Archiv für den Tag: 23. November 2017

Schmerzen im Handballen – wie behandeln?

Schmerzen im Handballen – Ursachen, Symptome, Behandlung

Schmerzen im Handballen – wie behandeln?Ist Ihr Handballen geschwollen oder schmerzt Ihr Handballen? Glücklicherweise kann schon einmal angemerkt werden, dass die meisten Ursachen in Überanstrengung oder ungesunden Haltungen der Hand liegen, aber natürlich kann auch nach Sturz oder bei Druck ein gewisser Schmerz zu verspüren sein, sodass es wichtig ist, dass wir Schmerzen im Handballen mal genauer deuten. Falls Sie häufiger unter Handballschmerzen leiden, empfehlen wir natürlich mal einen Arzt aufzusuchen. Bestenfalls direkt den Orthopäden, der genau für diese Problematik die beste Wahl ist, aber lesen Sie zunächst die jeweiligen Symptome und Informationen durch, damit Sie sofort wissen, ob ein Arzt notwendig ist oder Sie möglicherweise selber an den Handballschmerzen etwas tun können.

Ursachen von Schmerzen im Handballen

Eine Überlastung des Handmuskels durch dauerhaft falsche Haltungen wie mit der Maus am Computer ist eine mögliche Ursache, wieso es in Ihrem Handballen schmerzt. Schmerzen im Handballen und Arm? Das könnte derweil dafür sprechen, dass Sie zu viel getragen haben oder möglicherweise auch gefallen sind? Tut es innen oder außen weh? Das spielt nämlich bei der Ursachenforschung ebenfalls eine wichtige Rolle, um Schmerzen im Handballen und Arm erklären zu können. Wobei auch Schmerzen im Handballen und Daumen oder Schmerzen im Handballen und Finger eine deutliche Überanstrengung aussprechen können. Wenn Sie nicht gefallen sind, einen Schlag auf die Stelle bekommen haben oder regelmäßig mit der Maus am Computer dafür sorgen, dass Sie ihr Handballen zu viel überanstrengen, dann sind Ursachen meist in Unfällen, Stürze, Schläge, Brüche, falsch getragen, falsch aufgestützt und ähnliches zu finden. Arthrose ist eine weitere Ursache, welche für Problematiken im Handballen sorgen können.

Symptome bei Schmerzen im Handballen

Symptome machen sich beim Aufstützen im Handballen schnell innen sowie außen bemerkbar. Denn ein ziehender Schmerz lässt sich bei Belastung jeglicher Art jetzt nicht mehr leugnen. Ein weiteres Problem kann sein, dass das Handballen geschwollen ist und das fällt natürlich ebenfalls auf. Nach Sturz wissen Sie natürlich, woher die Schmerzen im Handballen und Daumen kommt oder wenn Sie bei Druck an Schmerzen im Handballen und Finger leiden. Die Symptomatiken reichen von einem ziehenden Schmerz, einem drückenden Schmerz, Schmerzen beim Aufstützen, Schmerzen beim Tragen und mehr.

Behandlung von Schmerzen im Handballen

Wenn Sie an Schmerzen im Handballen und Arm leiden oder die Finger sowie Daumen sich ebenfalls bemerkbar machen, dann ist ein Arztbesuch, falls Sie keine Erklärung kennen, notwendig. Dieser prüft mittels röntgen, wieso Ihr kleiner Finger oder Handballen schmerzt. Dabei kann der Arzt auch durch verschiedene Tests eine Arthrose feststellen oder bei einem Sturz die Schmerzen besser lokalisieren. Die Therapie ist derweil abhängig vom Grund, wieso die Schmerzen im Handballen auftreten.

Therapie bei Schmerzen im Handballen

Wenn Sie Schmerzen im Handballen haben, könnte tapen eine Lösung sein. Diese würde der Arzt auch ausprobieren, um Prellungen oder Belastungsproblematiken zu vermeiden. Das tapen kann derweil wirklich hilfreich sein und eine medikamentöse Behandlung wäre durchaus sinnvoll, wenn die Schmerzen zu stark sind. Je nach Ursache kann natürlich auch eine konservative sowie operative Maßnahme hilfreich sein, aber das muss der Arzt durch entsprechende Untersuchungen prüfen.

Schmerzen im Handballen? Manchmal sind es nur Überbelastungsschmerzen, aber manchmal nach einem Sturz, Unfall oder bei Fehlbildungen etc. kann es mehr sein. Es macht aus diesem Anlass so oder so Sinn, wenn Sie einfach zum Orthopäden gehen, um mal zu schauen, ob Arthrose, Gicht, Rheuma oder andere Faktoren für die Schmerzen verantwortlich sind. Dann kann neben Medikamenten, Tapen oder einer operative Maßnahme eine Lösung gefunden werden.

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Vergiftungssymptome – was tun?

Vergiftungssymptome – was tun?

Vergiftungssymptome – was tun?Eine Vergiftung kann durch viele Tiere stattfinden, aber auch durch alltägliche Situationen oder Hilfsmittel, die zum Beispiel als Zahnersatz genutzt werden, ist es möglich, an zum Beispiel einer Amalgam Vergiftung zu leiden. Haben Sie gewusst, dass selbst eine Chlor Vergiftung heutzutage schon des Öfteren aufgetreten ist? Wissen Sie, wie Vergiftungssymptome sich bemerkbar machen, oder haben Sie keine Idee? Wir würden Ihnen natürlich gerne helfen, damit Sie sofort wissen, worauf zu achten ist und wie gefährlich gewisse Symptome sind oder auch nicht. Sie werden in jedem Fall feststellen, wie schnell es passieren kann, an einer Vergiftung zu leiden und im Alltag warten so viele Problemherde, dass aufpassen angesagt sein kann.

