Archiv für den Tag: 30. Mai 2018

Restriktive Lungenerkrankung – Symptome, Diagnose und Behandlung

Restriktive Lungenerkrankung – Symptome, Diagnose und Behandlung

Restriktive Lungenerkrankung – Symptome, Diagnose und BehandlungIn Wikipedia werden Sie viel über unsere Lunge oder auch einige Lungenerkrankungen lesen können. Eine mögliche Erkrankung ist die Behinderung der Ausweitung des Lungenvolumens, welches sich fachlich als restriktive Lungenerkrankung herausstellt. Es ist allerdings falsch zu glauben, dass Lungenerkrankungen wie die Lungenfibrose oder Asbestose nur Menschen im gehobenen Alter treffen kann. Das muss nicht zwangsläufig zutreffen. Sowohl aufgrund einer Fehlentwicklung im Mutterleib oder einen Geburtsfehler können restriktive Lungenerkrankungen auftreten, durch einen Unfall, eine fehlgeschlagene operative Maßnahme oder eben wie angemerkt, angeboren oder aufgrund des Alters. Restriktive Lungenerkrankungen sind laut ICD allerdings deswegen so tückisch, weil sich das eigentliche Lungenvolumen und die Totalkapazität sich nicht entfalten kann.

Definition restriktive Lungenerkrankung

Restriktive Lungenerkrankungen bedeuten immer, dass die Totalkapazität und das Lungenvolumen sich nicht ausdehnen können. Dies führt im Alltag bei Belastungen durch Sport oder auch auf der Arbeit ganz einfach zu einem verminderten Lungenvolumen und die Atmung kann erschwert werden. Apnoe sind weitere erschwerte Symptomatiken, die durch unterschiedliche Lungenerkrankungen auftreten können. Das bedeutet automatisiert, wie auch in Wikipedia zu erkennen ist, dass restriktive Lungenerkrankungen immer eine Lungenerkrankung als Allgemeines im ICD listen. Hier drunter fallen die Lungenfibrose und andere Lungenerkrankungen, wie auch das klassische Asthma.

Symptomatiken einer restriktiven Lungenerkrankung

Die Symptomatiken müssen in der Einteilung ein wenig nach den jeweiligen Lungenerkrankungen gestaffelt werden. Beim klassischen Asthma ist eine leichte Problematik beim Atmen deutlich. Eine akute restriktive Lungenerkrankung ist es jedoch in den meisten Fällen nicht, sodass ein einfaches Asthmaspray ausreicht, um den Sauerstoffgehalt auszupendeln und wieder besser atmen zu können. Insbesondere bei Überanstrengung oder Stress sowie Angstsituationen kann es zu einem Asthmaanfall kommen. Die meisten restriktiven Lungenerkrankungen weisen jedoch trotzdem bei der Diagnose Belastungsapnoe auf oder auch der Reizhusten macht sich bemerkbar. Schnellatmung = Tachypnoe tritt ebenfalls auf. Diese Symptome sind zum Beispiel neben Fieberschüben bei der Lungenfibrose oftmals zu erkennen.

Diagnose restriktive Lungenerkrankung

Restriktive Lungenerkrankungen weisen eine genaue Leitlinie auf, wie diese zu diagnostizieren sind. IIP lautet die Vorgehensweise, mit denen Lungenerkrankungen diagnostiziert werden sollen. Natürlich kann ein CT, ein MRT oder Röntgenbild sowie Ultraschall neben dem klassischen Abhören erfolgen. Auch ein Belastungstest wäre durchaus eine sinnvolle Diagnose, um zu schauen, welche Auswirkungen die restriktive Lungenerkrankung mit sich bringt und wie eine mögliche Therapie aussehen muss. Auch wird bei der Diagnostik natürlich geschaut, in wie weit die Lungenfunktion beeinträchtigt ist.

Therapie und Behandlung restriktive Lungenerkrankung

Bei der Behandlung ist natürlich die Lungenfunktion und die Auswirkungen auf den Alltag ganz entscheidet. Manch einem mag für eine leichte Lungenerkrankung das Asthmaspray helfen, aber eine akute restriktive Lungenerkrankung, welche die Funktion deutlich einschränkt, das Atmen erschwert, häufige Symptome zum Vorschein bringt oder auch pulmonale Hypertonie zur Folge hat, muss anders behandelt werden. In aller Not kann sogar die Beatmung erfolgen. Die Einsekundenkapazität muss ebenfalls genauer geprüft werden, um eine Therapie mittels Spirometrie zu entscheiden. Die Beatmung ist jedoch nur bei ernsten Erkrankungen an der Lunge erforderlich und nicht bei leichten Erkrankungen.

