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Warthin Tumor – Ursachen, Symptome und Therapie

Warthin Tumor – Ursachen, Symptome und Therapie

Warthin Tumor – Ursachen, Symptome und TherapieWikipedia begeistert regelmäßig mit vielen Informationen und das natürlich auch zum Thema Warthin Tumor. Der gutartige Tumor in der Speicheldrüse war einst eine Tumorerkrankung, welche vorwiegend in den 50er Jahren bei Männern ab dem 60. Lebensjahr aufgetreten ist. Doch durch veränderte Umstände und Lebensweisen sind heute durchaus auch häufiger Frauen betroffen, sodass auch bei diesem Tumor, wie bei vielen anderen Tumorarten zu erkennen ist, dass beispielsweise viel Alkohol oder Rauchen eine Begünstigung für den Wachstum und die Entstehung gutartiger oder bösartiger Tumore sein kann. Warthin Tumor heißt der Tumor allerdings erst, nachdem 1929 Aldred Scott Warthin erkannt hat, dass es sich um eine tumorartige Läsion handelt. Im Vorfeld haben schon 1895 der Chirurg Otto Hildebrandt oder 1910 Heinrich Albrecht von der Tumorerkrankung gesprochen, aber erst Warthin hat die Namensgebung durch seine reichhaltigen Informationen ermöglicht.

Ursachen für die Entstehung des Warthin Tumor

Ob in Wikipedia zu lesen oder auf vielen anderen Seiten, gewisse Erkrankungen sind auch auf unsere Lebensumstände zurückzuführen. Da machen Tumorerkrankungen gutartiger oder bösartiger Natur selten eine Ausnahme. Denn Rauchen, erhöhter Alkoholkonsum, viel fettige Speisen, ungesunde Lebensweisen, wenig Bewegung & Co sind bereit Garanten für viele Krebsarten und der Grund, wieso viele Menschen an Tumore erkrankt sind. Erfahrungen zeigen auf, dass fast 90 Prozent aller Betroffenen Raucher sind, was zumindest eindeutig in die Richtung geht, dass die Entstehung durchaus durch den Konsum von Zigaretten begünstigt wird. Sonst ist die genaue Entstehung noch immer nicht geklärt. Auch von der Geburt an kann es also sein, dass sich der Warthin Tumor entwickelt, was jedoch bisher äußerst selten aufgetreten ist.

Symptome Warthin Tumor

Es handelt sich um einen gutartigen Tumor, sodass Erfahrungen rundum die Symptome beweisen, dass auch nicht allzu viele Symptomatiken auftreten. In der Regel tritt eine Schwellung auf, welche gar nicht schmerzhaft ist. Dies geschieht meist in der Ohrspeicheldrüse. Gerade einmal ein Zehntel aller Betroffenen geben an, dass sie auch Schmerzen als Begleitsymptom aufweisen. Dies passiert jedoch nur, wenn sich das Gewebe des Tumors entzündet. Dies wäre mittels Ultraschall sofort zu erkennen.

Behandlung Warthin Tumor

Sowohl das CT kann als Diagnose hilfreich sein oder das Ultraschall. Meist schauen Ärzte beidseits in die Ohrspeicheldrüse, um dort bereits die Schwellung erkennen zu können, die auf die gutartige Erkrankung des Warthin Tumors hindeutet. Ein MRT oder eine Biopsie kann ebenfalls zur Sicherheit der Diagnose angedeutet werden. In der Histologie zeigt sich dann schnell auf, dass der Tumor sehr dünn von den Gewebekapseln abgegrenzt ist. Denn er ist in den lymphoidem Bindegewebe eingebettet und besteht aus epitheliaen Bereichen sowie Zysten.

Therapie Warthin Tumor

Eine Operation ist nach erfolgreicher Sonographie, Radiologie, CT, MRT und einer Biopsie erforderlich. Denn natürlich muss der Tumor trotzdem entfernt werden und das ist das erste Ziel. Erst danach kann der Facharzt die Histologie des Tumors nochmals genauer durchgehen und schauen, ob Hinweise für die Entstehung zu erkennen sind. Entfernen steht hier jedoch, um seltene Schmerzen zu vermeiden, im Vordergrund der Therapiemaßnahme des Facharztes.

