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Geschwollene Lippen – Ursachen und Therapie

Geschwollene Lippen – Ursachen, Symptome und Therapie

Geschwollene Lippen – Ursachen und TherapieGeschwollene Lippen, was tun? Gute Frage und da schauen wir uns doch erst einmal an, was geschwollene Lippen überhaupt aussagen. Zunächst einmal ist klar, dass die geschwollenen Lippen nicht attraktiv sind. Sie sehen optisch nicht gut aus und fallen auch noch direkt auf. Das stört Sie zu Recht und deswegen wollen Sie natürlich vollkommen mit Recht erfahren, was tun, wenn Sie geschwollene Lippen haben. Jeden kann es treffen und glauben Sie uns, die Möglichkeiten sind vielseitig, um die Ursachen zu erklären, wenn es um geschwollene Lippen geht, einige werden Sie auch garantiert kennen.

Ursachen für geschwollene Lippen

Könnte es ein Insektenstich sein, der dazu geführt hat, dass Sie an geschwollene Lippen leiden? Wurden Sie zum Beispiel von einer Hornisse gestochen? Geschwollene Lippen treten nicht nur aufgrund von einem Insektenstich auf, sondern auch durch eine Allergie. Vertragen Sie vielleicht auch die Schminke wie Lippenstifte nicht? Dann wäre das ebenfalls ein Anzeichen. Manch ein Betroffener leidet unter gewissen Lebensmittelunverträglichkeiten, welche sich in Form einer Allergie aufzeigen können, sodass hier auch die Ernährung durchaus bei Kindern und Erwachsenen eine Begründung für geschwollene Lippen sein kann. Bei Erkältung ist es auch möglich, dass die Lippen etwas mehr in Mitleidenschaft gezogen werden. Nach Sonne oder durch einen Pickel können geschwollene Lippen ebenfalls auftreten. Zu viele Ursachen oder? Das stimmt.

Symptome bei geschwollenen Lippen

Klar das erste Symptom bei geschwollenen Lippen ist wohl kaum zu verkennen. Die Lippen sind dicker. Doch auch gerötet kann eine Symptomatik sein, sodass auch darauf zu achten ist. Geschwollene Lippen innen könnten sogar durch leichte Wunden wie Piercings oder aufgerissenes Gewebe auftreten und das wäre natürlich mit leichten Schmerzen verbunden. Ein Pickel tut ebenfalls weh und fällt auf. Er ist geschwollen und oftmals mit Eiter befüllt oder Talg, sodass dies natürlich ein gewisses Druckgefühl ermöglicht. Druckgefühl, Rötungen sowie geschwollene Lippen und Sprachschwierigkeiten aufgrund der Dicke sind eine Möglichkeit.

Behandlung geschwollener Lippen

Eine Behandlung durch einen Facharzt ist erst einmal nicht notwendig, auch bei Kindern nicht. Es sei denn, Sie haben das Gefühl, dass hier eine Allergie der Grund ist. Denn dann muss der Hautarzt natürlich schauen, worauf Sie allergisch reagieren, aber das dürfte klar sein oder? Wenn Sie jedoch wissen, dass Sie einen Pickel haben, ein Insekt Sie gestochen hat oder womöglich ein Biss auf der Lippe, ein Schlag sowie unverträgliche Lebensmittel der Grund sind, dann bedarf es keiner Behandlung und es reichen Hausmittel. Im Ernstfall, wenn die Schwellungen nicht zurückgehen, helfen auch Antibiotika. Bei Erkältung ist Antibiotika ohnehin die Möglichkeit, um Ihre Behandlung zu vereinfachen.

Therapie geschwollener Lippen

Geschwollene Lippen über Nacht? Sind Sie vielleicht erkältet oder haben sich im Schlaf auf die Lippen gebissen? Geschwollene Lippen innen würden das durchaus erklären. Die Therapie ist mit Hausmittel oder Antibiotika eine gute Hilfe. Nach OP kann es natürlich auch sein, dass erst einmal eine Restschwellung vorhanden ist und diese kann mit Salben behoben werden. Wenn geschwollene Lippen abgeschwollen sind, dürfen Sie sich freuen und die Dauer kann je nach Begründung sehr unterschiedlich sein. Im Schnitt dauert es aber nur wenige Tage.

Geschwollene Lippen abgeschwollen? Perfekt dann haben Hausmittel & Co ja geholfen. Sollten Sie nach einem bis maximal sieben Tagen nicht weggehen oder gar schlimmer werden, gehen Sie bitte zum Arzt und lassen das einmal abchecken.

