Magenspiegelung Erfahrungen – Zusammenfassung einiger Erfahrungsberichte

Früher oder später, wenn Sie des Öfteren zum Hausarzt gehen und über Bauchschmerzen sowie Magenschmerzen plagen kann es sein, dass eine Magenspiegelung erforderlich ist. Diese soll Aufschluss darüber geben, was für mögliche Ursachen ständige Bauchschmerzen, ein Druckgefühl im Ober- oder Unterbauch sowie Magen haben kann. Oftmals sind es harmlose Ursachen, wie ein empfindlicher Magen oder ein gereizter Magen, aber es kann durchaus auch vorkommen, dass Zysten und schwerwiegende Krankheitsbilder zum Vorschein kommen. Deswegen ist es zu empfehlen, dass Sie sich regelmäßiger einer Magenspiegelung unterziehen und die Magenspiegelung Erfahrung beweist auch, dass anfängliche Skepsis beziehungsweise Sorgen sowie Ängste nicht notwendig sind.

Die Magenspiegelung ist keine operative Maßnahme!

Viele denken, dass eine Magenspiegelung eine lange Angelegenheit sei und unter Narkose stattfindet. Doch eine Narkose kommt bei einer Magenspiegelung nicht ins Spiel, sondern eine örtliche kurze Betäubung, um die wenige Minuten andauernde Untersuchung über sich schmerzfrei ergehen zu lassen. Es ist somit ratsam, dass Sie eine zweite Person dabei haben, um mit Sedierung durch in der Regel Propofol oder Dormicum nicht alleine nach Hause gehen zu müssen. Denn die schlechte Erfahrung bei einer Magenspiegelung ist häufig die, dass sich Patienten kurzweilig für wenige Augenblicke bis Minuten oder maximal einer Stunde etwas wackelig auf den Beinen fühlen. Das ist jedoch vollkommen normal und kein Grund zur Sorge.

Wann wird eine Magenspiegelung durchgeführt?

Im Grunde immer dann, wenn regelmäßiger Beschwerden in der Magen- und Bauchgegend auftreten. Wer des Öfteren bei seinem Hausarzt erscheint und Bauchschmerzen hat, Magenschmerzen, Druckgefühl im Bauch, ziehen oder stechen, der kommt früher oder später nicht um die Magenspiegelung Erfahrung herum. Es wäre aus diesem Aspekt wirklich auch sinnvoll, immer ehrlich zu Ihrem Hausarzt zu sein, auch wenn sie schlechte Erfahrungen über Magenspiegelungen kennen oder gelesen haben. Sie haben Angst, weil Sie keine Narkose bekommen? Brauchen Sie nicht, mit Sedierung merken Sie wirklich nichts. Bei folgenden Punkten wird eine Magenspiegelung in der Regel auftreten.

1. Häufiges Erbrechen
2. Häufige Bauchschmerzen
3. Schmerzen beim Schlucken
4. Erhöhter Gewichtsverlust ohne Gründe wie Schilddrüse
5. Verdacht auf Zysten
6. Magentumore
7. Geschwüre
8. Für Gewebeproben
9. Husten oder Fisteln

Sie sehen somit selber, dass es nicht nur darum geht, bei einer Magenspiegelung Ihren Bauch und Magen zu kontrollieren, sondern selbst die Speiseröhre kann mit Sedierung kurz durchleuchtet werden. Ohne Narkose wird die meist nur wenige Minuten andauernde Magenspiegelung durchgeführt und ganz wichtig ist, dass Sie nüchtern zum Termin gehen müssen. Denn jegliche Essensreste können die Sicht durch die Sonde erschweren und durch das Schlucken des Schlauchs könnte beim würgen, was wirklich jedem Patienten passiert, die Luftröhre in Mitleidenschaft gezogen werden.
Vor einer Magenspiegelung muss niemand Angst haben

Es mag sicherlich Menschen geben, die schlechte Erfahrung mit einer Magenspiegelung sammeln mussten. Sie werden da hoffentlich nicht zugehören und es wäre wichtig zu erwähnen, dass dies im Regelfall auch schlechte Erinnerungen sind, weil einfach das Schlucken eines Schlauchs nicht ganz angenehm ist. Dafür bekommen Sie zum Beispiel die Mittel Propofol oder Dormicum, um kurzweilig betäubt zu sein und die Magenspiegelung ohne Komplikationen ausführen zu können. Vom Schlucken bis zum Ende der Untersuchung bekommen Patienten daher im Allgemeinen kaum etwas mit. Eine Magenspiegelung muss somit nicht direkt verteufelt werden.

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