Je nach restriktive Lungenerkrankung sind schwere Symptome auffällig. Eine Behandlung sollte in jedem Fall erfolgen, auch bei Asthma, um den Alltag unbeschwert auf das bestmögliche Lungenvolumen sowie die Lungenkapazität zurückgreifen zu können.

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Hämosiderin – Definition, Histologie und Entstehung

Hämosiderin – Definition, Histologie und Entstehung

Hämosiderin – Definition, Histologie und EntstehungWir Menschen nehmen regelmäßig Mineralien auf und Nährwerte, die für unseren Körper sowie dessen Funktion wichtig sind. Dazu gehört auch Eisen. Dies nehmen wir jedoch selten als reine „Eisenform“ in Form von Eisen-Tabletten zu uns, weil der starke Eisengeschmack nicht jedermanns Dingen ist, aber dafür ist Eisen auch in vielen Gemüsesorten ein wenig enthalten. Das Hämosiderin ist derweil eine chemische Mischung des Eisens in unserem Körper, welches beispielsweise für die Wundheilung auf unserer Haut verantwortlich ist und diese durch den Stoffwechsel begünstigt. Deswegen fanden wir es wichtig, dass wir uns mit der Histologie ein wenig auseinandersetzen und erklären, wieso der Hämosiderin Vorgang in unserem Körper wichtig ist, gleichwohl ihn nur wenige kennen.

Was ist Hämosiderin?

Während Ferritin in unserem Körper sogar gespeichert werden kann, ist das wasserunlösliche Eisenkomplex vor allem im Makrophagen zu finden. Als Hämosiderin bezeichnet man jedoch nicht das Eisen selber, sondern den körperlichen chemischen Vorgang, der mittels dem Eisen in unserem Körper stattfindet sowie den Proteinen und Eiweißen. Die goldgelbe Farbe dürfen wir hier auch einmal erwähnen, denn es ist deutlich für Mediziner zu erkennen. Da wo größere Blutungen auftreten, eine Wunde auf der Haut zu finden ist oder sogar bei einer Herzinsuffizienz tritt vermehrt der chemische Vorgang Hämosiderin auf, weil hier der Heilungsprozess als Funktion ebenfalls vorhanden ist.

Histologie und Entstehung des Hämosiderin

1888 wurde von Ernst Neumann erstmals die Thematik Hämosiderin ins Leben gerufen. Nach ist der Name ebenfalls benannt. Denn er ist auch der „Erfinder“ oder Namensgeber des „Exklusionsgesetz der Hämoglobinabkömmlinge“. Seine Behauptung ist, dass Hämosiderin im menschlichen Organismus entsteht und das Hämatoidin die Nekrose der Pigmentsymbole darstellt. Was genau davon wirklich wahr ist, ist noch immer Gegenstand vieler Forschungen. Fakt ist jedoch, dass die Hämosiderin ein chemischer Vorgang in unserem Körper ist, welcher die Eiweiße und das Eisen nutzt, um entsprechend den Vorgang zu ermöglichen. Häufig bei Verletzungen, Insuffizienzen oder Erkrankungen tritt der Vorgang auf, sodass auch im Urin oder Gehirn die Ablagerung zu erkennen ist.

Struktur der Hämosiderin

Aus Ferritin und Eisen besteht die Struktur und das macht es nicht einfach, eine klar definierte Struktur zu definieren. Zudem ist der Zusatz vieler Proteine noch in dem chemischen Vorgang und er Ablagerung enthalten, sodass es nicht einfach ist, hier eine genaue Struktur zu definieren. Den chemischen Vorgang somit in einer Struktur unterzuordnen dürfte schwierig fallen. Letzten Endes ist das aber auch nicht notwendig, um das Verständnis für den Vorgang in unserem Körper offenzulegen und das dürfte uns hoffentlich gelungen sein. Doch in der Tat gibt es im Netz einige Bilder, die eventuell die Struktur chemisch auseinandersetzen und biologisch, sodass hier natürlich eine Idee möglich wäre.

