Schlagwort-Archive: Spinalkanalstenose

Spinalkanalstenose Erfahrungen

Spinalkanalstenose Erfahrungen

Spinalkanalstenose ErfahrungenRücken – und Beinschmerzen werden bei vielen älteren Menschen zu einer wahrten Plage. Wer dazu noch ein sportlicher Mensch war, den trifft es besonders hart. Leider gibt es diverse Erfahrungsberichte, bei denen eine medikamentöse Therapie nicht oder nur eine Zeit lang anschlug. Das Ergebnis hiervon war, die Dosis musste rapide erhöht werden oder eine Operation wurde angestrebt.

Spinalkanalstenose Erfahrungen nach einer OP zeigen klar auf, das Patienten schon kurze Zeit später wieder einem geregelten Alltag nachgehen konnten. In der Regel werden bei einer Spinalkanalstenose Weichteilstrukturen entfernt, um dann mittels eines Implantates verstärkt zu werden. Dieses soll verhindern, dass eine Spinalkanalstenose erneut auftritt.

Nicht immer auf eine Operation bestehen

Viele Personen, die über eine Spinalkanalstenose klagen, bestehen nach relativ kurzer Zeit mit Schmerzmitteln, auf eine OP. Das ist nicht immer von Vorteil, in der Regel werden vom Arzt zuerst Krankengymnastik und Tabletten empfohlen.

Gerade Erfahrungsberichte einer Spinalkanalstenose HWS zeigen, dass eine OP erst dann angeraten erscheint, wenn Medikamente nicht mehr helfen. Das wird erkannt an, Lähmungserscheinungen in den Beinen oder Beschwerden beim Wasserlassen.

Mach Sie sich mit der Klinik vertraut

Diejenigen, die sich einer Operation unterziehen wollen, sollten im Vorfeld Spinalkanalstenose Klinik – Bewertungen einholen. Diese sind für jeden via Internet zugänglich. Spinalkanalstenose Erfahrungen sind auch in Foren oder über Social Media Einrichtungen einzuholen. Das Arztempfehlungsportal Jameda bietet sich hierfür besonders an. Hier kann auch nachgelesen werden, welche Symptome bei einer Spinalkanalstenose auftreten und welche Therapien sich als besonders erfolgreich herausgestellt haben.

Bestimmte Spinalkanalstenose Kliniken haben sich auf diese Rückenschmerzen spezialisiert. Sie verfügen über ausgezeichnete, qualifizierte Ärzte und Therapeuten. Bewusst sollte danach geschaut werden, dass es sich um eine Klinik handelt, die alle Krankenkassen, sowie auch Privatpatienten aufnimmt.

Bewertungsportal nutzen

Patienten mit einer Spinalkanalstenose, sollten auf Spinalkanalstenose Erfahrungen zurückgreifen. Gerade, wenn es um eine Spinalkanalstenose Operation- Erfahrung geht, ist das Bewertungsportal Jameda zu empfehlen.

Zudem sind im Netz diverse Rücken- Ratgeber zu finden. Hier kann der Patient herausfinden, ob es sich wirklich um eine Spinalkanalstenose handelt. Natürlich ist ein Arztbesuch unumgänglich, aber so kann gleich ein Spezialist zu Rate gezogen werden.
Menschen mit einer Spinalkanalstenose fühlen zuerst ein Kribbeln in den Beinen und dazu kommen mehr oder weniger starke Rückenschmerzen. Dieses kommt von einem zu engen Wirbelkanal, in dem Nerven eingeklemmt werden.

Normalerweise ist genügend Platz für den dicken Nervenstrang, es kann jedoch vorkommen, dass diese Röhre entweder zu eng ausfällt oder es sind Verschleißerscheinungen an der Bandscheibe. Aufschluss darüber, ob es sich um eine Spinalkanalstenose handelt, wird eine Magnet – Resonanz – Tomografie, kurz MRT, bringen. Diese ist deutlich besser als ein Röntgenbild, denn Strahlen fallen bei dieser Methode komplett weg.

Weitere Informationen:

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (68 Bewertungen. Durchschnitt: 4,04 von 5)
Loading...
absolute Spinalkanalstenose - Symptome, Ursachen, Therapie

Absolute Spinalkanalstenose – Symptome & Therapie

absolute Spinalkanalstenose - Symptome, Ursachen, TherapieDie Spinalkanalstenose kann entweder eine relative oder eine absolute Einengung des Spinalkanals sein. Häufig tritt sie an der Lendenwirbelsäule auf, in Ausnahmefällen jedoch auch an der Halswirbelsäule. In der Regel sind es degenerative Veränderungen, die dieses Leiden hervorrufen.
Die typischen Symptome einer absoluten Spinalkanalstenose LWS ist die Claudicatio spinalis. Hierbei muss der Patient eine Verminderung der Gehstrecke in Kauf nehmen, da Schmerzen in die Beine ausstrahlen. Vielfach hilft das Stehenbleiben und den Rücken in eine gebeugte Haltung zu bringen. Bei einer absoluten degenerativen Spinalkanalstenose kann es durchaus möglich sein, dass es zu Lähmungserscheinungen bis zu Blasen- Mastdarm – Funktionsstörungen kommen kann.

