Archiv der Kategorie: Gesundheit

Atemwegserkrankungen: Welche gibt es und welche Ursachen sind bekannt

Atemwegserkrankungen: Welche gibt es und welche Ursachen sind bekannt
Atemwegserkrankungen werden durch Allergien, Schadstoffe, Bakterien oder Viren oder sogar durch angeborene Veranlagungen und zahlreiche weitere Einflüsse hervorgerufen. Zu unterscheiden gibt es bei den Atemwegserkrankungen zum einen die chronischen Veränderungen des Gewebes und die akuten Entzündungen. Da ist es nicht ganz einfach den Überblick zu behalten, wenn es im Hals einmal kratzt oder der Husten etwas länger als gewöhnlich dauert. Trotzdem sollte man als Patient die wichtigsten Atemwegserkrankungen kennen.

Hinweis: Die meisten Atemwegserkrankungen sind sehr gut mit einem Inhalator zu behandeln. Das richtige Inhalieren ist dabei natürlich besonders wichtig. Um den besten Inhalator zu finden sollte man sehr genau auf Verarbeitung und Ausstattung achten.

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Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung verbreitet sich in der Weltbevölkerung sehr intensiv. Bekannte ist sie unter der Abkürzung COPD. Rein medizinisch betrachtet handelt es sich bei der Erkrankung COPD um keine einzelne Erkrankungsform. Vielmehr sind bei dieser Erkrankung viele Krankheitsbilder mit mehreren Auslösern vereint. Zu beobachten ist das COPD über einen längeren Zeitraum hinweg typische Symptome wiedergibt. Entstehen kann diese Erkrankung durch folgende Ursachen:

  • Chronische Bronchitis mit Hang zum Asthma
  • Chronisch obstruktive Bronchitis
  • Lungenemphysem

Diese Ursachen können vereinzelt oder gemeinsam entstehen und sorgen dafür das COPD mittlerweile zu einer Volkskrankheit geworden ist. Die Symptome sind recht eindeutig. Neben Atemnot bei Anstrengung ist ein hörbares Atemgeräusch und anhaltender Husten zu verzeichnen. Auch Gewichtsverlust und allgemeines Schwächegefühl lassen sich mit COPD im Zusammenhang finden. Patienten die rauchen und wiederholt Infekte oder genetische Erkrankungen vorweisen, gehören mit zu den Risikogruppen, die an COPD erkranken können.

Lungenerkrankung Bronchitis

Eine Bronchitis hat im Kindheitsalter sicherlich jeder einmal kennengelernt. Es gibt jedoch bei der Bronchitis unterschiedliche Formen, die nur wenige kennen. Von der akuten bis zur chronischen und bis zur chronisch obstruktiven Bronchitis können Ärzte den jeweiligen Krankheitsverlauf unterscheiden. Während eine akute Bronchitis im Krankheitsverlauf meistens ausheilt, sind die chronischen Verläufe oftmals Fälle die eine COPD Erkrankung, als Vorboten beschreiben. Die Ursachen einer Bronchitis sind meistens anfänglich harmlose Infekte, die mit der Zeit bis zum chronischen Krankheitsbild verlaufen können. Mit zu den ganz typischen Symptomen der Bronchitis gehören unter anderem:

  • Husten mit Auswurf
  • Atemnot
  • Fieber
  • Nachtschweiß
  • Allgemeine Schwäche

Behandelt werden kann die Bronchitis meistens mit entzündungshemmenden Medikamenten sowie einem Inhalator.

Asthma Bronchiale als Volkskrankheit

Schaut man sich bei einem Facharzt um, dann sitzen sehr viele Patienten mit Asthma Bronchiale dort. Bekannt ist diese Erkrankung auch ganz einfach unter Asthma. Sie gehört mit zu den chronischen Erkrankungen, die mittlerweile weltweit ein Thema ist. Zu erkennen ist diese Erkrankung durch die Überempfindlichkeit gegen Reizstoffe, die in körperlichen oder emotionalen Anstrengungen liegen. Werden genannte Reize durch den Körper aufgenommen, können sie zu gefährlichen Verengungen der Bronchien führen. Das wiederum löst Asthmaanfälle aus, die bei Nichtbehandlung zum Tod führen können. Die Symptome von Asthma Bronchiale sind recht eindeutig. Ein chronischer Husten, Atemnot und Herzrasen sind bei dieser Erkrankung sehr häufig zu finden. Vor allem beschreiben Patienten Probleme beim Ausatmen. Die Ursachen dieser Erkrankung ist sehr unterschiedlich. Es handelt sich meistens um eine Erkrankung die durch Veranlagung im Zusammenhang mit verschiedenen Auslösern auftritt. Behandelt werden kann eine solche Erkrankung nur mit einem Inhalator, der mit speziellen Medikamenten gefüllt ist.

Frühe Diagnosen bringen gezielte Behandlungen

Wer unter anhaltendem Husten, Schmerzen in der Lunge oder unter Atemnot leidet, sollte dringend einen Arzt aufsuchen. Denn das sind deutliche Warnzeichen des Körpers, die ärztlich zu behandeln sind. Wer frühzeitig einen Arzt aufsucht und eine Diagnose feststellen lässt, kann häufig gezierte Behandlungen anwenden, um schlimmere Erkrankungen wie beispielsweise COPD zu vermeiden. Es wäre natürlich fatal solche Erkrankungen zu verschleppen. Denn dann sind meistens schwerwiegende Nachfolgeerkrankungen zu erwarten. Wer vorbeugende Maßnahmen durchführen möchte, sollte auf viel Bewegung an der frischen Luft achten und auf den Verzicht von Tabak pochen. Auch der Schutz vor Schadstoffen und Feinstaub sollte mit in den Alltag eingebaut werden. Natürlich spielt eine vitaminreiche und ausgewogene Ernährung ebenso wie die Stärkung des Immunsystems eine wichtige Rolle.

