Polypen OP bei Kindern – Risiken und Erfahrungen

Polypen OP bei Kindern – Risiken und Erfahrungen

Was sind Polypen?

Polypen OP bei Kindern – Risiken und ErfahrungenPolypen gehören zu den häufigsten Ursachen für rektale Blutungen im Kindesalter. In der Tat ist das Vorhandensein von Polypen bei Kindern unter dem Alter der Minderjährigkeit sehr häufig zu beobachten und die Krankheit tritt bei sehr vielen Kindern im Alter bis zu 14 Jahren auf. Polypen sind die häufigsten Ursachen für bestimmte Blutungen bei Kindern. Polypen sind oft auch für die Blutung verantwortlich und als Folge auch als das Hauptsymptom für bestimmte weitere Krankheiten bekannt, wenn nicht entsprechend behandelt wird.

Nebenerscheinungen von Kindern mit Polypen

Sehr oft leiden die Kunden nicht nur an einer Blutung, sondern es folgen auch Schmerzen, die sehr oft im Krankenhaus behandelt werden müssen. Im Krankenhaus wird dann auch eine weitere Untersuchung vorgenommen, wobei nicht nur die Schmerzen behandelt werden, sondern es auch zum Abklären möglicher schwererer Erkrankungen kommen wird. Ein Aufenthalt im Krankenhaus kann auch notwendig sein, damit eine erste Besserung eintreten kann. Die meisten Polypen sind sporadisch und nicht mit einer speziellen Krankheit assoziiert. Das Peutz-Jeghers-Syndrom ist der häufigste Zustand, oft auch mit Fieber.

Obwohl bei den meisten Patienten nicht davon ausgegangen wird, dass die Polypen permanent sind, besteht ein erhöhtes Risiko für andere Krebsarten. Diese Risiken müssen jedenfalls durch eine spezielle Untersuchung im Krankenhaus ausgeschlossen werden. Die Diagnose und Behandlung sporadisch auftretender Polypen, des Peutz-Jeghers-Syndroms und anderer seltener Zustände im Zusammenhang mit Polypen können nicht immer ambulant behandelt werden. Die Risiken einer ernsthaften Erkrankung sollten aber jedenfalls nicht unterschätzt werden. Die Erfahrung zeigt jedenfalls, dass eine rasche Behandlung auch die Chancen auf Heilung und die Risiken minimiert.

Wie erfolgt die Diagnose?

Die Diagnose von Polypen erfolgt in der Regel mit einer Endoskopie. Eine untere Endoskopie, anstelle einer Alternative (wie zum Beispiel einer flexiblen Sigmoidoskopie) kann aber auch Vereinfachungen bei der Dauer der Untersuchung bringen. Diese Alternative wird zunehmend als die häufigste diagnostische Erstuntersuchung angewandt. Fieber kann eine lästige Begleiterscheinung sein. Es hat das Potenzial, sowohl therapeutisch als auch diagnostisch zu sein, da die Mehrheit der Patienten Polypen haben wird, die auf den Dickdarm beschränkt sind. Biopsien bestätigen auch die Art des Polypen.

Wenn in der Diagnose im Video auch der Ablauf sehr gut zu sehen ist und nach dem Ablauf im Video auch eine gröbere Erkrankung festgestellt wird, dann ist Nachsorge zu empfehlen. Die Nachsorge trägt zu einer Form der Sicherheit bei. Die Erfahrung zeigt das auch, dass dann rasch Besserung eintritt. Viele Menschen haben dennoch Angst vor der Untersuchung. Die Angst ist aber unbegründet.

Was essen?

Wenn die Behandlung mit Homöopathie nicht geholfen hat und eine Alternative Behandlung notwendig ist, müssen Vorbereitungen getroffen werden. Wenn der Nasenspray nicht mehr ausreicht und trotz der Behandlung mit Produkten aus der Homöopathie nichts hilft, dann wird das Essen nach einer OP schwierig. Besonders dann, wenn eine OP notwendig wird, stellt sich für die Eltern sehr oft die Frage, was essen? Es gibt unterschiedliche Angaben, aber in der Regel sagt man, dass Kinder alles Essen und alles Trinken dürfen. Um Ihr Kind bequem zu halten, kleiden Sie Ihr Kind leicht. Geben Sie Ihrem Kind viel Flüssigkeit zum Trinken.

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