Therapievorschläge

Bei einer absoluten Spinalkanalstenose HWS Therapie kommt es auf den absoluten Spinalkanalstenose Grad der Behinderung an. In der Regel wird zuerst versucht, mit Medikamente das Leiden zu beheben. Ebenfalls dazu gehören unter anderem Krankengymnastik oder eine stationäre Komplextherapie, wie zum Beispiel spinalkanalnahe Injektionen.

Erst, wenn diese Therapien nicht fruchten, wird der Arzt eine absolute Spinalkanalstenose OP anraten. Hierbei kann es zu einer Stabilisierung mit einem Schrauben – Stab – System kommen. Dieses wird angeraten, wenn es sich um eine absolute Spinalkanalstenose im Bereich der Lendenwirbelsäule handelt.
Gibt ein Arzt die Diagnose, dass es um eine konsekutive absolute Spinalkanalstenose geht, bedeutet dieses, die Engstelle im Wirbelkanal mit der Ursache in Verbindung zu bringen. Zum besseren Verständnis: Konsekutiv bedeutet, wodurch bedingt der Wirbelkanal eingeengt wird.

Dieses wiederum kann unterschiedliche Ursachen haben, entweder es handelt sich um Verschleißerscheinungen, die Verengung wurde durch einen Unfall hervorgerufen oder es liegt eine Entzündung vor. Fakt ist, durch die konsekutive Spinalkanalstenose wird Rückenmark eingeklemmt, sodass Nervengewebe geschädigt werden kann.

Die Symptome

Um festzustellen, ob es sich um eine beginnende absolute Spinalkanalstenose handelt, sollte der Patient auf typische Symptome achten. Diese äußern sich durch einen massiven Schmerz in den Oberschenkeln und / oder ebensolcher Schmerzen im Gesäß. Langes Gehen oder Stehen wird nahezu unmöglich, da die Nervenwurzeln im Wirbelkanal eingeklemmt sind.

Linderung kann ein Vornüberbeugen bringen, langfristig gesehen hilft jedoch nur der Gang zu einem Neurochirurgen. Sicherheit geben kann in diesem Fall nur eine präzise klinische Untersuchung, denn eine Durchblutungsstörung der Beine muss im Vorfeld ausgeschlossen werden.

Bei einer absoluten zervikalen Spinalkanalstenose handelt es sich um eine klinische Diagnose. Diese wird gestellt, wenn eine Abklärung der Krankheitsursache ansteht. Hierbei wird auch geklärt, ob sich der Patient einer absoluten Spinalkanalstenose Operation stellen sollte.

Spricht der Arzt von einer absoluten sagittalen Spinalkanalstenose, ist eine Richtungsbezeichnung gemeint. Diese beschreibt in der Anatomie die Richtung einer Körperebene. Oft wird auch von einer Sagittalebene gesprochen, was eine abbildende Optik einer Richtung beschreibt.

Weitere Informationen:

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (45 Bewertungen. Durchschnitt: 4,91 von 5)
Loading...
Spinalkanalstenose LWS - Symptome, Therapie

Spinalkanalstenose lws – Symptome, Ursachen, Therapie

Spinalkanalstenose LWS - Symptome, TherapieRückenschmerzen sind nicht gleich Rückenschmerzen. Gerade die Lendenwirbelsäule des Menschen ist ein komplexer Aufbau. Eine Dauerbelastung kann dazu führen, dass mit einem Verschleiß der LWS zu rechnen ist. Diese muss schließlich die Hauptlast des gesamten Körpergewichts tragen.
Kommt es zu einer Spinalkanalstenose, handelt es sich hierbei um eine Verengung des Wirbelkanals. Ob es sich wirklich um dieses Leiden handelt, können nur Spinalkanal LWS MRT Bilder zeigen. Diese müssen bei einem Radiologen gemacht werden. Hierauf sind typischen Spinalkanal LWS Symptome zu erkennen.

Therapiemöglichkeiten

Bei Spinalkanalstenose LWS Beschwerden, muss eine Spinalkanalstenose LWS Therapie eingeleitet werden. Hierbei kann es sich um eine konservative Therapie handeln, die je nach Stärkegrad der Spinalkanal LWS Schmerzen angeraten wird.
Sind die Schmerzen nicht so stark ausgeprägt, reicht es in der Regel, eine Spinalkanalstenose LWS Physiotherapie zu machen. Bei akut starken Schmerzen und einer starken Verengung wird der behandelnde Arzt jedoch zu einer Operation raten.
Das Augenmerk der Behandlung wird der Arzt darauf legen, die Wirbelsäule zu entlasten. Hier sind es in erster Linie Spinalkanalstenose LWS Übungen, die aus einer Wärmebehandlung oder Massagen bestehen. Zudem gibt es zahlreiche Medikamente, die nicht nur schmerzstillend, sondern auch entzündungshemmend wirken. Zu vermeiden sind zum Beispiel Haltungen, die ein Hohlkreuz hervorrufen.