Ursachen von Vergiftungssymptomen

Eine Vergiftung hat immer eine Ursache und damit verbunden natürlich auch ihre jeweiligen Vergiftungssymptome. Eine Amalgam Vergiftung kommt somit dann zustande, wenn über Jahre unbehandelt Amalgam im Mund als Füllung zu finden ist, die allerdings schon in die Jahre gekommen ist. Diese macht sich zum Beispiel mit einem metallischen Geschmack im Mund bemerkbar, was dafür spricht, dass gewisse Stellen bereits porös sind. Die Ursachen finden sich somit im Alltag sowie in alltäglichen Reinigungsmitteln bis zum Alkohol wieder und sind abhängig von der bewussten Nutzung oder der versehentlichen Nutzung. Vergiftungssymptome durch giftige Schlangen, Spinne, Skorpione und andere Tiere sind hier erst einmal nicht mit einbezogen.

Vergiftungssymptome im Check

Es ist nicht leicht, die Symptome der unterschiedlichen Vergiftungen pauschalisiert aufzuführen. Eine Amalgamvergiftung macht sich durch einen metallischen Geschmack im Mund bemerkbar. Eine Alkohol Vergiftung macht sich durch Erbrechen, Kollaps und Schmerzen sowie Bauchbeschwerden, Übelkeit, Schwindel und kompletten Kontrollverlust bemerkbar. Eine Chlor Vergiftung kann ebenfalls selbige Symptome sowie Reizungen auslösen. Pilze stehen ebenfalls immer mal wieder im Verdacht, giftig zu sein und für Erbrechen, Übelkeit, Bauchweh, Ausschlag und Müdigkeit zu sorgen. Wie schnell die Symptome sich bemerkbar machen, liegt immer an den jeweiligen Vergiftungen. Pilze können sich ,je nach Pilze schnell bemerkbar machen. Blausäure oder eine Arsen Vergiftung sind sehr schnell und müssen direkt wie Pilze behandelt werden, weil sie lebensbedrohlich sein können.

Welche Vergiftungen es alles gibt

Es ist nicht leicht, eine grobe Übersicht zu erstellen, woran Sie sich vergiften können. Blausäure, eine Arsen Vergiftung, eine Aluminiumvergiftung, Pilzvergiftungen, Lebensmittelvergiftungen, Chlor Vergiftungen, Acrylamid oder Aflatoxin Vergiftungen gibt es ebenfalls. Die Arsen Vergiftung ist derweil auch als Rattengift bekannt und lebensbedrohlich, weil sie innerlich verbluten können. Eine Atropin Vergiftung gibt es derweil ebenfalls, sodass Sie auch von einfachen Putzreinigern, Lebensmitteln bis chemische Reiniger, Weichspüler, Waschmittel & Co vergiften können. Wer sollte sich den Gefahren aussetzen? Ein Kind oder Baby kann schneller an solche Vergiftungen leiden, als Sie annehmen. Deswegen raten Experten immer nach kindersicheren Schränken Ausschau zu halten, um die jeweiligen Gefahren für sie zu vermeiden.

Jederzeit kann es Sie treffen, wenn es um eine Acrylamid Vergiftung geht oder eine Aluminiumvergiftung. Bei einem Baby und Kind ist die Gefahr sogar deutlich größer, sodass Sicherheit im Haushalt, auf der Arbeit oder anderswo immer vorgeht. Sie müssen wirklich gut aufpassen, welchen Problematiken Sie sich im Alltag ausgesetzt sehen, um eine Vergiftung vermeiden zu können. Denn Vergiftungen können im Ernstfall sogar tödlich werden und das möchten Sie doch sicher vermeiden oder? Sollten Sie die oben erwähnten Symptome aufweisen, rufen Sie sofort den Notarzt an oder fahren mit dem Nachbarn ins Krankenhaus.

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Nackensteife – Ursachen und Therapie

Nackensteife – Ursachen, Symptome und Therapie

Nackensteife – Ursachen und TherapieViele Menschen nehmen es locker, wenn sie derzeit ihren Nacken nicht richtig bewegen können oder nur eingeschränkt bewegen können. Auch mit Übungen klappt es nicht immer sofort und trotzdem fragen sich viele Betroffene nicht, wieso ihr Nacken im Augenblick eine Steife aufweist und wir müssen darüber informieren, dass es auch tragische Ursachen wie Blutungen im Gehirn, Insektenstiche oder Borreliose sein können, die eine Nackensteife auslösen, sodass ein Arztbesuch zur Erhaltung der Lebensqualität geradezu ein muss, ist. Bitte lassen Sie sich nicht allzu viel Zeit, sondern lesen die unten aufgeführten Informationen durch und gehen dann am besten sofort zum Arzt.

Ursachen für eine Nackensteife

In den meisten Fällen finden Sie die Ursachen einer Nackensteife im Hirn wieder. Borreliose ist eine Begründung, wieso es mit Nacken derzeit steif wird. Auch kann eine klassische Erkältung wie bei Grippe dazuführen, dass die Viren das Hirn angreifen und vorübergehend eine Nackensteife auslösen. Reizungen im Hirn, Blutungen im Hirn, Insektenstiche und bei Grippe sowie andern Viren oder bei Hirnhautentzündung ist die Nackensteife möglich. Wobei das eigentlich die wichtigsten Begründungen sind, wieso eine Nackensteife auftritt. Nach Impfung, bei Meningitis bei Hirnhautentzündung kommt es ebenfalls vor, dass die Nackensteife auftritt. Eine Nackensteife ohne Fieber sagt derweil auch aus, dass die Ursachen nicht in Viren wie bei Grippe & Co liegen kann.

Symptome einer Nackensteife

Die Symptome einer Nackensteife haben viel Ähnlichkeit mit einer Erkältung. Eine Nackensteife ohne Fieber muss daher nicht bedeuten, dass es keine Nackensteife ist, nur weil Fieber auch ein Symptom darstellen kann. Nackenschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Kopfschmerzen, Fieber, Übelkeit und Schulterschmerzen sowie Verspannungen der Muskeln sind weitere Symptome, wieso eine Nackensteife sich zu erkennen gibt. Bei Meningitis bleiben dieselben Symptome auffällig und selbst Schluckbeschwerden können eine Ursache sein, wieso die Nackensteife sich erkenntlich macht. Nach Impfung kann auch die Symptomatik auftreten, aber diese ist meist nur vorübergehend.

