Lymphknotenentzündung – Ursachen und Therapie

Lymphknotenentzündung – Ursachen, Symptome und Therapie

Lymphknotenentzündung – Ursachen und TherapieEine Lymphknotenentzündung ist in den meisten Fällen sichtbar und kommt vorwiegend bei Erkältung direkt am Hals vor. Hier sind die Lymphknoten nicht nur sichtbar, sondern auch tastbar. Haben Sie das gewusst? Höchstwahrscheinlich mussten Sie schon einmal feststellen, dass Sie am Hals nahe des Kiefers eine etwas dickere Stelle spüren und dann reden wir von den Lymphknoten, die während einer Erkältung meist als Abwehrreaktion auffällig werden. Doch Sie können auch an anderen Körperstellen Anzeichen auf entzündete Lymphknoten aufweisen und nicht immer ist die Problematik ansteckend. Schauen wir also einmal, was es über die Lymphknotenentzündung zu wissen gibt und wieso Sie die möglichen Ursachen mal genauer durchleuchten müssen.

Ursachen einer Lymphknotenentzündung

Lymphknotenentzündung was tun? Zunächst wäre es sinnig, wenn wir die Ursachen genauer betrachten, weil da lernen viele Leser noch einiges dazu. Denn eine Entzündung der Lymphknoten sagt meist aus, dass es Fremdkörper geschafft haben, das Immunsystem zu strapazieren, welches mit der Entzündung der Lymphknoten als Gegenabwehr reagiert. Rhinoviren, Grippe, pfeiffersches Drüsenfieber oder Pilze sowie jegliche Bakterien können für Anzeichen einer Entzündung sorgen. Auch beim Kind kann die Lymphknotenentzündung sofort auftreten, sodass in den meisten Fällen wirklich ein Abwehrmechanismus mittels der Entzündung auftritt. Das bedeutet auch, dass nicht nur klassische Krankheiten wie Grippe & Co die Ursache sein können, sondern auch Krankheiten wie Chlamydien oder nach einer Chemotherapie die Lymphknoten entzündet sein können, weil die körperlichen Strapazen als Angriff vom Körper empfunden werden.

Symptome von entzündeten Lymphknoten

Die Symptome von entzündeten Lymphknoten sind eigentlich immer die gleichen Anzeichen. Sie sind auch nicht alle ansteckend, es sei denn, es geht um Viren wie Grippe & Chlamydien. Doch nach einer Chemotherapie kann es nicht passieren, dass Sie jemanden mit Symptomen wie Schluckbeschwerden, fühlbare Lymphknoten oder Fieber und Antriebslosigkeit ansteckend, weil Krebserkrankungen nicht ansteckend sind. Die Fühlbarkeit der Lymphknoten sind unterschiedlich, sodass Sie schauen müssen, wodurch sie auftreten, um möglicherweise die Behandlung beim Arzt entsprechend anzupassen.

Behandlung von entzündeten Lymphknoten

Lymphknotenentzündung was tun? Der erste Weg wäre zum Hausarzt, wenn Sie das Gefühl haben, dass die Entzündung durch Viren zustande kam. Denn hier könnte Antibiotika sofort hilfreich sein, um die Schwellung der Lymphknoten abzumildern und dann endlich wieder besser schlucken, atmen und den Alltag bewerkstelligen zu können. Wenn Sie derzeit in einer Chemotherapie befindlich sind ( gute Besserung an dieser Stelle ), dann ist das leider der Preis der schweren Strahlenbestrahlung. Sind Ihre Lymphknoten chronisch geschwollen?, dann ist keine Behandlung notwendig, sondern kann an chronisch geschwollenen Lymphknoten nichts mehr getan werden. Zwischenzeitliche Beobachtungen sind jedoch wichtig, gerade beim Kind, um Schmerzen oder das übergreifen der Entzündung auf anderen Stellen zu vermeiden.

Therapie von entzündeten Lymphknoten

Durch Viren sind entzündete Lymphknoten dicker geworden? Dann ist die Therapie in den meisten Fällen mittels Antibiotika garantiert. Hier ist eine schnelle Abheilung gewährleistet und aus diesem Anlass ist die Dauer der Abheilung meist auf wenigen Tagen zurückzuführen. Wenn Ihre Lymphknoten chronisch geschwollen sind, ist keine Dauer der Abheilung anzugeben, weil sie leider nicht mehr abheilen. Es kann passieren, dass eine operative notwendig ist, um den Alltag einfacher zu bestreiten. Doch meist heilen sie von alleine oder mit Medikamenten ab.

Eine Lymphknotenentzündung kann jeden treffen, auch Ihr Kind. Denn in den meisten Fällen geht es um eine einfache Abwehrreaktion des Körpers auf Krankheitserreger jeglicher Art oder bei einer Chemo Therapie. Aus diesem Anlass ist es wichtig, die Ursache zu finden und dann entsprechend mit einem Arzt, wie dem Hausarzt, die Behandlung abzustimmen.

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