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Lendenwirbelbruch – Symptome, auf welche Sie achten sollten

Lendenwirbelbruch – Symptome, auf welche Sie achten sollten

Lendenwirbelbruch – Symptome, auf welche Sie achten solltenEin Lendenwirbelbruch trifft nur ältere Menschen? Das denken Sie! In Wahrheit spielt das Alter bei gar keinen Bruch eine wichtige Rolle. Alte Menschen sind nur, wie so häufig, eher von Brüchen betroffen, weil ihre körperliche Mobilität nachlässt, samt des Verschleißes zunimmt. Doch bitte glauben Sie nicht, dass Sie niemals unter einem schmerzhaften Lendenwirbelbruch leiden können, sodass wir Sie bitten, sich in Ruhe durchzulesen, um zu erfahren, was genau ein Lendenwirbelbruch ist, wann er auftreten kann und wie Sie es merken.

Was ist ein Lendenwirbelbruch?

Die Lendenwirbelsäule befindet sich am zwölften Wirbel der Brust, wenn Sie von oben ihre Wirbel betrachten. Erst im Gesäßbein geht der Lendenwirbel in das Kreuzbein über. Wir Menschen haben fünf Lendenwirbel und selbst zwischen Lendenwirbelsäule und Kreuzbein befindet sich zum Lendenwirbel zugehörig das Lendenwirbelkreuzbein-Knick. Das bedeutet, dass sich ein Lendenwirbelbruch an jeder Lende entwickeln kann, die wir Menschen haben. Ob weiter oben oder am Kreuzbein spielt dabei letzten Endes keine Rolle, weil Bruch ist bekanntlich Bruch. Es ändern sich jedoch Schmerzen und mögliche Behandlungsmethoden.

Ursachen für Lendenwirbelbrüche

Es gibt nicht nur Lendenwirbelbrüche, die durch schwere Arbeiten oder beim Autofahren geschehen können. Wussten Sie, dass sogar falsche Bewegungen, ein kleiner Sturz oder ungünstige Bewegungen dafür verantwortlich sein können, dass Ihr Lendenwirbel gebrochen ist? Natürlich sind die häufigste Ursache Unfalltraumata und besonders beim Autofahren wird der Lendenwirbel durch Unfälle und Aufpralle hart in Mitleidenschaft gezogen. Doch auch Stürze auf den Rücken und das Gesäß können zum Lendenwirbelbruch führen. Erkrankungen an Knochen sowie Gelenke sind eine weitere Möglichkeit, um einen Lendenwirbelbruch entsprechend begünstigen zu können. Eine Fehlstellung der Wirbelsäule ist eine weitere Möglichkeit, wieso Ihr Lendenwirbel gebrochen ist.

Dauer eines Lendenwirbelbruchs?

Die Dauer ist gar nicht so einfach pauschal zu beantworten, wie lange Sie arbeitsunfähig erkrankt sind oder welche Spätfolgen möglich sind. Die Therapie und Reha wird wohl eine nachhaltige Methodik sein, um Ihnen den Alltag oder auch das Arbeiten sowie Autofahren wieder zu erleichtern. Viele Lendenwirbelbrüche enden mit einer OP und da ist auch eine Reha notwendig, um Spätfolgen zu vermeiden und die Therapie, um wieder bequem sitzen zu können, eine gute Körperhaltung weiterhin gewähren zu können und den Bewegungsapparat nicht zu stören.

Symptome, die einen Lendenwirbelbruch andeuten

Die Behandlung eines Lendenwirbelbruchs ist maßgeblich für Ihre Genesung verantwortlich. Eine OP kann das schlimmste Szenario sein, aber manchmal ist es gar nicht so schlimm, dass die Operation notwendig ist. Doch Sie müssen schnell erkennen, ob Faktoren bestehen, die für einen Lendenwirbelbruch stehen, um eine gute Behandlung zu erhalten, die Ihrer Gesundheit förderlich zugute kommt. Folgende Symptome sind möglich, die einen Lendenwirbelbruch andeuten und einen Grund darstellen, wieso Sie zum Arzt gehen sollten.

