der möglichen Behandlungen und relative Schmerzfreiheit verspricht. Dabei sollen die Motive fast restlos verschwinden und keine Narben zurückbleiben. Der Laser dieses Systems arbeitet mit einer sehr kurzen Dauer im Pico-Sekundenbereich, wodurch die Farbpartikel einfacher zerstört werden. Auch das sonst schwierige Entfernen von grünen oder roten Tattoos soll dadurch einfacher werden.

Risiken auch bei der Laserentfernung

Doch auch die Laserbehandlung ist nicht gänzlich risikofrei. Wenn die Farbkristalle zertrümmert werden, setzen sie neue Bestandteile frei. Diese können allergische Reaktionen im Körper hervorrufen. Sie können sich -so halten es Experten für möglich- in Leber, Milz und Lymphknoten absetzen und hier gesundheitliche Schäden verursachen. Auch ein unumkehrbarer Farbumschlag an den betroffenen Stellen ist möglich. Zudem sind Laserbehandlungen teuer. Eine einzelne Sitzung kann zwischen 80 und 400 Euro kosten. In der Regel sind mehrere Sitzungen erforderlich. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten nicht, so wenig wie bei jeder Art der Tattoo-Entfernung. Wenn man sich noch unsicher ist, ob man den Eingriff vornehmen möchte, kann es helfen Erfahrungsberichte im Internet zu lesen.

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Blutiger Durchfall – Ursachen und Diagnose

Blutiger Durchfall – Ursachen und Diagnose

Was ist blutiger Durchfall?

Blutiger Durchfall – Ursachen und DiagnoseWenn von blutigem Durchfall die Rede ist, dann meinen die meisten Menschen Hämorrhoiden damit. Allerdings sind Hämorrhoiden nicht die einzigen Ursachen für blutigen Durchfall. Unter ihnen versteht man geschwollene Blutgefäße, die im Rektumbereich und an der Außenhaut des Anus auftreten. Man muss aber an dieser Stellen schon auch dazu sagen, dass sie eine häufige Ursache für solche Blutungen darstellen. Blutiger Durchfall kann auch aufgrund einer Analfissur entstehen. Dabei kommt es auch oft zu Bauchkrämpfe die Schmerzen aber vor allem durch einen Kratzer im rektalen Bereich entstehen. Die meisten Menschen bekommen naturgemäß aber ein sehr ungutes Gefühl, wenn sie in Ihrem Stuhl Blut entdecken. Wenn zu dem auch noch Bauchkrämpfe entstehen, dann denken auch viele Menschen, dass es vielleicht auch ansteckend sein möge. Es gibt hier aber sehr unterschiedliche Erfahrungen.

Wie entdecken Sie das Blut?

Die meisten Menschen entdecken das Blut dann nur beim Abwischen nach einem Stuhlgang. Die Bauchkrämpfe kommen dann meist auch durch einen sehr harten Stuhlgang, der zu einer ewig langen und von Dauer geprägten Sitzung auf der Toilette geprägt ist. Sehr oft wird das Blut aber auch bei einer Untersuchung durch Ihren Arzt entdeckt.

Ursachen von Blut im Stuhl

Nach unterschiedlichen Erfahrungen bedeutet Blut im Stuhl, dass irgendwo in Ihrem Verdauungstrakt Blutungen auftreten. Manchmal ist die Menge an Blut so gering, dass sie nur durch einen Test beim Arzt im Stuhl nachgewiesen werden kann. Mögliche Ursachen für Blut im Stuhl sind zum Beispiel die Divertikulose, die zu bluten beginnen können und ansteckend sind. Divertikel sind kleine Beutel, die aus der Darmwand herausragen. Normalerweise verursachen Divertikel keine Probleme, aber manchmal können sie bluten oder sich anstecken. Auch die bereits weiter oben erwähnte Analfissur fällt darunter. Wenn Sie auf Dauer harten Stuhl haben, ist nach Erfahrungen gesprochen die Wahrscheinlichkeit dafür sehr groß, weil dieser Umstand auch kausal ist. Eine weitere Ursache für Blut im Stuhl ist die Colitis. Bei der Colitis handelt es sich um eine Entzündung des Dickdarms durch Bakterien. Durch Bakterien verursachte Colitis wird mit Antibiotika behandelt.

