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Antibiotika und Sport – ist das eine gute Idee

Antibiotika und Sport – ist das eine gute Idee?

Antibiotika und Sport – ist das eine gute IdeeRegelmäßig informieren Krankenkassen wie die AOK darüber, was im Umgang mit Antibiotika in Ordnung geht und was nicht. Das Thema Antibiotika und Sport kommt seither immer häufiger auf den Tisch, weil viele Patienten von der AOK wissen wollten, ob sie Sport treiben dürfen und trotzdem Antibiotika einnehmen können? Was denken Sie denn darüber oder haben Sie eine Idee, ob das in Ordnung geht? Zunächst einmal sei immer zu erwähnen, da Antibiotika ohnehin nur ein Facharzt verschreiben kann, sollten Sie diesen auch fragen, ob Antibiotika bei Sport Okay ist oder genutzt werden darf. Falls nicht, dann natürlich nicht und ansonsten schauen wir einmal nach, welche Informationen wir zum Thema Antibiotika und Sport haben, die Ihnen bei der Beantwortung helfen kann.

Antibiotika bei Sport einnehmen?

Eigentlich ist immer zu sagen, dass Antibiotika Sport Arzt sich nicht vertragen. Jeder Arzt wird mitteilen, dass eine Pause bei Kindern und Sportlern eingehalten werden muss. Antibiotika und Sport vertragen sich nicht und die Heilung einer Erkältung oder Krankheit steht hier im Vordergrund. Wie lange Pause ist sogar schwerer zu beantworten, weil wir an dieser Stelle natürlich keine ärztliche Beurteilung abgeben wollen und es unterschiedlich ist, weil Sie natürlich auch unterschiedliche Krankheitsgründe haben. Bei einer Borreliose ist Sport sowieso nicht zu empfehlen und Antibiotikum Sport Alkohol vertragen sich genau so wenig, wie Sport mit Alkohol, Alkohol und Antibiotika oder Sport und Antibiotika.

Antibiotika Angina Sport kann das gut gehen?

Antibiotika Angina Sport das geht niemals gut. Eine Angina ist wirklich Kräfte zerrend und die Antibiotika sollen Sie wieder fit machen. Da kann Sport das Immunsystem unnötig schwächen und ist nicht zu empfehlen. Antibiotika absetzen Sport? Nein bitte nicht. Klären Sie als erstes ihren Gesundheitszustand ab, weil sie bei einem geschwächten Immunsystem sonst auch an Kreislaufprobleme leiden können, wenn Sie einfach Antibiotika absetzen Sport treiben und die Gefahren unterschätzen.

Antibiotika amoxicillin Sport – ob Sport so eine gute Idee ist?

Beim Thema „Antibiotika amoxicillin Sport“ gibt es offenbar keine zwei Meinungen. Jeder Arzt und jede Krankenkasse gibt in ihren Informationsblättern preis, dass Antibiotikum Sport Akohol nicht passen und niemals passen werden. Das bedeutet, dass kein Sport zu treiben ist, wenn derzeit eine Einnahme von Antibiotika da ist. Egal ob durch eine Borreliose, Herzmuskelentzündung oder einer Blasenentzündung. Antibiotika und Sport vertragen sich nun einmal nicht und das wird sich nicht ändern. Das Immunsystem benötigt jetzt jegliche Ruhe, um zu genesen und Sport sowie Antibiotika gehen da nicht.

Bronchitis Antibiotika und Sport

Die Themen „Bronchitis Antibiotika und Sport“ werden auch immer wieder in den Fokus rücken, weil viele Menschen, hoffentlich nicht Sie, die Gefahren von Krankheiten nicht berücksichtigen. Eine Blasenentzündung, Herzmuskelentzündung, Bronchitis und Angina werden meistens mit Antibiotika behandelt und was eignet sich da nicht? Richtig Sport, um sich fit zu halten. Hier gilt es nur, die Genesung im Vordergrund zu stellen und sich bald wieder bester Gesundheit zu erfreuen. Das ist es, was man nicht vergessen sollte und aus diesem Anlass gibt es keine Meinungen darüber, dass Sport und Antibiotika gut füreinander sein, sind sie nämlich nicht.

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Sport nach Blutspende – ist es zu empfehlen

Sport nach Blutspende – ist es zu empfehlen?

