Hämosiderin – Definition, Histologie und Entstehung

Hämosiderin – Definition, Histologie und Entstehung

Hämosiderin – Definition, Histologie und EntstehungWir Menschen nehmen regelmäßig Mineralien auf und Nährwerte, die für unseren Körper sowie dessen Funktion wichtig sind. Dazu gehört auch Eisen. Dies nehmen wir jedoch selten als reine „Eisenform“ in Form von Eisen-Tabletten zu uns, weil der starke Eisengeschmack nicht jedermanns Dingen ist, aber dafür ist Eisen auch in vielen Gemüsesorten ein wenig enthalten. Das Hämosiderin ist derweil eine chemische Mischung des Eisens in unserem Körper, welches beispielsweise für die Wundheilung auf unserer Haut verantwortlich ist und diese durch den Stoffwechsel begünstigt. Deswegen fanden wir es wichtig, dass wir uns mit der Histologie ein wenig auseinandersetzen und erklären, wieso der Hämosiderin Vorgang in unserem Körper wichtig ist, gleichwohl ihn nur wenige kennen.

Was ist Hämosiderin?

Während Ferritin in unserem Körper sogar gespeichert werden kann, ist das wasserunlösliche Eisenkomplex vor allem im Makrophagen zu finden. Als Hämosiderin bezeichnet man jedoch nicht das Eisen selber, sondern den körperlichen chemischen Vorgang, der mittels dem Eisen in unserem Körper stattfindet sowie den Proteinen und Eiweißen. Die goldgelbe Farbe dürfen wir hier auch einmal erwähnen, denn es ist deutlich für Mediziner zu erkennen. Da wo größere Blutungen auftreten, eine Wunde auf der Haut zu finden ist oder sogar bei einer Herzinsuffizienz tritt vermehrt der chemische Vorgang Hämosiderin auf, weil hier der Heilungsprozess als Funktion ebenfalls vorhanden ist.

Histologie und Entstehung des Hämosiderin

1888 wurde von Ernst Neumann erstmals die Thematik Hämosiderin ins Leben gerufen. Nach ist der Name ebenfalls benannt. Denn er ist auch der „Erfinder“ oder Namensgeber des „Exklusionsgesetz der Hämoglobinabkömmlinge“. Seine Behauptung ist, dass Hämosiderin im menschlichen Organismus entsteht und das Hämatoidin die Nekrose der Pigmentsymbole darstellt. Was genau davon wirklich wahr ist, ist noch immer Gegenstand vieler Forschungen. Fakt ist jedoch, dass die Hämosiderin ein chemischer Vorgang in unserem Körper ist, welcher die Eiweiße und das Eisen nutzt, um entsprechend den Vorgang zu ermöglichen. Häufig bei Verletzungen, Insuffizienzen oder Erkrankungen tritt der Vorgang auf, sodass auch im Urin oder Gehirn die Ablagerung zu erkennen ist.

Struktur der Hämosiderin

Aus Ferritin und Eisen besteht die Struktur und das macht es nicht einfach, eine klar definierte Struktur zu definieren. Zudem ist der Zusatz vieler Proteine noch in dem chemischen Vorgang und er Ablagerung enthalten, sodass es nicht einfach ist, hier eine genaue Struktur zu definieren. Den chemischen Vorgang somit in einer Struktur unterzuordnen dürfte schwierig fallen. Letzten Endes ist das aber auch nicht notwendig, um das Verständnis für den Vorgang in unserem Körper offenzulegen und das dürfte uns hoffentlich gelungen sein. Doch in der Tat gibt es im Netz einige Bilder, die eventuell die Struktur chemisch auseinandersetzen und biologisch, sodass hier natürlich eine Idee möglich wäre.

Hämosiderin bezeichnet einen ganz natürlichen Vorgang in unserem Körper, der primär auch dort vorkommt, wo Verletzungen oder erschwert Blutungen auftreten. Das kann im Urin, auf der Haut oder auch im Gehirn sein. Denn auch zur Heilung ist der Prozess mit Färbung in gelb durchaus wichtig. Die chemische Voraussetzung ist durch Proteine, Ferritin und dem natürlichem Eisen in unserem Körper garantiert, sodass der Vorgang regelmäßig auch ohne unserem Wissens stattfindet.

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