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Geschwollenes Zahnfleisch – Behandlung und Therapie

Geschwollenes Zahnfleisch – Behandlung und Therapie

Geschwollenes Zahnfleisch – Behandlung und Therapie Gleichwohl Sie gesunde Zähne haben, kommt es mal vor, dass Ihr Zahnfleisch geschwollen ist? Das ist nicht unnormal und kann viele Ursachen mit sich bringen, sodass eine pauschale Lösung sowie Ursachen Forschung nicht erwünscht sein dürfte. Aus diesem Anlass sind wir froh, dass Sie uns gefunden haben, um die die Gründe und Symptome sowie mögliche Diagnosen und Hilfestellungen in Erfahrung bringen zu können.

Ursachen für geschwollenes Zahnfleisch

Es gibt wahrlich viele Ursachen, wieso Ihr Zahnfleisch letzten Endes geschwollen ist und die leichten bis mittelmäßigen oder sogar schweren Schmerzen beim Kauen oder trinken sind da. Wenn das Zahnfleisch erst entzündet ist, kann auch Eiter schnell folgen, sodass Sie schnell die Ursachen für die geschwollenen Zahnfleischstellen kennen sollten, um möglicherweise schnell reagieren zu können. Folgende Ursachen sind aus diesem Anlass der Grund, wieso u.a. Ihr Zahnfleisch geschwollen sein kann.

Blutungen
Zahnfleischschwund
Eine Verletzung
Zu viel Druck beim Zähne putzen
Eine Allergie
Zysten
Fisteln
Apthen
Graunulome

Mit so vielen möglichen Ursachen haben Sie sicherlich nicht gerechnet oder? Doch es gibt vieles nebst einer einfachen und harmlosen Allergie, was für Ihr geschwollenes Zahnfleisch stehen kann. Geschwollen aber keine Zahnschmerzen? Auch das kommt vor und nicht immer ist Eiter zu sehen oder gar Wundwasser. Die Symptomatiken erfahren Sie jedoch ebenfalls hier, um mal schauen zu können, ob Ihr geschwollenes Zahnfleisch harmlos ist oder ernste Sorgen bereiten sollte.

Symptome durch ein geschwollenes Zahnfleisch

Ob Ihr Zahnfleisch geschwollen aber nicht rot ist, spielt gänzlich keine Rolle. Denn betroffenes Zahnfleisch kann zu Problemen führen. Es tut entweder weh beim essen und trinken, ist empfindlicher oder einfach nur geschwollen. Manchmal an einer Stelle und manchmal auch übergreifend an verschiedenen Stellen. Aufstechen, wenn es entzündet ist, ist im Übrigen keine Option, auch nicht, wenn das Zahnfleisch geschwollen aber nicht rot ist oder keine Schmerzen verursacht. Bitte nicht tun, weil Bakterien zu schlimmeren fähig sind.

Behandlung und Therapie des geschwollenen Zahnfleischs

Ob an einer Stelle oder an verschiedenen Stellen, die wichtigsten Thematiken sind, wie Sie das geschwollene Zahnfleisch behandeln können. Die Therapie richtet sich natürlich auch daran, was die Ursache für Ihr geschwollenes Zahnfleisch ist. Die Behandlung richtet sich aus diesem Anlass immer nach der Ursache. Wenn es des Öfteren vorkommt, dass Ihr Zahnfleisch geschwollen ist, sollten Sie den Zahnarzt checken lassen, ob Schwund, Bakterien, Aphten oder Bakterien sowie Paradontose der Grund sein können. Ansonsten haben Sie Glück, dass der Mund die beste und schnellste Heilung des Immunsystems ermöglicht und nach ein bis vier Tage meist die Schmerzen sowie Schwellung des Zahnfleisch fast von alleine weggeht. Unterstützend könnten Sie mithilfe von Mundspülung eingreifen, um bakterielle Verkeimungen zu vermeiden.

Ist Ihr Zahnfleisch extrem geschwollen? Aufstechen ist keine Alternative! Eine Angina, ein Abszess sowie eine einfache Erkältung können der Grund sein. Harmlose Gründe können die Ursache sein, wieso Ihr Zahnfleisch extrem geschwollen ist und auch geschwollen aber keine Zahnschmerzen kommt vor. Mundspülung als Desinfektion ist eine gute Idee, aber auch mal der Besuch eines Zahnarzt, ob Sie vielleicht Aphten, Zahnfleischprobleme oder Zahnschwund haben. Es kann wirklich jeden treffen und selbst beim Zähne putzen kann viel schief gehen, sodass eine Schwellung auftritt.

