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Schädelprellung – ist das gefährlich?

Schädelprellung – Ursachen, Symptome und Therapie

Schädelprellung – ist das gefährlich?Bei einer Schädelprellung denken Sie sofort an drastische Folgen? Bitte verwechseln Sie die Schädelprellung nicht mit einem Schädelbasisbruch, welcher bis zum Tode führen kann. Eine Prellung am Schädel kann schon durch einen einfachen Sturz auftreten, durch einen Schlag vor den Kopf, durch ein Gegenstand, der auf Ihren Kopf gefallen ist und durch Sportunfälle sowie beim Autofahren und einem kleinen Unfall. Die Schädelprellung ist nicht tödlich, aber kann trotzdem schmerzhaft sein. Wir wollen aus diesem Anlass mal schauen, warum eine Schädelprellung auftritt und was Sie beachten müssen und wie lange krank beantworten wir Ihnen ebenfalls.

Ursachen einer Schädelprellung

Eine Schädelprellung kann nur durch Druck und Außenschäden auftreten. Aus diesem Anlass ist zum Beispiel beim Autofahren und einem Auffahrunfall die Schädelprellung möglich. In Wikipedia finden Sie auch einige Informationen zu möglichen Ursachen, denn diese sind wirklich sehr vielseitig. Ein Sturz, der Kopf stoßen oder ein Schlag auf den Kopf sowie ein Gegenstand, der auf Ihren Kopf gefallen ist, können weitere Begründungen sein, wieso Sie an einer Schädelprellung leiden. Die meisten Schädelprellungen im Sport treffen nicht nur Kampfsportler, sondern auch Fußballer, wenn sie beim Kopfball zum Beispiel gegeneinanderprallen.

Symptome einer Schädelprellung

Die Schädelprellung kann verschiedene Ursachen aufweisen und somit auch Symptome. Es kommt nicht nur auf Ihre Empfindlichkeit an, sondern auch auf den Grad der Schädelprellung. Wenn Sie im Alkohol Rausch gefallen sind, kann die Prellung äußerst stark und sogar mit einem Bluterguss erkenntlich sein. Der Grund ist, dass Sie kaum Reflexe unter Alkohol Einwirkung aufweisen und das rächt sich sehr schnell. Fieber kann ebenfalls die Folge sein, weil der Kopf durch die Prellung im Augenblick viel Kraftaufwand aufweisen muss, um die körperlichen Folgen wie Schmerzen, Druck im Kopf und die Heilung des Bluterguss voranzuschreiten, aber den Alltag mit arbeiten oder anderen Aktivitäten nicht zu vergessen. Blutergüsse, Kopfschmerzen, Druck auf dem Kopf, vielleicht auch kleine Beulen und Übelkeit wie bei einer Gehirnerschütterung kommen häufig vor.

Behandlung einer Schädelprellung

Eigentlich gehen die meisten Betroffenen bei einer Schädelprellung nicht zum Arzt. Gehen Sie jede Beule prüfen lassen? Nach jedem Sturz zum Facharzt? Wahrscheinlich nicht, sodass die Behandlung durch einen Facharzt ohne schlimme Symptome nicht notwendig ist. Es reicht, ruhig liegen zu bleiben und den Kopf erst einmal zu schonen. Haben Sie dicke Stellen durch den Sturz, Aufprall oder Ähnliches? Dann kühlen Sie die Stelle bitte. Wenn Sie jedoch aufgrund der Problematik nicht arbeiten gehen können, müssen Sie mal zum Arzt, der schaut, ob Fieber & Co alles normal sind, keine Gehirnerschütterung und mehr, sodass Sie krankgeschrieben werden. Wie lange krank? Eine Woche bis zwei Wochen reichen je nach Schwere aus. Die Dauer ist somit eher an der Schwere der Schädelprellung zu bemessen.

Therapie einer Schädelprellung

Die Diagnostik sagt auf, dass Sie eine Schädelprellung haben? Meist reicht es aus, wenn Ihr Facharzt dann einige Medikamente wie Ibruprofen 800 oder ähnliche aufschreibt. Sie möchten doch schmerzfrei die Dauer der Schädelprellung überstehen oder? Beim Kind werden vielleicht nicht so schwere Medikamente aufgeschrieben, aber trotzdem muss beim Kind auch eher geschaut werden, dass keine schwerwiegende Prellung zu Gehirnerschütterung geführt hat. Meist ist jedoch keine Therapie notwendig, sodass Sie in Ruhe auskurieren können, um die Schädelprellung schnell wieder los zu werden.

