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Kopfjucken – Ursachen und Therapie

Kopfjucken – Ursachen, Symptome und Therapie

Kopfjucken – Ursachen und TherapieBeim Thema „Kopfjucken“ juckt es Sie direkt? Nach Läusebefall ist das auch kein Wunder, aber es müssen nicht immer Läuse oder Milben sowie Kinder die Verursacher sein, wieso der Haushalt derzeit rundum den Kopf auch wahrlich „Kopf steht“. Denn das Kopfjucken kann viele Ursachen aufweisen wie den Haarausfall, Schuppenflechte oder das falsche Shampoo. Aus diesem Anlass müssen wir uns mit dem unangenehmen Thema etwas auseinandersetzen, auch wenn wir wissen, dass schon beim Thema Läuse sowie Milben sich viele Damen und Herren jetzt den Kopf kratzen werden. Es schüttelt Sie? Das kann gut möglich sein, aber lassen Sie uns schauen, was es alles für Möglichkeiten rundum das Thema Kopfjucken gibt.

Ursachen für das Kopfjucken

Wussten Sie, dass Milben eine Begründung sein können, wieso es auf Ihrem Kopf juckt? Zu den Ursachen gehört natürlich auch das Thema Kopfjucken nach Läusebefall und wer ist von Läusen an meisten betroffen? Natürlich die Kinder. Doch es kann auch aufgrund mangelnder Hygiene auf dem Kopf dazu kommen, dass es immer wieder juckt, sodass auch hier wieder genauer geachtet werden muss, wo das eigentliche Problem liegt. Ansteckend sind Läuse natürlich sowie ein Pilz, welcher ebenfalls die Problematik des Kopfjucken ausführen kann.

Haarausfall oder Schuppen sind derweil nicht ansteckend und haben nicht die Möglichkeit, übergreifend in Ihrer Familie aufzutreten. Kopfjucken aber keine Läuse? Das ist schon einmal ein gutes Zeichen. Haben Sie mal das Shampoo gewechselt, weil Sie es vielleicht nicht vertragen? Ein Pilz kann ausgeschlossen werden sowie Milben? Schuppen? Gerade die Haare blondiert oder gefärbt? Denn all das sind mögliche Ursachen, die ein Kopfjucken erklären.

Symptome beim Kopfjucken

Symptome beim Kopfjucken sind doch eindeutig oder? Natürlich juckt es, aber was hilft, klären wir später. Zunächst einmal ist nicht nur das Jucken auf dem Kopf ein Problem. Es kann auch passieren, dass das Jucken aufgrund von Rötungen und Entzündungen sowie offenen Stellen auf dem Kopf immer schlimmer wird. Deswegen ist es nur zu empfehlen, dass Sie bitte nicht kratzen, so schwer es bei manchen Jucken auch wird.

Behandlung von Kopfjucken

Ein Friseur könnte Ihnen bei Schuppen sowie Unverträglichkeit vieler Shampoos natürlich helfen. Doch gehen Sie trotzdem besser zum Hausarzt und Hautarzt, wenn es um Schuppen, Milben oder Läuse geht. Kopfjucken aber keine Läuse sind zumindest ein gutes Zeichen dafür, dass Kinder mit langen Haaren hier keine harten Produkte auf den Kopf einmasieren müssen, ihre Bettdecke und Kissen eintüten müssen, um die Viecher absterben zu lassen. Manch ein Kleinkind musste auch schon die Haare lassen. Was hilft ist immer schwierig von hier zu beurteilen. Doch prüfen Sie, ob es mit dem wechseln der Körperpflegeprodukte wie Shampoo und Spülung besser wird. Ein Antischuppenshampoo bei Schuppen ist eine Empfehlung. Waschen Sie regelmäßig das Kissen, um Milben keine Chance zu geben und bei Läuse müssen Sie zum Arzt.

Therapie von Kopfjucken

Homöopathie wäre eine Methode, um dem Kopfjucken am Hinterkopf oder dem Kopfjucken am Haaransatz endlich ein Ende zu setzen. Alkohol ist hier keine gute Idee, weil der Alkohol das Gleichgewicht von arbeitenden Zellen im Körper ausbalanciert und erst einmal für Irritationen sorgen kann.Läuse müssen natürlich mit entsprechenden Mittel therapiert werden und die Behandlung ist auf die Ursachen zurückzuführen.