Behandlung einer Nackensteife

Die Behandlung einer Nackensteife bei Kindern oder bei Erwachsenen sind unterschiedlich. Denn erst einmal schaut der Arzt, was der Auslöser der Nackensteife ist. Die Erkältung kann natürlich mittels Homöopathie oder Medikamente wie Antibiotika auskuriert werden. Nackensteife was tun ist daher vor allem am Arzt gemessen. Bei Kindern ist die Behandlung erst einmal mit Homöopathie bevorzugt, weil Fachärzte selten Antibiotika verschreiben, um eine Erkältung ausschließen zu können. Kommen Nackensteife dann noch immer vor, werden weitere Maßnahmen geprüft, um möglicherweise auch MRT beziehungsweise ein CT zu nutzen.

Therapie einer Nackensteife

Nackensteife was tun? Das entscheidet der Arzt anhand der jeweiligen Begründungen, wieso Sie an einer Nackensteife leiden. Die Dauer ist auf jeden Fall auch ausschlaggebend, sodass Sie in jedem Fall schnell zum Arzt müssen, um Hirnprobleme auszuschließen. Nach einer Impfung warten Sie bitte noch ein paar Tage, um nach der Dauer der Abheilung ( circa 3-5 Tage ) zu schauen, ob die Nackensteife noch vorhanden ist, ansonsten müssen Sie natürlich einen Arzt aufsuchen. Schluckbeschwerden, Fieber & Co können auch darauf hindeuten, dass Sie krank sind, sodass erst nach der Abheilung oder mit Hilfe von Antibiotika beim Erwachsenen sowie Homöopathie bei Kindern abgewartet werden muss, um eine Nackensteife zu diagnostizieren.

Die Nackensteife kann schlimmes als Ursache aufweisen, aber in aller Regel sind es harmlose Begründungen. Lassen Sie trotzdem mal einen Arzt drüber schauen, um die genaue Ursache erkennen und behandeln zu können.

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Prostatahypertrophie – Behandlung und Therapie

Prostatahypertrophie – Ursachen, Symptome, Behandlung und Therapie

Prostatahypertrophie – Behandlung und TherapieDie Definition einer Prostatahypertrophie ist für manche schnell erledigt. Denn sie reden meist von einer bösartigen Prostata Erkrankung, aber genau diese ist mit der Prostatahypertrophie überhaupt nicht gemeint, sodass die Definition des „Krankheitsbilds“ recht positiv ausfällt. Haben Sie gewusst, dass es sich um eine gutartige Vergrößerung der Prostata handelt, was vor allem im Alter auftritt? Circa fast 9 von 10 Männern ab dem 70 Lebensjahr sind betroffen und auch unter 70 Jahre trifft es meist schon 5 von 10 Männern. Das bedeutet, dass die Prostatahypertrophie eine bekannte Diagnostik im Alter von Herren ist, und glücklicherweise zum „alt werden“ dazugehört. Es ist, um es nochmals zu betonen, eine gutartige Vergrößerung, die aber oftmals trotzdem mit Medikamenten behandelt werden, muss oder einer Operation, damit der übermäßige Harndrang nicht zu Problemen führt.

Ursachen einer Prostatahypertrophie

Sowohl die ICD könnte man hier bei der Ursachenforschung mit einbeziehen sowie das Alter der Betroffenen. Doch es ist bis heute nicht komplett oder vollständig geklärt, wieso eine Prostatahypertrophie auftritt und dadurch ist das Alter in den meisten Fällen eine Antwort auf die Frage, wieso Sie an einer Prostatahypertrophie leiden oder ein Familienmitglied. Die Prostata ist ohnehin ein „Problem“ im Alter, sodass von der „harmlosen“ Prostatahypertrophie bis zum Prostatakrebs wirklich vieles der Grund sein kann, wieso die Hypertrophie der Prostata auftritt. Hier sind die Forschungen aber noch nicht gegenstandslos abgeschlossen, um außer dem Alter eine andere Ursache zu finden.

Symptome einer Prostatahypertrophie

Eine beginnende Prostatahypertrophie macht sich schleichend bemerkbar, was die Bedeutung der Krankheit etwas schwieriger macht. Denn die beginnende Prostatahypertrophie wird erst zu spät diagnostiziert, sodass meist schon ein erhöhter Harndrang die Folge ist. Diese Symptome sind die schlimmsten für Patienten mit einer Prostatahypertrophie, weil sie das Wasser lassen kaum noch kontrollieren können und es immer wieder zu Fauxpas kommen kann. Es wird aber trotzdem immer nur kleine Menge an Urin verloren, sodass Mann ständig zur Toilette rennen muss und gar nicht viel muss. Das kann den Alltag deutlich beeinflussen. Das Nachtropfen ist eine weitere Problematik.

Behandlung und Therapie einer Prostatahypertrophie

Eine rektale Tastuntersuchung sowie Darmspiegelung samt einigen Proben wird von einem Arzt als Behandlung vorgenommen, um die Diagnostik der Prostatahypertrophie stellen zu können. Wenn die Beschwerden auftreten, wie unkontrolliertes Wasser lassen oder viel Wasser lassen, aber gar nicht viel Pipi verlieren, dann kann mit der Prostata etwas nicht stimmen. Diese Beschwerden sind für viele Betroffene nervig und dann ist der Weg zum Proktologe notwendig, welcher entsprechend das ICD prüft und die Bedeutung der Krankheit erklärt und Tests durchführt. Die Behandlung kann mittels Homöopathie versucht werden, aber auch eine Operation könnte notwendig sein, damit die vergrößerte Prostata nicht mehr auf die Harnblase drückt.