Eiter im Auge – Wann zum Arzt?

Eiter im Auge – Wann zum Arzt?

Was ist Eiter im Auge?

Eiter im Auge – Wann zum Arzt?Bei Eiter im Auge handelt es sich meist um eine bakterielle Infektion der Augenwinkel oder am Augenlid. Sie kommt bei Babys, Kinder und bei Erwachsene vor. Sie braucht eine sofortige Behandlung denn sie kann sehgefährdend sein, wenn sie nicht sofort behandelt wird. Sie können Eiter im Auge anhand eines einfachen Augenausflusses erkennen. Es handelt sich dabei in der Regel um einen dicken und eiterigen Ausfluss in der Konsistenz eines viralen Ausflusses, der gelb ist aber auch andere Farbmuster wie zum Beispiel grün oder sogar grau sein kann. Der Augenausfluss ist eine Kombination aus Schleim, Öl, Hautzellen und anderen Bakterien, die sich in der Flüssigkeit im Augenwinkel oder Augenlid ansammeln.

Bedeutung des Eiters

Es kann nass und klebrig oder trocken sein, je nachdem wie viel Flüssigkeit im Ausfluss vorhanden ist. Manchmal hat dieser Augenausfluss auch eine schützende Funktion und es werden bestimmte Abfallprodukte im Auge entfernt. Wenn zum Entfernen aber auch Eiter hinzukommt, müssen Sie zum Arzt gehen. Es ist ganz natürlich, das auch Kinder und bei Babys sowie Erwachsene Schleim im Auge produzieren. Dabei können Sie auch einen dünnen schleimigen Film auf Ihrem Auge sehen. Wenn Sie schlafen, dann sammelt sich Augenausfluss in den Augenwinkeln und manchmal entlang der Wimpernlinie beim Augenlid an. Dies zeigt auch an, dass man müde wird. Einige dieser Entwicklungen in Ihren Augen nach dem Aufwachen oder vor dem Schlafengehen sind normal, aber eine übermäßige Augenabgabe von Eiter, besonders wenn es grün oder gelb ist, ist nicht mehr normal.

Wann zum Arzt?

Wann zum Arzt werden Sie sich jetzt auch fragen? Besonders wenn Sie wissen, dass Sie Probleme haben wie etwa bei einer Allergie (eine Allergie kann dies bei persönlicher Referenz auch verursachen) kann dies den Ganz zum Arzt erforderlich machen. Was tun wird dann der Arzt entscheiden. Dies kann schon auf eine Augeninfektion oder Augenerkrankung hinweisen und sollte umgehend untersucht werden. Ihr Augenarzt wird dann auch die richtige Behandlung verordnen. Es kann auf eine Grippe oder Erkältung oder eine andere Entzündung hindeuten. Bei einer Grippe und Erkältung wird sich das Problem meist von selbst lösen.

Auch bei Fieber wird man mit natürlichen Heilmitteln auskommen. Das Fieber ist ja nur Ausdruck der Entzündung. Bakteriell bedingtes Eiter im Auge wird durch eine bakterielle Infektion verursacht und kann gefährlich sein. Es kann auch ansteckend sein. Es kann auch durch eine Allergie ausgelöst sein. Dies ist aber nicht ansteckend. Jeder Mensch reagiert etwas unterschiedlich, aber eine allergisch bedingte Erkrankung von Eiter im Auge wird durch Allergene ausgelöst. Auslöser sind unter anderem auch Pollen, Hautschuppen, Staub und andere Reizstoffe, die Augenallergien verursachen.

Was tun wenn Sie eine Allergie auf Pollen haben? Sie werden vermutlich bereits vor der Pollensaison bestimmte Medikamente einnehmen und versuchen, die Pollen aus Ihrem Leben zu entfernen. Es kann auch durch eine allergische Reaktion auf chemische Schadstoffe, Kontaktlinsen-Lösungen und Augentropfen verursacht werden. Eiter im Auge im Zusammenhang mit allergischen Reaktionen sind typischerweise wässrig. Ganz können Sie es nicht entfernen. Was tun wenn alles nichts hilft? Sie müssen einfach gemeinsam mit Ihrem Arzt nach einer Lösung suchen.

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Die Aminosäure Arginin

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L-Arginin oder kurz Arginin ist eine der wichtigsten Aminosäuren im menschlichen Körper. Die Aminosäure ist an vielfältigen biologisch-chemischen Prozessen beteiligt und damit ein echter Allrounder. Arginin wurde im Jahre 1886 von den deutschen Chemikern Ernst Schulze und Ernst Steiger entdeckt. Arginin gehört von den rund 200 Aminosäuren zu den 22 Aminosäuren, welche die Bildung von Eiweißstrukturketten unterstützen. Damit, dass sie gleich vier verschiedene Stickstoffatome besitzt, bietet die Aminosäure ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal. Wichtig ist es deshalb, weil nur mit dieser Aminosäure eine enzymatische Reaktion im Körper stattfinden kann, durch die schließlich Stickstoffmonoxid (NI) hergestellt wird.

Abgrenzung zum Medikament

Obwohl die Aminosäure Arginin bei zahlreichen Krankheitsgruppen gesundheitsfördernd wirkt, handelt es sich bei L-Arginin um kein Medikament. Es ist keine speziell entwickelte Lösung gegen bestimmte Krankheiten, sondern eine semiessentielle Aminosäure, die der Körper zum Teil über die Nahrung aufnehmen kann. Wer also genügend Lebensmittel verzehrt, die Nüsse, Hülsenfrüchte, Ölsamen, Kürbiskerne, Fleisch, Krebstiere, Eier und Hefe enthalten, braucht sich über eine Mangelerscheinung keine Sorge zu machen. Wer dies aber nicht tut und zudem im Sport oder Beruf regelmäßige Höchstleistungen vollbringt, für den wäre L-Arginin als Supplement eine ernsthafte Alternative.