Sport nach Blutspende – ist es zu empfehlenDie regelmäßige Blutspende ist Ihnen wichtig und Sie möchten damit helfen? Das lobt Sie wirklich sehr und das begrüßen wir auch. Sportler wollen aber natürlich auch wissen, wie lange kein Sport nach Blutspende möglich ist oder kein Sport nach Blutspende? Denn es gibt unterschiedliche Aussagen darüber, ob Sport direkt nach Blutspende Okay ist oder sogar schädlich. Ob Sie nun Profisportler sind, gerne Sport treiben und auch nach der Blutspende Sport treiben möchten, hier erfahren Sie, ob Sport direkt nach Blutspende in Ordnung geht oder Sie etwas berücksichtigen müssen. Denn eigentlich spricht nach Blutspende Sport treiben eigentlich gar nichts gegen, wenn Sie etwas berücksichtigen.

Darf man nach Blutspende Sport treiben?

Sport nach einer Blutspende? Das kann doch nicht gut sein, denken Sie sich jetzt sicher! Kein Sport nach Blutspende wäre hier jedoch auch nicht die Lösung, weil es auf die Sportarten ankommt. Natürlich sollten Sie auf keinen Fall Sport nach der Blutspende treiben, wenn Sie Leistungssportler sind. Sport ist kein Problem an sich, wenn Sie viel Flüssigkeit zu sich nehmen und Elektrolyte. Da gibt es natürlich spezielle Drinks. Was Sie jedoch nicht tun sollten, ist, dass Sie direkt Sport treiben, wenn Sie gerade aus der Blutspende herausgekommen sind, das ist für Ihren gerade beanspruchten Körper nicht vom Vorteil.

Sport 1 Tag nach Blutspende in Ordnung?

Selbstverständlich dürfen Sie Sport 1 Tag nach Blutspende in Erwägung ziehen. Immerhin hat sich ihr Körper von den ersten Strapazen der Blutspende bereits erholt und jetzt kann der Sport langsam wieder beginnen. Gehen Sie mit Ihrem Körper dem natürlich jetzt auch etwas Blut fehlt, vorsichtig um. Nach der Blutspende Sport machen ist vollkommen in Ordnung, solange Sie viel trinken und es jetzt nicht übertreiben.

Leichter Sport nach Blutspende ist daher sehr zu empfehlen, um sich langsam wieder nach vorne zu bewegen, was Ihre sportliche Leistung betrifft. Im Übrigen empfiehlt leichter Sport nach Blutspende auch die DRK. Sport einen Tag nach Blutspende zu tätigen ist jedoch empfehlenswerter, wie die DRK bestätigt, als nach Blutspende Sport treiben. Es geht doch auch darum, dass viele Blutspender mit Kopfschmerzen nach Hause gehen und sich etwas schlaff fühlen. Da eignet sich Sport nach der Blutspende nicht so gut, aber das haben Sie sich bestimmt schon gedacht oder?

Sport vor oder nach Blutspende?

Sollten Sie Sport vor oder nach Blutspende machen? Nach der Blutspende ist nur leichter Sport möglich, weil viele Sportler sich sowieso nicht gut fühlen. Selbst ein Cristiano Ronaldo, der regelmäßig spendet, achtet darauf, meist leicht anzufangen und erst einen Tag später nach der Blutspende wieder mit dem Sport zu beginnen. Vorher ist es in Ordnung, aber bitte eine Stunde Pause zwischen der Blutspende, um das Adrenalin wieder herunterzuschrauben.

Sport direkt nach Blutspende ist keine allzu gute Idee, wie Sie erkennen können. Sport direkt nach Blutspende sollte wenn überhaupt nur dann getätigt werden, wenn es ganz leichter Sport ist. Leistungssportler sind hier auf keinen Fall gut beraten, mit Volleifer Sport nach Blutspende in Form von Schwimmen, 100-Meter Lauf oder Fußballspiel zu tätigen. Gehen Sie es also langsam an.

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Knieschonender Sport in der Praxis

Knieschonender Sport – Empfehlungen und Praxistipps

Knieschonender Sport in der PraxisDas Kniegelenk ist besonders verletzungsanfällig. Da in vielen Fällen Personen unter Knieschmerzen leiden, die einige Pfunde zu viel auf die Waage bringen, kann ihnen nur angeraten werden, einen knieschonenden Sport zum Abnehmen zu nutzen.