Einfaches Kopfjucken am Hinterkopf oder ein einfaches Kopfjucken am Haaransatz kann auch durch Stress ausgelöst werden. Darauf sollten Sie aus diesem Anlass ebenfalls achten und einen Arzt aufsuchen, der mal genauer untersucht, ob mit den Haarwurzeln alles stimmt, Sie eine Unverträglichkeit von Shampoo & Co aufweisen und lieber Homöopathie Produkte wählen sollten oder doch etwas „schlimmeres“ die Ursache sein kann.

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Juckreiz ohne Ausschlag – wie behandeln

Juckreiz ohne Ausschlag – wie behandeln?

Juckreiz ohne Ausschlag – wie behandelnWer kennt ihn nicht, den nervigen Juckreiz und keiner versteht, woher dieser kommt. Haben Sie eine Ahnung, wieso Sie öfters an Juckreiz ohne Ausschlag leiden, oder nehmen Sie den Juckreiz einfach ohne Hinterfragen hin? Das wäre gar keine so gute Idee, weil ein Juckreiz ohne Ausschlag durchaus ein Anzeichen für eine schwere körperliche Erkrankung sein kann, ein Missempfinden und eine Fehlfunktion des Körpers zum Grund haben kann. Die Ursachen sind unterschiedlich, aber am ganzen Körper oder nur Oberkörper einen unerklärlichen Juckreiz zu haben und das ohne Ausschlag, so kann es nicht mehr weiter gehen.

Ursachen für Juckreiz ohne Ausschlag

Die Ursachen, wieso es am Oberkörper oder am ganzen Körper unaufhörlich juckt, sind so unterschiedlich, wie die Behandlung. Juckreiz am ganzen Körper ohne Ausschlag Allergie? Wohl eher nicht, weil die meisten allergischen Reaktionen sich durch Puckel&Pustel bemerkbar machen. Extremer Juckreiz ohne Ausschlag, ob bei Kindern oder Erwachsenen kann, derweil ganz andere Ursachen mit sich bringen. So kann etwas mit der Leber nicht stimmen, eine Immunschwäche ist vorhanden oder sogar schwerere Krankheiten wie HIV machen sich durchaus durch einen Juckreiz ohne Ausschlag bemerkbar.

Juckreiz ohne Ausschlag in der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft kann es gesondert zu einem Juckreiz am ganzen Körper ohne Ausschlag Allergie kommen. Das liegt meist daran, dass innerhalb der Schwangerschaft der Körper der Frau viele hormonelle Veränderungen in kurzer Zeit aufnimmt. Da verwundert es nicht, dass auch ein extremer Juckreiz ohne Ausschlag möglich ist, weil so der Körper auf die schnelle Veränderung reagiert. Hier muss also kein Grund zur Panik vorhanden sein.

Allergie als Juckreizbegründung und das trotz fehlendem Ausschlag?

Manchmal juckt es beim Kind einfach so? Was tun, wenn bei Kindern der Juckreiz abends ohne Ausschlag ständig vorkommt? Dann wäre es vielleicht sinnvoll den Arzt nach einem Allergietest zu erfragen, ob womöglich hier etwas zu finden ist. Was tun, wenn keine Allergie im Vordergrund steht und beim Kind es immer noch juckt, juckt und juckt? Wobei das im Übrigen auch auf den Erwachsenen zutrifft. Hier wird es Zeit, einen Neurologen und einen gesamten körperlichen Check-up zu tätigen.

Behandlung des Juckreiz ohne Ausschlag

Die Homöopathie wäre eine Idee, um den Juckreiz zu mildern. Doch Homöopathie oder Medikamente sind sowieso erst dann zu nutzen, wenn es eine Erklärung gibt, wieso der Juckreiz da ist. Juckreiz abends ohne Ausschlag oder doch morgens sowie den ganzen Tag? Ob am Oberkörper, an den Beinen oder am ganzen Körper. Fakt ist, was tun, wenn es nicht aufhört? Der Arztbesuch ist die einzige Lösung, um zu erfahren, ob mit der Leber was nicht stimmt, mit dem Immunsystem oder schwere Krankheiten wie HIV vorhanden sind. Erst dann ist auf Medikamente, etwaige Homöopathieprodukte und Behandlungsmethoden zurückzugreifen.