Eine medikamentöse Schmerztherapie bei einer Lendenwirbelsäule, wird in drei Stufen eingeordnet:

  • Leichte Schmerzen
  • Mittelstarke Schmerzen
  • Starke Schmerzen

In der Regel wird der Arzt bei leichten Schmerzen, Tabletten wie Ibuprofen oder Diclofenac verschreiben. Bei mittelstarken Schmerzen müssen dann schon Opioide und oben genannte Schmerzmittel kombiniert werden. Bei starken Schmerzen kommen hoch dosierte Präparate wie Morphium zum Einsatz.
Bei Spinalkanalstenose LWS Behandlungen, mit oben genannten Medikamenten, kommt es bei Patienten nicht selten vor, dass die Langzeiteinnahme die Magenschleimhaut angreift. Zum Schutz des Magens müssen dann zusätzlich Protonenpumpenhemmer eingenommen werden.

Eine Lendenwirbelsäulen Operation wird erst dann nötig, wenn Medikamente den Patienten nicht mehr schmerzfrei halten können. Dazu ist eine Spinalkanalstenose LWS OP Nachsorge nötig. Diese kann bestätigen, dass die Spinalkanalstenose LWS Symptome nachhaltig gelindert oder sogar ganz verschwunden sind.

Operation kann Risiken bringen

Eine Spinalkanalstenose Operation kann mit Risiken verbunden sein. Zu diesem Zweck sollten vor der OP gründliche Gespräche mit dem Arzt geführt werden. Bei den OP Spinalkanalstenose Erfahrungen kann es häufig helfen, wenn der Betroffene sich mit anderen Patienten in speziellen OP Spinalkanalstenose Foren kurzschließt.

In den vergangenen Jahren wurden eine Menge von instrumentellen Distraktoren entwickelt. Diese werden als eine Art Abstandshalter zwischen den Dornfortsätzen implantiert. Das Ergebnis soll sein, dass die Extension der Lendenwirbelsäule eingeschränkt wird.
Nach einer Operation konnten nahezu drei Viertel der Patienten schmerzfrei nach Hause entlassen werden. Bei zwei Drittel waren die Schmerzen zwar nicht verschwunden, ließen aber merklich nach, sodass ein Leben mit Medikamenten möglich war.

Osteopathische Behandlung

Diejenigen, die sich einer Lendenwirbelsäulen Operation nicht unterziehen möchten, haben die zusätzliche Möglichkeit sich in eine osteopathische Behandlung zu begeben. Spinalkanalstenose Erfahrungen haben gezeigt, dass auch mit dieser Art der Behandlung eine Operation nicht zwingend erforderlich ist.
Gerade im Halswirbelsäulen Bereich kann es möglich sein, dass ein konservativer Therapieversuch eine Operation nicht nötig macht. Natürlich gibt es Fälle von Spinalkanalstenose LWS, wo eine osteopathische Behandlung nicht hilft und nur eine Operation für Linderung sorgen kann.

Weitere Informationen:

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (73 Bewertungen. Durchschnitt: 4,40 von 5)
Loading...
Spinalkanalstenose HWS

Spinalkanalstenose HWS – Symptome, Ursachen, Therapie

Spinalkanalstenose HWSEine Spinalkanalstenose im Bereich der Halswirbelsäule entsteht durch eine Einengung des Wirbelkanals. Ähnlich wie bei der Lendenwirbelsäule geschieht auch dieses durch Verschleiß im Alter. Bei diesem Prozess verliert die Bandscheibe die Fähigkeit, Wasser zu speichern. Die Folge hiervon ist, die Faserringe der Bandscheibe verlieren ihre Stabilität und wölben sich mit der Zeit nach hinten.

Wirbelgelenke werden instabil und das gesamte Bewegungssegment rutscht förmlich in sich zusammen. Der Neurochirurg wird anhand einer Kernspintomografie ( MRT ) schnell feststellen, dass eine Spinalkanalstenose HWS vorliegt. Die Spinalkanalstenose HWS kann schon durch Gangunsicherheit auffallen. Oft kommt es vor, dass Patienten sogar hinfallen, ohne an die Möglichkeit einer Halswirbelsäulen Erkrankung zu denken.

Behandlungsmöglichkeiten

Die Beschwerden gehen mit Nervenausfällen zusammen. Die Schmerzen kommen durch den Druck auf Nervenwurzeln und Rückenmark. Eine Spinalkanalstenose HWS Operation ist in den meisten Fällen nicht zu umgehen. Bei der OP wird eine Dekompression des zervikalen Spinalkanals durchgeführt.

Bevor es jedoch zu einer Operation kommen wird, kann der behandelnde Arzt einiges an Therapien empfehlen. Hierunter fallen zum Beispiel, Spinalkanalstenose HWS Schwimmen oder im allgemeinen Spinalkanalstenose HWS Sport zu treiben.

Auf jeden Fall gehört Spinalkanalstenose HWS Krankengymnastik dazu. Oftmals ist eine Spinalkanalstenose HWS Krankschreibung nicht nötig, denn Bewegung ist unumgänglich, sofern es sich nicht um körperlich anstrengende Arbeit handelt.

