Wenn aus der Grippe die Nebenhöhlenvereiterung wird

Wenn aus der Grippe die Nebenhöhlenvereiterung wird

Wenn aus der Grippe die Nebenhöhlenvereiterung wirdWenn der Winter die kalten Tage zum Vorschein bringt und Sie vielleicht um eine Stunde zu lange im Freien waren, dann werden Sie hoffentlich nicht krank. Wenn es Sie dennoch erwischt, dann weckt sie im besten Fall vielleicht auch nur ein kleiner Schnupfen und ein Räuspern im Hals. Es kann aber auch viel mehr an Symptome auf Sie zukommen. Achten Sie während der ersten Phase der Errkankung ganz besonders darauf, wie Ihre Körper darauf reagiert. Sie sollen sich unbedingt sofort ins Bett legen und ihren Körper warm halten. Außerdem müssen Sie sich auch schonen. Negieren Sie jedenfalls die ersten Anzeichen nicht und gehen Sie auch zum Arzt, wenn die ersten Anzeichen nicht sofort abklingen.

Was ist eine Nebenhöhlenvereiterung

Körperliche Ruhe ist in der Phase besonders wichtig. Wenn die ersten Symptome aber nicht verschwinden und die Anzeichen der Grippe sich verschlimmern, dann werden Sie vielleicht so etwas wie eine Nebenhöhlenvereiterung haben. Bei der Nebenhöhlenvereiterung verschlimmern sich die Symptome und sie ist auch sehr ansteckend. Gerade weil sie ansteckend ist, sollten Sie auch zu Hause im Bett bleiben. Hier helfen auch keine alten Hausmittel mehr. Die Nebenhöhlenvereiterung ist durch Zahnschmerzen und einem hohen Druck in der Backengegend gekennzeichnet. Die Zahnschmerzen sollten Sie aber nicht mit wirklichen Zahnschmerzen verwechseln.

Der Schmerz kann auch im Bereich der Stirn sein. Sehr oft wandert die Nebenhöhlenvereiterung auch während der Erkrankung, weshalb auch die Symptome und Anzeichen nicht immer ganz klar erkenntlich gemacht werden können. Sehr oft werden die Zahnschmerzen auch mit der falschen Ursache verwechselt und die Patienten gehen dann auch tatsächlich zum Zahnarzt. Der Zahnarzt verweist den Patienten dann aber in der Regel auch zu einem Spezialisten.

Was hilft

Wenn Sie einmal an einer Nebenhöhlenvereiterung leiden, dann helfen in der Regel keine Hausmittel mehr. Sie können die Hausmittel zwar zusätzlich einnehmen, aber in der Regel wird Ihnen der Arzt auch ätherische Öle zur Inhalierung sowie Tabletten verordnen. Die Tabletten in Form von Antibiotika nehmen Sie vor allem deshalb ein, damit sich die Schwellung im Körper zurückbilden kann. Es handelt sich bei der Nebenhöhlenvereiterung ja auch um eine Anschwellung der Nebenhöhlen. Sie sind entzündet und was hilft ist letztlich nur viel Ruhe und Antibiotika. Die Tabletten schlucken Sie am besten nach der Anweisung des Arztes und somit können Sie auch beruhigt schlafen gehen. Am besten essen Sie zu den Tabletten auch noch ein Joghurt hinzu, damit die Wirkung der Tabletten auf den Magen nicht zu stark wirkt.

Homöopathie wurde zwar auch schon probiert, versagt aber in der Regel als alleinige Maßnahme. Dies heißt nicht, dass Sie die Homöopathie komplett vernachlässigen sollen. Passen Sie jedenfalls auf, dass die Erkrankung nicht chronisch wird. Auch während einer Schwangerschaft passen Sie besonders gut auf. Während der Schwangerschaft sind Sie noch anfälliger. Wenn die Krankheit einmal chronisch geworden ist, dann helfen ätherische Öle und Tabletten unter Umständen nicht mehr und eine Behandlung von langer Dauer ist notwendig. Sehr oft ist auch eine Operation notwendig. Bei der Operation werden die Nebenhöhlen operiert.

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