Kopfdruck – was sind die Ursachen und Folgen?

Kopfdruck – Symptome, Ursachen und Folgen

Kopfdruck – was sind die Ursachen und Folgen?Beim Thema „Kopfdruck“ ist die Sorge vor bösartigen Tumoren immer groß, aber nur 10 Prozent und meist deutlich weniger der Betroffenen erleiden einen bösartigen Tumor, sodass es auch andere Begründungen gibt. Der Kopfdruck kann eben viele Ursachen haben und muss nicht nur die einzige Symptomatik sein, sodass man mal genauer schauen sollte, was es alles mit dem Druck im Kopf oder den Kopfdruck wie er umgangssprachlich gerne genannt wird, auf sich hat. Denn Ursachen sowie Symptome gibt es viele, aber nicht immer und das ist umso wichtiger zu betonen, steckt ein Tumor dahinter. Gleichwohl die Angst vieler Menschen offenbart, dass das ihre größte Sorge ist. Wir schauen mal woran all das liegen könnte und was es mit dem Kopfdruck am Ende wirklich auf sich hat.

Kopfdruck – was sind die Ursachen

Bei Stress kann es sehr häufig passieren, dass der Kopf am Ende des Tages dröhnt und hier hat es in 97 Prozent der Fälle nichts mit einem Tumor zu tun. Sondern löst Stress eben keine Anspannung und Verspannung, sodass sogar die HWS zur Problematik Kopfdruck beitragen kann. Je nach Intensität des Drucks bei Stress könnte auch Übelkeit mit dabei auftreten oder Augendruck. Es muss aber nicht immer direkt etwas bösartiges sein, auch wenn das von vielen Menschen als ängstliche Ursache immer sofort in Betracht gezogen wird. Übelkeit, plötzlich auftretender Blutdruck, Kopfdruck morgens und abends sollte jedoch in Kombination mit Kopfdruck und Ohren Druck, Augendruck, Sehstörungen und immer an einer Stelle mehr Beachtung finden. Das kann durchaus ein Zeichen für ein Tumor sein. Doch einfacher Kopfdruck nach der Arbeit, bei Anstrengung, etc kann viele Ursachen mit sich bringen.

Symptome von Kopfdruck

Kopfdruck am Hinterkopf? Die Symptome sind natürlich eindeutig und zeichnen sich durch Druck am Kopf ab. Auch kann es passieren, dass Kopfdruck am Hinterkopf mit Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Sehstörungen, Augendruck oder Benommenheit sowie Augenflimmern zu tun hat. Hier muss aber dann in jedem Fall bei plötzlichem Auftreten und etwas länger anhaltenden Symptomatiken mal der Arzt drüber schauen, um die Problematiken wie Hirnstörungen bis Tumor aussortieren zu können und möglicherweise eine andere Diagnose zu stellen. Wechseljahre sind ebenfalls ein Symptom neben dem Kopfdruck, welches nicht direkt zur panischen Reaktion verführen sollte. Denn hier ist Übelkeit, Bauchschmerzen, Verspanntheit, Benommenheit, Unwohlsein & Co keine Seltenheit samt Stimmungsschwankungen.

Kopfdruck muss nicht gleich negative Folgen für Sie haben

Wechseljahre oder durch Stress sind doch Begründungen, die Sie sicherlich ruhig stimmen oder? Manchmal ist der Kopfdruck auch dessen geschuldet, dass Sie zu wenig Mineralien und Vitamine sowie Flüssigkeit zu sich genommen haben. Denn das Hirn benötigt all jene, zum arbeiten und das kann ebenfalls zum Druckgefühl im Kopf verleiten, sodass es wirklich nicht immer der bösartige und so ängstliche Tumor sein muss. Das ist ein wichtiger Aspekt, den es hier zu erwähnen gilt, weil zu viele Menschen Angst haben, an einem Tumor zu erkranken und Sie vielleicht.

Kopfdruck muss also wirklich nichts Schlimmes sein, sodass man ruhig mal den Gang zum Arzt nutzen sollte, um die Problematik zu erklären, die Diagnose zu stellen und die Sorge auch am Ende vor einen Tumor klären zu können.

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