Eine Spinalkanalstenose HWS Erkrankung kann durchaus gefährlich werden, wenn sie nicht behandelt wird. Studien haben gezeigt, dass Personen, ohne die Ursache der Erkrankung zu erkennen, Medikamente ziellos einnahmen. Eine Spinalkanalstenose HWS kann mit der passenden Therapie eine günstige Prognose bringen.

Patienten, die Schmerzen ignorieren oder sich mit Schmerzmitteln über Wasser halten, müssen langfristig sogar mit einer Spinalkanalstenose HWS Lähmung rechnen.

Spinalkanalstenose an der Halswirbelsäule nicht nur im Alter

In der Regel tritt eine Spinalkanalstenose HWS im fortgeschrittenen Alter auf. Es kann sich jedoch auch um eine angeborene Spinalkanalstenose HWS handeln. Diese ist meist in den ersten Lebensjahren kaum auffällig, erst im Alter von circa 30 bis 40 Jahren, treten dann Beschwerden auf. Die Spinalkanalstenose HWS Symptome sind wenig charakteristisch, aber vielfältig.

Sie entwickeln sich über mehrere Monate und können erkannt werden an:

  • Rückenschmerzen ( Lumbago )
  • Bewegungseinschränkungen der Lendenwirbelsäule
  • Muskelverspannungen im unteren Bereich des Rückens

Ursachen

Die Ursache eines Spinalkanalstenose HWS Bandscheibenvorfalls ist in erster Linie eine Schwäche des Bandscheibengewebes. Im Bereich der Halswirbelsäule hängen sie oft mit Verschleiß zusammen. Kommt es dadurch bedingt zu einer Verengung des Spinalkanals im Halswirbelsäulen Bereich, kann es zu einer sogenannten Spinalkanalstenose kommen. Zur Behandlung gehören die konservative und die operative Therapie. Die Spinalkanalstenose HWS konservative Therapie ist inoperabel und wird mit Schmerzmitteln, oft auch mit Spinalkanalstenose HWS Kortison behandelt. Diese Medikamente sind entzündungshemmend und schmerzstillend. Häufig werden lokale Wärmeanwendungen empfohlen.

Oftmals entscheiden sich Patienten es mit Spinalkanalstenose HWS Akupunktur. Dabei werden die kleinen Nadeln im Bereich der Halswirbelsäule eingesetzt. Die Spinalkanalstenose HWS Beschwerden verschwinden nach einigen Sitzungen, können aber wiederkehren.

Zudem ist es möglich, dass bei der Spinalkanalstenose C3/ C4/ C5 und C6 Muskelzuckungen entstehen, was jedoch durchaus im normalen Bereich liegt. Die Beschwerden bei einer Spinalkanalstenose HWS mit Bandscheibenvorfall sind vielseitiger, als an der Lendenwirbelsäule. Klassische Symptome sind Nackenschmerzen, die in die Arme und Hände ausstrahlen können.

Die Behandlungsmöglichkeiten sind heute auf vielseitige Arten möglich. Es kommen Physiotherapien in Kombination mit Schmerzmittel zur Anwendung. Allerdings sollten Personen mit einer Spinalkanalstenose HWS Risikofaktoren meiden. Hierzu gehören unter anderem, langes Sitzen am PC und ausgedehnte Autofahrten.  Circa 90 Prozent aller Betroffenen, können mit einer Spinalkanalstenose HWS Therapie als konservative Maßnahme geheilt werden.

Eine degenerative Spinalkanalstenose HWS  wird meistens in einem höheren Lebensalter diagnostiziert. Ab circa 65 Jahren leiden Personen darunter, aber auch hier gibt es die richtigen Behandlungsstrategien.

Experten zufolge, ist die Ursache der Spinalkanalstenose HWS, die fortschreitende segmentale Degeneration. Eine zunehmende Vorwölbung der Bandscheibe sorgt für die entsprechende Affektion des Spinalkanals. Schmerzen sollten zu Beginn ernst genommen werden, umso höher sind die Heilungschancen.

Weitere Informationen:

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (79 Bewertungen. Durchschnitt: 5,00 von 5)
Loading...
spinalkanalstenose-therapie-behandlung

Behandlung und Therapie bei Spinalkanalstenose

spinalkanalstenose-therapie-behandlungEine Spinalkanalstenose kommt häufig erst im fortgeschrittenen Alter vor. Es handelt sich hierbei um eine degenerative Erkrankung der Wirbelsäule, wobei es zu einer Verengung des Wirbelkanals kommt. Unterschieden wird bei der Diagnose, ob es sich um eine lumbale oder zervikale Spinalkanalstenose handelt.

Die Spinalkanalstenose Behandlungsmethoden sind unterschiedlicher Art. Es gibt zahlreiche Spinalkanalstenose Behandlungsmöglichkeiten, wobei diese immer im Ermessen des behandelten Arztes liegen, aber auch der Patient mit entscheiden kann.