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Geschwollener Daumen – wie behandeln

Geschwollener Daumen – wie behandeln?

Geschwollener Daumen – wie behandelnOhne Grund schwillt ein Finger oder der Daumen normalerweise nicht an. Ein geschwollener Daumen muss überhaupt nichts Dramatisches bedeuten, aber ohne Grund irritiert es Sie selbstverständlich. Das ist nur allzu gut nachzuvollziehen, sodass wir gerne helfen wollen, um mögliche Ursachen zu finden, die für die Schwellung verantwortlich sind. Ob geschwollener Daumenballen oder geschwollener Daumenknochen, alles hat seine Begründung und Ursache, sodass Sie hier einfach mal weiterlesen sollten und wir helfen aus, wo die Beschwerden herkommen.

Ursachen für einen geschwollenen Daumen

Zahlreiche Ursachen können der Grund sein, wieso Sie ein geschwollener Daumenballen oder ein geschwollener Daumenknochen und Daumen nervt. Auch ohne Schmerzen kann eine Schwellung unangenehm sein und die Ursachen sind zu vielseitig, als das wir hier alle aufführen könnten. Wir versuchen jedoch die gängigsten Ursachen aufzuführen, wieso ein geschwollener Daumen möglich ist.

Nach Schnitt
Nach Sturz
Nach OP
Infektion
Durch einen Bruch
Gestoßen
Eingeklemmt
Allergische Reaktionen
Wegen Gicht

Das dürften wohl die gängigsten Begründungen sein, wieso ein Daumen geschwollen ist, auch ohne Schmerzen. Ob nun der Daumen eingeklemmt ist, der Daumen beim Sturz gebrochen, geprellt oder verstaucht wurde sowie nach Schnitt oder nach OP. Möglichkeiten gibt es, wie Sie sehen, so viele, wieso es weh tun kann und wieso auch ohne Schmerzen eine Schwellung auftritt.

Symptome bei einem geschwollenen Daumen

Die Symptome eines geschwollenen Daumens lassen sich natürlich nicht nur aufgrund von Schmerzen oder Schwellungen beschreiben. Je nach Ursache kann auch eine Veränderung durch blaue Flecken auftreten. Nach einem Schnitt kann Eiter austreten oder Wundwasser. Nach Verletzung kann es daher sehr vielseitige Symptome im Nachhinein geben sowie Schmerzen zu gleich. Sogar offene Wunden sind nach OP möglich, aber auch nach Sturz. Deswegen muss man hier die Symptome etwas weniger auf die Goldwaage legen, weil es einfach zu viele Ursachen und damit verbundene Symptome gibt.

Behandlung und Therapie eines geschwollenen Daumens

Die Behandlung eines geschwollenen Daumens wird sehr unterschiedlich ausfallen. Denn die Begründungen für den geschwollenen Daumen sind zu umfassend. Ein geschwollener Daumen Nagel kann durch einen Sturz, nach Verletzung, nach Schnitt oder sogar wegen Gicht auftreten. Gicht hat eine andere Therapie Form, als natürlich ein gebrochener Daumen, nach einem Schnitt geschwollenem Daumen oder durch einen Sturz. Das ist es, wieso die Behandlungen von Salben, Operationen, Schmerzmittel bis Verbände sehr variabel sein können. Im wirklich schlimmsten Fall ist das Aufschneiden des Daumens notwendig, um Schwellungen durch Giftschlangen, allergische Reaktionen & Co zu verhindern, die die Beweglichkeit hindern sowie den Daumen und die Haut zum Aufplatzen bringen könnten. Wussten Sie das?

Ein geschwollener Daumen ist wahrlich keine tolle Erfahrung, die jedermann teilen muss. Schmerzen können auftreten, aber auch ohne Schmerzen kann es dick werden. Ein geschwollener Daumen schränkt Ihre Bewegung ein und kann so viele Ursachen haben, dass die richtige Therapie und Behandlung wichtig ist, um die Schwellung zu verringern. Wenn Sie jedoch wirklich keinerlei Schmerzen und Begründungen oder Schmerzen und keine Begründungen für einen geschwollenen Daumen haben, dann ist ein sofortiger Gang zum Facharzt notwendig. Nicht, dass Sie Gicht, Rheuma oder andere Beschwerden haben.