Juckreiz am ganzen Körper ohne Ausschlag kann, wie Sie jetzt sehen können, sehr unterschiedlich sein. Die Behandlung des Juckreiz ist maßgeblich daran bemessen, was den Juckreiz letzten Endes ausgelöst hat. Denn da gibt es Krankheiten oder einfache Ursachen, die letzten Endes die Behandlung in den Fokus rücken. Es dauert daher meist wenige Tage oder sogar Wochen, bis Ihr Juckreiz ohne Ausschlag ärztlich erklärbar ist und aufhört. Doch es lohnt sich.

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Juckende Brustwarze einer Frau

Juckende Brustwarzen – Ursachen, Gründe und Hintergrundinfos

Juckende Brustwarze einer FrauJuckende Brustwarzen werden vor allem als ein sehr unangenehmes Problem von den Patienten wahrgenommen. In der Regel ist davon eher eine Frau betroffen als ein Mann. Natürlich kommen juckende Brustwarzen auch beim Mann vor, aber da sie meist eine Begleiterscheinung einer Schwangerschaft darstellen, scheidet dies beim Mann aus. Bei Männern kann es ja bekanntlich keine Schwangerschaft geben. Obwohl sie als zentrale Mündung der Milchdrüsen in der Brustwarze ein unverkennbares Merkmal in der Anatomie bei Männern und Frauen sind, leiden bevorzugt Frauen darunter. Juckende Brustwarzen kann eine Brust betreffen, aber auch beidseitig vorkommen. Es lässt sich daraus auch kein konkretes Krankheitsbild ableiten und somit stellt es auch für die medizinische Diagnose keinen Unterschied dar, ob es beidseitig vorkommt oder einseitig festgestellt wird.

Ursachen für juckende Brustwarzen

Es gibt verschiedene Ursachen für juckende Brustwarzen. Eingangs wurde bereits erwähnt, dass sich juckende Brustwarzen meist mit der Schwangerschaft einstellen und eine Ursache dafür sein können. Eigentlich findet sich auch ein auffällig hohes Maß des Auftretens nach dem Eisprung. Aber nicht nur mit dem Eisprung stehen juckende Brustwarzen in ursächlichen Zusammenhang, sondern auch mit der Zeit nach der Schwangerschaft. Beim Stillen des Babys kommt es sehr häufig auch zu stechenden Schmerzen in der Brust während oder beim Stillen. Ebenso wird eine Verfärbung (rosa oder rot) sehr oft beobachtet. Neben den juckende Brustwarzen kann auch ein Brennen beobachtet werden. Jedenfalls können juckende Brustwarzen auch ein Anzeichen Geburt sein.

Juckende Brustwarzen im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft

Es gibt natürlich verschiedene Anzeichen Geburt, wobei juckende oder brennende Brustwarzen ein weiteres Indiz für eine Schwangerschaft sein können. Juckende Brustwarzen sind vor allem für schwangere Frauen oft ein lästiges Symptom. Allerdings muss das Jucken nicht zwingend im Rahmen einer Schwangerschaft auftreten. Lesen Sie in diesem Beitrag alle Einzelheiten zu möglichen Ursachen für Juckreiz im Bereich der Brustwarzen und wie sich die Beschwerde behandeln lässt. Als Ursache kommt auch Diabetes in Betracht. Häufig leiden Diabetes Patienten unter juckende Brustwarzen. Selbst durch Pille kann es zu juckende Brustwarzen kommen. Durch Pille werden Wassereinlagerungen gebildet, die einen Schmerz in der Brust verursachen können

Welche Behandlung für juckende Brustwarzen wird empfohlen?

Um die passende Behandlung zu finden, ist zunächst die Ursache zu klären. Zur Behandlung kann zum Beispiel eine einfache Creme dienen, wenn es sich „nur“ um ein Symptom aufgrund einer Schwangerschaft (zum Beispiel beim Stillen) handelt. Eine Creme kann auch eine Schwellung oder Verfärbung der Brustwarzen reduzieren. Wo aber die Ursache eine andere ist, wird eine Creme alleine nicht viel bewirken. Wenn sich zum Beispiel beim Stillen überschüssige Milchflüssigkeit in den Brustwarzen angesammelt hat, dann kann man diese abpumpen. Durch das Abpumpen wird den Brustwarzen Druck entzogen und dadurch nimmt auch das brennende Gefühl wiederum ab. Wie bereits gesagt, muss auch immer die Ursache ausgeschlossen werden. So könnte der Hautarzt etwa eine Neurodermitis feststellen. Hier sieht die Behandlung natürlich völlig unterschiedlich aus. Ebenso verhält es sich bei einer Pilzinfektion. Vermutlich wird der Arzt in diesem Fall eine Kombination aus Creme und Antibiotika verschreiben. Die Pilzinfektion führt in der Regel zu einer Entzündung.