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Steißbeinprellung – unangenehme Folgen

Steißbeinprellung – Ursachen, Symptome, Therapie & Folgen

Steißbeinprellung – unangenehme FolgenEine Steißbeinprellung kann wirklich äußerst unangenehme Folgen beim Autofahren, Sport und anderen alltäglichen Aktivitäten haben. Denn die Knochenpartie direkt am Steißbein ist geprellt und kann dazuführen, dass alltägliche Situationen wie im Bett liegen oder einkaufen, gehen zur schmerzhaften Tortur werden. Meist kommt sie durch äußere Gewalteinwirkungen wie einen Sturz zustande, durch ein Unfall oder einen heftigen Schlag oder Tritt, sodass wir uns mal genauer anschauen sollten, was es mit der Steißbeinprellung auf sich hat, wann es wichtig wäre, zu einem Arzt zu gehen und wie sich die unangenehme Prellung auf Ihren Alltag einwirkt.

Ursachen einer Steißbeinprellung

Die Ursachen einer Steißbeinprellung sind eigentlich immer durch schwere Gewalteinwirkungen. Ein einfacher Autounfall reicht da schon aus, um beim Zusammenprall eine Prellung im Steißbein vorzurufen. Es kann auch durch ein Sturz direkt auf den Rücken oder das Steißbein, dass eine Prellung auftritt, die man meist sofort merkt, weil das Steißbein auf einmal zu schmerzen anfängt. Schon die Zerstörung kleiner Blutgefäße und Lymphgefäße können bei einem Aufprall Auswirkungen auf das Steißbein haben und eine Prellung hervorrufen. Steißbeinprellung oder Bruch? Keine Sorge, den Unterschied werden Sie als Laie oder Erstbetroffener schnell feststellen, weil die Schmerzen bei einer Steißbeinprellung oder Bruch sich deutlich voneinander unterscheiden und bei einem Bruch wird selbst das Aufstehen kaum noch möglich sein.

Symptome einer Steißbeinprellung

Starke Schmerzen sind die Symptome, die sich bei einer Steißbeinprellung sofort bemerkbar machen und erste Anzeichen können auch Blutergüsse sein, die sofort zu erkennen sind. Wir sollten direkt bei den Symptomen anmerken, dass die Steißbeinprellung zu den intensivsten Prellungen gehört und das macht sich bei den Anzeichen sowie Beschwerden bemerkbar. Bei Kindern kann der Schmerzpegel daher deutlich ansteigen.

Blutergüsse sind zwar kein muss, aber bei den meisten Symptomen die ersten Anzeichen einer Steißbeinprellung und sehr starke Schmerzen, die auch in die Schenkel ausstrahlen können. Ein Taubheitsgefühl kann ebenfalls auftreten, aber das muss in jedem Fall beobachtet werden, weil sonst der weg zum Arzt notwendig ist, um zu checken, ob die Nerven nicht geschädigt sind. Autofahren ist somit auch erst einmal bei der Steißbeinprellung tabu, weil sitzen, liegen sowie stehen schmerzt und ruckelige Bewegungen durch den Asphalt keine gute Idee sind.

Behandlung und Therapie der Steißbeinprellung

Natürlich möchten Sie wissen, wie lange die Heilung dauert. Die Heilung kann jedoch unterschiedlich lange dauern, weil sie auf die Schwere der Prellung am Steißbein zurückzuführen ist. Die Behandlung ist meist mit Schmerzmittel zu erkennen und eine Therapie ist gar nicht notwendig. Prellungen heilen, wenn keine Komplikationen auftreten von selbst nach 2 bis 6 Wochen.