Selbst eine Prostatahypertrophie bei Rüden ist nervig und zeigt sich schnell anhand der Bedeutung des Wortes „ständig Pipi machen“. Tierbesitzer fällt ebenso wie beim Menschen auf, dass Hund und Mensch immer zur Toilette müssen, aber gar nicht viel Wasser lassen. Dann sind die ersten Anzeichen vorhanden, die dafür sprechen, zum Facharzt zu gehen und zu schauen, ob wirklich eine Prostatahypertrophie vorliegt und Medikamente oder Homöopathie sowie eine Operation hilfreich wären. Behandelt werden muss die Prostatahypertrophie in jedem Fall, um die Problematiken im Alltag positiv beenden zu können.

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Lungenriss – in welchen Fällen kann es passieren?

Lungenriss – Ursachen, Symptome, Therapie

Lungenriss – in welchen Fällen kann es passieren?Ein Lungenriss kann insbesondere Taucher treffen oder durch Verletzungen auftreten. Doch bitte nehmen Sie weder beim Baby noch bei Neugeborenen, bei Kindern oder sich selber die Verletzung locker, denn der Riss innerhalb der Lunge kann bis zu einem Lungenkollaps führen. Wussten Sie, dass ein Lungenriss zur lebensbedrohlichen Ereignissen führen kann? Falls nicht, müssen wir Sie an dieser Stelle informieren, damit Sie wissen, wie ein Lungenriss zustande kommt, worauf Sie achten müssen oder welche Symptome sich bei Verdacht auf Lungenriss zu erkennen geben, damit Sie schnell gegensteuern und den richtigen Arzt aufsuchen können.

Ursachen für einen Lungenriss

Bei einem Baby oder bei Kindern kann der Lungenriss natürlich angeboren sein oder durch eine Verletzung aufgetreten sein. Ein Frühchen kann ebenfalls einen Riss in der Lunge haben. Wenn die Schwangere zum Beispiel einen Tritt in den Bauch oder einen Schlag sowie festen Stoß bekommt, kann auch das Baby im Mutterleib mit Verletzungen an der Lunge in Mitleidenschaft gezogen werden. Bei Neugeborenen ist zudem der Körper sowie bei Frühchen nicht ausentwickelt und kann durch kleine Einwirkungen, durch Husten, durch Sturz oder durch Niesen schon einen Riss in der Lunge aufweisen.

Erwachsene können derweil nicht direkt mutwillig die Lunge verletzten. Nach Unfall ist durch einen starken Aufprall oder Stoß auf den Brustkorb bei geschlossenem Mund ein Riss in der Lunge möglich, weil ein Überdruck entsteht. Beim Taucher kommt der Lungenriss durch den Druck in der Tiefe ebenfalls zustande, was ebenfalls berücksichtigt werden muss. Hier sind ungeübte Taucher natürlich besonders gefährdet.

Durch Rippenbruch, nach Unfall oder selbst durch Husten, wenn Betroffene diesen unterdrücken kann es passieren, dass der Verdacht auf einen Lungenriss möglich ist. Das bedeutet, dass niemand wirklich bewusst diesen Riss hervorrufen kann, sondern er durch Unfälle sowie Explosionen geschehen kann.

Symptome eines Lungenrisses

Die Symptome machen sich sehr schnell bemerkbar, wenn es um einen Lungenriss geht. Die ersten Anzeichen sind in jedem Fall die, dass Ihnen das Atmen immer schwerer fällt und es schwerfälliger wird. Hinzu kommt, dass sich auch Brustschmerzen sowie Schmerzen im Brustkorb erkenntlich machen und darauf hindeuten, dass mit der Lunge etwas nicht stimmt.

Behandlung eines Lungenrisses

Wenn die ersten Anzeichen sich bereits zu erkennen geben und Verletzungen durch Rippenbruch, durch Husten oder durch Sturz und durch Niesen zustande gekommen sind, dann muss der Arzt mittels Röntgen und Ultraschall feststellen, ob die Lunge einen Riss hat. Ist die Verletzung durch einen Arzt erkannt worden, muss der Patient bei vollem Bewusstsein ruhig gelegen werden. Beim Taucher, der ohne Bewusstsein ist, ist eine Wiederbelebung notwendig. Bei Babys, Säuglinge oder Frühchen sowie Kindern muss ebenfalls geschaut werden, dass man den Nachwuchs ruhig stellt und schaut, ob die Behandlung mittels einer OP notwendig ist. Die Behandlung ist somit vor allem maßgeblich an den Grund des Lungenrisses zu werten.

Therapie eines Lungenrisses

Die Therapie kann nur mittels Behebung des Risses stattfinden. Eine OP ist in den meisten Fällen die Hilfe, um vor allem im Notfall sofort reagieren zu können. Die Dauer der Operation ist nur mit maximal einer Stunde zu bezeichnen, weil es ein kleiner Eingriff sein sollte. Je nach Schwere kann aber auch die Wiederbelebung erfolgen. Ein Lungenriss muss in jedem Fall behandelt werden und darf nicht versucht auskuriert zu werden. Das geht nicht gut. Seien Sie bitte vorsichtig und gehen schnell zum Arzt.

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Lymphknotenentzündung – Ursachen und Therapie

Lymphknotenentzündung – Ursachen, Symptome und Therapie

Lymphknotenentzündung – Ursachen und TherapieEine Lymphknotenentzündung ist in den meisten Fällen sichtbar und kommt vorwiegend bei Erkältung direkt am Hals vor. Hier sind die Lymphknoten nicht nur sichtbar, sondern auch tastbar. Haben Sie das gewusst? Höchstwahrscheinlich mussten Sie schon einmal feststellen, dass Sie am Hals nahe des Kiefers eine etwas dickere Stelle spüren und dann reden wir von den Lymphknoten, die während einer Erkältung meist als Abwehrreaktion auffällig werden. Doch Sie können auch an anderen Körperstellen Anzeichen auf entzündete Lymphknoten aufweisen und nicht immer ist die Problematik ansteckend. Schauen wir also einmal, was es über die Lymphknotenentzündung zu wissen gibt und wieso Sie die möglichen Ursachen mal genauer durchleuchten müssen.