Verbesserungen im Eiweißstoffwechsel

Durch die Beteiligung an eiweißhaltigen Prozessen im menschlichen Körper wird durch Arginin das Muskelwachstum bei einer gleichzeitigen Fettverbrennung gefördert. Zudem wirkt Arginin kollagenbildend, sodass die Sehnen, Muskeln, Bänder, Knorpel sowie die Haut von den Strukturproteinen profitieren. Auch der Energieumsatz im Körper steigt, was die Fettablagerung langfristig zu vermeiden hilft und die Aminosäure auch für diätetische Zwecke attraktiv macht. Die Förderung der Durchblutung durch Arginin wirkt sich auch auf das Muskelwachstum positiv aus, weil die Muskeln besser mit Nährstoffen versorgt werden. Studien der Universität Exeter haben ergeben, dass durch die Einnahme von Arginin eine Leistungsverbesserung bis zu 20 % erzielt werden kann. Auch die Kondition verbessert sich durch die bessere Versorgung mit Sauerstoff, sodass das Supplement insbesondere in der Sportler- und Fitnessszene populär ist.

Wirksam gegen mehrere Krankheitsgruppen

Aus Gesundheitsaspekten fällt die Vielzahl an positiven Wirkungen durch Arginin auf, sodass die Aminosäure bei mehreren Krankheitsgruppen sinnvoll sein kann. So wirkt sich die Aminosäure vorteilhaft auf das Herzkreislaufsystem auf. Sie entspannt die Herzmuskulatur und kann als Vorbeugung gegen den Herzinfarkt verwendet werden. Durch seine Beteiligung an der Produktion von Insulin, kann durch Arginin der Blutzuckerspiegel gesenkt werden, sodass es prophylaktisch und kurativ gegen Zucker hilft. Aufgrund der Verbesserung der Durchblutung durch eine Erweiterung der Blutgefäße ist Arginin zudem hilfreich gegen Erkrankungen wie Thrombose und Arteriosklerose. Auch der Blutdruck kann durch die Einnahme von Arginin nachhaltig gesenkt werden.

Das Kapillarsystem profitiert ebenfalls von der besseren Durchblutung, weil die Follikel besser mit Nährstoffen versorgt werden. Aus diesem Grund stimuliert Arginin das Haarwachstum, kann bei Haarausfall in Betracht gezogen werden und kann auch gegen Tinnitus helfen. Arginin dient als Fänger von freien Radikalen und anderen schädlichen Mikroorganismen, erhöht die Produktion von weißen Blutkörperchen und verbessert das Immunsystem. Auch mental lassen sich Vorteile in Form von einer besseren Reizübertragung und damit durch die Förderung der neuronalen Netzwerke erzielen, was sich unter anderem in einer Stärkung des Gedächtnisses niederschlägt. Der Cortisonspiegel wird erhöht, sodass sich Effekte gegen Angst und Stress durch die Einnahme erzielen lassen.

Die Anwendung von Arginin

Da der menschliche Körper Arginin zum Teil selbst herstellt und auf die Aminosäure angewiesen ist, sind Nebenwirkungen nur bei einer deutlichen Überschreitung der empfohlenen Dosierung als Supplement zu befürchten. Die empfohlene Dosis liegt bei 3 bis 5 Gramm täglich. Die Einnahme kann einmal täglich erfolgen oder über den Tag verteilt. Sportler erzielen die höchsten Effekte bei einer Einnahme eine Viertelstunde vor dem Training. Ob die Aminosäure auf pflanzlicher oder tierischer Basis eingenommen wird, hat keine Auswirkungen für den Organismus.

Was bedeutet gelber Nasenschleim?

Was bedeutet gelber Nasenschleim?

Was bedeutet gelber Nasenschleim?Grundsätzlich besitzt jeder Mensch gelben Nasenschleim. Bereits morgens werden Sie einen verstärkten Ausfluss spüren können. Selbst wenn Sie sich wünschen würden, sie hätten viel weniger von dem Ausfluss, dann können Sie praktisch nichts dagegen tun. Wenn Sie eine Erkältung oder eine Infektion haben, ist die Bedeutung des gelben Nasenschleims auch wichtig. Bei Heuschnupfen haben Sie einen verstärkten Ausfluss des gelben Nasenschleims, weil durch die Polen der Ausfluss angeregt wird. Bei Heuschnupfen ist dies auch ein typisches Anzeigen wenn Sie bereits morgens mit halbwachem Auge nach dem Aufwachen gelben Nasenschleim im Taschentuch sehen können. Meist werden Sie schon morgens den Druck verspüren, sich die Nase zu putzen.

Bedeutung von Nasenschleim

Allerdings ist der Nasenschleim auch von seiner Bedeutung her gesehen sehr wichtig für den Körper. Der Schleim ist von der Bedeutung her gesehen wie ein Schmiermittel für den Körper. Man könnte dies zum Beispiel mit dem Motoröl im Auto vergleichen. Wie viel Schleim ist normal und wie viel ist zu viel? Die Frage ist auch berechtigt, was die Farbe über die Gesundheit aussagt? Schleim produzierendes Gewebe bedeckt den Mund, die Nase, die Nebenhöhlen, den Hals, die Lunge und den Magen-Darm-Trakt. Der Schleim unterhalb des Auge dient als schützende Decke über diesen Oberflächen und verhindert das Austrocknen des darunter liegenden Gewebes. Im Prinzip könnte man hier zusammenhängend auch die Bedeutung des Motors messen.

