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Rücken verhoben – Symptome, Ursachen und Therapie

Jeder kennt es und jeder hast es. Heute mal etwas schwerer getragen und schon ist der Rücken verhoben. Jetzt schmerzt es bei fast jeder Bewegung und selbst das Liegen kann häufig zur Qual werden. Da ist doch logisch, dass die meisten Betroffenen wissen wollen, was sie gegen die Schmerzen tun können. Der Rücken ist schließlich der menschliche Bewegungsapparat und wird tagein sowie tagaus genutzt. Er merkt jede kleine Bewegung, vom Arm bis zum Bein und selbst beim Liegen ist er notwendig. Wenn der Rücken verhoben wurde, ist das wirklich nie gut, weil Schmerzen die Folge sind und dann vermeiden Betroffene, sich mehr zu bewegen oder gleichbleibend, weil sie befürchten, dass sie ihre Leiden schlimmer machen. Was so sein würde! Doch was soll man als Betroffener nur tun, wenn der Rücken schmerzt, weil sich Betroffene auf der Arbeit, beim Bücken, Einkaufen oder Putzen verhoben haben?

Es wäre empfehlenswert, zum Beispiel bei kleinen Beschwerden Salben wie Voltaren zu nutzen, die auf empfindliche Muskel- und Körperbeschwerden anzuwenden ist. Auch wäre die Voltaren Dolo bei starken Schmerzen sinnvoll, weil sie gleichzeitig entzündungshemmend wirkt. Wer eben nicht gerade den Termin beim Masseur oder Physiotherapeut in Angriff nehmen möchte, muss sich schonen. Natürliche Bewegungen sind notwendig und gehören für den Körper dazu. Doch wenn es weh tut, vermeiden wir Menschen sie gerne. Wärme ist daher sehr wichtig, um entspannend auf den Rücken, der sich verhoben hat, einzuwirken. Ein heißes Bad wäre die Empfehlung oder zum Beispiel eine Wärmflasche sowie Wärmpflaster.

Wer sich jedoch den Rücken so schwer verhoben hat, dass gar nichts mehr geht, sollte einen Orthopäden aufsuchen. Es könnte auch sein, dass man sich etwas verrenkt hat oder gar einen Hexenschuss durch die falsche Bewegung bekommen hat. Meist gibt es dann ein bis zwei Spritzen, die das Problem lindern und beheben sollen, aber wenn kein Weg daran vorbeiführt, Wärme, heißes Bad oder gar einfache Cremes wie von Voltaren nicht helfen, dann ist diese Methode als einziges zu empfehlen.

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Ziehen im unteren Rücken - Ursachen, Diagnose und Therapie

Ziehen im unteren Rücken – Ursachen & Diagnose

Ziehen im unteren Rücken - Ursachen, Diagnose und TherapieEin Ziehen im unteren Rücken kann mehrere Ursachen haben. In der Regel klagen Frauen darüber, die sich in einer Schwangerschaft befinden oder einen Ziehen im unteren Rücken nach einem Eisprung haben. Viele bemerken das Ziehen auch vor der Periode, wobei das von Frau zu Frau unterschiedlich stark ausfallen kann.

Ursachen für das Ziehen im unteren Rücken

Bei einer Frühschwangerschaft kommt es häufig vor, dass sich Beschwerden im Rücken bemerkbar machen. Frauen befürchten dann oft, dass das Ziehen im unteren Rücken eine Fehlgeburt bedeutet. Das muss nicht zwangsläufig der Fall sein, denn in einer fortgeschrittenen Schwangerschaft sind Rückenschmerzen weitestgehend normal.

Ziehen im unteren Rücken ernst nehmen

Trotz allem sollte ein Ziehen im unteren Rücken ernst genommen werden. Diese können ebenso gut auf mögliche Komplikationen hinweisen. Unter anderem wären das:

  • Gebärmutterhalsschwangerschaft
  • Eileiterschwangerschaft
  • Abknicken der Gebärmutter

Eine Grunderkrankung bei dem Ziehen im unteren Rücken liegt in vielen Fällen nicht vor. In der Regel handelt es sich eher um Muskelverspannungen, die sich so äußern können. Ausgelöst werden die Schmerzen oft durch Fehlhaltungen oder Fehlbelastungen. Der untere Teil der Wirbelsäule muss schließlich das ganze Gewicht des Oberkörpers tragen.

Fehlhaltungen können unter anderem ein Rundrücken oder eine gebeugte Kopfhaltung sein. Es ist zudem möglich, dass das Ziehen im unteren Rücken auch beim Laufen oder Liegen entsteht. Hier ist es eine Muskelverspannung, die den unangenehmen Schmerz hervorruft.

Viele Frauen klagen über ein Ziehen im unteren Rücken, wenn eine Einnistung stattgefunden hat. Höllische Rückenschmerzen können die Folge am Anfang einer Schwangerschaft sein. Gerade im Fall einer Frühschwangerschaft kommt es vor, dass Frauen über diese Beschwerden klagen. Als Anzeichen einer Frühgeburt muss das nicht immer bewertet werden. Lässt das Ziehen im unteren Rücken als Anzeichen einer Schwangerschaft oder beim Atmen nicht nach, sollte auf jeden Fall der Arzt konsultiert werden.

Schwangerschaft führt ebenfalls zu Rückenschmerzen

Bei einer Schwangerschaft sind Rückenschmerzen nicht auszuschließen. Es kommt hierbei zu einer verstärkten Ausschüttung des Hormons Progesteron. Dieser sorgt dafür, dass sich Bänder, Sehnen und auch Gelenke lockern, damit das Kind bei der Geburt den Körper ohne Schwierigkeiten verlassen kann.

Die Folge ist eine verringerte Stabilität der gesamten Wirbelsäule, was wiederum für das Ziehen im unteren Rücken verantwortlich ist. Es ist daher kein Wunder, das diese Frauen auch ein Ziehen im unteren Rücken verspüren, wenn sie sich zum Beispiel bücken müssen, besser ist es, in einer Schwangerschaft Kniebeugen zu machen.

Richtig intensiv wird das Ziehen, wenn die Wehen beginnen. Manche Frauen, die bereits Kinder bekommen haben, werten diese Schmerzen als ein sicheres Anzeichen, dass die Wehen in Gange kommen.

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