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Geschwollener Bauch – Ursachen dafür

Geschwollener Bauch

Geschwollener Bauch – Ursachen dafürSo viele Gründe können für einen geschwollenen Bauch sprechen und das wissen Sie wahrscheinlich. Ein geschwollener Bauch kann für Blähungen sprechen, aber auch ernsthafte Erkrankungen andeuten. Selbst nach einem Eisprung ist es möglich, einen geschwollenen Bauch zu bekommen, aber deswegen ist es für Sie auch wahrscheinlich manchmal nicht leicht, zu verstehen, wieso ein geschwollener Bauch genau jetzt auftritt. Versuchen Sie doch einmal die folgenden Ursachen kennenzulernen, die für den geschwollenen Bauch u.a. verantwortlich sein können. Vielleicht ist eine vorhandene Panik und Angst vor schlimmeren Erkrankungen ja gleich schon erledigt?

Ursachen für einen geschwollenen Bauch

Welche Ursachen kennen Sie, um Ihren geschwollenen Bauch erklären zu können? Haben Sie im Augenblick Ihren Eisprung? Möglicherweise nach Alkohol? Dann kann es auch dazu kommen, dass Ihr Bauch reagiert, weil es zu viel war oder Sie möglicherweise sogar allergisch reagieren. Wenn Sie schwanger sind, kommen Bauchschmerzen sowie ein geschwollener Bauch auch nicht selten vor, sodass dies ebenso eine Erklärung wäre. Nach Fettabsaugung haben Sie einen geschwollenen Bauch? Das liegt an dem Eingriff selber und ist vollkommen normal. Selbst nach Hysterektomie kann ein geschwollener Bauch die Folge sein, sodass es neben einfachen Blähungen bis nach Hysterektomie viele Ursachen gibt, welche für den geschwollenen Bauch stehen können.

Symptome eines geschwollenen Bauchs

Nicht nur Schmerzen im Bauch werden die Symptome sein, die Sie womöglich verspüren, wenn ein geschwollener Bauch auftritt. Beim Eisprung können Unterleibschmerzen involviert sein und Rücken- sowie Steißbeinschmerzen folgen. Ein geschwollener Bauch und Fieber wäre durchaus für eine Erkältung wie Magen-Darm-Infarkt die Begründung. Ein geschwollener fester Bauch wäre die Möglichkeit in Kombination mit Verstopfungen zu rechnen. Symptomatiken für einen geschwollenen Bauch oder in Kombination mit einem geschwollenen Bauch sind möglicherweise folgende. Entweder zusammen als Ganzes oder auch einzeln.

Schmerzen
Unterleib- und Rückenschmerzen
Ziehen in den Beinen
Erbrechen
Durchfall
Verstopfungen

Das könnte auftreten, wenn ein geschwollener Bauch und Fieber folgen oder ein geschwollener Bauch für den Ansatz einer bevorstehenden Erkältung. Haben Sie das gewusst? Schmerzen sind nach Fettabsaugung keine Seltenheit sowie ein geschwollener Bauch und Beine.

Behandlung des geschwollenen Bauchs

Ein geschwollener Bauch und Beine sind durchaus nach Fettabsaugungen möglich, während Frauen schwanger sind oder nach Alkohol Konsum. Doch was ist eigentlich eine mögliche Behandlung? Weniger Alkohol und in der Schwangerschaft müssen Sie wohl oder übel damit leben. Bei einer Fettabsaugung heißt es leider, die Zeit absitzen, ehe die Schwellung zurückgeht, denn mehr können Sie nicht machen. Dabei werden Sie ohnehin von einem Facharzt unterstützt.

Therapie für einen geschwollenen Bauch

Ein geschwollener Bauch rechts könnte auf den Eisprung hinweisen. Während ein geschwollener fester Bauch für Verstopfungen stehen kann. Die Therapie ist abhängig von ihrer Ursache. Bei einer Erkältung mit geschwollenem Bauch könnte es reichen, Antibiotika zu nehmen, die natürlich durch einen Hausarzt entsprechend verschrieben werden. Der Eisprung bedarf keiner Therapie, sondern ist dieser nach wenigen Stunden auch mit dem geschwollenen Bauch wieder in Ordnung. Es richtet sich somit immer daran, was Sie letzten Endes haben und wieso Ihr Bauch geschwollen ist.

Jetzt wissen Sie, wieso ein geschwollener Bauch rechts oder anderswo auffällig wird und genau dann können Sie besser reagieren, um bald eine Besserung vorzufinden.