Auch wenn der Warthin Tumor gutartig ist, steht das Entfernen hier als mögliche Behandlung oder Therapie nach erfolgreicher Diagnose dem gegenüber. Selten treten Schmerzen auf, aber es ist auch noch zu wenig über die Entstehung bekannt, sodass das Entfernen auch die Informationen begünstigt.

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Eierstocktumor – was ist wichtig

Eierstocktumor – Ursachen, Symptome, Therapie und Behandlung

Eierstocktumor – was ist wichtigDie größte Sorge vieler Frauen ist es, an einem Eierstocktumor zu erkranken und es ist eine sehr häufige Ursache, die mit zunehmenden Alter durchaus häufiger auftritt. Das gefährliche an dem sogenannten Eierstockkrebs ist, dass er meist zu spät entdeckt wird, weil vorherige Symptome nicht als solches für einen Eierstocktumor zu erkennen sind. Trotzdem müssen wir an dieser Stelle darüber reden, um Betroffene die Ängste zu nehmen oder auch jeden für das Thema zu sensibilisieren, weil der Eierstockkrebs viele Frauen das Leben kostet und genau das möchten wir mit der richtigen Informationspolitik vermeiden.

Ursachen

Die Ursachen für Eierstockkrebs oder einen Eierstocktumor sind schwer zu beurteilen und da tun sich selbst Forscher noch immer schwer. Genetische Vorerkrankungen in der Familie begünstigen die Erkrankung der Damen innerhalb der Familie maßgeblich. Auch die Regelblutung und das Einsetzen dieser kann dazu führen, dass man an einem Eierstockkrebs erkrankt. Je später die Regelblutung eingesetzt hat und desto früher die Wechseljahre auftreten, so zeigen Studien, desto weniger werden Betroffene von dem Eierstocktumor beidseitig betroffen sein. Auch sagt man, dass die Verhütungsmethode Pille einen großen Einfluss darauf hat, ob Frauen an Eierstockkrebs erkranken oder nicht. Die Ursachen sind somit genetisch bedingt, an den Regelblutungen, den Zyklus der Frau und den Wechseljahren sowie Hormonen zu finden, aber genau weiß man es trotzdem nicht.

Symptome beim Eierstocktumor

Genau hier ist das Problem zu finden, wieso ein bösartiger Eierstocktumor so spät erkannt wird. Die Symptome werden meist nicht als Anzeichen dafür gesehen, dass ein bösartiger Eistocktumor sich bemerkbar macht, weil Bauchschmerzen, Zwischenblutungen oder Völlegefühl sowie Verdauungsschwierigkeiten für die meisten Betroffenen nicht direkt dafür sprechen, dass ein Eierstocktumor beidseitig aufgetreten ist. Selbst Fieber kann auftreten und wer denkt dann automatisiert daran, dass ein Tumor am Eierstock zu finden ist?

Die Symptome könnten sogar im sehr seltenen Fall beim Kind auftreten, aber das passiert wirklich 1:1000000 mal. Beim Kind oder beim Erwachsenen kann der Eierstockkrebs auftreten, aber die Symptome wie Fieber, Bauchweh und andere Anzeichen wirken eher so, als sei man erkältet, hat sich den Magen verdorben oder einfach nur einen schlechten Tag und genau das ist das Tükische an der Krankheit.

Behandlung

Ein großer Eierstocktumor muss behandelt werden, aber dafür ist es umso wichtiger, dass die Diagnose schnell gestellt wird. Alle 6 Monate ist der Besuch eines Frauenarzt sowieso zu empfehlen und eine Krebsvorsorge wäre je nach Alter ab 40 Jahren einmal jährlich zu tätigen. Die Diagnose haut einen nicht nur aus den Socken, sondern je nach Stadium ist es wichtig, die Behandlung schnell zu beginnen. Die ersten Schritte bei einer gutartig Wahrscheinlichkeit liegen darin, den Tumor zu entfernen. Oftmals auch direkt mit einer Operation des gesamten Entfernens des Eierstocks aus reiner Vorsicht. Die gutartig Wahrscheinlichkeit macht es möglich, dass eine einfache Operation ohne Chemo Therapie ausreicht.

Therapie

Die Therapie ist meist eine Chemotherapie, welche dann auftritt, wenn es ein bösartiger Eierstockkrebs ist, der schon etwas später entdeckt wurde. Die Bilder im Web zeigen schon auf, wie schlimm es enden kann, wenn nicht rechtzeitig geschaut wird, was der Krebs bewirkt hat, sodass wir nochmals darauf hinweisen, die Diagnose immer schnell stellen zu lassen.

