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Polymyalgia Rheumatica – richtige Ernährung ist sehr wichtig

Polymyalgia Rheumatica – richtige Ernährung ist sehr wichtig

Polymyalgia Rheumatica – richtige Ernährung ist sehr wichtigDie Erkrankung Polymyalgia Rheumatica ist eine wirklich schmerzhafte Behandlung, die Betroffenen wirklich den Alltag komplett zerstören kann. Es handelt sich um eine gesonderte Form des Rheumas, wo die Muskeln deutlich mehr Schmerzen, als bei Rheuma sowieso schon. Denn es handelt sich um reißende Muskelschmerzen und da versteht natürlich jeder, dass die Schmerzen enorm heftig sind oder? Die Polymyalgia Rheumatica setzt derweil eine richtige Ernährung voraus, um letzten Endes erfolgreich die Schmerzen zu vergessen, weil der Körper natürlich auch gewisse Inhalte benötigt, um letzten Endes produktiv gegen die Schmerzen angehen zu können und die Muskeln nicht noch weiter zu schwächen, damit das Polymyalgia Rheumatica nicht noch weiter einsetzen kann.

Die richtige Ernährung bei Polymyalgia Rheumatica

Damit die Blutwerte immer korrekt sind, ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung ohnehin sehr wichtig. Rheumpatienten wissen aber, dass die falsche Ernährung nochmals die Krankheit verschlechtern kann, weil Müdigkeit und Abgeschlagenheit dazuführen, dass man die Schmerzen wesentlich intensiver wahrnimmt und Übergewicht kann bei Rheuma zu einer fatalen Kombination aus Schmerzen und Leid werden. Gerade bei der Polymyalgia Rheumatica ist das ein großes Problem, sodass gesunde Rezepte wichtig sind. Wer an Diabetes erkrankt ist, muss natürlich auch gewisse Rezepte entsprechend umändern, die Ärzte einem gerne mitgeben oder im Web zu finden sind, um den Insulinhaushalt nicht zu hoch oder niedrig zu halten.

Übergewicht bei Polymyalgia Rheumatica? Keine gute Kombination!

Die Gewichtsabnahme sollte bei Übergewicht und Rheuma in jedem Fall berücksichtigt werden. Denn der Gewichtsverlust hätte die Chance, die Schmerzen auf die Gelenke und Muskeln, die beim Rheuma sowieso in Mitleidenschaft gezogen werden, zu verringern und daran dürfte jedem gelegen sein, der zu viel auf der Waage bringt oder? Alkohol? Ist auch nicht der beste Lösungsweg, sodass hier eher auf die geringste Dosierung mal auf einem Geburtstag wert gelegt werden sollte. Vitamin C oder Vitamin D und Omega 3 sind immer gute Garanten, um den Körper zu stärken, die Muskeln und das Gewebe und den Gewichtsverlust maßgeblich zu beanspruchen. Nicht zu vergessen, dass eine ausgewogene und gesunde sowie ballaststoffreiche Ernährung im Alltag sehr wichtig ist, aber auch für Rheumapatienten.

Richtige Rezepte finden sich im Web zu genüge

Was darf man essen, wenn man an Diabetes erkrankt ist? Welche Gerichte weisen Omega 3 auf und welche Vitamin C oder Vitamin D? Die Rezeptewelt im Internet ist auf Diät abgestimmt, Low Carb oder den leichten bis starken Gewichtsverlust. Leer ausgehen ist im Web nicht möglich. Der Facharzt kann bei der Erkrankung Polymyalgia Rheumatica natürlich auch noch mit auf den Weg geben, welche Produkte gesund sind und ob Naturheilmittel die Schmerzen lindern würden. Die Blutwerte sollten auch konstant gehalten werden, was nicht gerade für den Alkohol spricht, aber eine Party ablehnen, muss man jetzt auch nicht.

Polymyalgia Rheumatica ist wirklich nicht leicht zu ertragen, wenn man die Anämie normalerweise recht überschaubar gehalten hat. Schmerzen und mehr sind ab jetzt der Alltag und das ist für viele ein Problem. Mit Übergewicht kann es noch mal schwieriger werden, weil die reißenden Muskel wirklich zu einem Problem führen würden. Aus diesem Anlass ist die Gewichtsabnahme mittels Diät eine gute Idee, um der Anämie Gutes zu tun sowie der Problematik etwas entgegensteuern zu können. Denn Rheuma kann schmerzhaft sein und eine gesunde Ernährung hilft dabei, das Immunsystem sowie die Muskeln zu stärken, um neben Naturheilmittel die Intensität etwas zu miderln.