Schleim fungiert auch als eine Art Reiniger und fängt unerwünschte Substanzen wie Bakterien und Staub auf, bevor sie in den Körper gelangen können. Dadurch können über die Nase auch insbesondere die empfindlichen Atemwege geschützt werden. Bei einer Erkältung wird daher auch mehr Nasenschleim produziert und über die Nase abgesondert. Bei einer Erkältung hat dies also eine Art Reinigungsfunktion, wodurch Bakterien über die Nase ausgesondert werden. Auch bei Heuschnupfen sind ähnliche Dinge zu beobachten und somit als Teil der Behandlung zu sehen. Bei Heuschnupfen handelt es sich aber um eine Allergie. Sie können damit auch daraus ableiten, dass es chronisch und damit auch wiederkehrend ist. Am besten wird dies mit Antibiotika behandelt.

Warum verändert der Schleim die Farbe?

Wenn Sie jemals aufgehört haben, den Inhalt des Gewebes anzusehen, nachdem Sie Ihre Nase oder die des Kind geblasen haben, haben Sie möglicherweise bemerkt, dass Ihr Schleim nicht immer vollkommen klar ist. Manchmal ist er gelb, grün oder rötlich. Was bedeuten diese Farben? Sie haben vielleicht gehört, dass gelber oder grüner Schleim ein klares Zeichen dafür ist, dass Sie eine Infektion haben, aber trotz dieser häufigen Fehlwahrnehmung ist der gelbe oder grüne Farbton nicht auf Bakterien zurückzuführen. Wenn Sie erkältet sind, sendet Ihr Immunsystem weiße Blutkörperchen, sogenannte neutrophile Granulozyten, in das Gebiet. Diese Zellen enthalten ein grünlich gefärbtes Enzym und in großen Mengen können sie dem Schleim die gleiche Farbe geben.

Aber Sie können auch eine Ohr- und Nasennebenhöhlenentzündung haben. Hier kann der Scheim sogar mit Blut vermischt sein. In der Regel ist Schleim mit Blut harmlos, weil es hängt damit zusammen, dass Sie sich so häufig schneuzen. Wenn Sie eine Infektion haben, haben Sie wahrscheinlich auch andere Symptome, wie Fieber und Druck in Ihrer Nase und den Nebenhöhlen. Besonders beim Kind und Neugeborenes kann das unangenehm sein. Ein Neugeborenes weiß natürlich nicht, was das bedeutet.

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Insertionstendopathie – Diagnose, Behandlung und Symptome

Insertionstendopathie – Diagnose, Behandlung und Symptome

Was bedeutet Insertionstendopathie?

Insertionstendopathie – Diagnose, Behandlung und SymptomeWas bedeutet Insertionstendopathie? Bei der Insertionstendopathie handelt es sich um eine häufige nicht-artikuläre Störung unbekannter Ursache, die durch generalisierte Schmerzen gekennzeichnet ist. Es ist eine weit verbreitete Veränderung der Muskeln, Bereiche um Sehnenansätze wie der Bizepssehne und benachbarte Weichteile. Betroffen können Bereiche der Schulter, Leiste, das Knie, die Hüfte, das Sitzbein und die Ferse sein. Es ist eine häufige Erkrankung, die durch wiederholte Sehnenbelastung meist der Bizepssehne und anschließende schlechte Sehnenheilung verursacht wird.

Die Insertionstendopathie kommt häufig bei Sportlern und Personen vort, die regelmäßig sich wiederholende Bewegungen ausführen. Es ist daher auch klar, dass vor allem das Knie, die Leiste, die Schulter, die Ferse, die Hüfte, das Sitzbein und die Bizepssehne davon betroffen ist. Es muss aber nicht nur durch Sport verursacht werden, sondern kann auch durch häufiges Tippen von Texten auf dem PC verursacht werden. Hier sind auch Sehnen im Unterarm betroffen. Am häufigsten betroffen sind dennoch die Achillessehne, die Patella und die Rotatorenmanschette. Die Insertionstendopathie ist durch Schmerzen gekennzeichnet, insbesondere bei Bewegung und Verdickung der betroffenen Sehnen.

Diagnose

Die Diagnose wird in der Regel klinisch gestellt, kann aber durch Sehnenverdickung, die im Ultraschall und MRT nachweisbar ist, bestätigt werden. Auch im Röntgen kann sie ebenfalls angezeigt werden.

Welche Behandlung wird angeraten?

Die wichtigste Behandlung erfolgt in Form von Schonung des betroffenen Körperteiles. Dies ist von essenzieller Bedeutung, denn sonst hat jede weitere Therapie auch keinen Sinn und die Insertionstendopathie wird chronisch. Sie möchten jedenfalls verhindern, dass die Insertionstendopathie chronisch wird, denn sonst verschwindet sie nie wieder. Es kann sich sonst eine fibrosierende Insertionstendopathie herausbilden. Die fibrosierende Insertionstendopathie ist mit dauerhaften Schmerzen verbunden. Sie sollten also mit einer Therapie beginnen, solange Sie noch eine geringe Iinsertionstendopathie haben. Die geringe Iinsertionstendopathie lässt sich noch leichter behandeln.

Als Behandlung kommt auch die Homöopathie in Betracht. Die Homöopathie ist auf Basis der Natur aufgebaut und verspricht gute Heilerfolge. Wichtig ist jedenfalls, ein mögliches assoziiertes Trauma des Knochens auszuschließen. Eine konservative Behandlung mit Ruhe und Physiotherapie ist in den meisten Fällen erfolgreich. Sie können aber auch eine sehr aggressive Behandlung bevorzugen. Hier können zum Beispiel Kortikosteroid-Injektionen kurzfristig verwendet werden, wenn die alternativen vorher erwähnten Methoden versagen. Der chirurgische Eingriff und das Entfernen von vernarbtem Sehnengewebe ist Patienten vorbehalten, dessen Zustand sich trotz mindestens mehrmonatiger konservativer Behandlung nicht bessern.

