Darmverengung – Behandlung und Therapie

Darmverengung – Ursachen, Symptome, Behandlung, Therapie

Darmverengung – Behandlung und TherapieEine Darmverengung wird fachlich als Darmstenose bezeichnet und kann nicht nur Erwachsene treffen. Auch das eine oder andere Kind muss unter diesen Symptomen leiden und aus diesem Anlass ist es wichtig, dass wir uns die Definition der Krankheit ansehen, damit Sie wissen, was eine Darmverengung mit sich bringt, ob sie gefährlich ist, ob Sie zum Arzt müssen, ob Abführmittel eine gute Behandlungsmethode ist und mehr. Sowohl eine angeborene Darmstenose kann die Begründung sein, aber auch eine später erhaltende Darmstenose ist möglich. Sie tritt auf, wenn der Darm die Verdauung nicht mehr alleine verarbeiteten kann und dadurch den Prozess zurücksteckt. Dies verengt den Darm und kann bis zum Darmriss führen und reicht bis zu harmlosen Verstopfungen. Deswegen ist uns das Thema Darmverengung sehr wichtig und Sie sollte es auch nicht kalt lassen.

Ursachen für eine Darmverengung

Eine angeborene Darmstenose beim Kind ist die eine mögliche Begründung. Es kann jedoch auch im Laufe von Krankheiten dazu führen, dass Ihr Darm sich verengt. Geschwülste, Darmkrebs oder eine falsche Ernährung, die zu häufigen Verstopfungen führt, können die Folge sein. Eine einfache Darmentzündung kann ebenfalls der Grund sein, wieso die Darmverengung auffällt. Der Dickdarm kann zudem nicht mehr richtig arbeiten und macht sich in unterschiedlichen Symptomen bemerkbar. Das bedeutet für Sie, dass eine Darmstenose angeboren oder im späteren Krankheits- und Entwicklungsverlauf auftreten kann.

Symptome für eine Darmverengung

Solange der Dickdarm und Dünndarm sowie Darmtrakt im Allgemeinen noch funktioniert, kommen unterschiedliche Symptome nach und nach zur Geltung. Das heißt automatisch, dass eine Darmverengung sich meist schleichend bemerkbar macht. Die Symptome sind oftmals auch klassisch für eine Magen-Darm-Infektion, sodass Übelkeit, Magenschmerzen, Verstopfungen, Blähungen oder Erbrechen eine Symptomatik sein können. Dies sagt natürlich nicht sofort auf, dass Sie einen Arzt aufsuchen müssen, oder gehen Sie bei Blähungen zu einem Arzt? Bei Säuglinge sind viele Symptome nicht einmal zu erkennen, weil diese sich nicht bemerkbar machen können. Wichtig ist, dass Sie bei häufigerem Auftreten von Blähungen, Verstopfungen und den anderen Symptomen bitte einen Arzt aufsuchen, um im schlimmsten Fall einen Darmriss zu vermeiden.

Behandlung bei einer Darmverengung

Die ersten Anzeichen einer Darmverengung sind die Symptome und Sie sind sich sicher, dass die Schmerzen davon kommen? Dann ist eine Behandlung notwendig, und diese setzt voraus, dass Sie die Frage Darmverengung was tun mit der Antwort „zum Arzt gehen“ beantworten. Dieser nimmt in aller Regel ein Ultraschall vor und eine Darmspiegelung, um zu schauen, ob die Schmerzen von einer Darmverengung kommen und die Anzeichen Sie nicht trügen. Dann können entsprechende Ursachen gefunden werden, wieso Sie eine Darmverengung aufweisen und es muss geschaut werden, wie vorgegangen werden muss, um Ihre Problematiken zu beheben.

Therapie einer Darmverengung

Eine Darmverengung kann ohne Operation behandelt werden. Abführmittel ist der erste Weg, um die Verstopfung zu vermeiden und erst einmal den Darm zu entleeren. Es kann aber auch im schlimmsten Fall bis zur Operation gehen und das selbst beim Säugling. In den meisten Fällen schauen Ärzte jedoch, ob es eine chronische Darmverengung ist und diese mit den Schmerzsymptomen etwas abgemildert werden kann oder ob es operative Maßnahmen sind. Nach Op kann ebenfalls eine Darmverengung auftreten und da kann nachhaltig nochmals eine operative Maßnahme notwendig sein.

Darmverengung was tun ist daher nicht leicht zu beantworten. Wenn es eine chronische Darmverengung ist, dann kann es sein, dass keine großartige Hilfe zu erwarten ist. Eine Darmverengung erkennen kommt meist allerdings so spät vor, dass viele Betroffene schon an Koliken leiden oder an einem Darmriss, wo nur eine OP hilft. Das heißt, dass Sie die Symptome genauer beachten sollten und auch wenn Sie glauben, dass es nur eine kleine Grippe oder Magen-Darm-Grippe ist, dass Sie sofort zum Arzt gehen, um schnell eine Darmverengung erkennen zu können sowie noch ohne OP behandeln zu können.

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