Auch andere Ursachen, entzündliche Darmerkrankungen und Infektionen, die ebenso zu den häufigsten Ursachen gehören, werden mit Antibiotika behandelt. Dies kann bei Erwachsenen zur Ursache werden aber auch beim Baby eintreten. Wenn Ihr Baby davon betroffen sein sollte, sollten Sie sofort zum Kinderarzt gehen. Bakterien stellen übrigens auch einen Schwerpunkt bei den Ursachen von Blut im Stuhl dar. Darunter fallen zum Beispiel auch noch Salmonellen, Shigella, Campylobacter oder auch Clostridium Bakterien. Campylobacter ist speziell durch den Arzt zu behandelt.

Ebenso gehören auch noch Viren und Parasiten zu den Krankheiten, die auch Blutungen im Darm verursachen können. Die meiste Zeit führen Infektionen des Darms auch noch zu Durchfall oder Ruhr, Übelkeit, Erbrechen und Bauchkrämpfen. Wenn Sie nach dem Erbrachen nach Abführmittel auch noch Alkohol zu sich nehmen, dann erschweren sich die Zustände in den meisten Fällen auch noch. Nach Abführmittel und der Aufnahme von Alkohol ist die meiste Reaktion eine „sich schlecht fühlen“ und starkes Erbrechen der eben aufgenommenen Substanzen. Eine ähnliche Situation erleben Sie vermutlich nur nach Chemo, wobei nach Chemo im Prinzip kein anderer Zustand vergleichbar ist.

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Müdigkeit nach dem Essen – Ursachen und richtige Diagnose

Müdigkeit nach dem Essen – Ursachen und richtige Diagnose

Was versteht man unter Müdigkeit nach dem Essen?

Müdigkeit nach dem Essen – Ursachen und richtige DiagnoseGleich zu Beginn sollte hier gesagt werden, dass akute Müdigkeit und chronische Müdigkeit zwei Paar Schuhe darstellen. Darin ist auch eine gewisse Art von Unverträglichkeit zu sehen und diese Unverträglichkeit lässt auch zu, dass akute Müdigkeit und chronische Müdigkeit zwei verschiedene Bilder der kausalen Ursache zeichnen. Grundsätzlich ist es ein normaler Fachbegriff, der aber häufig auch unterschiedliche Ursachen haben kann. Die normale Verhinderung von Schläfrigkeit nach dem Essen ist schon einmal bei einem umfangreichen Essen dadurch gegeben, weil Sie viel Blut für die Verdauung brauchen.

Besonders nach asiatischem Essen, wenn es schwer und fett zubereitet ist (was sehr häufig typisch für diese Küche aus Asien ist), werden Sie einen vollen Magen verspüren und gleichzeitig müde werden. Nach asiatischem Essen (und Sie sollten dies vielleicht eher sonntags tun) können Sie sich also eine Stunde zu Bett legen, um die Verdauung zu fördern. Dann vergehen auch sehr schnell die leichten Bauchschmerzen durch den vollen Magen. Während der Woche sollten Sie dies jedenfalls eher vermeiden, wobei Sie überhaupt schweres Essen und auch Alkohol während der Arbeitszeit vermeiden sollten, weil es Sie meist müde und schläfrig machen wird. Wenn dann auch noch Bauchschmerzen durch die langsame Verdauung hinzukommen, ist das zwar nicht gefährlich, es kann aber ihre Leistung negativ beeinflussen. Fachbegriff gibt es dafür eigentlich nicht, aber die Erfahrungen sprechen Bände.

Die Ursachen für Müdigkeit nach dem Essen?