Wenn der Eierstocktumor durchblutet, kann es zu spät sein und das wollen wir vermeiden. Ist der Tumor bösartig, kann eine Chemotherapie folgen, wenn eine einfache Entfernung nicht mehr ausreicht und das ist wichtig in Anspruch zu nehmen, um die Lebenserwartung zu steigern.

Eierstockkrebs ist tückisch und gefährlich. Meist wird die Krankheit sehr spät erkannt, immerhin bei 29 Prozent der Frauen. Regelmäßige Vorsorgen sind hier umso wichtiger und genau das ist der Grund, wieso wir hier darüber reden mussten. Bitte lassen Sie sich immer untersuchen und zumindest einmal jährlich, um rechtzeitig reagieren zu können.

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Tumor im Kniegelenk - Therapie und Symptome

Tumor im Knie – Symptome, Behandlung & Hintergrundinformationen

Tumor im Kniegelenk - Therapie und SymptomeEin Tumor im Knie kann sowohl gutartig als auch bösartig daher kommen und wird prinzipiell in zwei Gruppen unterteilt. Während Knochentumore am Knie (Osteosarkome) vor allem die knöcherne Struktur des Gelenks angreifen, so sind Tumore aus den Weichteilen heraus (Weichteilsarkome) meist schwer zu erkennen. Letztere Bilden sich aus Fettgewebe, Muskelfasern oder dem Bindegewebe heraus und können bei spätem Erkennen oftmals nicht mehr geheilt werden. Prinzipiell können auch Kinder einen Tumor am Knie bekommen. Das häufigste Auftreten der Sarkome liegt allerdings zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr.

Symptome und Anzeichen für einen Tumor im Knie

In den meisten Fällen sind eine unerklärliche Verdickung im Kniegelenk sowie leichte Schmerzen die insbesonder nachts wahrgenommen werden, erste Anzeichen für eine Tumorerkrankung im Knie. Nicht selten gesellen sich bei Knochentumoren auch noch Brüche, Einschränkungen in der Beweglichkeit des Kniegelenks und Einblutungen dazu. Im Rahmen einer sorgfältigen Anamnese und Diagnose gilt es mittels CT (Computertomographie) und Röntgen-Aufnahmen sowie der Entnahme von Gewebeproben den Tumorverdacht von anderen Erkrankungsmustern abzugrenzen. Insbesondere eine Biopsie am Geschwulst selbst klärt dann darüber auf, ob der Tumor am Knie gutartig oder bösartig ist. Auch kann eine daran anschließende, mikroskopische Gewebeuntersuchung erste Aufschlüsse auf das Alter des Tumors geben.

Behandlung und Therapie eines Knie-Tumors

Leider ist das Feld der in Frage kommenden Terapiemöglichkeiten bei einem Tumor im Kniegelenk sehr weit. In fast allen Fällen muss das angegriffene Gewebe gänzlich operativ entfernt werden. Eine Op ist somit nicht zu umgehen. Trotz eines erfolgreichen Eingriffs kann das Wiederkommen des Krebs leider nicht ausgeschlossen werden. Im Anschluss an die Operation folgt gegebenenfalls noch eine Strahlentherapie/Chemotherapie, vor allem wenn der Tumor bereits gestreut hat. Im Falle eines Knochenkrebs wird der herausoperierte Knochen durch künstliche Substanzen ersetzt. Bei bereits weit fortgeschrittenen Tumoren ist auch eine Amputation des kompletten Beines denkbar.


Folgen und Heilungschancen

Die Heilungschancen hängen stark von der jeweiligen, diagnostizierten Tumor-Art ab sowie vom Zeitpunkt der Diagnose. Bei gutartigen Tumoren im Knie die zudem noch frühzeitig erkannt werden geht nach dem heutigen Stand der Medizin keine unmittelbare Lebensgefahr mehr aus. Sehr wohl müssen nach erfolgreicher Therapie dennoch in zeitlich klar definierten Abständen Kontrolluntersuchungen durchgeführt werden. Bösartige Tumore, egal ob Weichteilsarkome oder Osteosarkome, die sich schnell ausbreiten und bereits gestreut haben, gelten hingegen in den meisten Fällen immer noch als unheilbar.

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