Hämosiderin bezeichnet einen ganz natürlichen Vorgang in unserem Körper, der primär auch dort vorkommt, wo Verletzungen oder erschwert Blutungen auftreten. Das kann im Urin, auf der Haut oder auch im Gehirn sein. Denn auch zur Heilung ist der Prozess mit Färbung in gelb durchaus wichtig. Die chemische Voraussetzung ist durch Proteine, Ferritin und dem natürlichem Eisen in unserem Körper garantiert, sodass der Vorgang regelmäßig auch ohne unserem Wissens stattfindet.

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Mesenterialinfarkt – Ursachen, Symptome und Therapie

Mesenterialinfarkt – Ursachen, Symptome und Therapie

Mesenterialinfarkt – Ursachen, Symptome und TherapieDie Definition des Mesenterialinfarkts ist auf keinen Fall aufgrund der Begrifflichkeit „Infarkt“ mit einem Herzinfarkt zu verwechseln. Auch in anderen organischen und anatomischen Lebenslagen unseres Körpers gibt es einen Infarkt, wie den Mesenterialinfarkt. Dieser umfasst den Darm und die Rede ist von einem akuten Darmverschluss, welcher sogar dazu führen kann, dass Darmabschnitte absterben. Dieser Infarkt des Darms ist absolut lebensbedrohlich und hochgradig gefährlich. Oftmals wird er allerdings erst zu spät erkannt, weil die Symptome eine gewisse Zeit auf sich warten lassen. Regelmäßige Untersuchungen aus reiner Kontrolle sollten daher zu empfehlen sein und hier empfehlen wir Ihnen, das Thema Mesenterialinfarkt einfach mal durchzulesen.

Ursachen Mesenterialinfarkt

Insbesondere bei Patienten mittleren Alters kann man feststellen, dass ein akuter Mesenterialinfarkt häufiger auftritt. Die Häufigkeit von Embolien steigert sich im Alter und aus diesem Anlass finden Mediziner hier eine der häufigeren Ursachen für Patienten mit einem Mesenterialinfarkt. Entweder die Embolie oder die Thrombose sind die Schuldigen für das Auftreten des Mesenterialinfarkts. Auch Vorerkrankungen wie Herzklappenfehler begünstigen den Verschluss des Darms, weil sie zu Embolien führen können, welche nachweislich als Auslöser für den Mesenterialinfarkt stehen. Die Ursachen sind somit immer eine Thrombose oder Embolie. Vorerkrankungen wie Herzklappenfehler, Fetteinlagerungen, Bindegewebewucherungen oder künstliche Herzklappen begünstigen die Entstehung.

Symptome Mesenterialinfarkt

Die Stadien oder auch Phasen des Mesenterialinfarkt sind absolut ernstzunehmen, weil der Mesenterialinfarkt lebensbedrohlich und ohne Behandlung tödlich verläuft. Allerdings ist die erste Phase meist durch plötzlich auftretende und wiederkehrende Bauchschmerzen zu beschreiben. Dies führt leider auch dazu, dass die meisten Patienten die Phase gar nicht ernst nehmen. Ein blutiger Stuhl kann ebenfalls auftreten, gleichzeitig und ein Druckschmerz nahe des Bauchnabels. Wenn Sie bereits die Phase erreicht haben und bisher dachten, das geht wieder weg, bitte gehen Sie zum Arzt. Dann gibt es auch wieder kurze Besserungsphasen, sodass Patienten die Ursachen und Folgen gar nicht mehr abwiegen. Schon ab Phase II wird es allerdings kritisch und ab Phase III ist das Absterben also die Nekrose des Darms eine der möglichen Folgen. Die Prognose wird von Phase zu Phase schlechter, sodass die Stadien und Leitlinie zur richtigen Diagnose und Behandlung enorm schnell erfolgen muss.

Diagnostik Mesenterialinfarkt

In 3 Stadien verläuft der Mesenterialinfarkt, welche auch als Phasen bekannt sind. Die Untersuchung erfolgt mit einer Stuhlprobe sowie einer Darmspiegelung. Auch wird mittels Röntgen und Ultraschall genauer geschaut. Natürlich muss die Ursache ebenso sofort gefunden werden sowie behoben werden, um ein akuter Mesenterialinfarkt vermeiden zu können. Auch der arterieller Mesenterialinfarkt wird genau so diagnostiziert. Die Gefährlichkeit mildert sich nicht und es ist unbedingt notwendig, regelmäßig den Darm prüfen zu lassen, ob hier alles in Ordnung ist, weil ab den Stadien II und III ist die Prognose immer schwerer und der Tod kann in Phase III oftmals die Folge sein.