Die Ursachen liegen einerseits in der falschen Ernährung und dadurch bedingt natürlich auch an den physiologischen Prozessen im Körper, die daran hängen. Wenn ein niedriger Blutdruck und eine schwach arbeitende Bauchspeicheldrüse auch noch hinzukommen, begünstigt dies natürlich die Müdigkeit und schlechte Verdauung im Körper. Die Schilddrüse sowie die Bauchspeicheldrüse sind wichtige Beitragshelfer bei der Verdauung im Körper. Ist zum Beispiel die Funktion der Bauchspeicheldrüse gestört und arbeitet die Schilddrüse nicht ordnungsgemäß, dann haben Sie damit schon gleich zwei Ursachen, warum die Verdauung verlangsamt wird. Niedriger Blutdruck begünstigt die Lage dazu auch noch, wobei hier auch noch ein kausaler Zusammenhang bestehen kann.

Wenn Sie also eine chronische Müdigkeit feststellen können, die Sie regelmäßig müde nach dem Essen machen lässt, sollten Sie vielleicht mit Ihrem Arzt sprechen. Eine leichte Veränderung in Ihrer Diät wie zum Beispiel den Koffeinverbrauch zu modulieren, kan schon sehr viel bewirken. Es kann aber auch viel mehr dahinterstecken, wie zum Beispiel eine unentdeckte Diabetes oder ein Problem in der Leber. Vielleicht ist es nicht Diabetes oder Probleme mit der Leber, sondern ein erfreuliches Ergebnis einer Schwangerschaft. Die Schwangerschaft hat natürlich auch andere Probleme und die Müdigkeit ist nur ein kleiner Ausdruck.

Menschen mit Histamin-Unverträglichkeit

Besonders Menschen mit einer Unverträglichkeit gegenüber Histamin leiden neben anderen chronischen Krankheitssymptomen auch unter Müdigkeit und Lustlosigkeit. Interessanterweise gibt es auch Hormone, die zu Schläfrigkeit führen können, wenn erhöhte Gehalte im Gehirn gefunden werden. Ein solches Hormon ist Serotonin. Das andere Hormon, das Schlaf induziert, Melatonin, wird nicht als Reaktion auf das Essen freigesetzt. Lebensmittel können jedoch die Melaninproduktion beeinflussen.n Sie können aber sehr viel mit Ihrer Ernährung steuern. Vor allem Lebensmittel mit Tryptophan helfen dagegen an. Die Aminosäure Tryptophan findet man in proteinreichen Lebensmitteln wie Soja, Eier, Käse aber auch im Spinat.

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Geschwollene Zunge – Ursachen und Symptome einer Zungenentzündung

Geschwollene Zunge – Ursachen und Symptome einer Zungenentzündung

Was ist eine geschwollene Zunge?

Geschwollene Zunge – Ursachen und Symptome einer ZungenentzündungBei einer geschwollenen Zunge sieht man auf Bilder meist seitlich eine Schwellung. Sie führt aufgrund der Größe sehr oft auch zu Atemnot. Sehr oft kommt es aufgrund einer Allergie zu einer geschwollenen Zunge, wobei hier auch die Allergie durch die Aufnahme von Medikamenten und anderen Substanzen wie etwa nach Drogenkonsum entstehen kann. Dies führt meist aufgrund der starken Schwellung nach Drogenkonsum und einer Allergie zu Atemnot und vielfach auch zu einem allergischen Ausschlag. In diesem Fall beruht die Schwellung auf Flüssigkeitsansammlungen in den Zungengeweben. Eine stark geschwollene Zunge kann ein medizinischer Notfall sein

Ursachen für die Schwellung der Zunge?

