gesundheitsmagazine.com lässt jubeln

Mit Diagnosefinder und Gesundheitschecks zum mündigen Patienten

Der mündige Patient

gesundheitsmagazine.com lässt jubeln

Bildquelle: https://cdn.pixabay.com/photo/2014/04/26/04/25/fitness-332278_960_720.jpg

Die digitale Revolution hat den Optionsspielraum für den einzelnen Bürger erheblich erweitert. Die Explosion und die freie Verfügbarkeit von Wissen versetzen jedes Individuum in die Position, immer mehr Probleme selbstständig lösen zu können, ohne sich einem Spezialisten anvertrauen zu müssen. Besonders im Bereich der Medizin profitieren die Patienten von mehr Kompetenzen und Autonomie. Zwar haben Patienten eher selten ein medizinisches Studium erfolgreich abgeschlossen, dafür weiß aber jeder Patient selbst am besten, was mit ihm los ist. Bei der Vermittlung gegenüber dem Arzte kommt es regelmäßig zu Missverständnissen, was zu Fehldiagnosen führen kann. Krankheiten können sich verfestigen und chronifizieren. Die Folgen trägt der Patient manchmal ein Leben lang.

Mit einem Diagnosefinder zur richtigen Diagnose

Da nur der Kranke selbst über seine Befindlichkeiten urteilen kann, macht es also Sinn, ihm immer mehr Instrumente in die Hand zu geben, um seine Urteilskraft weiter zu stärken. Eines der wirkungsvollsten Instrumente stellt dabei ein Diagnosefinder dar. Ein solches Tool wurde von Medizinern nach wissenschaftlichen Kriterien entworfen. Natürlich ersetzt es keinen Arzttermin, kann diesen aber wirkungsvoll ergänzen und zum Beispiel zu einer Diagnose führen, die der Patient vorher nicht kannte und die er nun mit seinem Arzt vertiefend besprechen kann. Durch Diagnosefinder werden regelmäßig Diagnosen gestellt, die sich hinterher als richtig herausgestellt haben und den Weg für eine adäquate Therapie und Behandlung ebneten.

Funktionsweise eines Diagnosetools

Ein Diagnosefinder hat die Diagnosen gespeichert, die mit einer bestimmten Beschwerde oder Körperregion in Verbindung stehen. Anhand der eigenen Antwortmöglichkeiten, zum Beispiel wo genau sich ein Kopfschmerz lokalisieren lässt oder ob die Beschwerde eher am Morgen oder am Abend auftritt, lassen sich die in Frage kommenden Diagnosen besser eingrenzen. Am Ende der Befragung, die nach dem Prinzip von multiple Choice durchgeführt wird, ist die Zahl der möglichen Diagnosen stark eingegrenzt. Nur noch eine Diagnose oder wenige Diagnosen bleiben übrig. Der Patient kann nun im Internet bei „Dr. Google“ und anderswo weiter recherchieren, um sein Bild über die möglichen Diagnosen weiter zu schärfen und/oder das Fachgespräch beim Arzt in Angriff nehmen, ob die von dem Tool ermittelten Hinweise auch zutreffen. Denn auch wenn ein solches Gesundheitstool für den Patienten eine starke neue Möglichkeit ist, so wäre es falsch dem Tool blind zu vertrauen. Auch hier können sich wie bei einem ärztlichen Fachgespräch Fehldiagnosen ergeben, weil es manchmal schwierig ist, sich zwischen mehreren Antworten zu entscheiden, die das eigene Krankheitsbild relativ genau umschreiben, oder der Patient seine Beschwerden nicht genau lokalisieren kann. Auch ist das Problem bei der Diagnosefindung eine typische Fehlerquelle, dass Patienten, die unter mehreren Beschwerden gleichzeitig leiden, ihre Antworten mit den Krankheitsbildern mischen. Von daher empfiehlt sich auch bei dem Diagnosefinder ein kritischer Blick.

Weitere Vorteile des Gesundheitscheckers

Neben den besseren Möglichkeiten, zur korrekten Diagnose zu gelangen, gibt es weitere Vorteile für dieses patientenfreundliche Werkzeug. Zum einen ist der Weg zur Diagnose schnell und schon nach rund drei bis fünf Minuten abgeschlossen. Zum anderen ist die Benutzung eines Diagnosefinders meistens kostenlos und auch nicht mit anderen Unannehmlichkeiten verbunden. Zudem ist ein Diagnosefinder nicht nur im Falle besonders von chronischen Krankheiten sehr nützlich. Er kann auch Menschen, die sich selbst relativ gesund wähnen, als Gesundheitscheck Hinweise auf mögliche Gefahren geben, die somit rechtzeitig angegangen werden können. Wenn ein Jogger zum Beispiel regelmäßig beim Laufen Seitenstechen bekommt, kann er das Problem näher spezifiziert bekommen und selbst erfolgreich dagegen steuern. Manche Probleme besitzen noch nicht die Schwelle zur ernsthaften Erkrankung und können durch ein solches Tool selbstverantwortlich gelöst werden. Der Patient freut sich über die schnelle Hilfe und die Praxen werden entlastet. Im Endeffekt steht eine Win-Win-Situation für alle Parteien.