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Geschwollenes Augenlid - Ursachen und Therapie

Augenlid geschwollen – Ursachen, Symptome und Tipps zur Behandlung

Geschwollenes Augenlid - Ursachen und TherapieEin geschwollenes Augenlid ist für keinen Menschen sehr lustig. Ganz besonders ärgerlich ist es aber für ein Kind weil es beeinträchtigt stark die Lebensqualität. Ein Kind kann sich auch gar nicht wehren und kann sich auch nicht richtig artikulieren. Jedenfalls müssen bei einem Kind alle möglichen Ursachen abgeklärt werden damit auch die richtige Behandlung gestartet werden kann.

Besondere Hinweise bei kleinen Kindern

Was für ein Kind eine Gefahr darstellt, ist nicht minder gefährlich für ein Baby. Gerade beim Baby kann ein verschwollenes Auge zu tränen, jucken und brennen beginnen. Man mag es kaum glauben, aber gerade beim Baby kommen entzündete Augen gar nicht so selten vor. Hier kann ein geschwollenes Augenlid einseitig oder auch beidseitig auftreten. Wenn es einseitig auftritt dann ist zum Beispiel nur linksseitig ein geschwollenes Augenlied zu beobachten. Die Ursachen für ein geschwollenes Auge können vielschichtig sein. Jedenfalls muss die Ursache vom Arzt abgeklärt werden. So kann zum Beispiel eine Allergie schuld am geschwollenen Augenlid sein. Eine Allergie festzustellen schützt das Baby auch vor anderen Gefahren und ist deshalb durchaus ratsam durchführen zu lassen. Wo die Schwellung auftritt ist dabei ganz unterschiedlich. Sie kann oben oder auch unten in Augenhöhe auftreten. Der Arzt muss hier feststellen, ob es einen Unterschied macht, ob die Schwellung ober oder unten auftritt. Zu den häufigsten Ursachen von geschwollenen Augenlidern gehören bakterielle Infekte. Es sind Gerstenkörner, welche die Ursache für eine Rötung der Haut sind. Die Augen schwillen bei Gerstenkörner stark an und sind vor allem sehr druckempfindlich. Dabei handelt es sich in seltenen Fällen sogar um eine eitrige Entzündung im Auge.

Ursachen eines geschwollenen Augenlids

Die Ursache für eine Entzündung kann aber auch anders lauten. So zum Beispiel kommt als Ursache auch eine Entzündung durch Staphylokokken vor. Es handelt sich dabei um kugelförmige Bakterien. Als Heilungsmethoden kommen unterschiedliche Mittel in Betracht. Sehr geeignet erscheint die Homöopathie. Die Homöopathie bietet je nach Situation verschiedene Medikamente für geschwollene Augen an. Vorsichtig sollten Sie bei einer bakteriellen Infektion sein, denn sie ist äußerst ansteckend. Geschwollene Augenlider durch Tumor können ebenso ansteckend sein.

Behandlungsmethoden

Geschwollene Augen lassen das Gesicht schnell müde werden. Wenn der Zustand über eine längere Zeit hindurchanhält und nicht von selbst vergeht, dann ist es ratsam den Augenarzt aufzusuchen. Der Augenarzt kann entsprechende Tests vornehmen und offensichtliche Erklärungen abgeben. Bei einer Entzündung verschreibt er auch ein Antibiotikum, welches für die bereits oben beschriebenen Krankheitsbildern zum Einsatz kommt. Ein Antibiotikum wirkt flächenübergreifend und hat einen weiten Einsatzbereich. Als Alternative für leichte Entzündungen kann der Augenarzt auch Augentropfen verschreiben. Menschen, die sehr häufig vor dem PC sitzen müssen, können Augentropfen auch vorbeugend verwenden. Am besten tropft man die Augen bereits am Morgen damit ein. Am Morgen sind sie besonders empfänglich und noch frisch. Dies ersetzt natürlich keine medizinische Behandlung durch den Arzt. Dennoch kann diese Behandlung viele weitere medizinischen Maßnahmen bereits im Vorfeld unnötig machen. Nur schwerwiegende Krankheitsbildern, wie zum Beispiel eine Bindehautentzündung, ist mit schwerer Medizin heilbar. Der Augenarzt wird hier im Detail feststellen müssen, ob gar Cortison notwendig ist. Bei der Bindehautentzündung wird sehr oft Cortison verschrieben.

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Geschwollene Hände - was tun?