Neben den bereits oben in der Einleitung erwähnten Ursachen gibt es noch weitere Ursachen zu nennen. Hier muss allerdings zunächst eine kleine Einleitung zur Anatomie der Zunge erwähnt werden. Sie müssen wissen, dass Ihre Zunge ein vitaler und vielseitiger Muskel ist, der die Verdauung von Nahrung unterstützt und Ihnen hilft, richtig zu sprechen. Sie können nicht oft über die Gesundheit Ihrer Zunge nachdenken, aber es gibt eine Reihe von Bedingungen, die die Gesundheit von diesem Zungenmuskel beeinflussen können. Meist ist eine Entzündung ausschlaggebend und die Zunge beginnt seitlich zu schwellen.

Hier kann zum Beispiel die Zungenmandel, eine Entzündung des lymphoepithelialem Gewebe, entstehen, was letztlich auch zu einer Form einer Tonsille in der Mundhöhle führt. Die Zungenmandel muss vom Arzt behandelt werden, wobei meist Antibiotika eingesetzt wird. Das Antibiotika bewirkt eine Abschwellung auch des Ausschlag der häufig damit verbunden ist. Alkohol, nach Essen von stark gewürzten Speisen oder Tabak können den Mund reizen und eine Entzündung der Zunge verursachen. Allerdings ist meist nur harter Alkohol und nach Essen von stark gewürzten Speisen die Entzündung dafür kausal. Auch nach Narkose oder Angina kann es zu einer Schwellung kommen. Nach Narkose vergeht die Schwellung oft von selbst, nach Angina muss der Arzt helfen. Dies kann natürlich auch das Kind betreffen, wobei ein Kind meist auch eine andere Behandlung benötigt.

Was sind die Symptome einer Zungenentzündung?

Die Symptome einer Entzündung der Zunge hängen von der Schwere Ihrer Erkrankung und dem Gesundheitszustand ab, der sie verursacht. Sie können Probleme beim Kauen, Schlucken im Hals oder Sprechen haben. Die Schwellung kann also auch bis zum Hals reichen. Selbst im Bluttest können in der Leber verschlechterte Werte auftreten, wobei die Werte der Leben immer untersucht werden sollten. Ihre Zunge kann sich verfärben und blass oder rot erscheinen. Ein sehr ernstes Symptom der Zungenentzündung ist, wenn Sie starke Schwellungen bekommen und dies sehr kurzfristig erfolgt. Dann sollten Sie auch zum Arzt gehen. Dies kann Ihre Atemwege blockieren. Manche Menschen mit dieser Erkrankung werden keinen Schmerz empfinden. Ihr einziges Symptom kann eine geschwollene Zunge sein. Dies kann akute Atemnot begünstigen, die sofort lebensbedrohlich sein kann.

Wie wird die Entzündung der Zunge diagnostiziert?

Ihr Arzt wird Ihre Zunge untersuchen, um eine Entzündung der Zunge zu diagnostizieren. Die Untersuchung kann zeigen, dass Papillen fehlen. Papillen sind kleine, fingerähnliche Projektionen, die typischerweise auf der Zunge zu finden sind. Ihr Arzt kann auch eine Schwellung der Zunge feststellen.

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Zittern am ganzen Körper – Ursachen und Behandlung

Zittern am ganzen Körper – Ursachen und Behandlung

Was ist Zittern am ganzen Körper?

Zittern am ganzen Körper – Ursachen und BehandlungVon der physiologischen Seite her betrachtet handelt es sich beim Zittern am ganzen Körper um eine nicht beabsichtigte Muskelbewegung, die sich meist in einem ersten Stadion bei Stress, bei Anspannung oder nach Anstrengung zeigt. Auch abends oder nachts kann dieses Zittern am ganzen Körper auftreten. Grundsätzlich kann das Zittern am ganzen Körper von einem oder mehreren Körperteilen ausgehen. Es gibt unterschiedliche Ausprägungen, wobei diese unwillkürlichen Bewegungen zunächst meist die Hände, Arme, Kopf, Gesicht und ähnliche Bereiche betrifft. Das meiste Zittern am ganzen Körper beginnt mit den Händen. Die meisten Erschütterungen treten in den Händen auf.