Ursachen einer Lymphknotenentzündung

Lymphknotenentzündung was tun? Zunächst wäre es sinnig, wenn wir die Ursachen genauer betrachten, weil da lernen viele Leser noch einiges dazu. Denn eine Entzündung der Lymphknoten sagt meist aus, dass es Fremdkörper geschafft haben, das Immunsystem zu strapazieren, welches mit der Entzündung der Lymphknoten als Gegenabwehr reagiert. Rhinoviren, Grippe, pfeiffersches Drüsenfieber oder Pilze sowie jegliche Bakterien können für Anzeichen einer Entzündung sorgen. Auch beim Kind kann die Lymphknotenentzündung sofort auftreten, sodass in den meisten Fällen wirklich ein Abwehrmechanismus mittels der Entzündung auftritt. Das bedeutet auch, dass nicht nur klassische Krankheiten wie Grippe & Co die Ursache sein können, sondern auch Krankheiten wie Chlamydien oder nach einer Chemotherapie die Lymphknoten entzündet sein können, weil die körperlichen Strapazen als Angriff vom Körper empfunden werden.

Symptome von entzündeten Lymphknoten

Die Symptome von entzündeten Lymphknoten sind eigentlich immer die gleichen Anzeichen. Sie sind auch nicht alle ansteckend, es sei denn, es geht um Viren wie Grippe & Chlamydien. Doch nach einer Chemotherapie kann es nicht passieren, dass Sie jemanden mit Symptomen wie Schluckbeschwerden, fühlbare Lymphknoten oder Fieber und Antriebslosigkeit ansteckend, weil Krebserkrankungen nicht ansteckend sind. Die Fühlbarkeit der Lymphknoten sind unterschiedlich, sodass Sie schauen müssen, wodurch sie auftreten, um möglicherweise die Behandlung beim Arzt entsprechend anzupassen.

Behandlung von entzündeten Lymphknoten

Lymphknotenentzündung was tun? Der erste Weg wäre zum Hausarzt, wenn Sie das Gefühl haben, dass die Entzündung durch Viren zustande kam. Denn hier könnte Antibiotika sofort hilfreich sein, um die Schwellung der Lymphknoten abzumildern und dann endlich wieder besser schlucken, atmen und den Alltag bewerkstelligen zu können. Wenn Sie derzeit in einer Chemotherapie befindlich sind ( gute Besserung an dieser Stelle ), dann ist das leider der Preis der schweren Strahlenbestrahlung. Sind Ihre Lymphknoten chronisch geschwollen?, dann ist keine Behandlung notwendig, sondern kann an chronisch geschwollenen Lymphknoten nichts mehr getan werden. Zwischenzeitliche Beobachtungen sind jedoch wichtig, gerade beim Kind, um Schmerzen oder das übergreifen der Entzündung auf anderen Stellen zu vermeiden.

Therapie von entzündeten Lymphknoten

Durch Viren sind entzündete Lymphknoten dicker geworden? Dann ist die Therapie in den meisten Fällen mittels Antibiotika garantiert. Hier ist eine schnelle Abheilung gewährleistet und aus diesem Anlass ist die Dauer der Abheilung meist auf wenigen Tagen zurückzuführen. Wenn Ihre Lymphknoten chronisch geschwollen sind, ist keine Dauer der Abheilung anzugeben, weil sie leider nicht mehr abheilen. Es kann passieren, dass eine operative notwendig ist, um den Alltag einfacher zu bestreiten. Doch meist heilen sie von alleine oder mit Medikamenten ab.

Eine Lymphknotenentzündung kann jeden treffen, auch Ihr Kind. Denn in den meisten Fällen geht es um eine einfache Abwehrreaktion des Körpers auf Krankheitserreger jeglicher Art oder bei einer Chemo Therapie. Aus diesem Anlass ist es wichtig, die Ursache zu finden und dann entsprechend mit einem Arzt, wie dem Hausarzt, die Behandlung abzustimmen.

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Weiße Flecken auf den Zähnen – Ursachen dafür

Weiße Flecken auf den Zähnen – Ursachen & Behandlung

Weiße Flecken auf den Zähnen – Ursachen dafürSie haben weiße Flecken auf den Zähnen? Kinder oder das Baby sowie Erwachsene oder Zahnspangenträger können weiße Flecken auf den Zähnen aufweisen. Es ist auf keinen Fall möglich, diese zu Hause zu behandeln und zu hoffen, dass Sie selbst mittels Homöopathie oder Hausmittel die Problematik beheben können. Dem ist nicht so und ein Besuch beim Zahnarzt ist auf jeden Fall notwendig, sodass wir bitten würden, dass Sie beim Erkennen von weißen Flecken nach Zahnspange oder allgemein weißen Flecken bei Kindern auf den Zähnen sowie dem Baby sofort zum Zahnarzt gehen. Denn es gibt nur drei mögliche Ursachen, die dafür verantwortlich sind und alle drei Begründungen sind nicht behandelbar. Jedenfalls nicht von Ihnen, sodass der Besuch des Dentalmediziners notwendig ist.

Ursachen für weiße Flecken auf den Zähnen

Eine Überversorgung mit Fluorid kann bei Babys und Kindern der Grund sein, wieso sich weiße Flecken auf Zähne und Nägel bilden. Denn sie befinden sich in der sogenannten Übergangsphase zwischen Milchzähnen und zweiten Zähnen, welche keine Überdosierung von Fluorid ertragen können. Aus diesem Anlass sind weiße Flecken auf Zähne und Nägel bei kleinen Kindern sowie Babys, die bereits zahnen, möglich.

