Was heißt Kniebinnenschaden und wann wird operiert

Kniebinnenschaden – was ist das und wann wird operiert?

Was heißt Kniebinnenschaden und wann wird operiertSehr oft werden Knieschäden mit Meniskusschäden oder Bänderrissen gleichgestellt. Ein komplexer Kniebinnenschaden fällt nicht so häufig in das allgemeine Vokabular. Die Symptome sind oft gar nicht so eindeutig. MRT Bilder geben meist Aufschluss über einen Kniebinnenschaden. Was ist das! Es handelt sich bei einem Kniebinnenschaden um eine Verletzung, die das Innere des Kniegelenks betrifft. Ableitend vom Kniebinnenschaden geht der Schaden im Knie sehr oft „weiter“ und es treten häufig auch Schäden am Kreuzband oder am Gelenkknorpel auf. Wenn ein Verdacht auf einen Kniebinnenschaden besteht, dann wird man in der Regel vom Arzt zur MRT-Untersuchung überwiesen.

Arthrose oder Verschleiß im Knie operieren – wann sinnvoll?

Bevor man beim Knie an eine Operation denken sollte, sollten zunächst einmal alle Maßnahmen einer Therapie berücksichtigt und abgewogen werden. Die Operation sollte immer erst die letzte und somit ultimative Maßnahme darstellen. Aber wann sinnvoll? Statistisch gesehen unterziehen sich etwa 200.000 Patienten einer Operation am Knie. Dies betrifft aber nicht nur die Behandlung des Kniebinnenschadens, sondern auch eine Operation am Meniskus oder dem Kreuzband.

Viele Patienten geben aber dem Druck der Ärzte in Deutschland zu schnell nach und entscheiden sich zu früh für diesen Weg. Auch nach der Knie-OP stellt sich sehr oft nicht sofort eine Besserung der Beschwerden ein. Nicht selten bleiben daher auch Knieschmerzen zurück oder werden sogar stärker.

Dann stellt sich häufig die Frage nach einer erneuten Kniearthroskopie – der Kreislauf beginnt. Die meisten Verletzungen des Knies entwickeln sich auch auf Dauer entweder durch Verletzungen weiter. Somit handelt es sich streng genommen auch um Folgeschäden die erst durch Unfälle akut werden. In der Regel ist es aber auf einen langjährigen Verschleiß zurückzuführen. Mangelnde Fitness trägt ebenso dazu bei, dass etwa nur eine plötzliche Drehbewegung das Kniegelenk auf eine ungewohnte Weise belastet.

Die Chance auf Heilung verringert sich auch bei älteren Menschen. Wenn der Schaden im Knie zu spät erkannt wird und das Training unvermindert fortgesetzt wird, dann kann es auch im Laufe der Jahre zu einer permanenten Abnutzung des Gelenkknorpels kommen. Dies wird durch hohe Belastungen durch Arbeit und Sport noch deutlicher spürbar.

Bei einem Verdacht auf Kniebinnenschaden sollte man jedenfalls die Diagnose abwarten und unter Umständen auch eine zweite Diagnose von einem weiteren Arzt einholen. Heilung kann vor allem bei Kindern durch alternative Maßnahmen, wie etwa der Physiotherapie, gefunden werden. Selbst ein komplexer Kniebinnenschaden kann unter Umständen ohne OP behoben werden.

Was heißt Kniebinnenschaden und wann wird operiert?

Was heißt Kniebinnenschaden? Grundsätzlich muss nicht jeder Verschleiß im Knie sofort operiert werden. Der Grund ist schon darin zu sehen, dass die meisten Schäden über einen langen Leidenszeitraum entstehen. Wenn auf Dauer aber nicht reagiert wird, dann bleiben sehr oft langfristige Schäden zurück. Sehr oft kommt es zuvor zu kleineren Unfällen die wenig Beachtung finden. Erst nach anhaltenden Knieschmerzen wird ein Arzt konsultiert und danach die Diagnose gestellt. Dann zeigt meist auch die klinische Untersuchung und das Röntgenbild einen unauffälligen Befund.

Teil der Diagnose ist meist auch ein Erkennen von Verkalkungen am Meniskus und Ablagerungen von Kalziumkristallen. Muss das operiert werden? Ob nun operiert werden muss, ist immer im Einzelfall vom Arzt zu entscheiden. Zunächst wird aber versucht, das Knie durch eine spezielle Therapie zu behandel. Ein gutes Beispiel dafür wäre etwa ein deutlicher Gelenkerguss der sich vielleicht bei Kindern durch Physiotherapie beheben lässt.

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