Was tun bei Bindehautentzündung – Notwendige Tipps für erfolgreiche Behandlung

Was tun bei Bindehautentzündung – Notwendige Tipps für erfolgreiche Behandlung

Was tun bei Bindehautentzündung – Notwendige Tipps für erfolgreiche BehandlungEine akute Konjunktivitis ist wirklich unangenehm für Betroffene. Die Rede ist von der ungeliebten Bindehautentzündung, welche jeden treffen kann. Hinzu kommt, dass sie ansteckend ist und je nach Bakterien/Viren eine andere Behandlung erforderlich macht. Die Konjunktivitis ist möglicherweise durch die Adenoviren aufgetreten? Dann wäre eine Behandlung mit Antibiotika vollkommen nutzlos, weil die Viren hier sehr resistent sind. Doch es gibt natürlich auch Hausmittel sowie Symptome, die man einfach mal genauer begutachten sollte, ehe es an die Frage, was tun bei Bindehautentzündung geht.

Symptome einer Bindehautentzündung

Damit Betroffene feststellen können, ob sie an einer Konjunktivitis leiden ist es wichtig, dass Betroffene die Symptome kennen. Denn es gibt viele Augenerkrankungen wie die akute Konjunktivitis, die ähnliche Symptome und Begleitsymptome ähnlich einer Grippe wie bei der Augengrippe mit bringen. Doch die Symptomatiken einer Bindehautentzündung können aufgrund der allergische Bindehautentzündung oder eine Bindehautentzündung durch Faktoren wie Adenoviren oder Herpesviren ein wenig unterschiedlich ausfallen. Hier erfahren Betroffene als erstes, was eine Bindehautentzündung für Symptome mit sich bringt, um dann über die Behandlung zu sprechen.

  • Das Auge eitert
  • Das Auge ist rot und verklebt
  • Das Auge juckt und tränt
  • Lichtscheu
  • Geschwollene Bindehaut
  • Fremdkörpergefühl im Auge
  • Druckgefühl auf und im Auge

Diese Symptome tun höllisch weh, dabei ist es egal, ob es eine allergische Bindehautentzündung ist, eine durch Adenoviren oder Herpesviren. Sie tun weh und fallen sofort auf, sodass auch schnell reagiert werden muss. Die Ansteckungsgefahr fürs Kind, Baby und dem Partner ist enorm groß, sodass hier natürlich aufgepasst werden muss und schnell gehandelt werden muss.

Behandlung einer Bindehautentzündung

Bei einer allergisch ausgelösten Bindehautentzündung ist es ratsam, den Arzt aufzusuchen und die Allergie herauszufinden. Dazu ist nach der Diagnose ein Antihistaminika notwendig, um so die Symptome zu lindern, Schwellungen zu vermeiden & Co. Denn eine allergische Bindehautentzündung kann natürlich nur gut behandelt werden, wenn die Allergie herausgefunden wurde. Eine allgemein Bindehautentzündung ist derweil wichtig, dass sie mit Augentropfen behandelt wird oder alten Hausmittelchen. Ein Tipp ist, weil die Bindehautentzündung ansteckend ist und die Ansteckungsgefahr enorm ist, niemand die Hand zu schütteln, das Berühren der Finger innerhalb der Augen muss vermieden werden und Augenreiben ist auch zu vermeiden, um eine nachhaltige Behandlung möglich ist.

Was bei einer Bindehautentzündung zu tun ist

Rezeptfrei können Betroffene der Bindehautentzündung auf keinen Fall mit Kamille oder Pfefferminze entgegen gehen. Das steht in vielen Artikeln im World Wide Web, aber hier ist keine Empfehlung zu geben. Augentropfen gibt es durchaus auch rezeptfrei, je nach Wirkung, sodass diese zu empfehlen sind. Das Auge kühlen ist in jedem Fall eine gute Idee, weil es gerötet und gestresst ist, da kann etwas Kühlung hilfreich sein. Ringblumen können auf einem Tuch ein wenig Linderung verschaffen, den Juckreiz lindern und ansonsten muss die Bindehautentzündung auch beim Kind auskuriert werden.

Die Bindehautentzündung ist eine ausgesprochen unangenehme Entzündung der Bindehaut, die ein hohes Ansteckungspotenzial aufweist. Dieses muss man als Betroffener schnell damit lindern, dass man mit anderen Menschen nicht in Kontakt tritt und die Behandlung gerne auch mit Hausmittel tätigt. So kann schnell Abhilfe möglich sein, wenn das Auge eitert, rot und verklebt ist sowie juckt und tränt.

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