Geschwollene Hände – Ursachen, Gründe und Behandlung

Geschwollene Hände - was tun?Geschwollene Hände kennt wohl jeder Leser und jede Leserin. Meist tritt sie an besonders heißen Tage im Sommer bei Hitze auf. Früh morgens plagen einem in der Regel noch keine Sorgen, aber im Laufe des Tages schwellen die Hände bei fortschreitenden Temperaturen doch schon sehr oft stark an. Daher kennt man geschwollene Hände vorwiegend bei Hitze im Sommer. Es kann aber auch vorkommen, dass sie nach dem Aufstehen auftreten. Dennoch ist es gleich, ob sie nachmittags oder morgens auftritt, die Symptome sind dabei immer gleich. Die Ursachen aber können unterschiedliche Facetten haben und auf diese muss geachtet werden. Jedenfalls sollte ein Arzt aufgesucht werden, der die Ursache diagnostiziert. Wenn sie zum Beispiel (zusätzlich) Gelenkschmerzen verspüren, dann könnte auf eine Arthrose zurückzuführen sein. Schwellungen kann die Ursache von vielen Hintergründen haben. Meist sind sie aber mit ausgeprägter lokaler Begrenzung begrenzt. Betroffen sind dabei meist kranke Menschen.

Wie erkennt man das Krankheitsbild?

Geschwollene Hände kündigen sich nicht an. Sie können beim Wandern, beim Sport oder beim Schlafen auftreten. Auch nach Spaziergang sind geschwollene Hände schon vorgekommen. Wichtig ist auch nicht, ob geschwollene Hände beim Wandern, beim Sport oder beim Schlafen oder gar nach Spaziergang auftreten, sondern was die Ursache dafür ist. Hand- und Fingergelenke und sehr oft schließt dies auf Arthrose oder rheumatische Arthritis. Auch akute Sehnenscheidenentzündungen, Ganglien oder sogar Tumore können die Ursache für geschwollene Hände sein. Letztlich sind geschwollene Hände aber meist ein Ausdruck für ein erweitertes Krankheitsbild. Es muss natürlich nicht darauf zurückzuführen sein, aber Sie sollten zumindest die Möglichkeit dessen ausschließen. Ebenso ermöglicht dies eine bessere Behandlungsmethodik. Am Beispiel der Arthrose erkennt man nämlich, dass Sie nicht die geschwollene Hände behandeln, sondern zunächst die Ursache beseitigen. Sie müssen also gegen die Gelenkschmerzen und damit gegen die Arthrose vorgehen.

Die Frage bleibt „Was tun?“

Die Frage „Was tun“ ist somit auch immer im Zusammenhang mit der eigentlichen Erkrankung zu klären. Welche Behandlung sie machen sollte, entscheidet der Arzt nach eingehender Untersuchung. Es schadet aber mit Sicherheit nicht, als sofortige Behandlung, folgende Maßnahmen zu ergreifen. Als Maßnahmen, die sofort einwirken können, eignen sich somit vor allem Massagen, Kühlung, kalte Aufgüsse mit Minze oder Salbei oder die Verwendung bestimmter Salze. Letzteres beinhaltet insbesondere die Anwendung von Schüsslersalzen. Ebenso haben sich etliche Hausmittel durchgesetzt (wie zum Beispiel das Auflegen von Quark auf die betroffenen Stellen).

Ausschluss schwerwiegender Krankheiten

Was tun Sie zum Beispiel gegen die Auswirkungen der Arthrose und was tun Sie gegen geschwollene Hände? Geschwollene Hände sind in erster Linie sehr unangenehm und Sie können Antibiotika einnehmen, um die Schmerzen zu lindern. Neben Antibiotika helfen unter Umständen auch Massagen oder kühlende Umschläge. Auch kalte Aufgüsse mit Minze oder Salbei kann helfend einwirken. Was Sie jedenfalls ausschließen müssen, ist eine Allergie. Wenn die geschwollene Hände wegen einer Allergie auftreten, dann müssen sie im Rahmen eines Tests herausfinden lassen, wogegen Sie allergisch sind. Ein Ausschlag kann ein Hinweis auf eine Allergie darstellen. Auch die Art der Ausbreitung des Ausschlag ist bedeutend. Nähere Auskünfte darüber kann Ihnen Ihr Arzt geben.

Geschwollene Hände bei Sterbenden sind auch keine Seltenheit. Anzeichen für einen bevorstehenden Tod sind vielschichtig, aber sie werden bei Sterbenden sehr oft beobachtet.