Behandlungsgrundlagen

Bei der Spinalkanalstenose Behandlung werden häufig Spritzen eingesetzt. Andere wiederum meinen, dass eine Behandlung mit einer Physiotherapie mehr Nutzen bringt. Patienten begeben sich auch oft in eine Osteopathie, weil hierbei eine Operation meistens vermieden werden kann.

Wird ein Spinalkanalstenose Therapie Heilpraktiker aufgesucht, kann eine naturheilkundliche Therapie mehrere Ansatzpunkte aufweisen. In der Regel wird damit begonnen, dass eine Ernährungsumstellung erfolgt. Hierbei wird besonders auf die tägliche Trinkmenge geachtet, die um mindestens einen Liter erhöht wird. Abends werden basische Fußbäder angeraten und auf die betroffenen Stellen gibt es Einreibungen mit ätherischen Ölen. Dazu kommen ausreichend Ruhepausen, aber auch eine Ohrakkupunktur kann hilfreich sein.

Eine Spinalkanalstenose Therapie ohne OP kann auch alternativ bei einem Krankengymnasten erfolgen. Gleichzeitig kommt es zu einer Spinalkanalstenose medikamentöser Behandlung. Bei der Spinalkanalstenose ohne OP kommt es auf eine exakt dosierte Medikation, sowie einer gezielten Physiotherapie an. Die Muskeln sollen dadurch bedingt, an den entsprechenden Stellen nicht nur gestärkt, sondern auch entspannt werden.

Infiltration gegen Schmerzen

Die Spinalkanalstenose Therapie kann ebenso gut aus einer Infiltrationstechnik bestehen. Hierzu wird ein hauchdünner Katheter zum Schmerzpunkt gelegt. Dabei kommt es über mehrere Tage zu einer Zufuhr von Medikamenten. Ziel ist es, den Schmerzkreislauf zu unterbrechen. Ebenfalls wurden große Erfolge erzielt, indem örtlich Betäubungsmittel und Cortison in die Nervenwurzeln gespritzt wurden, auch hierbei wird eine deutliche Schmerzlinderung verspürt.

Bei einer anhaltenden Spinalkanalstenose kommt es zu folgenden Merkmalen:

  • Gefühlsstörungen in den Beinen
  • Schwächegefühl in der Beinmuskulatur
  • Blasen – und Mastdarmstörungen ( Probleme beim Wasserlassen oder Inkontinenz )
  • Gestörte Sexualfunktionen

Konservative Therapiemethoden

Zur konservativen Spinalkanalstenose Therapie gehören unter anderem eine Physiotherapie. Zudem soll die Lendenwirbelsäule konsequent entlastet werden. Des Weiteren kann zu einer Wärmetherapie geraten werden, die soll die Rückenmuskulatur entlasten. Eine Elektrotherapie ist eine weitere Behandlungsmöglichkeit, diese dient zur Schmerzbehandlung, als auch zur Muskelentspannung.

Um die richtige Spinalkanalstenose Behandlungsmethode herauszufinden, wird der Neurochirurg ein MRT anfertigen lassen. In erster Linie geht es hierbei darum, ob es sich um eine Spinalkanalstenose der Halswirbelsäule oder der Lendenwirbelsäule handelt. Erst dann wird entschieden, welche Behandlung und Therapie der Arzt vorschlägt oder welche der Patient bevorzugt.

Weitere Informationen:

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (67 Bewertungen. Durchschnitt: 5,00 von 5)
Loading...
Spinalkanalstenose - Symptome und Diagnose

Spinalkanalstenose – Symptome und Diagnose

Spinalkanalstenose - Symptome und DiagnoseDas Schmerzempfinden und die Beschwerden können bei Patienten, die an einer Spinalkanalstenose leiden, variieren. Bei einigen bleiben die Schmerzen gleichbleibend, bei anderen verschlimmert sich der Beschwerdegrad schleichend. Sollten Sie an Durchblutungsstörungen oder Taubheitsgefühlen in den Beinen oder anderen Gliedmaßen, Nackenschmerzen und dergleichen leiden, ist ein Besuch beim Facharzt ratsam.

Welche Symptome sind bei der Spinalkanalstenose typisch?

Zumeist treten Beschwerden oft bei Bewegungen auf. Vor allem, wenn die Wirbelsäule in die Hohlkreuzhaltung gebracht wird (Lordosierung), können starke Schmerzen auftreten und in die Beine ausstrahlen. Im Umkehrschluss lassen Schmerzen eher nach, wenn Patienten sich nach vorne beugen und Halt suchen. Lähmungserscheinungen sowie Empfindungsstörungen sind allgemein weniger typisch. Treten diese Beschwerden bei Ihnen auf, so handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um eine sehr ausgeprägte Verengung des Spinalkanals.

Warum leide ich an einer Spinalkanalstenose?

