Restriktive Lungenerkrankung – Symptome, Diagnose und Behandlung

Restriktive Lungenerkrankung – Symptome, Diagnose und Behandlung

Restriktive Lungenerkrankung – Symptome, Diagnose und BehandlungIn Wikipedia werden Sie viel über unsere Lunge oder auch einige Lungenerkrankungen lesen können. Eine mögliche Erkrankung ist die Behinderung der Ausweitung des Lungenvolumens, welches sich fachlich als restriktive Lungenerkrankung herausstellt. Es ist allerdings falsch zu glauben, dass Lungenerkrankungen wie die Lungenfibrose oder Asbestose nur Menschen im gehobenen Alter treffen kann. Das muss nicht zwangsläufig zutreffen. Sowohl aufgrund einer Fehlentwicklung im Mutterleib oder einen Geburtsfehler können restriktive Lungenerkrankungen auftreten, durch einen Unfall, eine fehlgeschlagene operative Maßnahme oder eben wie angemerkt, angeboren oder aufgrund des Alters. Restriktive Lungenerkrankungen sind laut ICD allerdings deswegen so tückisch, weil sich das eigentliche Lungenvolumen und die Totalkapazität sich nicht entfalten kann.

Definition restriktive Lungenerkrankung

Restriktive Lungenerkrankungen bedeuten immer, dass die Totalkapazität und das Lungenvolumen sich nicht ausdehnen können. Dies führt im Alltag bei Belastungen durch Sport oder auch auf der Arbeit ganz einfach zu einem verminderten Lungenvolumen und die Atmung kann erschwert werden. Apnoe sind weitere erschwerte Symptomatiken, die durch unterschiedliche Lungenerkrankungen auftreten können. Das bedeutet automatisiert, wie auch in Wikipedia zu erkennen ist, dass restriktive Lungenerkrankungen immer eine Lungenerkrankung als Allgemeines im ICD listen. Hier drunter fallen die Lungenfibrose und andere Lungenerkrankungen, wie auch das klassische Asthma.

Symptomatiken einer restriktiven Lungenerkrankung

Die Symptomatiken müssen in der Einteilung ein wenig nach den jeweiligen Lungenerkrankungen gestaffelt werden. Beim klassischen Asthma ist eine leichte Problematik beim Atmen deutlich. Eine akute restriktive Lungenerkrankung ist es jedoch in den meisten Fällen nicht, sodass ein einfaches Asthmaspray ausreicht, um den Sauerstoffgehalt auszupendeln und wieder besser atmen zu können. Insbesondere bei Überanstrengung oder Stress sowie Angstsituationen kann es zu einem Asthmaanfall kommen. Die meisten restriktiven Lungenerkrankungen weisen jedoch trotzdem bei der Diagnose Belastungsapnoe auf oder auch der Reizhusten macht sich bemerkbar. Schnellatmung = Tachypnoe tritt ebenfalls auf. Diese Symptome sind zum Beispiel neben Fieberschüben bei der Lungenfibrose oftmals zu erkennen.

Diagnose restriktive Lungenerkrankung

Restriktive Lungenerkrankungen weisen eine genaue Leitlinie auf, wie diese zu diagnostizieren sind. IIP lautet die Vorgehensweise, mit denen Lungenerkrankungen diagnostiziert werden sollen. Natürlich kann ein CT, ein MRT oder Röntgenbild sowie Ultraschall neben dem klassischen Abhören erfolgen. Auch ein Belastungstest wäre durchaus eine sinnvolle Diagnose, um zu schauen, welche Auswirkungen die restriktive Lungenerkrankung mit sich bringt und wie eine mögliche Therapie aussehen muss. Auch wird bei der Diagnostik natürlich geschaut, in wie weit die Lungenfunktion beeinträchtigt ist.

Therapie und Behandlung restriktive Lungenerkrankung

Bei der Behandlung ist natürlich die Lungenfunktion und die Auswirkungen auf den Alltag ganz entscheidet. Manch einem mag für eine leichte Lungenerkrankung das Asthmaspray helfen, aber eine akute restriktive Lungenerkrankung, welche die Funktion deutlich einschränkt, das Atmen erschwert, häufige Symptome zum Vorschein bringt oder auch pulmonale Hypertonie zur Folge hat, muss anders behandelt werden. In aller Not kann sogar die Beatmung erfolgen. Die Einsekundenkapazität muss ebenfalls genauer geprüft werden, um eine Therapie mittels Spirometrie zu entscheiden. Die Beatmung ist jedoch nur bei ernsten Erkrankungen an der Lunge erforderlich und nicht bei leichten Erkrankungen.

Je nach restriktive Lungenerkrankung sind schwere Symptome auffällig. Eine Behandlung sollte in jedem Fall erfolgen, auch bei Asthma, um den Alltag unbeschwert auf das bestmögliche Lungenvolumen sowie die Lungenkapazität zurückgreifen zu können.

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