Bei manchen Menschen ist das Zittern am ganzen Körper ein Symptom einer neurologischen Störung oder tritt als Nebenwirkung bestimmter Medikamente auf. Die häufigste Form das Zittern am ganzen Körper tritt jedoch bei ansonsten weitgehend gesunden Menschen auf. Obwohl Zittern am ganzen Körper nicht lebensbedrohlich ist, kann es für manche Menschen peinlich sein und die Durchführung alltäglicher Aufgaben erschweren. Es kann auch ein erstes Anzeichen für Parkinson sein, wenn es nicht nur nach Anstrengung, bei Anspannung, bei Stress und ohne Grund auftritt.

Ursachen von Zittern am ganzen Körper

Das Zittern am ganzen Körper wird in der Regel durch spezielle Probleme im Zusammenhang mit dem Gehirn verursacht. Das Gehirn ist unser Nervenzentrum und daher liegen dort meist die Ursachen für das Zittern am ganzen Körper. Es sind neurologische Störungen oder Zustände, die Zittern am ganzen Körper erzeugen können. Dieses Zittern am ganzen Körper kann auch ein erstes Anzeichen für schwere Erkrankungen sein, Diese Krankheiten umfassen Multiple Sklerose oder eben Parkinson die noch nicht diagnostiziert worden sind. Dies tritt meist bei Erwachsenen auf, obwohl auch schon bei Kindern Symptome gesehen werden können. Bei Kindern kommt aber in der Regel das Zittern am ganzen Körper nicht nach einem Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma und anderen neurodegenerativen Erkrankungen zutage.

Grundsätzlich ist zwischen einem krankhaften Zittern am ganzen Körper und kurzfristigen Erscheinungsmustern zu unterscheiden. Hier spielt zum Beispiel auch eine starke Grippe als Ursache mit herein, die meist nachts oder bereits abends Herzrasen, leichte Atemnot und Gefühle von Angst verursachen können. Das Herzrasen und die Atemnot sind aber in der Regel kein Grund zur Besorgnis und es wird nach Abheilen der Grippe auch wieder vergehen. Abends werden die Schmerzen ganz einfach stärker und vielleicht tritt deshalb ein wenig Nervosität bei den Betroffenen ein. Ein ähnliches Szenarium könnte durch Alkohol eintreten. Durch Alkohol werden die Kapillargefäße erweitert was bei harten Getränken (besonders bei starker Hitze im Sommer oder wenn es sehr kalt ist) auch zu zittern und Herzrasen führen kann.

Was tun?

Was tun, wenn Sie davon betroffen sind? Grundsätzlich müssen Sie natürlich immer erst die Ursachen abklären. Wenn Sie zum Beispiel letztlich an MS oder Parkinson leiden, dann müssen Sie diese Krankheiten behandeln lassen, da ja das Zittern am Körper nur ein Erscheinungsbild der Krankheit ist. Für die anderen Ursachen gibt es keine Heilung. Die angemessene Behandlung hängt von einer genauen Diagnose der Ursache ab. Einige Zittererregungen reagieren auf die Behandlung der zugrunde liegenden Erkrankung. Zum Beispiel kann in einigen Fällen von psychogenem Zittern die Behandlung des zugrundeliegenden psychologischen Problems des Patienten dazu führen, dass das Zittern verschwindet.

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Schrumpfhoden – Symptome, Ursachen und Therapie

Schrumpfhoden – Symptome, Ursachen und Therapie

Was sind Schrumpfhoden?