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Rheuma Knie - Symptome, Behandlung, Therapie

Rheuma im Knie – Symptome & Therapie bei rheumatischer Erkrankung

Rheuma Knie - Symptome, Behandlung, TherapieNicht selten klagen Rheuma-Patienten über schmerzhafte Entzündungen im Kniegelenk, einer sogenannten rheumatischen Arthritis. Dies führt zur Schwellung und Verdickung der Gelenkschleimhaut, welche die Gelenkkapsel an ihrer Innenseite umhüllt. Die Diagnose fällte dabei häufig schwer, da bakterielle Entzündungen sowie Entzündungen aufgrund des degenerativen Gelenkverschleißes ähnliche Symptome hervorrufen.

Häufig bedingt die rheumatoide Arthritis eine Veränderung der Gelenkflüssigkeit, was wiederum zur dauerhaften Schädigung des Knorpels im Kniegelenk führt. Auch aus diesem Grund gilt es, sich frühzeitig in ärztliche Behandlung zu begeben. Die klassischen Erstsymtpome bei Rheuma im Knie sind neben der typischen Schwellung auch starke Schmerzen des Kniegelenks bei Belastung, leichten Schmerzen in Ruhephasen sowie eine zunehmende Bewegungseinschränkung.

Symptome und Anzeichen für Rheuma im Knie

Ein ‚Rheuma-Knie‘ ist üblicherweise stark angeschwollen, entzündet und schmerzt bei jeder Bewegung. In jedem Fall stellt ein Rheuma Knie die Patienten vor große Probleme im Alltag. Leider ist die rheumatische Erkrankung häufig chronisch, und somit ein dauerhafter, schmerzender Begleiter. In fortgeschrittenen Stadien strahlen stechende Schmerzen auch in der Ruheposition vom Knie aus. Zur genauen Diagnose ist eine Entnahme der Kniegelenksflüssigkeit ebenso wie eine Blutentnahme erforderlich. Ebenso kann eine zusätzliches MRT angezeigt sein, um Rheuma im Knie sicher von anderen Erkrankungen abzugrenzen.



Wichtig ist es an dieser Stelle zu erwähnen, dass Rheuma per se nicht ausschließlich auf die Kniegelenke begrenzt ist. Allerdings enstehen dort, in den Knien, häufig die größten Schmerzen, da die Nerven in den Gelenken tangiert werden. Dabei sind die Schmerzen umfassend, und begrenzen sich im Falle von Rheuma nicht auf die Kniekehle oder die Vorderseite. Üblicherweise sind die Symptome und Beschwerden in den frühen Morgenstunden, bei Wetterwechsel und beim Treppensteigen sowie bei sportlichen Betätigungen am größten.

Behandlung und Therapie

In der ersten Behandlungsstufe erfolgt fast ausnahmslos eine konservative Behandlung des Knies mithilfe von Medikamenten. Auch das regelmäßige injizieren von Cortison kann eine sinnvolle Behandlung von Rheuma im Knie darstellen. Auf Wunsch kann auch eine homöopathische Therapie anzeigt sein, um die Schmerzen zu lindern und die Entzündung einzudämmen.

Operation

Schlägt diese Therapie nicht an, muss in einer Op (Arthroskopie) das entzündete Gewebe aus dem Knie entfernt werden. Andernfalls droht eine zunehmende Schädigung des Gelenkknorpels. Leider ist Rheuma an sich durch eine derartige Gewebebeseitigung nicht besiegt. Die Autoimmunerkrankung kann weiterhin in anderen Körperpartien Schmerzen verursachen.

Üblicherweise ist eine Operation komplikationslos und blutarm. Häufig können Patienten bereits wenige Tage nach der Op wieder gehen. Für die Nachbehandlung wird häufig eine Schiene empfohlen sowie einige Stunden Physiotherapie.

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Rheuma – Ursachen, Symptome, Therapie

Gefährdete Gelenke bei RheumaInsgesamt gibt es über 100 unterschiedliche Erkrankungsformen die als Rheuma bezeichnet werden. Die häufigste Form beim Rheuma ist die Rheumatoide Arthritis, wobei es sich um eine chronische Gelenkentzündung handelt bei der Sehnenscheiden, die Gelenk-Innenhaut und die Schleimbeutel entzündet sind. Frauen sind von dieser Erkrankung doppelt so häufig betroffen wie Männer.

