Kieser Training – Übernimmt die Kosten die Krankenkasse?

Wahrscheinlich haben Sie das Logo von Kieser Training schon einmal gesehen und wissen nicht mehr, wo? Kieser entwickelt nicht nur spezielle Trainings, sondern steht auch für die Entwicklung hochwertiger Trainingszubehör, sodass Sie womöglich schon einmal Hanteln & Co aus dem Hause von Kieser geordert oder kennengelernt haben. Das Kieser Training ist derzeit aber in aller Munde, weil es viele Patienten gibt, die an Rückenverspannungen, Gelenkschmerzen oder Beckenschäden leiden, die beim Kieser Training neben anderen Trainingseinheiten behoben und verbessert werden. Also bedeutet das im Kontext, dass es sich um gesundheitsfördernde Trainings handelt, die wirkliche Problemfälle wie Rücken, Becken, Gelenke, Bandscheibe oder Osteoporose berücksichtigt, um bald sich wieder guter oder gar bester Gesundheit zu erfreuen. Doch zahlt die Krankenkasse das überhaupt?

Übernimmt die Krankenkasse das Kieser Training?

Manchmal ist es schwer, pauschal zu sagen, was die Krankenkassen übernehmen und was nicht. Wenn natürlich keine Notwendigkeit für das Training besteht, sondern es für Sie nur darum geht, gesundheitsfördernd zu trainieren, dann versuchen Sie es bitte erst gar nicht, weil keine Krankenkasse das Training dann für vorbeugende Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit zahlen würde. Das dürfe klar sein, weil sonst jeder Sportler demnächst einen Antrag stellen würde. Doch zahlt die Krankenkasse Ihr Kieser Training, wenn es durch Krankheitsfälle hilfreich ist? Das ist tatsächlich noch immer schwer zu beantworten und häufig eine Einzelfallentscheidung. Die DAK, so entnehmen Sie auch dem Kieser Training Webportal hat die Übernahme zum Beispiel nicht genehmigt. Hier wäre eine vorherige Anfrage und Voraussetzungsanfrage bei Ihrer Krankenkasse notwendig, um zu erfahren, wann das Kieser Training doch übernommen wird.

Voraussetzungen für die Übernahme des Kieser Training bei den Krankenkassen

Die Voraussetzungen für eine Übernahme liegen von Krankenkasse zu Krankenkasse sehr unterschiedlich. So zum Beispiel muss es keine günstigere Alternative geben, wie ein Training durch die Krankenkassen selber, um das Kieser Training übernehmen zu können. Selbst dann kommt es aber nicht selten vor, dass Krankenkassen trotzdem ablehnen, weil sie der Meinung sind, Geld einsparen zu wollen. Sie kennen das leidige Thema mit Krankenkassen sicherlich längst, sodass wir Ihnen hier eigentlich nicht viel Neues erzählen. Ein weiterer Aspekt wird sein, dass Ihre Krankenkasse wissen möchte, was das Potenzial des Kieser Trainings bewirkt und wie es mit Ihrer Gesundheit danach bestückt ist? Seien Sie sicher, dass Krankenkassen das Kieser Training dann übernehmen, wenn zu erkennen ist, dass Sie als Patient und Krankenkassenkunde in Zukunft dadurch weniger Geld durch weitere Behandlungen kosten. Dann klingelt das Geldkässchen bei den Krankenkassen und sie sagen meist zu.

Das Kieser Training für die Gesundheit

Das Kieser Training ist längst bekannt und auch den Krankenkassen. Trotzdem übernehmen nicht alle Krankenkassen das Programm, obwohl es der Gesundheit deutliche Vorteile verschaffen würde und viele Patienten nachhaltig bei den Krankenkassen weniger Leistungen benötigen, durch Behandlungen oder gar chirurgische Eingriffe wie an der Bandscheibe. Das wollen trotzdem viele Krankenkassen nicht so einfach hinnehmen, sodass es möglich ist, dass Sie wirklich viel Schriftverkehr zwischen Krankenkassen und Ihnen führen werden, um eine Übernahme zu erhalten. Vor allem bei gesetzlich Versicherten ist dies nämlich ein anhaltendes Problem.

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