Was sind die Symptome?

Zu den Symptomen gehören Schmerzen oder Druckempfindlichkeit an oder in der Nähe eines Gelenks, insbesondere um eine Schulter, ein Handgelenk, einen Ellbogen oder einen Knöchel. Auch Steifheit, die zusammen mit dem Schmerz die Bewegung des betroffenen Gelenks einschränkt, wird häufig empfunden. Auch eine leichte Schwellung oder Verdickung der Sehne in der Nähe des Gelenks kann man ab und zu beobachten. Meist kann sich das Problem auch als Folge einer chronischen Sehnenentzündung oder einer akuten Verletzung wie Sehnenruptur entwickeln. Es kann Monate dauern, um das Problem zu behandeln, und der Schaden an der Sehne kann manchmal dauerhaft sein.

Sehnen benötigen eine lange Zeit, um zu heilen, da die Blutversorgung von Sehnen typischerweise niedrig ist. Es kann mehrere Monate dauern, um zu heilen, aber Physiotherapie und andere Behandlungen können die Therapie verbessern.

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Eiterflechte – Definition, Arten und Behandlung

Eiterflechte – Definition, Arten und Behandlung

Was sind Eiterflechte?

Eiterflechte – Definition, Arten und BehandlungBei Eitergeflechten handelt es sich um eine bakterielle Hautinfektion. Die Ansteckung ist laut Wiki und Bilder ist gegeben und gerade deshalb, weil sie auch häufiger beim Kind als bei Erwachsenen vorkommt, darf man die Ansteckung nicht vernachlässigen. Aber auch bei Erwachsene müssen Sie diesen Aspekt beachten. Es gibt unterschiedliche Arten der Eiterflechte, die auch auf Bilder gut zu sehen sind. Es werden zwischen der nicht-bullösen und bullösen Eiterflechte unterschieden. Die Symptome und Anzeichen umfassen laut Wiki einen Hautausschlag durch beide gekennzeichnet.

Die Eiterflechte ist eine ansteckende, oberflächliche Infektion der Haut, die durch Staphylokokken und Streptokokken verursacht werden. Beim Kind im Alter von zwei bis sechs Jahren sieht man es häufig. Allerdings tritt die Eiterflechte auch bei Erwachsenen besonders in warmen und feuchten Umgebungen auf und wird am häufigsten durch engen Kontakt zwischen Familienmitgliedern verbreitet wo die Ansteckung und dessen Gefahr sehr groß ist. Manchmal dringt die chronische Eiterflechte auch nach der Infektion tiefer in die Haut ein. Hier ist bei einer chronische Eiterflechte aber auch die Therapie gleich.

Was sind die Arten von Eiterflechten

Die häufigere Form wird eher durch Staphylokokken als durch Streptokokken verursacht. Diese Form manifestiert sich zunächst als kleine rote Papeln ähnlich Insektenbissen. Diese Läsionen entwickeln sich schnell zu kleinen Blasen und dann zu Pusteln als Symptome, die schließlich mit einer charakteristischen honigfarbenen Kruste überlaufen. Dieser gesamte Prozess dauert normalerweise ungefähr eine Woche. Diese Läsionen beginnen oft um die Nase und im Gesicht, aber seltener können sie auch die Arme und Beine betreffen. Zuweilen kann es in der Nähe geschwollene Lymphknoten geben.

Eine zweite Form der Eiterflechte wird nur von Staphylokokken verursacht. Diese Bakterien produzieren ein Toxin, das die Klebrigkeit zwischen den Zellen verringert und eine Trennung zwischen der oberen Hautschicht und der unteren Schicht verursacht. Dies führt zur Bildung einer Blase. Es gibt auch einen medizinischen Fachausdruck. Sie können in verschiedenen Hautbereichen auftreten, besonders im Gesäß und im Rumpf. Diese Blasen sind gefährlich und enthalten eine klare gelb gefärbte Flüssigkeit. Sie sind empfindlich und brechen oft auf. Es kann hier aber auch zu sehr unterschiedlichen Stadien bei der Entwicklung kommen. Wenn Sie sich auch die darunter liegende Haus näher ansehen, wissen Sie warum.

Die Behandlung der Eiterflechte

Die Behandlung erfolgt in Absprache mit dem Arzt. Hier kann auf Mittel aus der Homöopahtie zurückgegriffen werden. Die Homöopahtie ist auf natürliche Kräfte hin ausgerichtet und ist also auch unter Garantie unter Ausschluss von Nebenwirkungen zu verwenden. Der Arzt kann aber auch eine Therapie mit Antibiotika vorschlagen. Antibiotika wirken sofort. Die Behandlung ist insbesondere in der Schwangerschaft ganz vorsichtig mit der Patientin zu besprechen, denn in der Schwangerschaft muss Rücksicht auf das Baby genommen werden. Hier kann auch die Behandlungsdauer sehr unterschiedlich sein und die Behandlungsdauer wird sehr oft auch im gemeinsamen Entscheid mit der Familie erwogen. Es kann auch zusätzlich eine Creme aufgetragen werden. Die Creme kann auch alleine wirksam sein. Aufpassen müssen Sie beim Baden und Duschen, da beim Baden und Duschen die Gefahr der Ansteckung am größten ist.

