Kolloidosmotischer Druck – Definition und Berechnung

Kolloidosmotischer Druck – Definition und Berechnung

Kolloidosmotischer Druck – Definition und BerechnungZugegeben, das Thema Kolloidosmotischer Druck ist wirklich nicht einfach zu verstehen und im Übrigen auch nicht jedermanns beliebtes Thema. Trotzdem wollen wir es kurz anschneiden, um medizinisch wirklich jeden erreichen zu können. Es kann nie schaden, den Körper oder die Medizin ein klein wenig besser zu verstehen. Wie sagen die meisten Patienten immer gerne nach einem Arztbesuch? Das „Fachchinesisch“ war kaum zu verstehen und genau deswegen wollen wir damit aufräumen und geben uns Mühe, dass Sie auch den Begriff Kolloidosmotischer Druck verstehen, welcher zum Beispiel beim Blutplasma Wert auftritt und im Thema Blutdruck ebenfalls zu finden ist. Falls Sie an diesem Thema interessiert sind, lesen Sie in Ruhe weiter.

Definition des Kolloidosmotischen Drucks

Die Bedeutung des Begriffs „Kolloidosmotischer Druck“ dürfte den meisten Menschen und Lesern hier wirklich nicht bekannt sein. Als Kolloid wird in diesem Fall die Moleküle bezeichnet oder auch Teilchen und der osmotische Druck? Hier findet sich die Bedeutung in dem Druck einer möglichen Flüssigkeit wieder, wie einer Salzlösung oder eben im Blutplasma Wert. Das ist jetzt natürlich nur einmal bildlich die einfach erklärte Version, damit Sie wissen, worum es eigentlich geht. Und selbst jetzt dürfen wir zugeben, auch wenn einfach erklärt, ist es für viele trotzdem doch noch etwas schwierig. Das Beispiel Blutplasma oder Salzlösung sollte hoffentlich erklärt haben, was gemeint ist.

Wie wird der Kolloidosmotischer Druck bestimmt?

Die Bestimmung des Drucks wird zum Beispiel beim Blutdruck oder in dem Gewebe sowie bei der Berechnung eines Konzentrationsgefälle getätigt. Hier entscheidet also nicht die Einheit selber, sondern das Gefälle über den osmotischen Druck, sodass dieser unterschiedlich ausfallen kann und es auch immer auf die jeweiligen Einsatzgebiete ankommt. Das Beispiel Blutplasma oder Blutdruck sowie Albumin sind hier anzumerken. Die Berechnung ist nicht so einfach, weil zwischen Ausgangsgewicht, Gleichgewicht, reines Lösungsmittel, Membran und selektives Membran entsprechend die Berechnung stattfinden muss. Das ist jedoch den Medizinern und Apothekern eher zuteilzuwerden, weil der Laie das kaum verstehen wird.

Probleme mit dem Albumin und die Folgen

Wenn das Albumin absinkt, kommt es zu Problemen in den Blutgefäßen. Das bedeutet, dass das Gewebe den Kolloidosmotischen Druck nicht mehr in den Blutgefäßen Zutritt verschafft und das Gewebe geschwächt wird sowie auch die Niere nicht richtig arbeiten kann. Denn der Wert des Drucks ist auch für die ordnungsgemäße Funktion des Körpers notwendig, was hier mehr Beachtung finden sollte. Das Bestimmen des osmotischen Drucks überlassen wir hier den Profis, sodass wir Sie nicht weiter mit diesen fachlich sehr komplexen Thema durcheinander bringen wollen.

Das Thema Kolloidosmotischer Druck ist wahrlich kein leichtes Thema. Eiweiß, Albumin, den osmotischen Druck bestimmen und viele weitere komplexe Thematiken kommen hier zum Vorschein. Vom Gewebe über die Nieren und die Erythrzyten sowie wann ein Kolloidosmotischer Druck erhöht ist. Wir wollten Ihnen trotzdem leicht erklären, was es zumindest mit dem Kolloidosmotischen Druck auf sich hat, damit Sie diesen in etwa verstehen und wenn Sie nicht ganz durchblicken, dann ist das auf keinen Fall Schlimm.

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