Die Steißbeinprellung wird jedoch meist als so intensiv wahrgenommen, dass die meisten Betroffenen zum Arzt gehen und bei Kindern ist dies sowieso zu empfehlen, um feststellen zu können, dass keine Gefäße, Nerven und Muskeln geschädigt sind. Was tun heißt eigentlich immer, die Prellung abheilen zu lassen und die Schmerzen zu lindern. Denn mehr kann ein Arzt eigentlich nicht tun, solange es nur ein schmerzhafte Steißbeinprellung ist.

Wie lange dauert die Heilung einer Steißbeinprellung und was tun? Das sind Fragen, die nicht einfach zu beantworten sind, weil eine schlimme Steißbeinprellung von Betroffenen als unerträglich bezeichnet wird. Sport ist hier neben Autofahren keine Option und ruhe liegen manchmal auch nicht. Doch leider bleibt den betroffenen Patienten nur übrig, abzuheilen und entsprechend mit Schmerzmittel sowie Spritzen vom Arzt entgegen zu wirken. Mehr kann man leider nicht tun.

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Prellung Hüfte - Symptome, Dauer und Behandlung

Prellung Hüfte – Symptome, Dauer und Behandlung

Prellung Hüfte - Symptome, Dauer und BehandlungSie hatten sicherlich schon einmal eine Prellung oder? Diese wird von vielen Betroffenen meist als schmerzhafter wie ein Bruch beschrieben, auch wenn dies womöglich eher übertrieben ist, aber schmerzhaft ist eine Prellung dennoch. Vor allem eine Prellung an Hüfte kann schmerzvoll sein und kommt in den meisten Fällen nach Sturz auf, sodass man schon die erste Begründung hätte, wieso Sie Schmerzen in der Hüfte haben. Nach Sturz ist die Chance an der Hüfte äußerst groß, dass es Ihnen schmerzen bereitet, wenn Sie sich bewegen, liegen oder sitzen. Wenn Sie wissen möchten, was bei Prellung an Hüfte für Behandlungsmethoden vorhanden sind, welche Ursachen es gibt und Symptome, dann sind Sie hier richtig, um all das in Erfahrung zu bringen.

Symptome einer Prellung an Hüfte und Becken

Die Symptome bei einer Prellung an Hüfte und Becken fallen sofort auf. Ob nach einem Sturz oder mit Bluterguss, sowie ohne, die Schmerzen bei einer Prellung an der Hüfte und am Becken wird, eines deutlich, die heftigen Schmerzen. Die Beschwerden reichen, je nach schwere der Prellung, von Druck bis Bewegungsschmerzen. Auch ein gewisses Taubheitsgefühl kann auftreten, wenn die Prellung an der Hüfte und am Becken schwerer ist. Ein Kleinkind oder Kind empfindet die Beschwerden sogar häufig deutlich extremer als Erwachsene, weil ihre Gelenke noch nicht voll ausgereift sind. Die Symptomatiken sind jedoch schnell zu erkennen. Hinzu kommt, dass auch eine Schwellung mit Bluterguss auftreten kann. Doch auch ohne Bluterguss ist eine Prellung an der Hüfte schnell durch die erwähnten Symptomatiken zu erkennen.

Dauer einer Hüft- oder Beckenprellung

Wie lange die Schwellung mit Bluterguss oder ohne Bluterguss sowie die gesamte Prellung an der Hüfte und am Becken bleibt, hängt von der Schwere ab. Die Dauer kann zwischen zwei bis vier Wochen variieren. Bei einem Kleinkind ist die Heilung etwas einfacher, weil je nach Alter die ruhige und liegende Phase noch anhält, die die Hüfte schont sowie das Becken. Ein Kind, welches schon laufen kann, kann dadurch die Dauer etwas verzögern, weil die Prellung ständig in Bewegung ist, was natürlich auch zu Schmerzen führt. Doch trotzdem ist im Schnitt mit bis zu vier Wochen zu rechnen und die Blutergüsse gehen zwischen einer und vier Wochen wieder weg.

Prellung an der Hüfte und/oder am Becken – was tun?

Was tun bei einer Prellung unterhalb der Hüfte? Ob eine schwere Prellung an Hüfte oder eine leichte, spielt keine Rolle. Bei der Heilung ist es wichtig, dass man die Prellung unterhalb der Hüfte oder schwere Prellung an Hüfte ruhig stellt. Je weniger man sich bewegen muss, desto besser. Gewisse kühlende Salben verhindern den Schmerz und sind daher auch eine Möglichkeit. Die Behandlung durch ein Arzt würde mit Salbenverband, Krankengymnastik und im Ernstfall sogar mit operative Maßnahmen enden. Es gibt unterschiedliche Prellungen an der Hüfte und Becken, die entsprechend variable behandelt werden können.