Eine weitere Begründung ist neben dem Calciummangel auch die Zahnspange. Weiße Flecken nach Zahnspange sprechen im Grunde dafür, dass die Spange die Zähne sowie besonders Zahnschmelz angegriffen hat. Nicht zuletzt wegen dem Kleber, womit die Zahnspange oftmals befestigt wird ist es möglich, dass weiße Flecken auftreten.

In einer Erkältung sind die Zähne sowie das Zahnfleisch ebenfalls ein wenig in Mitleidenschaft gezogen worden. So kann Calciummangel sowie die Erkältung selber dafür verantwortlich sein, dass weiße Flecken auf den Zähnen oder dem Zahnfleisch ersichtlich sind. Hier sollten Sie erst einmal abwarten, bis Sie gesund sind und schauen, ob die Flecken dann noch da sind. Denn hier könnte das geschwächte Immunsystem einfach nur durcheinander sein.

Behandlung weißer Flecken auf den Zähnen

Weiße Flecken auf Zähne was tun? Gute Frage, denn die Behandlung ist vorwiegend dem Dentalmedizinern vorbehalten, wenn Sie nicht gerade erkältet sind und entsprechend nur morgens sowie über den Tag verteilt, durch ein schlechtes Immunsystem an weiße Flecken leiden. Denn wenn es die ersten Anzeichen für eine Karieserkrankung sind, dann muss der Zahnarzt schauen, ob gebohrt werden muss. Bei Fluorid Problematiken schaut der Dentalmediziner,ob mit einer Remineralisierung der Problematik noch behoben werden kann. Es kann allerdings auch passieren, dass eine Behandlung durch den Fortschritt nicht mehr möglich ist, was dazuführt, dass weiße Flecken Zähne entfernen nicht möglich ist. Dann könnten Keramikaufsätze noch hilfreich sein, welche allerdings kostspielig sind.

Therapie weißer Flecken auf den Zähnen

Weiße Flecke auf Zähne was tun? Viele bekommen Antibiotika verschrieben und da dürfen wir hier direkt mitteilen, dass Antibiotika nicht hilfreich ist. Vergessen Sie bitte auch vermeidliche Wunderprodukte aus dem Internet oder der Apotheke, die angeblich in der Lage sind, weiße Flecken auf den Zähnen zu behandeln. Es ist nicht möglich, weiße Flecken auf den Zähnen zu entfernen, wenn man sich um Hausmittel oder Medikamente bemüht. Hier muss ein Zahnarzt drüber schauen, weil sonst wird das nichts. Am besten morgens zum nächst gelegenen Zahnarzt gehen und darauf hoffen, dass die Therapie wie die Remineralisierung anschlägt.

Weiße Flecken auf den Zähnen behandeln? Auf jeden Fall. Es ist wichtig, denn weiße Flecken durch Mundatmung sind kaum die Begründung, wieso Sie weiße Flecken aufweisen, sondern finden sich nur drei Möglichkeiten wieder, wieso Sie an weißen Flecken auf den Zähnen leiden. Hier muss immer ein Arzt vorbeischauen und dann geht es darum, weiße Flecken auf den Zähnen behandeln zu lassen, um bald wieder strahlend lächeln zu können. Keine Sorge, wenn es nicht zu spät ist, kann der Zahnarzt noch was machen! Doch Sie müssen dort hingehen.

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Darmverengung – Behandlung und Therapie

Darmverengung – Ursachen, Symptome, Behandlung, Therapie

Darmverengung – Behandlung und TherapieEine Darmverengung wird fachlich als Darmstenose bezeichnet und kann nicht nur Erwachsene treffen. Auch das eine oder andere Kind muss unter diesen Symptomen leiden und aus diesem Anlass ist es wichtig, dass wir uns die Definition der Krankheit ansehen, damit Sie wissen, was eine Darmverengung mit sich bringt, ob sie gefährlich ist, ob Sie zum Arzt müssen, ob Abführmittel eine gute Behandlungsmethode ist und mehr. Sowohl eine angeborene Darmstenose kann die Begründung sein, aber auch eine später erhaltende Darmstenose ist möglich. Sie tritt auf, wenn der Darm die Verdauung nicht mehr alleine verarbeiteten kann und dadurch den Prozess zurücksteckt. Dies verengt den Darm und kann bis zum Darmriss führen und reicht bis zu harmlosen Verstopfungen. Deswegen ist uns das Thema Darmverengung sehr wichtig und Sie sollte es auch nicht kalt lassen.

Ursachen für eine Darmverengung

Eine angeborene Darmstenose beim Kind ist die eine mögliche Begründung. Es kann jedoch auch im Laufe von Krankheiten dazu führen, dass Ihr Darm sich verengt. Geschwülste, Darmkrebs oder eine falsche Ernährung, die zu häufigen Verstopfungen führt, können die Folge sein. Eine einfache Darmentzündung kann ebenfalls der Grund sein, wieso die Darmverengung auffällt. Der Dickdarm kann zudem nicht mehr richtig arbeiten und macht sich in unterschiedlichen Symptomen bemerkbar. Das bedeutet für Sie, dass eine Darmstenose angeboren oder im späteren Krankheits- und Entwicklungsverlauf auftreten kann.

Symptome für eine Darmverengung

Solange der Dickdarm und Dünndarm sowie Darmtrakt im Allgemeinen noch funktioniert, kommen unterschiedliche Symptome nach und nach zur Geltung. Das heißt automatisch, dass eine Darmverengung sich meist schleichend bemerkbar macht. Die Symptome sind oftmals auch klassisch für eine Magen-Darm-Infektion, sodass Übelkeit, Magenschmerzen, Verstopfungen, Blähungen oder Erbrechen eine Symptomatik sein können. Dies sagt natürlich nicht sofort auf, dass Sie einen Arzt aufsuchen müssen, oder gehen Sie bei Blähungen zu einem Arzt? Bei Säuglinge sind viele Symptome nicht einmal zu erkennen, weil diese sich nicht bemerkbar machen können. Wichtig ist, dass Sie bei häufigerem Auftreten von Blähungen, Verstopfungen und den anderen Symptomen bitte einen Arzt aufsuchen, um im schlimmsten Fall einen Darmriss zu vermeiden.