  • Schmerzen beim Sitzen
  • Schmerzen bei jeglichen Bewegungen
  • Schmerzen beim Liegen
  • Missempfindungen
  • Kribbeln und Taubheitsgefühle
  • Möglicherweise sogar Bewusstlosigkeit nach einem Autounfall oder Sturz
  • Schmerzen im Steißbein, Brust oder Rückenbereich

Wenn Sie diese Anzeichen verspüren wird es Zeit, dass Sie zu einem Arzt gehen. Lassen Sie sich nicht davon irreführen, dass Sie nicht in einem gehobenen Alter sind, weil auch einfache Bewegungen für einen Leistenbruch in jungen Jahren oder körperliche Fehlstellungen dafür verantwortlich sein können. Nur alte Menschen haben diese Anzeichen für einen Lendenwirbelbruch daher nicht und nicht nur Unfälle sind der Grund, wieso Sie auf diese Symptome achten sollten, damit eine gute Behandlung, Reha oder Therapie für Ihre Gesundheit möglich ist.

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Oberschenkelhalsbruch Sterblichkeit

Oberschenkelhalsbruch – Sterblichkeit und Überlebenschancen

Oberschenkelhalsbruch SterblichkeitDer Oberschenkelhalsbruch ist eine schwere Fraktur, die nicht selten ältere Damen und Herren trifft. Sie wird durch einen schweren Sturz ausgelöst. Wobei es auch möglich ist, das ein leichter Sturz mit einem unglücklichen aufkommen der Grund dafür ist, dass die Oberschenkelhalsfraktur zustande kam. Doch statistisch gesehen sind es meist mehr als 60 Prozent der ab 50 Jährigen, die sich einen solchen Bruch zufügen. Das liegt daran, dass ihr Körper, je nach Vitalität, schwach und angegriffen wirkt. Wer bereits viel an Mobilität durch schwache Muskeln einbüßen musste, wenig Gewicht aufweist & Co liefert damit den perfekten Identikator, um einen solch schweren Bruch zu erhalten. Doch was sagt eigentlich die Sterblichkeit bei einem solch schweren Bruch aus?

Die Therapie des Oberschenkelhalsbruchs muss schnell erfolgen

Ohnehin ist es bei jedem Bruch wichtig, dass eine Behandlung schnell erfolgt, um Folgeerscheinungen wie ein schiefes Zusammenwachsen & Co zu vermeiden. Der Oberschenkelhalsbruch ist jedoch ein schwerer Bruch, der das Alltagsleben deutlich in Mitleidenschaft ziehen kann, sodass die Beweglichkeit an den Beinen sowie der Hüfte stark eingeschränkt sein kann und das ist ein Grund mehr, wieso der Oberschenkelhalsbruch schnell therapiert werden muss. Die konservative Therapie bedarf auch einer vierzehntägigen Bettruhe, die unbedingt bis auf die Ausnahme des Toilettengangs eingehalten werden muss. Wenn diese Therapieform nicht hilft, muss im schlimmstenfall eine OP in Betracht gezogen werden.

Risikofaktoren, die eine Sterblichkeit bei einem Oberschenkelhalsbruch begünstigen

Bei jedem Bruch ist eine mögliche Komplikation in Erwägung zu ziehen. Zumal die Sterblichkeit bei einen Oberschenkelhalsbruch bei etwa 11 Prozent liegt. Dies ist meist bei älteren Menschen der Fall, deren Körper und Immunsystem viel zu geschwächt ist, um die starken Schmerzen verpacken zu können sowie die Heilung voranzuschreiten. Die Komplikationen durch die OP selber sind hier nicht einmal berücksichtigt, weil natürlich jeder operative Eingriff ein gewisses Risiko mit sich bringt, selbst beim Entfernen des Blinddarms. Doch 11 Prozent der älteren Damen und Herren, die eine Oberschenkelhalsfraktur aufweisen, sterben im Schnitt, weil ihr Körper zu geschwächt ist, um auch von alleine den Heilungsprozess noch positiv zu unterstützen.

Lässt sich ein Oberschenkelhalsbruch gut therapieren?

Wer jetzt die Sterblichkeit sieht, hat natürlich sofort Angst. Doch wir reden hier noch immer von 11 Prozent, die sterben. Dabei spielen andere Faktoren meist eine viel wichtigere Rolle, als der Oberschenkelhalsbruch selber, welcher im Übrigen sehr einfach therapiert werden kann. Das ist der Hauptgrund, wieso man jetzt nicht sofort in einem Angstzustand verweilen sollte, weil der Oberschenkelhalsbruch durchaus gut konservativ sowie operable therapiert werden kann. Das ist möglich und die Sterblichkeit hat in den meisten Fällen mehr mit der körperlichen Verfassung, dem Alter des Patienten und der Gesundheit im Allgemeinen zu tun.