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Dickes Knie - Ursachen, Therapie und Behandlung

Dickes Knie – Diagnose und Therapie bei Schwellung / Beule am Knie

Dickes Knie - Ursachen, Therapie und BehandlungSie kennen auch das Phänomen, dass ihr Knie auf einmal dick ist? Sie wissen aber nicht warum es zu der Schwellung oder Beule gekommen ist? Oft geht ein dickes Knie auch noch mit Schmerzen einher. Möglicherweise kommt es auch nur zu Bewegungseinschränkungen. Solche Anzeichen deuten auf eine Erkrankung im Kniegelenk oder allgemein den Bereich des Knies hin. Aber woher kommen diese Schmerzen nun genau? Sehr vielfältig können die Ursachen sein.

Ursachen des geschwollenen Knies

Die Ursachen eines geschwollenen Knies können sehr vielfältige Ursachen haben. Es hängt oftmals auch von dem Alter und der Vorgeschichte ab. Die häufigsten Ursachen eines dicken Knies sind:

  • bei jungen Menschen: Arthritis oder Trauma
  • bei älteren Menschen: degenerative Erkrankungen

Allgemein sollte im Vorfeld von einem Arzt abgeklärt werden, ob es sich um eine entzündliche oder nichtentzündliche Ursache handelt. Handelt es sich um eine entzündliche oder traumatische Ursache, so kann dies nach einem Sturz, nach einer OP oder durch eine Distorsion passieren. Bei einer Distorsion handelt es sich um eine Verdrehung, Verstauchung, einer Bänderverletzung oder Gelenkkapselverletzung. Entzündliche Ursachen sind beispielsweise rheumatische Arthritis, bakterielle Arthritis und akute Sarkoidose (Gelenkentzündung). Eventuell kam es zu einem äußeren Trauma im Vorfeld, woraufhin das Knie mit einer Schwellung und Beule reagiert. Äußere Traumas sind beispielsweise:

  • Sportverletzungen
  • Verletzungen durch Verkehrsunfälle
  • Stürze auf das Knie

Nichttraumatische Knieschmerzen schleichen sich über einen längeren Zeitraum ein. Ebenso ist es bei nichtentzündlichen Schmerzen im Knie. Möglicherweise handelt es sich hierbei um Arthrose, Meniskusläsion und andere degenerative Gelenkveränderungen. Neben der Arthrose und Gonarthrose gibt es auch noch weitere Ursachen wie Femoropatellarthrose (übermäßiger Verschleiß des Knorpels im Kniegelenk), Gicht und Ischialgie. Eventuell liegt sogar eine Hüfterkrankung vor, wobei die Schmerzen in das Knie ausstrahlen.

Es gibt so viele verschiedene Ursachen für eine Schwellung am Knie, sodass Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen sollten. Unter Umständen kann es sich auch einfach nur um eine Überanstrengung handeln, die sich beispielsweise mit einem dicken und schmerzenden Knie nach dem Joggen oder erst über Nacht bemerkbar macht. Es sind jedoch auch gravierende Ursachen möglich, die unbedingt behandelt werden sollten.

Diagnose stellen – Welcher Arzt ist der Richtige?

Zunächst einmal sollten Sie zum Hausarzt gehen, der sich die Schwellung begutachten kann. Meistens muss jedoch auch noch ein Orthopäde konsultiert werden. Möglicherweise kann der Orthopäde schon ohne weitere Maßnahmen feststellen, welche Ursache in Ihrem Fall vorliegt. Er wird fragen, ob die Innen- oder Außenseite schmerzt. Er schaut auch, ob möglicherweise ein Bluterguss vorhanden ist. Eventuell hat sich auch Wasser im Knie angesammelt. Wurden Sie im Vorfeld am Knie operiert, so sind Schmerzen und Schwellungen innen und außen an der Seite keine Seltenheit. Die Lymphwege sind nach einer OP meistens überlastet, sodass sich die Lymphflüssigkeit auch im Knie stauen kann. Um die Ursache komplett abzuklären, wird oft mittels Ultraschall, MRT oder Röntgen das Knie genau unter die Lupe genommen. Durch diese Verfahren kann genau abgeklärt werden, warum das Knie angeschwollen ist und schmerzt.