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Nervenentzündung am Kopf – Symptome und Behandlung

Nervenentzündung am Kopf – Symptome und Behandlung

Was versteht man unter einer Nervenentzündung am Kopf

Nervenentzündung am Kopf – Symptome und BehandlungUnser Nervensystem ist an allem beteiligt, was dr Körper tut. Dabei ist es bei der Regulierung der Atmung bis hin zur Kontrolle der Muskeln beteiligt. Ja selbst beim Erkennen von Wärme und durch Kälte ist das Nervensystem beteiligt. Durch Zugluft kann es leicht irritiert werden und eine chronische Nervenentzündung kann die Folge dessen sein. Es gibt verschiedene Arten von Nerven im Körper. Zunächst sind die autonomen Nerven zu erwähnen. Diese Nerven kontrollieren die unwillkürlichen oder teilweise freiwilligen Aktivitäten Ihres Körpers, einschließlich Herzfrequenz, Blutdruck, Verdauung und Temperaturregulation. Durch Kälte oder durch Zugluft können diese Nervenbahnen schnell beleidigt sein. Dies kann aufgrund dessen, dass die Nervenbahnen auch am Kopf zusammenlaufen, zu einer Entzündung am Kopf führen.

Im schlimmsten Fall entwickelt sich darauf bei mangelnder Behandlung auch eine chronische Nervenentzündung am Kopf. Ebenso gibt es motorische Nerven. Diese Nerven kontrollieren Ihre Bewegungen und Aktionen, indem sie Informationen aus Ihrem Gehirn und Rückenmark an Ihre Muskeln weitergeben. Weiters gibt es noch sensorische Nerven. Diese Nerven leiten Informationen von Ihrer Haut und Ihren Muskeln an Rückenmark und Gehirn zum Gesicht weiter. Im Gesicht sind dann als Folge auch Bewegungen mit Nase, Auge und Mund möglich. Die Informationen werden dann verarbeitet, damit Sie Schmerzen und andere Empfindungen fühlen.

Was sind die Symptome von einer Nervenentzündung am Kopf?

Bei Nervenschäden im Allgemeinen und einer Nervenentzündung am Kopf kann es eine Vielzahl von Symptome geben. Welche Symptome sich zeigen, hängt von der Lage und Art der betroffenen Nerven ab. Schäden an Nerven in Ihrem Gehirn und Rückenmark können auftreten oder es können auch in den peripheren Nerven Schäden auftreten, die im Rest des Körpers zutage treten. Letztlich ist die Nervenentzündung am Kopf auch ein Ausdruck von Kopfschmerzen. Aber es müssen nicht nur Kopfschmerzen auftreten, sondern es kann auch die Kopfhaut belastet sein. Die Kopfhaut hat eine Vielzahl von Sensoren.

Frühe Symptome sind zum Beispiel auch ein häufiges Schwitzen oder auch zu wenig Schwitzen bei Hitze und auch Fieber. Bei Fieber kann dies auch mit einer Grippe zusammenhängen und die Behandlung beeinflussen. Auch eine Entzündung am Auge kann kausal sein und die Dauer der Behandlung beeinflussen. Selbst Benommenheit oder trockene Augen und Mund sowie Verstopfung und eine Blasenfunktionsstörung kann ein Symptom sein. Oft ist die linke Seite betroffen. Die linke Seite hat besonders viele Nervenbahnen. Am MRT können Sie die Nervenentzündung am Kopf feststellen. Das MRT zeigt alles an.

Wie werden Nervenschmerzen und Nervenschäden behandelt?

In vielen Fällen können Nervenschäden nicht vollständig geheilt werden. Aber es gibt verschiedene Behandlungsmethoden, die Ihre Symptome reduzieren können. Da gehört zum Beispiel die Homöopathie dazu. Die Homöopathie und Hausmittel werden mit Globuli vermischt aber nur nach Absprache mit dem Arzt. Die Globuli ist eine beliebte Form der Darbietung von Medikamenten. Welche Hausmittel zu verwenden sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt ab. Kalte Kompressen können helfen. Suchen Sie jedenfalls einen Arzt auf, wenn Sie die Symptome zum ersten Mal bemerken. Auf diese Weise können Sie die Wahrscheinlichkeit von Schäden reduzieren. Oft ist das erste Ziel der Behandlung, die zugrunde liegende Erkrankung zu behandeln.

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Oberschenkelzerrung – welche Behandlung?

Oberschenkelzerrung – welche Behandlung?

Was ist eine Oberschenkelzerrung?

Oberschenkelzerrung – welche Behandlung?Eine Oberschenkelzerrung spüren Sie meist im Quadrizepsmuskel. Die Oberschenkelzerrung verursacht dabei Schmerzen an der Vorderseite des Oberschenkels. Meist dehnen Sie zu wenig und machen dann eine ruckartige Bewegung und dabei zerren Sie sich den Oberschenkel. Je älter Sie werden und je weniger Sie dehnen, desto schlimmer können diese Anzeichen werden. Es besteht dann auch die Gefahr, dass es chronisch wird. Wenn die Oberschenkelzerrung erst einmal chronisch wird, dann besteht die Gefahr einer langen Ausfallzeit. Mit einer langen Ausfallzeit ist gemeint, dass eben auch die Zeit bei Sport und Spiel nicht mehr so leicht gegeben ist. Dies bekommen Sie dann nur mehr mit ausgiebigem Dehnen, bandagieren und vielleicht Akupunktur weg.

Eine Oberschenkelzerrung kann auch das Ergebnis eines Kraftungleichgewichts zwischen Quadrizeps und Kniesehne sein. Auch hier zeigt sich die mangelnde Flexibilität. Es ist der starke hintere Oberschenkelmuskel und schwache Quadrizepsmuskel an der Vorderseite des Beines, der zu einem Ziehen oder Reißen führen wird. Wie gut Sie in Form sind, wird aber auch maßgeblich die Dauer der Behandlung beeinflussen. Es wird auch darüber Aufschluss geben, wie gut die Physiotherapie anschlägt und letztlich ob es chronisch wird oder nicht.