Durch falsche Belastungsweisen, inkorrekte Körperhaltung, Veranlagung, Bewegungsmangel, aber auch durch den Alterungsprozess nutzt sich die Wirbelsäule ab. Während einer Untersuchung wird Ihr Facharzt feststellen, ob bei Ihnen eine zervikale Spinalkanalstenose im Bereich der Halswirbelsäule (HWS) oder eine lumbale Spinalkanalstenose im Rahmen der Lendenwirbelsäule (LWS) vorliegt. Je nach Symptomatik kann auch eine thorakale Wirbelkanalenge  – die Brustwirbelsäule (BWS) – gegeben sein. Eine genaue Diagnose erhalten Sie nach der ausführlichen Untersuchung beim Facharzt. Zu den häufigsten Symptomen zählen

  • Rückenbeschwerden mit einseitiger Ausstrahlung in die Beine
  • Bewegungseinschränkungen
  • Muskelverspannungen im Rücken

Bei fortgeschrittenen Beschwerderahmen kommen folgende Symptome hinzu:

  • Gefühlsstörungen der Beine
  • Missempfinden wie Kältegefühl oder Brennen in den Beinen und Füßen
  • Schwäche der Beinmuskulatur
  • Probleme beim Stuhlgang oder Wasserlassen
  • Beeinträchtigte Sexualfunktion

Wie kann ich die Symptome einer  Spinalkanalstenose lindern?

Zunächst werden Ihnen konservative Therapien ans Herz gelegt. Dazu gehören neben der medikamentösen Therapie auch Physiotherapie sowie Krankengymnastik. Erst wenn diese Maßgaben nicht greifen, wird eine Spinalkanalstenose OP in Betracht gezogen. Die Behandlung mittels konservativer Therapien wird vielleicht nicht alle Symptome stillen können, jedoch den Schmerzgrad um ein Vielfaches verringern. Ganz gleich, ob Sie Schmerzen und Symptome im LWS-, HWS- oder BWS-Bereich verspüren – Sie sollten keine Zeit verstreichen lassen, sondern schnellstmöglich eine Diagnose beim Arzt einholen. Auch wenn Sie die Schmerzen und Beschwerden eingangs noch nicht klar deuten können und demnach nicht wissen, ob die Brustwirbelsäule, die Lendenwirbelsäule oder Halswirbelsäule betroffen ist, sollte eine Untersuchung nicht zu lange hinausgezögert werden. Dank CT (Computertomographie) und MRT (Magnetresonanztomographie) ist eine Zuordnung des Schmerzbereiches und des Abschnittes der Wirbelsäule gezielt möglich, sodass eine Therapiebehandlung angeordnet werden kann.

Weitere Informationen:

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (73 Bewertungen. Durchschnitt: 5,00 von 5)
Loading...
Spinalkanalstenose OP / Operation

Spinalkanalstenose OP / Operation

Spinalkanalstenose OP / OperationBei der Spinalkanalstenose handelt es sich um eine Verengung des Spinalkanals. Die in dem Kanal befindlichen Nerven, das Rückenmark und die Blutgefäße sind beeinträchtigt, sodass Patienten Schmerzen und Beschwerden erfahren. Nach einer Untersuchung werden zunächst Medikamente und Therapien verschrieben. Erbringen diesen Maßnahmen keine Besserung, so kann ebenso eine Spinalkanalstenose Operation angesetzt werden. Was in diesem Rahmen passiert und was Sie über die OP wissen sollten, erfahren Sie im Folgenden.

Wie wird die Spinalkanalstenose diagnostiziert?

Um eine Spinalkanalstenose sicher diagnostizieren zu können, ist ein gesondertes Verfahren notwendig. Mittels der Magnetresonanztomographie (MRT) und der klassischen Computertomographie (CT) lässt sich die Verengung des Wirbelkanals gezielt erkennen. Nach diesen Verfahren kann entschieden werden, welche Therapien und Operationen sinnvoll sind.

Wie sieht die operative Behandlung aus?

Eine Operation kann die Beschwerden und Schmerzen des Patienten dauerhaft lindern. Dies ist vor allem dann notwendig, wenn die Einschränkungen zu groß sind und das Leben in vielen Bereichen eingeschränkt ist. Obwohl die OP mit Risiken verbunden ist und lediglich ein ausgezeichneter Arzt mit OP Erfahrungen die Spinalkanalstenose behandeln sollte, bietet diese Vorgehensweise gute Heilungschancen. Der Eingriff selbst ist recht kompliziert, ganz gleich, ob LWS (Lendenwirbelsäule), HWS (Halswirbelsäule) oder BWS (Brustwirbelsäule) betroffen ist. Dabei wird eine offene OP vollzogen, die je nach Indikation auch minimalinvasiv erfolgen kann. Die Laminektomie, bei welcher der ganze Wirbelkörper entnommen wird, um dem Spinalkanal mehr Spielraum zu ermöglich, wird hingegen schon seit geraumer Zeit nicht mehr angewandt. Mittlerweile ist auch die Versteigung der Wirbel möglich, um Schmerzen zu minimieren.

Wie der Ablauf der Operation aussieht und wie die Dauer der OP anzusetzen ist, erfahren Sie im Vorgespräch mit dem Chirurgen. Hier können Sie auch weitere Fragen zur Arbeitsunfähigkeit, Erfolgschancen und Kosten nebst Komplikationen stellen. Ganz gleich, ob eine absolute Spinalkanalstenose oder eine lumbale Spinalkanalstenose vorliegt – Sie erhalten in jedem Fall vor der Operation unterschiedliche Informationen und Hinweise.