Rheuma: Ursachen und Symptome

Welche Ursachen für Rheuma verantwortlich sind konnte noch nicht abschließend geklärt werden. Man geht allerdings davon aus, dass das Immunsystem hier körpereigene Substanzen als fremd ansieht und dadurch diesen entzündlich entgegenwirkt. Die fehlerhaften Immunzellen wandern so in die Gelenke, wo sich entzündungsfördernde Stoffe produzieren.

Heilbar ist die Krankheit nicht, wird sie allerdings im frühen Stadium erkannt, kann die sich langsam fortschreitende Entzündung und Zerstörung der Gelenke verlangsamt oder gestoppt werden. Bemerkbar macht sich die Rheumatoide Arthritis durch erste Anzeichen wie Müdigkeit, Appetitlosigkeit und leichtes Fieber.

Diagnostiziert werden kann Rheuma in diesem Stadium nur schwer. Nach einer gewissen Zeit treten aber konkretere Symptome wie gerötete, warme und geschwollene Gelenke und eine gewisse Gelenksteifheit am Morgen auf. Dabei können die Beschwerden sowohl plötzlich als auch schleichend auftreten. Meist sind Bereiche wie die Fuß- und Knie- sowie Hand- und Schultergelenke betroffen.

Im weiteren Krankheitsverlauf wird die Beweglichkeit der betroffenen Gelenke immer stärker eingeschränkt. Hinzu kommt ein Verformen der Gelenke und starke Schmerzen. Es gibt inzwischen aber zahlreiche Behandlungsformen, die die Krankheit eindämmen und die Schmerzen lindern können.

Die verschiedenen Behandlungsformen von Rheuma im Überblick

Medikamentöse Therapie als Basistherapie

Bei der medikamentösen Therapie steht an erster Stelle die Entzündungen zu kontrollieren und die Schmerzen zu lindern, damit ein Fortschreiten der Gelenkzerstörung aufgehalten wird. In der Regel kommt hier nicht nur ein Medikament zum Einsatz. Bei den eingesetzten Medikamenten handelt es sich um eine Kombination aus schmerzlindernden und entzündungshemmenden Mitteln.
Die Wirkung der Medikamente tritt in der Regel nach etwa 1 bis 6 Monaten auf.

Ernährungsumstellung




Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Therapie besteht in einer Ernährungsumstellung. Diese kann Medikamente manchmal sogar überflüssig machen. Experten empfehlen eine überwiegend pflanzliche Kost in Form von fettarmen Fisch- und Milchprodukten. Wer seinen Speiseplan dementsprechend anpasst, verhindert die Aufnahme von entzündungsfördernden Bestandteilen wie Arachidonsäure. Diese Säure befindet sich vor allen Dingen in Eiern, Fleisch und stark fetthaltigen Milchprodukten.

Wärmetherapie

Eine sehr beliebte Therapieform bei Rheuma ist die Wärmetherapie mit Fango. Dabei kommen Fango-Wärmepackungen zum Einsatz die bei 45 bis 50 Grad für 20
bis 40 Minuten auf die betroffenen Stellen gelegt werden. Sie wirken schmerzlösend, entspannend und fördern die Durchblutung. Es gibt aber noch zahlreiche andere Möglichkeiten in der Wärmetherapie. So zum Beispiel das warme Armbad.

Zum Einsatz kommt hier eine spezielle Armbadewanne oder ein tiefes Waschbecken. Die Arme müssen bis zu Hälfte vom Oberarm ins Wasser eintauchen können. Die Wassertemperatur beträgt hier zwischen 36 und 38 Grad. Versetzt wird das Wasser noch mit wohltuenden Zusätzen wie Latschenkiefer oder Fichtennadeln. Eingetaucht werden müssen die Arme für ca. 20 Minuten. Währenddessen werden bestimmte Fingerübungen durchgeführt. Für die Anwendung zu Hause gibt es auch spezielle Wärmepackungen, die in jeder Apotheke erhältlich sind. Die Packungen können ganz einfach im Backofen oder in der Mikrowelle erwärmt werden, um sie anschließend auf die betroffenen Stellen zu legen. Meist können diese Wärmepackungen mehrmals verwendet werden.

Zu beachten gilt hier aber unbedingt, dass Wärmepackungen bei Beschwerden wie Bluthochdruck und Herzerkrankungen nur nach einer Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden dürfen. Eine andere Möglichkeit ist die Nutzung einer Heizdecke um die betroffenen Gelenke zu wärmen. Alles in allem können Betroffene auf
zahlreiche Möglichkeiten in der Wärmetherapie zurückgreifen, so dass jeder die für sich persönlich beste Wärmetherapie finden sollte, um seine Beschwerden dauerhaft zu lindern.

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