Was genau ist eine Muskelzerrung?

Eine Oberschenkelzerrung ist wie jede andere Muskelzerrung auch sehr unterschiedlich gelagert. So kann eine Oberschenkelzerrung sogar ein Muskelriss sein. Dabei bezieht man sich hier auch auf eine Beschädigung eines Muskels oder seiner anhaftenden Sehnen. Wenn die Oberschenkelzerrung so weit gediehen ist, dann wird es mit Bandagieren auch nicht mehr reichen und es wird eine intensive Phase der Physiotherapie folgen müssen. Die Oberschenkelzerrung kann bei normalen täglichen Aktivitäten, bei plötzlichem schwerem Heben, beim Sport oder bei der Ausführung von Sport anfallen. Sie bemerken die Oberschenkelzerrung zum Beispiel durch einen Bluterguss oder ein blauer Fleck wird erscheinen.

Auch einen kurzen Schmerz können Sie fühlen. Der Bluterguss, ein blauer Fleck wird eher schnell vergehen, der Schmerz nicht. Muskelschäden können in Form von (teilweise oder vollständig) Muskelfasern und Sehnen auftreten, die an den Muskel gebunden sind. Das Abreißen des Muskels kann auch kleine Blutgefäße beschädigen, was zu lokalen Blutungen oder dem Bluterguss und Schmerzen führen kann, die durch Reizung der Nervenenden in dem Bereich verursacht werden. Hier sollten Sie schon einen Arzt aufsuchen. Der Arzt wird dann auch über die Behandlung entscheiden. Diese Anzeichen müssen auch bei Kindern jedenfalls dem Arzt genau beschrieben werden. Es ist also ratsam, wenn Sie diese Anzeichen genau dokumentieren.

Welche Behandlung?

Zunächst sollten Sie den betroffenen Oberschenkel ruhig stellen. Ruhe für den angespannten Muskel ist sehr wichtig. Vermeiden Sie die Aktivitäten, die die Belastung und andere Aktivitäten verursacht haben, die schmerzhaft sind. Kleine Eispackungen, wie zum Beispiel Packungen mit gefrorenem Gemüse, können zur Verringerung der Entzündung beitragen. Wärme sollten Sie nicht unmittelbar nach der Zerrung auftragen. Die Wärme verursacht, dass die Schwellung zunimmt und Sie wollen den Oberschenkel so behandeln, dass die Schwellung abnimmt. Im späteren Verlauf ist auf Dauer auch Akupunktur zu empfehlen. Akupunktur lindert den Schmerz und trägt zur Heilung bei. Auch bei Kindern ist das zu empfehlen.

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Hormonschwankungen – Ursachen und Symptome

Hormonschwankungen – Ursachen und Symptome

Was versteht man unter Hormonschwankungen?

Hormonschwankungen – Ursachen und SymptomeHormonschwankungen sind Anzeichen der Wechseljahre. Grundsätzlich kommen Hormonschwankungen bei Frauen während der Wechseljahre auf, aber auch bei Männern können Hormonschwankungen möglich werden. Bei Frauen ist es so, dass Hormonschwankungen als das Kennzeichen der Jahre der Schwangerschaft beeinflussen und damit insbesondere die strömungsbedingten Symptome darstellen. Somit sind Hormonschwankungen also sehr eng mit dem Begriff der Schwangerschaft und Wechseljahre verbunden. Medizinisch betrachtet wird alles, was direkt vor Zyklus auftritt als ein prämenstruelles Syndrom angesehen. Dazu gehören auch Symptome wie Krämpfe, Akne, Durchfall und Brustschmerzen.

Aber für die meisten Frauen sind es die Stimmungsprobleme, die zum bestimmenden Faktor werden. Meist ist damit zusammenhängend auch eine Depression als Anzeichen verbunden. Die Depresson kann von leichten bis mittelschweren Graden geleitet werden und von Angstzuständen bis hin zu stärkeren Stimmungsschwankungen, Melancholie, Empfindlichkeit bis hin zu Wut gedeihen. All diese Symptome und Anzeichen sind also denkbar. Stimmungsschwankungen und andere Symptome sind aber nicht unbedingt auf abnorme Hormonspiegel zurückzuführen.

Es können auch Wassereinlagerungen im Gehirn vorhanden sein. Dies kann wiederum körperliche und emotionale Symptome beeinflussen. Sie können und sollten während des Zyklus auch ohnedies die Menge von Zucker verhindern und senken. Auch sollten Sie Diät-Limonaden und Süßigkeiten mit Aspartam meiden. Dort sind auch Chemikalien enthalten, die auf die Gehirnzellen einwirken und die Symptome wie Brustschmerzen und Akne verschlimmern können. Auch die Aufnahme von Vitamin B6 kann behilflich sein. Ebenso kann die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln oder das Hinzufügen von mehr Bohnen, Nüssen, Hülsenfrüchten zu Ihrer Ernährung helfen.

Wann beginnen die Hormonschwankungen?

Meist beginnen die Hormonschwankungen gegen Ende 30 oder auch gegen Ende 40. Hier schwindet die Eiproduktion schwindet und die Hormone. Der Zyklus verschwindet dann auch schon und Sie brauchen auch die Pille nicht mehr zu nehmen, um nicht mehr schwanger zu werden. Jede Frau denkt, dass es der plötzliche Abfall des Östrogens ist, der die Probleme verursacht. Aber in Wirklichkeit ist es die Schwankung von Östrogen. Hier ist auch der Zusammenhang zwischen der Pille und des Zyklus zu sehen.

Problematisch kann es auch sein, wenn das Hormongefüge maskuline Züge annimmt, wie Sie unter https://www.wir-eltern.de/kinderwunsch/zu-viele-maennliche-hormone/ nachlesen können.