Da auf die Belastung Rücksicht genommen werden sollte, kommen nur einige Sportarten in Betracht, die auch mit einer Ernährungsumstellung konform gehen müssten. Joggen gehört nicht unter die Sportarten, die als knieschonend zu betrachten sind. Die Belastung sollte nicht hoch sein, darum ist unter anderem Nordic Walken zu empfehlen.

Sinnvolles Training absolvieren

Knieschonende Sportarten sind Aquajogging oder Aquafitness. Es gibt auch Trainingsmöglichkeiten am knieschonenden Crosstrainer, allerdings sollten Übungen hier nur unter Aufsicht durchgeführt werden.

Bei Knieproblemen spielt auch das Schuhwerk eine tragende Rolle. Hier ist es die Dämpfung, die beachtet werden sollte. Der Schuh sollte auf einem harten Untergrund, wie Asphalt und Beton, den Aufprallschock mindern. Ein knieschonender Sportschuh sollte nicht zu wenig und nicht zu hoch gedämpft sein. Die Dämmungssysteme selber bestehen aus Luftkissen, Gas Kissen, Gelkissen oder Silikonkissen.

Personen, die regelmäßig Joggen, sollten ihre Schuhe unbedingt anpassen und auch nicht zu lange Zeit nutzen. Die Dämpfung nutzt sich schnell ab und der knieschonende Effekt bleibt aus. Als knieschonendes Sportgerät, ist der Fahrradergometer besonders zu empfehlen. Da im Sattel gesessen wird, spielt das eigene Körpergewicht eine untergeordnete Rolle.

Als knieschonend reicht ein Training von zwei bis dreimal in der Woche aus, dieses sollte ungefähr 30 Minuten andauern. Nachteil hierbei, es werden nur die Beine trainiert, dem Oberkörper kommt es nicht zu gute.

Effektiv und zudem gelenkschonender, ist das Training auf einem Laufband, allerdings nur dann, wenn es gut gedämpft ist. Hierbei gilt, 5 Minuten Warmlaufen, eine Minute schneller, eine Minute gehen und das circa achtmal wiederholen.

Ein knieschonender Sport ist auch auf einem Crosstrainer möglich. Er trainiert die Muskeln, die Ausdauer und die Koordination. Zudem ist er knieschonender als das Laufen selber. Sinnvoll sind zwei Trainingseinheiten von 30 Minuten wöchentlich.

Weitere knieschonende Sportarten

Menschen, die schon Probleme mit ihren Gelenken haben, sollten sich Sportarten suchen, die auch knieschonend sind. Hierzu zählen unter anderem folgende Aktivitäten:

  • Schwimmen (reduziert die Gelenkbelastung, empfohlen werden Kraul – und Rückenschwimmen)
  • Crosstrainer (ideale Alternative um Kniegelenke zu schonen)
  • Skilanglauf (kein hoher Belastungsdruck)
  • Klettern / Bouldern (therapeutisches Klettern fördert die Beweglichkeit und eine gerade Haltung)
  • Radfahren (ideal für Hüft – und Kniegelenke. Wichtig: Eine möglichst kleine Übersetzung, ein geringer Widerstand, sowie eine hohe Trittgeschwindigkeit)
  • Rudern (ideales Ganzkörpertraining, allerdings ohne ruckhafte Stoßbewegungen)

 

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Sport mit Diabetes

Sport gegen Diabetes

Sowohl für Personen, die leicht zum Überzucker neigen, als auch für Diabetespatienten sind Sport und Bewegung im Alltag von fundamentaler Bedeutung. Gesunde Menschen können dadurch sogar eine Zuckererkrankung im Alter nach hinten verschieben oder gar ganz abwehren.

Da unzählige Studien diesen Sachverhalt mittlerweile bewiesen haben, wird Bewegung sogar als Kassenrezept verordnet.

Doch welchen Nutzen bringt einem tägliche Bewegung genau?