Therapie bei geschwollenem Knie

Eine allgemeingültige Therapie kann man gar nicht sagen, da es so viele Ursachen für ein dickes Knie gibt. Es hängt ganz stark von den Ursachen der Erkrankung und Verletzung ab. Bei entzündlichen Ursachen sind beispielsweise entzündungslindernde Medikamente sinnvoll. Manchmal wird auch Cortison gespritzt. Nach einer Cortisonspritze sollten die Schmerzen erträglicher werden. Je nach Ursache hilft auch:

  • Knie ruhigstellen
  • Knie kühlen

Bei einigen Ursachen ist jedoch auch ein operativer Eingriff notwendig, um das Kniegelenk wieder bewegungstüchtig zu machen. Welche Therapie in Ihrem Fall die wohl beste Wahl ist, wird Ihnen der Arzt mitteilen. Eventuell sind auch Akupunktur und homöopathische Mittel in Kombination mit Bewegungstherapie und weiteren Maßnahmen sehr hilfreich.

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Schwellung und Knoten an Achillessehne

Achillessehne geschwollen – Schwellung, Verdickung, Therapie

Schwellung und Knoten an AchillessehneIst die Achillessehne innen geschwollen und schmerzt, steckt häufig eine Entzündung dahinter. Die Schmerzen und Schwellung befinden sich häufig ca. 2cm bis 6 cm oberhalb des Fersenbeines. Patienten klagen dann vielfach über Bewegungseinschränkungen oder Leistungsverminderung. Anders als bei der Achillodynie empfinden Betroffene zwar Schmerzen, eine Entzündung ist jedoch nicht vorhanden. Liegt eine Schwellung und Entzündung im Fersenbereich vor, so sprechen Experten von einer Tendopathie der Achillessehnen.

Warum schwillt meine Achillessehne an?

Die Achillessehne hat eine große Bedeutung – sie verbindet nämlich die Calcaneus (Ferse) mit dem Musculus Gastrocnemius sowie dem Musculus Soleus (Wadenmuskeln). Die Achillessehne selbst gilt als die stabilste Sehne des menschlichen Körpers und federt Stöße beim Laufen und Gehen ab. Daher leiden eher Personen an einer geschwollenen Achillessehne, die viel Sport treiben oder sich übermäßig viel bewegen. Dabei unterscheiden Ärzte zwischen einer

  • akuten Achillessehnenentzündung oder
  • chronischen Achillessehnenentzündung.

Ist die Achillessehne akut entzündet, verschwinden die Beschwerden meist binnen weniger Tage; bei der chronischen bleiben Schmerzen über einen längeren Zeitraum erhalten und treten abhängig von Belastungen erneut auf.

Was ist bei einer geschwollenen Achillessehne zu tun?

Je nach Schweregrad kann die Dauer der Entzündung und Schwellung unterschiedlich lang ausfallen. Ganz gleich, ob die Achillessehne punktuell geschwollen oder leicht geschwollen ist – eine Behandlung sollte auf keinen Fall ausgespart werden. Konsultieren Sie deshalb am besten einen Arzt. Dieser weiß genau, was hilft und wird Medikamente oder Homöopathie empfehlen. Auch das Tapen kann hilfreich und schmerzlindernd sein.

Wichtig ist, herauszufiltern, ob eine Therapie oder eine Operation notwendig ist. Neben Hausmitteln kann auch die Ruhigstellung des Beines zunächst nützlich sein. Die Einnahme von frei erhältlichen Schmerzmitteln sollte nur über einen gewissen Zeitraum erfolgen. Halten die Schmerzen und die Schwellung länger an, so ist eine Rücksprache mit einem Spezialisten sinnreich. Vor allem, wenn

  • der Schmerz von der Ferse aus in den Unterschenkelbereich ausstrahlt
  • die Ferse gerötet ist, sich heiß anfühlt und anschwillt

ist der Gang zum Arzt nötig. Die alleinige, laienhafte Behandlung ist nicht hilfreich und könnte zunehmenden Schaden bewirken.



Hintergrund: Infolge der Schmerzlinderung durch Medikamente, kann es weiterhin zu einer Überbeanspruchung der Achillessehne kommen. Kühlen mit Eispacks und das oberflächliche Auftragen von Salben gilt allgemeinhin als vorteilhafter.

Schwellung, Knoten, Verdickung – Wie lange dauert die Heilung?

Wird die Behandlung gewissenhaft und nach ärztlicher Anordnung vollzogen, so kann eine Linderung der Beschwerden schnell erfolgen. Die Dauer der Ausheilung ist jedoch vom Schweregrad abhängig. Wichtig ist, der Schwellung Zeit zum Abheilen zu geben. Werden die Symptome ignoriert, so kann sich aus einer akuten sehr schnell eine chronische Achillessehnenentzündung entwickeln.

Weitere Informationen

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