Pseudospondylolisthese / Pseudospondylolisthesis - Definition, Symptome, Therapie

Pseudospondylolisthese / Pseudospondylolisthesis – Definition, Symptome, Therapie

Pseudospondylolisthese / Pseudospondylolisthesis - Definition, Symptome, TherapieUnter einer Pseudospondylolisthese versteht der Arzt ein Abgleiten der Wirbel, bedingt durch die Abnutzung der Wirbelsäule. Hierbei sind nicht nur die Bandscheibe, sondern auch die Gelenke zwischen den einzelnen Wirbeln betroffen. In der Regel treten die Pseudospondylolisthesis Symptome zwischen dem vierten und fünften Lendenwirbel auf.

Die Pseudospondylolisthese Definition besagt eine degenerative Gefüge Störung in einem Bewegungssegment der Wirbelsäule. Die Ursache ist in den meisten Fällen eine Höhenminderung des Zwischenwirbelraumes. Probleme bekommt ein Patient in der Regel im Lendenbereich. Schmerzen gehen konform mit Bewegungseinschränkungen. Das Pseudospondylolisthese Wirbelgleiten lässt sich allerdings gut behandeln. Nur selten und in ganz schweren Fällen, wird eine Pseudospondylolisthese Operation nötig.

Symptome

Eine Pseudospondylolisthese kann kaum Beschwerden bringen. Andere Personen wiederum klagen über starke Schmerzen. Diese treten vor allen Dingen dann auf, wenn bestimmte Bewegungen ausgeführt werden oder eine hohe körperliche Belastung vollführt wurde.
Viele Patienten klagen besonders am Morgen über Schmerzen, denn die Wirbelsäule ist dann entspannt und die Schmerzen werden als besonders stark empfunden. Bei schweren Fällen des Wirbelgleitens kommen Reflexausfälle, sowie Sensibilität- und Motorik Störungen hinzu.
Die Spondylolisthese Symptome treten meist dann auf, wenn Wirbel in einer Nervenwurzel gequetscht werden. In den meisten Fällen gibt es keine typischen Spondylolisthese Symptome, denn es handelt sich hierbei erstens um einen langsam fortschreitenden Effekt und zweitens wird zunächst an einen Bandscheibenvorfall gedacht.

Schweregrade

Die Pseudospondylolisthese wird nach unterschiedlichen Schweregraden eingestuft. Die Klassifikation der Pseusospondylolisthese Meyerding stammt bereits aus dem Jahr 1932. Seitdem wird das Wirbelgleiten in Grad 1 bis Grad 4 eingeteilt. Hauptziel der Pseudospondylolisthese Behandlung sind nicht nur die Stabilisierung der Wirbelsäule, sondern auch eine bessere Lebensqualität. Die Pseudospondylolisthese Therapie ruht auf zwei Pfeilern, wobei es sich um eine Pseudospondylolisthese Behandlung der konservativen und der chirurgischen Behandlung handelt.
Bevor eine Pseudospondylolisthese Operation angeraten wird, kann durch Pseudospondylolisthese Physiotherapie Linderung verschafft werden. Die Betroffenen lernen hierbei, dass korrekte Training zur Stärkung der Rückenmuskulatur und den Umgang mit der Erkrankung. In einigen Fällen führt sogar eine Elektrotherapie zum erhofften Erfolg.

Bei der Pseudospondylolisthese sind vor allem der Wirbelkörperabschnitt L4 zu L5 betroffen. Die Pseudospondylolisthese Ursache liegt in der degenerativen Instabilität der Bandscheibe. Eine diskrete Pseudospondylolisthese und eine normale Spondylolisthese verursachen häufig ähnliche Symptome. Bei der Pseudospondylolisthese handelt es sich um ein leichtes Vor – und Zurückgleiten der Wirbel.

Konservative Therapie

In der Regel wird eine Pseudospondylolisthese mit muskelentspannenden Medikamenten therapiert. In Ausnahmefällen kann es zu Spritzen der Medikamente in die schmerzhaften Regionen kommen. In erster Linie sind es jedoch Pseudospondylolisthese Physiotherapien, die zum Einsatz kommen.

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