Was erwartet mich nach der Spinalkanalstenose Operation?

Keine Operation gleicht der anderen. Hier wird stark zwischen den Wirbelkanalverengungen sowie den individuellen Gegebenheiten wie Alter und Körperbau unterschieden. Der Eingriff selbst ist nicht weniger gefährlich als andere Operationen. Fakt ist, dass eine Linderung der Beschwerden durchaus möglich ist – bereits einen Tag nach der Operation können Sie die Klinik bereits verlassen, nach einigen Wochen sind auch Sport und Freizeitaktivitäten wieder möglich.

Kommen Komplikationen im Bereich Halswirbel, Lendenwirbel oder Brustwirbel auf, so sollten Sie auf jeden Fall nochmals Ihren Arzt konsultieren. Nehmen Sie auch die Reha und weitere Empfehlungen ernst. Erst durch die getreue Nachbehandlung und Einhaltung Therapie nach der Operation sind Erfolgschancen gegeben. Schmerzen nach der Operation sind in gewissem Maß normal, schließlich wurde ein chirurgischer Eingriff vorgenommen. Bei Bedenken sollten Sie jedoch nicht zögern und alle Eventualitäten abklären.

Weitere Informationen:

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (36 Bewertungen. Durchschnitt: 4,92 von 5)
Loading...
Spinalkanalstenose Übungen

Spinalkanalstenose Übungen

Spinalkanalstenose ÜbungenDer in der Wirbelsäule befindliche Spinalkanal beherbergt das wichtige, aber auch empfindliche Rückenmark. Entsteht hier eine Stenose (Verengung) klagen Patienten oft über Schmerzen im Gehen, Stehen oder Liegen. Kommt es im Laufe der Jahre zu einer Verengung des Wirbelkanals, so reden Experten von einer Spinalkanalstenose. Schmerzen gehören oftmals zum Alltag, die jedoch nicht hingenommen werden müssen. Dank verschiedener Therapien und Übungen kann das Leben wieder lebenswert erscheinen.

Welche Übungen sind bei der Spinalkanalstenose hilfreich?

Zunächst ist es überaus maßgeblich, dass Sie Ihre Wirbelsäule entlasten. Dazu werden Ihnen während der Krankengymnastik Übungen, Wärmebehandlungen sowie Massagen ans Herz gelegt. Diese sollen die Beschwerden lindern. Zusätzlich werden Sie schmerz- sowie entzündungshemmende Medikamente erhalten. Durch diese Kombination lässt sich die Spinalkanalstenose optimal behandeln.

Tipp: Vor allem die korrekte Haltung ist maßgeblich. Versuchen Sie daher ein Hohlkreuz zu vermeiden. Die Übungen der Krankengymnastik sollten Sie Zuhause weiterführen, um einen Erfolg zu gewährleisten.

Wie läuft die Physiotherapie ab?

Um die Lendenwirbelsäule (LWS) oder die Halswirbelsäule (HWS) zu entlasten sowie zu stabilisieren, werden beispielsweise Entlastungslagerungen vollzogen. Dies kann bei leichten Beschwerden für eine Linderung sorgen. Auch eine einfache Rücklage wirkt oftmals Wunder. Gleichzeitig ist das Tragen einer Orthese (gesondertes Korsett) hilfreich, welches unter der Kleidung die Haltung der Wirbelsäule korrigieren soll. Diese Maßnahmen gehören zur passiven Behandlungsweise.

Aktives Training ist ebenso wichtig. Sie erlernen in diesem Rahmen Mobilisationsübungen und Kräftigungsübungen mit denen Sie Ihre Wirbelsäule entlasten und schmerzfreier leben können. Es ist wichtig, diese Übungen, die in verschiedenen Stufen unterteilt sind, regelmäßig und gewissenhaft zu vollziehen. Nur durch den Besuch bei der Physiotherapie werden Sie keine Linderung auf Dauer erhalten. Das, was Sie in den Trainingsstunden erlernen, sollten Sie in jedem Fall auch für Zuhause mitnehmen, um LWS und HWS ideal zu entlasten. Ganz gleich, ob Sie nach der OP mit den Übungen anfangen oder lediglich nach der Diagnose beginnen – Ihr Rücken wird es Ihnen danken.

Was kann ich noch für meinen Rücken tun?

Die HWS Therapie Übungen sind die eine Seite der Medaille. Sie können die HWS Physiotherapie Übungen auch mit schonenden Sportarten kombinieren. Besonders Rückenschwimmen, Walken oder Fahrradfahren eignen sich, um sanft in den Sport einzusteigen und den Rücken zu schonen. In Kombination mit den Therapie Übungen und den Sporteinsätzen sind

  • Massagen
  • Wärmeanwendungen
  • Elektrotherapien
  • Moor- oder Schlammanwendungen

ideal. Wenn Sie also an einer Spinalkanalstenose leiden, sollten Sie versuchen durch Krankengymnastik, Physiotherapien und viel Bewegung die vorliegenden Symptome zu verringern. Durch Übungen und Kräftigung der Muskulatur lässt sich eine Schmerzlinderung erzielen, die Ihr Leben bereichern wird.