Therapie Mesenterialinfarkt

Da schon zwei Stunden nach des Mesenterialinfarkt die Nekrose einsetzen kann, ist ein sofortiger operative Eingriff notwendig. Ein Besuch der Intensivstation ist somit nicht übertrieben, sondern unbedingt erforderlich! Denn in der operativen Maßnahme muss in der Behandlung und Therapie der abgestorbene Teil entnommen werden. Weiteren Thrombosen und einer Sepsis muss entgegengewirkt werden. Medikamentöse Begleitungen sind ebenso erforderlich.

Die Definition des Mesenterialinfarkt klingt nicht nur dramatisch, sie ist es auch. Es ist von einer lebensbedrohlichen Erkrankung und einem Verschluss des Darms die Rede, sodass ein sofortiger Eingriff erfolgen muss.

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Gliose – Definition, Ursachen, Symptome und Therapie

Gliose – Definition, Ursachen, Symptome und Therapie

Gliose – Definition, Ursachen, Symptome und TherapieEine Ansammlung von Gliazellen ist zunächst einmal nichts schlimmes. Es gibt jedoch eine sogenannte abnormale Ansammlung dieser Gliazellen und diese kommt häufig im zentralen Nervensystem zum Vorschein und im Auge. Genauer in der Netzhaut. Dies führt in der Häufigkeit zu Problemen bei der Sehstärke, sodass die abnormale Ansammlung von Zellen der sogenannten Gliazellen nicht gut ist und viele Folgen bis zur Demenz mit sich bringen kann. Dies passiert allerdings nur, wenn ein Unfall oder ein Trauma erfolgt ist, sodass sich die abnormale Ansammlung überhaupt ermöglichen kann und das wiederum führt bei der Gliose dazu, dass entweder das Gehirn betroffen ist sowie die Augen, was natürlich weitreichende Folgen mit sich bringen kann. Manche Bilder im Netz sind etwas spezifischer, um die Ansammlung und Anatomie des Körpers zu verstehen, aber wir würden hier empfehlen, dort mal einen Blick drauf zu werfen.

Definition Gliose

Die Gliose ist der medizinische Ausdruck für die Ansammlung der Gliazellen. Allerdings geht es um eine abnormale Ansammlung von Gliazellen, welches dann wiederum als Gliose bezeichnet wird. Dies geschieht in Folge eines traumatischen Erlebnisses wie einem Unfall oder einer Erkrankung. Der geschädigte Bereich ist dadurch nicht leistungsstärker, sondern bleibt geschädigt, weil die neue Ansammlung der überproportionalen Gliazellen keine Funktionen übernehmen können. Gleichermaßen können sie auch für weitere Folgen verantwortlich sein.

Ursachen Gliose

Zu den Ursachen der Gliose kommen vor allem traumatische Unfälle. Es ist aber auch möglich, dass die Epilepsie die Gliose auslöst oder durch Migräne eine Begünstigung stattfindet. Denn Erkrankungen wie Epilepsie sind in der Lage, die Gliose auszulösen, aber auch durch Migräne kann es passieren, dass dies auftritt.

Symptome der Gliose

In den meisten Fällen erfolgen keinerlei Symptome. Insbesondere wenn das Gehirn betroffen ist, sind die meisten Symptome asymptomatisch. Doch gerade wenn das Auge von der abnormalen Gliazellen Ansammlung betroffen ist, kommt es vermehrt zu Symptomen. Diese äußern sich in Form von Sehschwäche. Manche Patienten berichten allerdings auch davon, dass sie Kopfschmerzen haben, aber das kann aktuell noch nicht eindeutig der Gliose zu gesprochen werden.

Therapie einer Gliose

Wenn die Gliose stabil bleibt und keinerlei Ausdehnungen aufweist, muss hier keinerlei therapeutische Maßnahme erfolgen. Allerdings sind Sehstörungen ein eindeutiger Hinweis, dass hier eine Therapie notwendig ist. Bei dieser Behandlung ist eine OP erforderlich, die die überschüssigen Zellen entfernt. Wenn die Ausdehnung fortgeschritten ist, kann in einer OP natürlich auch die Ausprägung entsprechend entfernt werden. Zur Schädigung der Netzhaut kommt es also nur, wenn die Ausdehnung erfolgt und bereits Sehschwächen auftreten. Sonst bleibt die Ansammlung im Regelfall ohne Bedeutung.