Zum einen wird logischerweise die Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislauf-Systems verbessert, der muskuläre Stütz- und Bewegungsapparat wird gestärkt, Glückshormone wie Serotonin und Endorphin werden ausgeschüttet und die Lungenfunktion erreicht ein höheres Niveau. Das ist alles schon großartig, aber hilft gegen Diabetes mellitus nur indirekt.

Der direkte Nutzen gegen die Zuckerkrankheit liegt in den Auswirkungen von sportlicher Betätigung auf den Stoffwechsel. Bei körperlicher Betätigung werden zunächst die Glucosemoleküle in den Muskeln verbrannt. Nach wenigen Minuten sind diese Aufgebraucht, und es geht den Kohlenhydratspeichern in Muskeln und Leber an den Kragen. Somit unterstützt der Sport den Körper darin, einen Überschuss an Kohlenhydraten im Organismus zu beseitigen. Und das geschwächte, ineffektive Insulin der Diabeteskranken hat es sofort um einiges leichter.

Je höher dabei das Fitnesslevel des Patienten ist, desto effizienter geht die Zuckerverbrennung von statten. Denn trainiertere Personen haben mehr Muskelmasse und können somit pro Zeiteinheit auch mehr Zucker verbrennen.

Diabetologen empfehlen daher eine ausgewogene Mischung aus Krafttraining und leichtem Ausdauertraining. Bei letzterem kann es sich je nach Belieben der betroffenen Person um Nordic Walking, Joggen, Schwimmen, Wandern oder Fahrrad fahren handeln.

Vor dem Trainingsbeginn ist allerdings eine Grunduntersuchung beim Hausarzt obligatorisch. Dabei wird festgestellt, wie Herz und Blutdruck auf körperliche Belastung reagieren. In der Regel wird ein Belastungs-EKG durchgeführt, dessen Ergebnisse Auskunft darüber geben, wo die persönlichn Pulsschranken für den angehenden Sportler liegen.

Wie viel und wie intensiv darf ich trainieren?

Allgemein gilt, dass Personen mit erhöhten Zuckerwerten und ohne Folgeerkrankungen beim Training bis an ihre jeweilige, individuelle Belastungsgrenze gehen dürfen. Für alle anderen gilt es mit dem betreuendem Arzt die Grenzen zu besprechen. Ein Überschreiten der persönlichen Belastungsgrenze kann schwerwiegende Folgen haben. Zu intensives Training kann insbesondere bein Trainingsanfängern zu Schäden an Muskeln, Sehnen und Bändern verursachen. Zudem entsteht mit Lactat ein schädliches Stoffwechselprodukt, das sich genau dann bildet, wenn die Zellen aufgrund der Überbelastung nicht mehr mit Sauerstoff versorgt werden.

Sind alle Sportarten geeignet?

Nein. Unvorteilhaft sind Tauchen, Extremklettern, Skitouren, Drachenfliegen und Fallschirmspringen. Denn falls eine zuckerkranke Person während der Ausübung einer dieser Sportarten in Unterzucker gerät, so ist dies mit dramatischen Folgen verbunden. Denn bei zeitgleicher Belastung kann eine Unterzuckerung innerhalb von wenigen Minuten zur Unzurechnungsfähigkeit führen. Diese Sportarten sollten Sie als Diabetiker nur ausführen, wenn Sie darin überaus erfahren sind.

Sport in Gruppen hilft beim ‚Dranblieben‘




Deutlich leichter fällt es vielen Menschen, wenn sie in Gruppen gemeinsam Sport treiben. Dies erhöht Motivation und Spaß gleichermaßen. Dennoch ist jeder Stoffwechsel und jeder Zuckererkrankung ganz individuell. Somit gilt es, besondere Rücksicht auf die anderen und auch auf sich selbst zu nehmen. Sie sollten sich nicht aus Ehrgeiz mit anderen messen, und dabei ihren Diabetes vergessen. Haben Sie Ihr persönliches Limit immer im Hinterkopf.

Wenn Sie Kontaktmöglichkeiten suchen, um mit anderen Diabetespatienten gemeinsam Sport zu treiben, kann ich Ihnen die Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Sport empfehlen. Dort ist für alles Altersgruppen und beiderlei Geschlechter etwas dabei.

 

Falls Ihnen dieser Beitrag weitergeholfen hat, würden wir uns sehr darüber freuen, wenn sie Ihn mittels dieser Optionen teilen. Vielen Dank!

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