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (64 Bewertungen. Durchschnitt: 4,98 von 5)
Loading...
Zervikale Spinalkanalstenose - Symptome, Therapie

Zervikale Spinalkanalstenose – Symptome, Ursache, Therapie

Zervikale Spinalkanalstenose - Symptome, TherapieDie zervikale Spinalkanalstenose entsteht infolge von Verschleißprozessen, die im Laufe des Alters auftreten. Mit den Jahren verlieren Bandscheiben ihre Wasserspeicher, wodurch sich die Bandscheibenfachhöhe verringert, der Faserring erschlafft und sich die Bandscheine nach hinten wölbt. Die Wirbelgelenke werden instabil, verrutschen und es entstehen Schmerzen, Lähmungen oder Taubheit. Wie eine solche zervikale Spinalkanalstenose entsteht und wie diese diagnostiziert wird, erfahren Sie im Folgenden.

Wie sieht die Diagnose der zervikalen Spinalkanalstenose aus?

Werden Symptome wie

  • Schmerzen in den Armen sowie im Nacken (HWS Symptome)
  • Lähmungen
  • Gangunsicherheit
  • Koordinationsstörungen
  • Veränderungen des Tastsinnes
  • Schmerzen
  • Taubheit

und andere Unpässlichkeiten festgestellt, ist es maßgeblich einen professionellen Arzt aufzusuchen. Der Facharzt wird feststellen, ob bei Ihnen eine monosegmentale (kurzstreckige) oder multisegmentale (langstreckige) Stenose im zervikalen Spinalkanal ICD 10 (Schlüssel für die Diagnose) vorliegt. Bei der Untersuchung wird zunächst eine Verdachtsdiagnose ausgesprochen und mögliche Ursachen abgeklärt. Dazu können

  • angeborene Fehlbildungen der Wirbelsäule
  • Verschleißerscheinungen
  • Verletzungen an den Wirbeln
  • Hohlkreuz (Hyperlordose)
  • Berufserkrankung durch schweres Heben oder Tragen

und dergleichen gehören. Um sicher zu gehen, wird im Anschluss eine Kernspintomographie vollzogen. Diese arbeitet ohne Röntgenstrahlung, erlaubt jedoch eine genaue Abbildung vom Wirbelkanal und dem darin angelegten Rückenmark sowie den Nervenwurzeln nebst Bandscheiben, Knochen und Bändern.

Welche Behandlungen sind möglich?

Die meisten Patienten nehmen die degenerative zervikale Spinalkanalstenose erst dann für bare Münze, wenn Nervenschäden bemerkbar sind. Manchmal ist eine Operation unumgänglich, um Spätfolgen zu vermeiden. Zu den Spätfolgen können Einschränkung von Blase und Darm zählen. Je nach Beschwerden der HWS sind jedoch auch Physiotherapie oder eine medikamentöse Therapie hilfreich. Darüberhinaus können konservative Therapien wie

  • Krankengymnastik
  • Haltungsschulung
  • Orthesen
  • Rückenschule
  • Rehabilitationstherapie (REHA)

und weiteres, die Schmerzen und Symptomatik lindern. Sind all diese Vorgehensweise weniger von Erfolg gekrönt, scheint eine OP unausweichlich; eine absolute Erfordernis einer Operation ist jedoch nur bei rund 2% aller Fälle notwendig. Differenziert wird hier zwischen Halswirbelsäulenerkrankungen, Degeneration der Bandscheibe, Verknöcherung (Ossifikation) oder zervikale spondylogene Myelopathie (Spinalkanaleinengung nebst chronischer Rückenmarksschädigung). Die Prognose bei einer ein- oder zweisegmentalen Spinalkanalstenose ist zumeist günstig gehalten.

Wichtig: Die Übungen aus der Krankengymnastik und Rückenschule sollten stets regelmäßig vollzogen werden, um den Genesungsvorgang voranzutreiben.

Welche operativen Möglichkeiten werden gewährt?

Verschiedene Techniken ermöglichen verschiedene Erkrankungen zu heilen. Dabei wird zwischen dem ventralen und dorsalen Verfahren unterschieden. Ziel ist es, auf die Dekompression der Nervenwurzeln einzugehen und die Segmente zu stabilisieren. Dies kann mit Freifräsen der Nervenwurzeln (Foraminotomie) oder Entfernung der Halbbögen (Hemilaminektomie) sowie der Entfernung nebst Wiedereinsetzung von Wirbelbögen (Laminoplastik) einhergehen.

Welche Therapie angewandt wird, hängt mitunter von der Schwere der Erkrankung ab. Sie sollten daher bei Beschwerden unbedingt einen Arzt aufsuchen und sich schnellstmöglich behandeln lassen.

Weitere Informationen:

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (39 Bewertungen. Durchschnitt: 4,92 von 5)
Loading...