Tubuläres Adenom – Ursachen und Behandlung

Tubuläres Adenom – Ursachen und BehandlungFür viele Menschen ist der Darm sowie Afterbereich im Allgemeinen ein Tabuthema. Das wissen die meisten Proktologen nur allzu gut. Dabei ist genau das eine falsche Thematik, weil es viele Möglichkeiten gibt, an Darmkrebs zu erkranken oder eben an ein tubuläres Adenom und wer dann nicht zum Arzt geht, der hat auch da wiederum ein Problem. Keine Sorge, ein Adenom ist zunächst einmal eine Geschwulst, welches gutartig ist. Doch auch aus einem Adenom, welches gutartig im Darm kann ein bösartig werdender Tumor mit Krebszellen entstehen. Aus diesem Anlass finden wir, dass das Thema After und Darm hier mehr Beachtung finden muss und wir helfen dabei, dass Sie wissen, was ein tubuläres Adenom ist.

Ursachen für ein tubuläres Adenom

Eine Geschwulst kann sich jederzeit bilden und muss im Grunde nicht immer mit gewissen Ursachen verbunden sein. Das wissen die meisten Menschen jedoch nicht, sodass sie die ersten Fehler immer bei sich suchen. Im Übrigen sind Ursachen wie Fisteln auch ein Grund, dass die Darmwand etwas überanstrengt wird und somit Geschwülste auftreten können. Nicht zu vergessen, dass eine ballaststoffarme Ernährung ebenfalls in Verdacht steht, ein Geschwulst an der Schleimhaut im After zu fördern. Derweil kann Alkohol, falsche Ernährung und zu vieles „drücken“ auf der Toilette auch negative Auswirkungen auf mögliche Adenom Bildungen mit sich bringen.

Symptome eines tubulären Adenoms

Bauchschmerzen im Magen scheinen eine mögliche Symptomatik zu sein, die auf ein Adenom im Darm hinweisen. Denn der Darm ist lang und geht durch den Unterbauch, sodass natürlich klar sein dürfte, wieso Schmerzen im Magen auftreten können. Manchmal hat man das Gefühl, dass die Schmerzen ausstrahlen und in der Brust vernommen werden. Keine Panik, hier stimmt alles mit dem Herzen, sondern können Schmerzen eben ausstrahlen. Eine bösartig werdende Geschwulst wird sich derweil immer weiter vergrößern und das spürbar auf dem Darmtrakt auswirken, sodass Schmerzen, veränderte Stuhlgänge oder auch Blut im Stuhlgang die Folgen sein können.

Behandlung eines tubulären Adenoms

Die Behandlung eines tubulären Adenoms ist erst einmal davon abhängig, was die Darmspiegelung an Informationen preisgibt. Ein tubuläres Adenom der Dickdarm Schleimhaut ist nämlich im ersten Moment nichts Dramatisches, sondern kann jeden treffen und das aus den unterschiedlichsten Gründen. Die Bedeutung liegt daher in der Behandlung sowie Koloskopie, ob das Geschwulst entfernt werden muss oder ruhig bleiben kann.

Therapie eines tubulären Adenoms

Die Therapie kann von einem kleinen ambulanten Eingriff bis zur Operation reichen. Ein tubuläres Adenom im Colon Ascendes ist jedoch im ersten Moment keine bösartige Angelegenheit, weil es immer passieren kann, dass der Körper Geschwülste bildet. Viel wichtiger ist, ob dies gutartig oder bösartig ist oder gar den Alltag auf der Toilette nachhaltig beeinflusst. Dann ist bei der Therapie erforderlich, dass womöglich das tubuläre Adenom entfernt wird. Mit hochgradiger intraepithelialer neoplasie werden wohl kleine Eingriffe erforderlich sein, um das Adenom zu entfernen und zu verhindern, dass Krebs entstehen kann.

Ein tubuläres Adenom kann wirklich jeden treffen und das Alter hat damit nichts zu tun. Das mag für viele immer erklärend als Lösung sein, ist es in diesem Fall jedoch nicht. Viel wichtiger ist, dass das Adenom untersucht wird mittels Koloskopie und dann entsprechend eine mögliche Behandlung berücksichtigt wird, um zu schauen, ob es sich um eine bösartige Bildung handelt oder eine gutartige.

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