MRT bei Schwangerschaft – welche Risiken gehen davon aus?

MRT bei Schwangerschaft – welche Risiken gehen davon aus?

MRT bei Schwangerschaft – welche Risiken gehen davon aus?Ein MRT bei eventueller Schwangerschaft kann durchaus gefährlich sein, sodass man diese Schwangerschaftsvermutungen sofort dem behandelnden Arzt mitteilen muss. Das MRT ist ja nicht zum Erkennen von Schwangerschaften gedacht, sondern für Bandscheibenvorfälle und ähnliche Erkrankungen, sodass der Frauenarzt schauen sollte, ob eine Schwangerschaft vorliegt, um dann entscheiden zu können, ob sowohl das CT oder das MRT bei eventueller Schwangerschaft sicher ist. Denn die magnetischen Strahlungen können gerade im ersten Trimester einer Schwangerschaft gefährlich sein, wie die Studien aus Toronto beweisen, sodass erst ab dem zweiten Trimester keine Gefahr mehr besteht. Das ist der Grund, wieso ein MRT in der Schwangerschaft nicht innerhalb der ersten 3 Monate zu empfehlen ist.

Welche Risiken gehen von einem MRT und CT für Schwangere aus?

Studien aus Toronto in Kanada haben ergeben, dass ein MRT bei Schwangerschaft erlaubt ist, aber erst ab dem dritten Monat. Das liegt laut den dortigen Wissenschaftlern an den Risiken, dass der Nachwuchs in den ersten 3 Monaten durch die magnetischen Felder des MRT sowie Cts zu Problemen führen kann. So ist es möglich, dass der Nachwuchs mit einer Behinderung auf die Welt kommen kann oder anderweitig geschädigt ist. Deswegen ist ein MRT bei Schwangerschaft erlaubt, aber erst ab dem dritten Monat. Auch die Folgen einer Frühgeburt sind möglich, sodass die Risiken wirklich nicht dazu anleiten, dass MRT vor dem dritten Monat oder zum Erkennen einer Schwangerschaft einzusetzen.

Folgen für die Schwangerschaft, wenn MRT gemacht wird

Beim MRT können Kontrastmittel zum Einsatz kommen, die wiederum auch nicht gut sind, um ein MRT in der Schwangerschaft möglich zu machen. Viel wichtiger ist es, hier das Okay vom Frauenarzt abzuholen oder dem Facharzt für das MRT zu sagen, dass man schwanger ist. Denn dieser entscheidet, ob das MRT Schwangerschaft möglich ist oder nicht. Die Leitlinie entscheidet hier der Arzt. Immerhin ist ein MRT schädlich für Schwangerschaft, wenn es zu früh stattfindet. Ist die Schwangerschaft auf MRT sichtbar? Durchaus, je nach Monat, sodass ein Arzt wahrscheinlich die Behandlung abbricht, um zu sehen, im welchen Monat die betroffenen Damen sind, um die Gesundheit des Kindes zu schützen. Denn noch ist trotz Studien immer noch nicht bekannt, welche Auswirkungen das MRT auf Schwangere haben kann.

Ist das MRT schädlich für Schwangerschaft?

Die Bilder und Studien im Web sind noch nicht ganz eindeutig. Die Wissenschaftler in Toronto jedoch sagen, dass die ersten drei Monate ein MRT samt Kontrastmittel vermieden werden muss. Das sollte also die gewisse Leitlinie aller Ärzte sein, um die Schwangerschaft nicht zu gefährden. MRT Schwangerschaft möglich? Ja, aber nur unter bestimmten Umständen und ab einem bestimmten Monat. Das muss auf jeden Fall berücksichtigt werden. Schwangerschaft auf MRT sichtbar? Auch hier ist ein „ja“ zu geben und dann werden die meisten Ärzte die Behandlung stoppen, um den Monat der Schwangerschaft zu erfahren und mögliche Folgen für den Nachwuchs zu vermeiden.

Die Bilder im Web von angeblichen Kindern, die beim MRT zu Schaden gekommen sind, kann man nicht alle ernst nehmen. Es wird wie bei Rauchern einfach ein Bild genutzt, um es zweckzuentfremden. Das bedeutet nicht, dass eine Schwangerschaft mit MRT eine gute Idee sei, aber manchmal kommen Betroffene nicht drumherum. Wichtig ist, dass erst ab dem 3 Monat aus der Toronto Studie beziehend, das MRT ohne Folgen bleiben kann.

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