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juckendes Schienbein - Ursachen und Therapie

Juckende Schienbeine – Juckreiz am Schienbein (Paraesthesie)

juckendes Schienbein - Ursachen und TherapieOftmals sind juckende Schienbeine ein Zeichen von trockener Haut, wie sie im Winter durch trockene Heizungsluft, nach einer Rasur oder nach dem Duschen vorkommen kann – es gibt aber auch Zustände, die unangenehm sein können, wie zum Beispiel Parästhesie. Dabei handelt es sich um eine Fehlwahrnehmung des Körpers, die für Betroffene eine Zerreißprobe im Alltag darstellen kann. Was genau Parästhesie bedeutet und was Sie gegen Juckreiz am Schienbein tun können, erfahren Sie nachfolgend.

Wie entsteht eine Parästhesie?

Die Parästhesie kann durch unterschiedliche Faktoren ausgelöst werden. Spezialisten sprechen hier von neurologischen oder psychosomatischen Störungen, bei denen keine äußeren Einwirkungen maßgeblich sind. Es handelt sich im Wesentlichen um eine Empfindungsstörung. Dabei empfinden Patienten oftmals

  • ein allgemeines Unwohlsein
  • Krämpfe
  • Zittern
  • Hyperästhesie (Empfindlichkeit der Sinnesreize)
  • Juckreiz (Pruritus)

und noch viel mehr. Zumeist mündet die Parästhesie über kurz oder lang in eine ärztliche Behandlung.

Was kann noch für juckende Schienbeine verantwortlich sein?

Es gibt zahlreiche Faktoren, die einen Juckreiz am Schienbein verursachen können. So können Personen, die an Diabetes erkrankt sind und unter schlechten Blutzuckerwerten leiden, Juckreiz am ganzen Körper und somit auch an den Schienbeinen erfahren. Aber auch eine Schwangerschaft, die Heiz-Saison im Winter oder nach der Rasur können maßgeblich sein. Während nach der Enthaarung manchmal ein Ausschlag erkennbar ist, zeigen sich in anderen Fällen lediglich Rötungen und trockene Hautpartien. Dieser Juckreiz kann zuweilen recht unangenehm sein, sodass Betroffene unbedingt was tun sollten, um das Jucken zu lindern.

Wie kann ich den Juckreiz stoppen?

Je nach Ursache der Reizung lassen sich unterschiedliche Therapien und Maßnahmen anwenden.

Ursache

Therapiemaßnahme

Parästhesie Medikamentöse Behandlung, Homöopathie
Schwangerschaft Ölbäder, Auftragen von Salben
Rasur Auftragen einer kühlen Creme
Diabetes Stoffwechseleinstellung verbessern
Wintersaison Auftragen von Creme, Bewegung an frischer

Luft, Luftfeuchtigkeit in der Wohnung erhöhen

Nach dem Duschen Haut durch Creme mit Feuchtigkeit versorgen

Ob Nesselsucht, Neurodermitis, Parästhesie oder Diabetes – der Juckreiz am Schienbein kann viele verschiedene Gründe haben. Wichtig ist, dass der Juckreiz im Auge behalten wird. Können Sie ihn nicht selbst stillen, sollten Sie auf jeden Fall ärztlichen Rat in Anspruch nehmen. Stecken psychische Probleme hinter dem Juckreiz, so können Spezialisten weiterhelfen.



Ist trockene Haut die Ursache allen Übels, so kann neben trockener Raumluft auch falsche Hygiene maßgeblich sein. Achten Sie beim Kauf von Pflegeprodukten auf die Inhaltsstoffe. Verzichten Sie eher auf parfümierte Cremes und verwenden Sie besser säureneutrale Produkte. Auch der Flüssigkeitshaushalt sollte stimmen – vergessen Sie daher niemals, jeden Tag ausreichend zu trinken.

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