Eine Prellung unterhalb der Hüfte oder eine schwere Prellung an Hüfte und Becken können schmerzhaft sein und den Alltag beeinflussen. Ob beim Kleinkind, Kind oder Jugendlichen bis Erwachsenen – die Symptome sind fast immer dieselben. Es unterscheidet sich nur die Dauer der Heilung aufgrund der schwere der Prellung und ob mit Blutergüssen oder ohne Blutergüsse die Prellung auftritt. Behandeln Sie die Prellung jedoch schnell, denn, dann geht es mit der Heilungsdauer aufwärts.

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Knie geprellt - Symptome, Therapie bei Knieprellung

Knie geprellt – Symptome & Therapie bei Prellung Kniescheibe (Patella)

Knie geprellt - Symptome, Therapie bei KnieprellungDurch mechanische Krafteinwirkung von außen auf das Knie kommt es häufig zu einer Knieprellung bzw. Kniegelenkprellung. So kann ein geprelltes Knie etwa nach einem Sturz oder einem Schlag vorliegen. Akute, plötzliche Schmerzen sowie ein Bluterguss sind unmittelbare Symptome. Wurden dabei weder Knochen gebrochen, noch Sehnen oder Bänder verletzt, so besteht Hoffnung auf ein schnelles Abheilen innerhalb weniger Tage. Wobei die Dauer des Heilungsprozess auch von der Erstversorgung des geprellten Knies – etwa durch Kühlen – abhängt.

Ursachen und Symptome einer Prellung am Knie

Eine Prellung am Knie wird meistens beim Sport verursacht. Gerade bei körperbetonten Sportarten wie Fußball oder Handball sind Schläge auf das Knie vorprogrammiert. Meist bleibt dabei das Integument (Haut) äußerlich weitestgehend unverletzt. Feine Blutgefäße werden verletzt, was zu einer Schwellung und Rötung des Knies führt. Dies geht einher mit mäßigen, akuten Schmerzen, die relativ schnell nachlassen.

Die Untersuchung beim Arzt erfolgt dann nach folgendem Muster:

  • Anamnese: Der Patient wird gefragt, was passiert ist, ob das Kniegelenk bewegt werden kann und ob noch weitere Symptome vorliegen.
  • Anschließend wird das geprellte Knie vorsichtig abgetastet, um es auf Verletzungen der Sehnen, Bänder und Knochen hin zu untersuchen. Auch die Mobilität und Stabilität des Gelenks wird überprüft.
  • Optional: Über Röntgen-Aufnahmen und MRT lassen sich zudem insbesondere Brüche am Kniegelenk, etwa der Kniescheibe, verbildlichen.

Therapie und Behandlung

Die Erstversorgung eine geprellten Kniescheibe oder des gesamten Knies sieht eine Kühlung mit einem kalten Umschlag oder eine Ice-Pack vor. Zudem sollte das Knie in ruhender Position hochgelagert werden. All dies dient dazu, die Schwellung zu verringern und die Schmerzen zu lindern. Auch das stabilisierende Ruhigstellen des Knies mit einem Verband (Kompressionsverband) ist ratsam. Bei einer einfachen, leichten Prellung ist die Gabe von Schmerzmitteln häufig nicht notwendig.

Folgen

Der Bluterguss am geprellten Knie wird sich binnen einer Woche zurückbilden. Auch wird die Schwellung bald abnehmen. Wie lange die Genesung dauert und wann wieder Sport getrieben werden darf, hängt stark vom Einzelfall ab. Meist handelt es sich dabei um 2 Wochen. Insbesondere wenn von ärztlicher Seite noch nicht abgeklärt wurde, ob das Knie geprellt oder gebrochen ist und die Anzeichen uneindeutig sind, ist das Gehen mit Krücken anzuraten. Der Arzt wird Sie dann gegebenenfalls je nach Befund krankschreiben.

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