Schrumpfhoden – Symptome, Ursachen und TherapieWas sind Schrumpfhoden? Unter Schrumpfhoden versteht man laut Wiki das Schrumpfen der beiden männlichen Fortpflanzungsdrüsen im Hodensack. Die Hauptfunktion des Hodensacks besteht darin, die Temperatur um die Hoden herum zu regulieren, indem sie als Reaktion auf kalte Temperaturen schrumpft und sich als Reaktion auf wärmere Temperaturen entspannt. Dies kann laut Informationen im Wiki dazu führen, dass Ihre Hoden manchmal größer oder kleiner als gewöhnlich sind. Dies ist aber ein völlig normaler Vorgang. Bei den Schrumpfhoden bezieht sich jedoch das Schrumpfen der Hoden nicht auf den Hodensack. Warum das so ist und welche Ursachen und Symptome dies hat, ist sehr unterschiedlich. Es kann verschiedene Ursachen haben. So kann es zum Beispiel durch eine Verletzung passieren aber auch eine Grunderkrankung darstellen. Die Erfahrungen über die Symptome sind dabei auch sehr unterschiedlich. Auch das Hormon Testosteron kann damit zu tun haben was auch die Frage „Was tun“ beinhaltet.

Was sind die Symptome?

Symptome sind vor allem das Schrumpfen eines oder beider Hoden. Allerdings können auch noch mehrere andere Symptome auftreten. Meist ist dies je nach Alter des Betroffenen sehr unterschiedlich zu bewerten und auch zum Teil mit Schmerzen verbunden. Auch hier sind die Erfahrungen sehr unterschiedlich. Schrumpfhoden können auch bei Kindern auftreten, wobei diese Symptome dann auch schon vor der Pubertät bei Kindern auftreten können. Dies ist vor allem bei Kindern der Fall, wo die Pubertät nicht normal durchlaufen wird. Sie entwickeln nämlich gar keine sekundären Geschlechtsmerkmale. Man sieht das sehr früh anhand einer mangelhaft sich entwickelnden Gesichtsbehaarung, wenig Schamhaare und einer geringeren Ausprägung der Penisgröße.

Zudem gibt es aber auch verschiedene Symptome nach der Pubertät. Wenn die Pubertät besser und ohne diese Symptome abgelaufen ist, dann können zusätzliche Symptome wie etwa ein verminderter Sexualtrieb, mögliche Unfruchtbarkeit, reduzierte Muskelmasse oder auch noch fehlendes oder reduziertes Haarwuchswachstum auftreten. Auch im Bluttest kann vom Hormon Testosteron zu wenig für das Alter nachgewiesen werden. Dies kann natürlich bei Jugendlichen häufig auch temporär durch Alkohol oder wenn sie Krafttraining machen durch Anabolika auftreten (durch Alkohol vermindert sich das Hormon Testosteron auch und durch Anabolika wird es nur kurzfristig erhöht aber es verliert die natürliche Kraft der Produktion) ab es sind hier meist keine Schmerzen die auftreten. Außerdem gibt es dafür auch eine Therapie.

Welche Ursachen hat es?

Es gibt unterschiedliche Ursachen wie zum Beispiel sehr viele medizinische Indikationen wie etwa die Orchitis. Die Orchitis bezieht sich auf eine Entzündung der Hoden. Die Hauptsymptome sind Schmerzen und Schwellungen der Hoden, aber auch Übelkeit und Fieber. Während die Schwellung zunächst Ihre Hoden größer erscheinen lassen kann, kann Orchitis schließlich zum Schrumpfen der Hoden führen.

Was tun?

Was tun, wenn Sie das Schrumpfen der Hoden bemerken? Natürlich hängt die adäquate Behandlung auch von den Ursachen ab und darauf wird die Therapie abgestimmt. Die Mittel, die zur Behandlung in Betracht kommen werden vo Arzt sorgfältig gewählt. Danach wird auch die Therapie abgestimmt. Wenn die Ursachen in einer Infektion gelegen ist, benötigen Sie meist Antibiotika. In anderen Fällen müssen Sie Änderungen am Lebensstil vornehmen. In seltenen Fällen müssen Sie möglicherweise operiert werden.

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Weber C Fraktur – Definition, Dauer und Behandlung

Weber C Fraktur – Definition, Dauer und Behandlung

Was ist eine Weber-C-Fraktur?