Meistens verläuft die Gliose ganz harmlos. Es kann allerdings auch zu Komplikationen kommen, wenn sich die Gliazellen in einer erhöhten Ansammlung zusammenfinden. Denn gerade am Auge kann es zu einer Ausdehnung kommen, welche wiederum die Netzhaut betrifft und zu Sehstörungen führt. Genau das darf natürlich nicht locker behandelt werden, sondern muss oft mittels einem Eingriff erfolgen. Eine alternative Behandlung ist hier nicht möglich, weil dann natürlich es gefährlich werden kann, wenn die Sehbeeinträchtigung vorhanden ist. Doch ansonsten ist die Gliose ganz locker zu nehmen, weil sie sowieso asymptomatisch ist und gar nicht auffällt.

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Infundibulum – Definition, Anatomie und Beschreibung

Infundibulum – Definition, Anatomie und Beschreibung

Infundibulum – Definition, Anatomie und BeschreibungDie Definition Infundibulum ist eigentlich mit trichterförmige Gewebestiele zu beantworten. Doch darunter kann man sich natürlich nicht allzu viel vorstellen oder? In unserem Kopf sind zum Beispiel viele dieser Gewebestiele zu finden, weil die Anatomie viele trichterförmige Gewebe Positionen bereithält. In den meisten Fällen ist beim Thema Infundibulum immer die Hirn-Anhangdrüse gemeint, welche als Botenstoff gilt. Denn unsere Hirn-Anhangdrüse ist mit den trichterförmigen Gewebestielen verbunden und dazu dienlich, Botenstoffe weiterzuleiten und zu bilden. Allerdings findet sich auch erneut im Kopf das Infundibulum wieder, und zwar in unseren Nebenhöhlen der Nase.

Definition Infundibulum

Wie eigentlich schon erwähnt, ist die Definition irgendwie einfach, aber gleichermaßen auch nicht. Die menschliche Anatomie weist nämlich viele unterschiedliche trichterförmige Akzente auf. Beim Thema Infundibulum ist jedoch in den meisten Fällen die Rede von den trichterförmigen Gewebestielen, die wir im Körper aufweisen. Zwei davon haben wir gleich im Kopf. Und zwar genauer in den Nebenhöhlen unserer Nase sowie im Hirn selber, genauer bei der Hirn-Anhangdrüse, die Botenstoffe fördert und entsprechend im Hirn sowie am restlichen Körper weiterleitet.

Anatomie eines Infundibulum

Natürlich findet sich ein Infundibulum nicht nur im Kopf wieder, sondern auch im Herz, in der Niere oder im Haar. Das kann zum Beispiel das Haarfollikel sein. Im Herz ist es die conus arteria, welche ebenfalls trichterförmig zum Thema Infundibulum passt und im englischen Wikipedia zum Beispiel auch entsprechend gelistet ist. Auch die Lungenflügel und die Lunge selber weisen erneut eine Infundibulum auf, sodass wir durchaus erstaunt gemeinsam feststellen können, wie viel in unserem Körper eigentlich unter diesem Begriff zu finden ist. Allerdings, jetzt werden einige erstaunt sein, ist sogar die Gallenblase hier zu erwähnen. Unterm CT ist das auch eindeutig zu erkennen, sodass die Thematik vielseitig unsere Anatomie offenkundig aufzeigt und die trichterförmige Beschaffenheit der Aorta, der Gallenblase, Venen, Nerven oder Arterien mal deutlich macht.

Wie kann man ein Infundibulum feststellen?

Zur Feststellung würden wir auf Bilder im Web zurückgreifen. Dort sind etliche Bilder zu diesem Thema zu finden, sodass auch entsprechend gesehen werden kann, wie flexible die Begrifflichkeit auf unseren Körper eingesetzt werden kann. Das dürfte unsere Leser sicherlich erstaunen, dass vom Blut bis über die Haarfollikel, das Haar, die Niere oder Gallenblase hier betroffen sein kann. Wir reden ja auch nicht von einer Erkrankung, sondern einer entsprechenden trichterförmigen Struktur. Das kann sowohl die Organe betreffen, die Haare, das Blut, unser Gewebe, die Aorta oder die Niere. Deswegen ist die Anatomie hier durchaus sehr vielseitig.

Wer am Anfang noch angenommen hat, dass Infundibulum zu erklären, leicht sei, der irrt sicherlich. Auch jetzt dürfte noch immer die eine oder andere offene Frage da sein oder? Dann dürfen Sie uns gerne kontaktieren und wir werden unsere Informationen hier erweitern.

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