Behandlung bei einer Darmverengung

Die ersten Anzeichen einer Darmverengung sind die Symptome und Sie sind sich sicher, dass die Schmerzen davon kommen? Dann ist eine Behandlung notwendig, und diese setzt voraus, dass Sie die Frage Darmverengung was tun mit der Antwort „zum Arzt gehen“ beantworten. Dieser nimmt in aller Regel ein Ultraschall vor und eine Darmspiegelung, um zu schauen, ob die Schmerzen von einer Darmverengung kommen und die Anzeichen Sie nicht trügen. Dann können entsprechende Ursachen gefunden werden, wieso Sie eine Darmverengung aufweisen und es muss geschaut werden, wie vorgegangen werden muss, um Ihre Problematiken zu beheben.

Therapie einer Darmverengung

Eine Darmverengung kann ohne Operation behandelt werden. Abführmittel ist der erste Weg, um die Verstopfung zu vermeiden und erst einmal den Darm zu entleeren. Es kann aber auch im schlimmsten Fall bis zur Operation gehen und das selbst beim Säugling. In den meisten Fällen schauen Ärzte jedoch, ob es eine chronische Darmverengung ist und diese mit den Schmerzsymptomen etwas abgemildert werden kann oder ob es operative Maßnahmen sind. Nach Op kann ebenfalls eine Darmverengung auftreten und da kann nachhaltig nochmals eine operative Maßnahme notwendig sein.

Darmverengung was tun ist daher nicht leicht zu beantworten. Wenn es eine chronische Darmverengung ist, dann kann es sein, dass keine großartige Hilfe zu erwarten ist. Eine Darmverengung erkennen kommt meist allerdings so spät vor, dass viele Betroffene schon an Koliken leiden oder an einem Darmriss, wo nur eine OP hilft. Das heißt, dass Sie die Symptome genauer beachten sollten und auch wenn Sie glauben, dass es nur eine kleine Grippe oder Magen-Darm-Grippe ist, dass Sie sofort zum Arzt gehen, um schnell eine Darmverengung erkennen zu können sowie noch ohne OP behandeln zu können.

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Hustenanfälle – was tun?

Hustenanfälle – Ursachen, Symptome, Behandlung

Hustenanfälle – was tun?Meistens haben Sie einen Hustenanfall beim essen oder beim lachen? Das kommt sehr häufig vor, weil Sie dann möglicherweise eine Fremdkörpersubstanz in die Atemwege vorfinden, der sich dort verirrt hat und einen gewisse Hustenreiz auslöst. Doch die Antwort auf das Problem der Hustenanfälle wäre zu einfach, als das sie die alleinige Antwort wäre, sodass Sie ruhig weitere Informationen hier finden werden, um den Hustenanfall entsprechend deuten zu können. Allergische Hustenanfälle, nach dem essen oder bei Asthma Patienten – es gibt viele Arten von Hustenanfälle, sodass es sich lohnen kann, sich hier in Ruhe über Hustenanfälle jeglicher Art zu informieren.

Ursachen für Hustenanfälle

Meistens liegen verschiedene Atemwegserkrankungen zugrunde und sind die Ursache für einen Hustenanfall am Tag. Es können auch mehrere Hustenanfälle am Abend oder morgens sein, sodass diese nicht zeitlich begrenzt sind. Selbst während Sie schlafen kommt es vor, dass ein Hustenanfall sich bemerkbar macht und Sie deswegen extra wach werden. Eine Erkältung kann natürlich für gewisse Reizungen sorgen und eine Allergie ist dafür verantwortlich, das Staub, Haare, Luftpartikel mit allergischen Reaktionen sowie Fremdkörper wie Flüssigkeiten oder Speisen stehen ebenfalls in der Schuld, für einen Hustenanfall zu sorgen. Reizhusten in der Nacht oder am Tag kann derweil auch die Begründung in einem trockenen Hals sowie trockene Atemwege liegend haben, weil hier ebenfalls der Hustenanfall eine Folge sein kann.

Symptome für einen Hustenanfall

Symptome eines Hustenanfalls machen sich meist durch Reizungen bemerkbar und erschweren das Atmen. In der Nacht ist es aus diesem Anlass nicht selten, dass bei einem trockenen Hals ein wahrer Hustenanfall stattfindet, der natürlich schmerzt, wenn der Halsraum gereizt wird. Starkes Husten, ähnlich einer Bronchitis kommt vor, aber auch das gereizte Hals- und Rachengefühl fehlt nicht. Die Symptome können zudem über den Tag verteilt unterschiedlich ausfallen, weil sie an Allergie oder einfachen Fremdkörpern sowie einer Erkältung variieren. Auch Asthma ist ein anderer Hustenanfall, der vor allem darauf schließt, dass sich Betroffene überanstrengt haben und Atemnot haben.

Behandlung eines Hustenanfalls

Allergische Hustenanfälle müssen natürlich mit entsprechender medikamentöser Behandlung verbunden mit einem Besuch beim Facharzt behandelt werden. Ein weiterer Schritt wäre es, wenn entsprechende Möglichkeiten umgangen werden, um einen Allergieschub verbunden mit Atemnot zu erhalten sowie einen Hustenanfall. Die Behandlung erfordert vor allem ein Test beim Arzt, um zu schauen, ob eine Erkältung vorliegt, eine Reizung im Hals- und Rachenraum, ob mit der Lunge alles Okay ist oder ob es eine chronische Angelegenheit ist. Dazu wäre allerdings anzumerken, dass der Arztbesuch erst bei längerem Auftreten notwendig ist und nicht bei hin und wieder Hustenanfällen.