Der Oberschenkelhalsbruch ist für ältere Menschen unter Umständen wirklich ein fataler Bruch, der mit einer Sterblichkeit von 11 Prozent nicht gerade nett erscheint. Es kommt jedoch auf die körperliche Verfassung, Gesundheit und das Alter im Allgemeinen an, um den heilenden Prozess voranschreiten zu können. In der Regel ist der Bruch konservativ gut zu behandeln sowie operativ. Daran gibt es keine Zweifel, sodass die Sterblichkeit meist an anderen Faktoren aufgetreten ist, die durch den Bruch nur begünstigt wurden.

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Schulterbruch – Ursachen, Symptome, Behandlung und Heilung

Sie hatten noch nie einen Schulterbruch und können es sich nicht vorstellen, wie man sich die Schulter brechen kann? Sie werden erstaunt sein, wie einfach oder manchmal auch vollkommen kompliziert ein solcher Bruch an der Schulter verlaufen kann. Fakt ist, es kann durch leichte bis schwere Stürze auftreten und ist äußerst schmerzhaft, weil der Bewegungsapparat durch die Schulter deutlich eingeschränkt ist. Aus diesem Anlass wäre es doch ganz hilfreich oder was denken Sie, wenn Sie sich mit einem Schulterbruch in Ruhe auseinandersetzen, die Symptome, Ursachen und Behandlung kennen lernen. Schließlich vergeht einige Zeit in der Heilungsdauer und das sollten Sie nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Ursachen für einen Schulterbruch

Die Ursachen für eine Schulterfraktur können äußerst vielseitig sein und sind schwer zu pauschalisieren. Ein einfacher Sturz ohne Schutz und Reflexe vor dem Aufprall direkt auf die Schulter kann schon der Grund sein, wieso sie gebrochen ist. Stürze aus einer deutlichen Höhe von 3 Metern aufwärts wie von einem Pferd, einem Vordach, einem Sprungbrett & Co können ebenfalls die Ursache dafür sein, dass die Schulter gebrochen ist. Möglichkeiten gibt es erheblich viele, wieso ein Schulterbruch zustande kommt, sodass es schwer wird, alle möglichen Begründungen für einen Bruch zu erwähnen. Es muss, das ist Fakt, einen starken Aufprall oder Schlagwirkung sein, weil die Schulter robuster ist, als Arme, Beine oder gar die Nase.

Symptome eines Schulterbruchs

Ein Schulterbruch, egal ob Schulterpfanne oder das gesamte Schultergelenk betroffen ist, wird Sie mit Schmerzen plagen. Der Bruch ist äußerst schmerzhaft, weil jegliche Bewegungen wehtun und stark schmerzen werden. Eigentlich so stark, dass Sie eine Behandlung wünschen und es vermeiden, die Seite des Arms und der Schulter überhaupt zu bewegen.

Die Behandlung des Schulterbruchs

Nach der Diagnose Schulterbruch geht für viele die Heilung weiter, weil nur ein Facharzt die Diagnose stellen kann, sodass hier davon auszugehen ist, dass der heilende Prozess jetzt beginnt. In den meisten Fällen ist eine Operation notwendig, um die Fehlstellung des Schultergelenks zu fixieren und wieder in alter Form zu bringen. Via Fäden, Drähte, Platten und Schrauben erfolgt die Fixierung, welche für die Behandlung des Schulterbruchs notwendig ist. Je nach modernen Technik der gewünschten Klinik ist eine Chirurgie mit klassischer offener Operation notwendig oder eine moderne Schlüsselloch Chirurgie, wo der Aufwand zwar für Fachärzte etwas höher ist, aber der Zeitraum und Kostenfaktor der OP geringer.

Die Heilung des Schultersbruchs

Da in den meisten Fällen einer Schulterfraktur eine Operation notwendig ist, hält ein Heilungsprozess natürlich an. Im Schnitt kann mit einem Zeitraum von bis zu 6 Wochen gerechnet werden, um den Bewegungsapparat schmerzfrei bewegen zu können. In dieser Zeit folgen natürlich kontrollierende Besuche beim Fach- und Hausarzt zugleich, sodass sich der Prozess auch im schlimmsten Fall noch um 2 Wochen nach hinten verschieben kann oder bei guter Genesung etwas früher für bevorstehende Einsätze beansprucht werden kann.