Bei einer Gebärmutterentfernung können auch bestimmte zusätzliche Probleme im Zusammenhang mit Stimmungsschwankungen entstehen. Die Gebärmutterentferung bewirkt, dass der Ausfluss sich verändert. Besprechen Sie die Veränderung des Ausflusses aber am besten mit Ihrem Arzt. Auch was das Abstillen bei einer späteren Schwangerschaft betrifft, können sich hier Veränderungen ergeben. Auch mögliche Probleme mit dem Abstillen und dessen Ursachen sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen. Der Zyklus wird davon nicht beeinflusst. Sie sollten jedenfalls schon im frühen Alter vorsorgen. Denn wenn bereits im Vorfeld durch Daten belegt die Vorstellung unterstützt wird, dass Hormonschwankungen in den 30ern zu größeren Hormonproblemen während der Perimenopause führen kann, dann sollte man dies auch mit dem Arzt im Vorfeld besprechen.

Was Sie gegen Hormonschwankungen tun können?

Wenn Sie bereits sehr früh mit Hormonschwankungen zu kämpfen haben und diese nicht unter Kontrolle haben, wird es nicht leichter werden, wenn Sie älter werden. Sie sollten damit zusammenhängend schon sehr früh ihre Ernährungsänderungen verändern und an die Gegebenheiten anpassen. Wenn Sie das sehr früh machen, dann haben Sie auch später weniger Probleme. Koffein hat großen Einfluss.

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Abszess im Intimbereich – Merkmale, Ursachen und Behandlung

Abszess im Intimbereich – Merkmale, Ursachen und Behandlung

Merkmale eines Abszess im Intimbereich

Abszess im Intimbereich – Merkmale, Ursachen und BehandlungEine Frau kann häufig ein Abszess im Intimbereich in Form einer Hauterkrankung erleiden. Diese Hauerkrankung wird meist durch rasieren ausgelöst bzw. durch rasieren verstärkt. Wenn bei der Frau zusätzlich auch noch Bakterien einen Haarfollikel infizieren dann kann. Diese Infektion ist oft eine Nebenwirkung von Reizungen, die durch Rasieren oder Wachsen von Haaren aus dem Schambereich verursacht werden. Eine Beule kann schmerzhaft sein und klein anfangen, kann aber größer werden und zum Kochen bringen. Die Bilder weisen meist ein ähnliches Bild aus.

Versuchen Sie allerdings nicht, die Entzündung selbst zu behandeln. Vor allem ausdrücken ist nicht sehr anzuraten, denn hier könnte man sich auch Bilder im Internet dazu ansehen und bemerken, dass sich die Entzündung weiter verschlimmert. Sie sollten ein Abszess im Intimbereich weder ausdrücken, aufschneiden oder gar aufstechen. Ein Abszess im Intimbereich ist wie jeder andere Abszess auch ein mit Eiter gefüllter, entzündeter Beutel, die sich unter der Haut Ihrer Vagina bilden. Diese Beulen können sich an der Außenseite der Vagina im Schambereich entwickeln oder an den Schamlippen.

Ursachen für den Abszess im Intimbereich

Ein Abszess im Intimbereich entwickelt sich, indem sich Haarfolikel entzünden. Die Ursachen liegen meist in der Entzündung von Haarfolikel. Die Dauer der Inkubationszeit liegt bei wenigen Tagen und während dieser Tage sollten Sie das sich entwickelnde Abszess im Intimbereich nicht ausdrücken, aufschneiden oder gar aufstechen. Ein Abszess im Intimbereich entwickelt sich, wenn ein Haarfollikel betroffen wird und sich im Follikel eine Infektion entwickelt. Es kann als kleine, rote Beule beginnen und sich im Laufe der Dauer von einigen Tagen zu einer geschwollenen, schmerzhaften Stelle mit einer weißen oder gelben Eiterspitze entwickeln. Einige Beulen können Pickel ähneln und eine korrekte Diagnose ist der Schlüssel um sie zu behandeln.

Wenn Sie nicht sicher sind, ob es sich um ein Abszess im Intimbereich handelt, vereinbaren Sie einen Termin bei Ihrem Arzt. Statt dem Arzt können Sie auch gleich zum Gynäkologen gehen. Die meisten werden sich in ein oder zwei Wochen entwickeln. Sie sind ansteckend und daher sollten Sie sie erst gar nicht öffnen. Wenn sie nämlich nach dem Öffnen der Beule andere Stellen am Körper berührt werden, dann führt das dazu, dass es ansteckend wirken kann.

Wie behandeln Sie ein Abszess im Intimbereich?

Einige Abszesse im Intimbereich benötigen möglicherweise medizinische Behandlung. Ihr Arzt wird das feststellen. Sie können aber zuvor auch mit alternativen Methoden probieren, sie zu behandeln. Anzuraten ist etwa ein Sitzbad. Im Sitzbart wird der Abszess im Intimbereich selbst aufgeweicht und dies trägt zur Heilung bei. Die Behandlung kann helfen, den Schmerz zu lindern und die Infektion zu reduzieren. Sie können den Intimbereich auch kühlen. Das Kühlen trägt zur Abschwellung zur Symptome bei. Auch Globuli können helfen. Globuli sind kleine Kügelchen, die meist aus der Homöopathie stammen. Die meisten Geschwüre werden in wenigen Tagen oder Wochen von selbst verschwinden. Sie können helfen, die Symptome zu lindern und den Prozess mit diesen Hausmitteln zu beschleunigen. Waschen Sie sich nach Abschluss der Behandlung ebenfalls die Hände. Sie möchten nicht riskieren, dass sich Bakterien in andere Bereiche Ihres Körpers ausbreiten.

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