Therapie von Hustenanfällen

Ob beim Kind oder bei Allergikern, geschwächten älteren Menschen & Co spielt fast keine Rolle. Kommen Hustenanfälle beim lachen oder beim essen auf, sind sie meist nur von kurzer Dauer. Das bedeutet, kurz aushusten und dann etwas trinken, um die Reizung zu vermeiden. Beim sprechen und beim einatmen kann es ebenfalls zu Hustenanfällen kommen, welche meist keine besondere Therapie erforderlich machen. Hustenanfälle was tun ist aus diesem Anlass die Frage! Wenn die Hustenanfälle morgens, am Abend, über den Tag verteilt und in gewissen Situationen auftreten und das regelmäßig, dann schaut sich der Facharzt die Atemwege beim Kind etc. an, um zu schauen, wo die Problematik liegt. Dann entscheidet dieser, ob medikamentöse Hilfen sinnvoll sind, ein Asthma-Spray oder andere Behandlungsmethoden von Bedeutung sind.

Atemnot kann bei Hustenanfällen immer auftreten. Doch auch beim sprechen oder beim einatmen, essen sowie trinken lassen es häufig zu, dass der Rachen gereizt ist. Hustenanfälle was tun ist aus diesem Anlass eher mit es kommt darauf an zu beantworten. Kurzfristiger Hustenanfall nach dem essen? Da gibt es keinen Beweggrund, um zum Arzt zu gehen. Kommen die Hustenanfälle öfters vor, dann ab zum Arzt, um die Atemwege sowie den Hals mal genauer kontrollieren zu können.

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Keuchhusten trotz Impfung – wie richtig behandeln?

Keuchhusten trotz Impfung – Ursachen, Symptome, Behandlung

Keuchhusten trotz Impfung – wie richtig behandeln?Der Keuchhusten ist den meisten Eltern sicherlich bekannt. Denn am häufigsten ist das Kleinkind betroffen, weil der Keuchhusten sich rasant vermehrt und mit einer hohen Wahrscheinlichkeit übertragen wird. Denn Keuchhusten überträgt sich mittels Tröpfchenmethode. Es reicht aus, wenn das Kleinkind einfach nur jemanden angefasst hat oder das Baby angefasst wurde, wenn man derzeit Keuchhusten hat. Das bedeutet, dass der Keuchhusten in jedem Fall schwer ansteckend ist und aus diesem Anlass gibt es eigentlich eine Vorsorge, indem frühzeitig der Nachwuchs, am besten als Baby, geimpft wird, um vorsorglich Antikörper aufbauen zu können und dem Keuchhusten so keine Chance zu geben. Doch das Bakterium Bordetella Pertussis, wie das Keuchhusten Bakterium genannt wird, ist stark und kann sogar trotz Impfung Symptome einer Erkältung auslesen, was wir uns mal genauer mit Ihnen anschauen wollen.

Ursachen und Symptome von Keuchhusten

Der Verlauf von Keuchhusten trotz Impfung bleibt im Grunde immer derselbe. Es macht sich langsam eine Erkältung breit, indem Symptome wie Gliederschmerzen, Reizungen der Atemwege auftreten und eben Husten. Dadurch können auch Halsschmerzen und andere Symptomatiken wie Appetitmangel auftreten. Die Ursachen sind meist durch Übertragung wie Küsschen, Tröpfchen, Händchen halten & Co möglich, sodass nochmals anzumerken ist, wie ansteckend der Keuchhusten ist. Bei Erwachsenen kann er nicht mehr nachhaltig geimpft werden, weil diese keine Antikörper mehr bilden würden. Das Immunsystem ist voll ausgereift und würde dann wahrscheinlich gegen die Impfung ankämpfen, was Mediziner vermuten, sodass Keuchhusten trotz Impfung gerade bei Erwachsenen der Fall ist.

Behandlung und Therapie von Keuchhusten

Trotz Impfung kann Keuchhusten auftreten, weil keine Antikörper da sind. Vor allem bei einer noch frühen Impfung kann nicht sofort erwartet werden, dass die Bakterien Pertussis schnell abgewehrt werden können. Gerade auch in einer Schwangerschaft kann die Keuchhusten Impfung nicht stattfinden, weil da allgemein durch hormonelle Umschwankungen auf derartige Impfungen verzichtet wird. Die Behandlung, wenn der Keuchhusten aufgetreten ist, ist mit Antibiotika möglich. Keuchhusten möglich, wenn man geimpft wird? Auch das stimmt und hier kommt trotzdem Antibiotika zum Einsatz. Außer in der Schwangerschaft, da muss ein Arzt genauer schauen, was Schwangere vertragen und was nicht, um das Ungeborene zu schützen. Deswegen ist auch keine Impfung innerhalb der Schwangerschaft möglich.

Vorsorge gegen Keuchhusten

Keuchhusten möglich mit einer Impfung vorzubeugen? Je früher ein Baby geimpft wird desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Verlauf von Keuchhusten komplett eingedämmt werden kann. Natürlich müssen regelmäßige Nachimpfungen stattfinden, aber wer früh beginnt, dem dürfte der Keuchhusten im Alter erspart bleiben. Leichter Keuchhusten ist mittels Antibiotika auch schnell abgeheilt, aber er kann auch chronisch werden. Kann Keuchhusten auftreten, wenn Sie gerade geimpft wurden? Natürlich, weil noch keine Antikörper entwickelt wurden, sodass Sie bitte nicht erwarten können, dass ein leichter Keuchhusten schon verschwindet, sobald Sie gerade geimpft wurden. Deswegen raten wir an, frühzeitig und alle Impfungen mitzunehmen, damit der Keuchhusten keine Chance hat.

Keuchhusten trotz Impfung bedeutet entweder, dass Sie keine Antikörper gebildet haben, was vor allem bei Erwachsenen der Fall ist oder dass die Impfung noch zu kurzfristig vor Ausbruch des Keuchhustens war, um aktiv zu werden.

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