Einen Schulterbruch werden Sie nicht so leicht auskurieren, wie eine Fraktur an einer anderen Stelle. Leicht zu schultern ist der Bruch wahrlich nicht, weil er äußerst schmerzhaft ist und Betroffene immer vermeiden, sich zu bewegen. So erkennen Sie zudem schnell, ob nach einem Sturz ein Bruch vorhanden ist oder nicht.

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Schienbein Bruch - Tibia Fraktur

Tibia Fraktur – Mögliche Ursachen, Symptome, Therapien

Schienbein Bruch - Tibia FrakturEine Tibia Fraktur oder Schienbeinbruch, wird häufig durch einen Sportunfall hervorgerufen. Die Fraktur ist einer von zwei möglichen Brüchen am Unterschenkel. Eine Tibia Fraktur passiert in der Regel, durch Gewalteinwirkung, wie bei einem Verkehrsunfall oder eben bei unterschiedlichen Sportarten.
Es kann sich bei einem Schienbein Bruch um eine Tibiakopf Fraktur, eine Tibia Schaftfraktur oder eine distale Tibia Fraktur handeln. Es kommt häufig vor, dass bei einem Schienbeinbruch, ebenfalls das Wadenbein gleich in Mitleidenschaft gezogen wird.

Ursachen

Eine Tibia Fraktur wird durch heftige Gewalt ausgelöst. Selten ist der Grund eine Vorbelastung, sodass der Knochen bei einem nur geringen Anlass bricht. Auslöser für ein Schienbein gebrochen können auch Erkrankungen wie Osteoporose oder ein Tumor sein.
Nach einem Unfall muss ein Arzt abklären, ob es sich bei dem Schienbein gebrochen Symptomen um ein gebrochenes oder nur geprelltes Schienbein handelt. Steht eine Schienbein gebrochen OP an, liegt die Schienbein gebrochen Heilungsdauer zwischen drei und sechs Monate. Danach dürfte das Bein wieder voll belastbar sein.

Tibia Fraktur bei Baby und Kind

Es sollte nicht, kann aber vorkommen, dass ein Schienbein bei einem Baby gebrochen wird. Hier unterscheidet sich der Heilungsprozess maßgeblich, von dem eines Erwachsenen. Bei einem Kind unter 5 Jahren, können sich die Knochen in der Regel in einem Zeitraum zwischen zwei bis drei Wochen wieder zusammenfügen. Der Körper von einem Baby oder Kleinkind ist gewohnt neue Zellen schnell zu bilden. Das kommt natürlich der Heilung enorm zugute.
Die Schienbein gebrochen Symptome sind eindeutig, denn es kommt zu starken Schmerzen, die mit einem Bluterguss konform gehen. Eine Belastung des Beins ist nicht mehr möglich, bei einer dislozierten Fraktur ist zudem eine Verformung des Unterschenkels sichtbar.
Da das Schienbein direkt unter der Haut liegt, kann es schnell zu einem offenen Bruch kommen. Die Bruchstückenden treten, bedingt durch die dünne Haut, heraus. Bei einem Schienbein gebrochen kommt es nicht selten zu weiteren Verletzungen am umliegenden Gewebe. Sind sogar Nerven in Mitleidenschaft gezogen worden, kann der Verletzte mit Lähmungserscheinungen rechnen.

Behandlung und Therapie

Bei einem Schienbein gebrochen sind sowohl die Symptome, als auch die Behandlung eindeutig. Schienbein gebrochen signalisiert eine schlechte oder gar keine Beweglichkeit oder es kann ein Knirsch Geräusch bei einer Bewegung ausgemacht werden.
Eine Behandlung bei gebrochenem Schienbein kann durchaus konservativ sein eine Schienbein gebrochen OP ist hierbei nicht nötig. Dieses kann bei stabilen oder geschlossenen Frakturen in Frage kommen. Hierbei wird der Patient so gut wie möglich ruhiggestellt, wobei ein Liegegips zum Einsatz kommt. Nach einiger Zeit wird dieser durch einen Gipsverband ersetzt, wobei es vorkommt, dass der bis zum Oberschenkel reicht.
Ist der Unterschenkel stabilisiert, reicht ein Gehgips und auf Rat des Arztes kann mit krankengymnastischen Übungen begonnen werden.

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