Weber C Fraktur – Definition, Dauer und BehandlungEs gibt drei Arten dieser Fraktur. Neben der Weber C Fraktur gibt es auch noch die Fraktur der Klasse A und B. Die Weber-Klassifikation eine Methode zur Beschreibung von Sprunggelenksfrakturen. Es handelt sich dabei um eine Fraktur des lateralen Gelenks, was eine Verbindung zwischen den Enden der Tibia und Fibula darstellt. Sie liegt auf Bilder gesehen und der Beschreibung nach ICD betrachtet unter dem Niveau des Sprunggelenks. Das ICD ist eine international anerkannte Charta. Allerdings dürfen Sie diese Verletzung nicht mit einer leichten Verstauchung verwechseln. Meist können Sie Autofahren unmittelbar nach der Verletzung wegen starker Bewegungseinschränkung vergessen und dass, obwohl Sie die Verletzung unter Umständen konservativ behandeln können. Unter Umständen können Sie nicht einmal ihren Beruf ausüben. Wie lange arbeitsfähig Sie bleiben werden, entscheidet der Arzt. Auch über die Behandlung entscheidet der Arzt.

Wie lange arbeitsunfähig werden Sie sein?

Letztlich hängt diese Frage auch unmittelbar mit der Dauer der Therapie bzw. Behandlung zusammen. Wenn Sie eine Fraktur an Ihrer Fibula und damit außerhalb des Sprunggelenks erlitten haben, dann müssen Sie mit einer Bewegungseinschränkung von mehreren Wochen rechnen. Vor allem können Sie die ersten Wochen kaum Autofahren und wenn Sie einen längeren Weg zur Arbeitsstätte haben, dann sind Sie auch da verhindert. Die gesamte Behandlung wird mehrere Wochen dauern und dauert normalerweise etwa sechs Wochen, um zu heilen. Allerdings müssen Sie auch mit Schmerzen und Schwellungen für drei bis sechs Monate rechnen, weil ja auch Bänder verletzt werden, die auch bei Belastung schmerzen werden. Sie werden danach auch über mehrere Monate nur eine eingeschränkte Belastung haben können, weil Sie die Bänder und Achillesehre stark spüren werden. Die Achillesehre ist ein starkes Verbindungselement am Fuß, die leider bei jedem Schritt zu spüren ist.

Was kann bei einer Weber C Fraktur getan werden?

Da es sich um einen Bruch handelt, wird die Behandlung eines gebrochenen Knöchels oder eines gebrochenen Fußes meist auch von der Schwere des Bruchs abhängig sein. Außerdem ist die genaue Stelle und Schwere der Fraktur festzustellen. Ein stark gebrochener Knöchel oder gebrochener Fuß kann eine Operation erfordern. Nach erfolgtem OP Bericht wird die weitere Behandlung beraten. Meist werden auch die Vorschäden wie eine starke Arthrose berücksichtigt. Eine Arthrose kann die Behandlung beeinflussen.

Auch wird der OP Bericht die ambulante Behandlung beeinflussen. In der Regel werden Platten, Stäbe oder Schrauben in den gebrochenen Knochen implantierten, um während der Heilung die richtige Position zu halten. Nach der Metallentfernung ambulant kann eine Bandage aufgelegt werden, um konservativ behandeln zu ermöglichen. Die Metallentfernung ambulant dauert auch nur kurz. Die Bandage können Sie Nacht unter Umständen auch abnehmen. Um eine Stellschraube entfernen zu können müssen Sie unter Umständen über Nacht im Spital bleiben. Eine Stellschraube entfernen braucht eine weitere Operation. Autofahren ist nach einer OP meist nicht erlaubt. Insbesondere dann nicht, wenn statt der Bandage ein spezieller Aircast verwendet wird. Sehr häufig nutzen Ärzte dies auch anstatt einer OP, wobei hier auch die Bewegungseinschränkung gegeben ist. Daher ist sie gesetzlich verboten. Es ist nicht erlaubt mit dem Aircast zu fahren. Wenn Sie sogar angehalten werden, zahlen Sie eine Strafe.

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