Treponema Pallidum – Definition, Behandlung und Therapie

Treponema Pallidum – Definition, Behandlung und Therapie

Treponema Pallidum – Definition, Behandlung und TherapieBei einer Infektion mit dem Treponema Pallidum wird deutlich, dass es sich um eine via Geschlechtsverkehr handelnde Übertragungskrankheit handelt. Die Bakterien des Treponema Pallidum sind wie Schrauben gewunden und greifen automatisiert die Schleimhäute an. Sie ist zum Beispiel auch der Erreger, welchen Sie unter Syphilis kennen und dieser kann, wie wahrscheinlich viele von unseren Lesern wissen bis zur Demenz führen und auch das Nervensystem zerstören. Aus diesem Anlass ist das Thema unserer Meinung nach enorm wichtig, weil immer weniger Menschen genauer wissen, welche Geschlechtserkrankungen ansteckend sind, welche Folgen diese auf den gesamten Körper mit sich bringen und mehr. Hier reden wir aus diesem Grund über Treponema Pallidum und hoffen, dass Sie in Zukunft vorsichtiger sind.

Definition Treponema Pallidum

Wie bereits kurz erwähnt, ist die Definition des Treponema Pallidum als Infektionserkrankung der Schleimhäute zu sehen, sodass diese direkt auch via Geschlechtsverkehr übertragen werden kann. Es handelt sich um Bakterien u.a auch Syphilis, die hier an den jeweiligen Partner übertragen werden. Jeder kann im Übrigen von der Infektion betroffen sein, sodass Alter, Gesundheitszustand und sogar in der Schwangerschaft das ungeborene Baby betroffen sein können. Ein Test ist daher immer durchzuführen, um auf Nummer sicher gehen zu können, weil die Erkrankung fatale Folgen für Ihr Nervensystem mit sich bringen kann.

Wo kommt das Treponema Pallidum vor?

Gerade in sumpfigen und schlammigen Gewässern ist das Bakterium zu finden. Vorwiegend in Südamerika, was jedoch nicht bedeutet, dass es nicht auch in Deutschland bereits aufgetreten ist. Hier wurde die Diagnose auch gestellt ohne, dass Patienten direkt in Mexiko, Panama & Co gewesen sind. Denn das Bakterium ist äußerst stark und schwer ansteckend. Wer einfach in den dreckigen Gewässern schwimmt, wird sich durch die Schleimhäute im Genitalbereich ebenfalls anstecken und beim Geschlechtsakt wird die Übertragung dann weiter vervielfältigt. Bilder im Netz zeigen Ihnen zudem auf, wie unangenehm die Folgen sind, wenn jemand an Treponema Pallidum leidet.

Behandlung des Treponema Pallidum

Bei der Behandlung ist zunächst die richtige Diagnostik notwendig. Der Bestätigungstest wird mittels der Etymologie geprüft, aber auch durch den Agglutination Test wird geschaut, ob es sich um dieses Bakterium handelt. Wer zum Beispiel eine Reise in Südamerika unternommen hat, sollte dies auch mitteilen. Fällt der Bestätigungstest im Labor negativ auf, liegen Ihre Symptome und Erkrankungen einer anderen Ursache zugrunde, sodass das Treponema Pallidum ausgeschlossen werden kann. Ist der Test allerdings positiv, muss die Behandlung sofort mit Antibiotika fortgeschritten werden.

Therapie des Treponema Pallidum

Wenn der Test nicht negativ ist, muss die Behandlung mit Antibiotika erfolgen. Denn dies ist die einzige Möglichkeit, die Diagnostik schnell ins Heilverfahren zu bringen sowie die Bakterien absterben zu lassen und eine Gefahr für Kind und Ehepartner etc. zu vermeiden. Geschlechtsverkehr ist derweil nicht erlaubt, weil das Risiko zu groß ist, den Partner anzustecken und wenn Sie die Bilder im Netz sehen, wie Treponema Pallidum im schlimmsten Fall enden kann, wollen Sie das ganz sicher nicht. Es gibt drei unterschiedliche Bakterien, die von dem Treponema Pallidum ausgehen. Pinta, Frambösie sowie Bejel und alle drei haben eine hoch ansteckende Wirkung und deren Diagnose ist stets über die Schleimhäute übertragbar. Deren Etymologie ist zudem der Grund, wieso sie äußerst starke Symptome von Juckreiz bis Schädigungen des Nervensystems aufweisen.

Sie haben keine Reise nach Südamerika unternommen? Das spielt leider keinerlei Rolle, wie der Agglutination Test Ihnen beweisen wird. Viele Menschen in Deutschland haben bereits Syphilis oder waren an Syphilis erkrankt, sodass der Bakterienstamm längst hier angekommen ist. Gehen Sie lieber auf Nummer sicher und lassen sich testen, wenn Verdachtsmomente auftreten.

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