Molsidomin – Definition, Anwendung und Nebenwirkungen

Molsidomin – Definition, Anwendung und Nebenwirkungen

Molsidomin – Definition, Anwendung und NebenwirkungenMolsidomin ist vielen unserer Leser in der Fachinfo nicht bekannt, weil es vor allem bei Angina Pectoris verschrieben wird, da es sich um Stickstoffmonoxiddonatoren handelt, welches ausnahmslos zur Therapie der sogenannten Angina Pectoris dienlich ist. Die Definition ist aus diesem Anlass natürlich ein wenig einfacher und dass Sie möglicherweise nicht viele Erfahrungsberichte im Web finden liegt, primär daran, dass dieses Medikament nicht so häufig verschrieben wird, wie vielleicht anzunehmen ist. Trotzdem möchten wir mit Nebenwirkungen, der Dosierung und den Wirkstoff gerne mehr Informationen für Sie bereitstellen, damit Sie wissen, wie Molsidomin wirkt.

Definition Molsidomin

Molsidomin ist ein Arzneimittel der Stickstoffmonoxiddonatoren, welches zur Behandlung und Therapie von Angina Pectoris verwendet und verschrieben wird. Leider ist die Anwendung nur als Prophylaxe möglich, weil der Wirkstoff erst nach 60 Minuten wirkt, sodass die Dosierung auch nicht höher ausfallen kann, als sie maximal möglich ist. Die Angina Pectoris steht für Brustschmerzen, dumpfe Beschwerden und eine Minderversorgung mit sauerstoffreichem Blut, sodass hier der Blutdruck absinken kann oder auch die Unterversorgung, je nach Schwere, des Herzens möglich ist.

Anwendung von Molsidomin

Die Anwendung ist eindeutig, wie auch bereits in unserer kurzen Fachinfo zu erkennen ist oder im Beipackzettel auch zu lesen ist, die Angina Pectoris. Hier kann vorbeugend entsprechend der Blutdruck beeinflusst werden und auch die Angina Pectoris vorbeugend behandelt werden, aber nicht, wenn es sich um einen akuten Anfall handelt. Denn dann dauert der Wirkstoff zwischen 30 und 60 Minuten in seiner Wirkdauer, sodass die Anwendung eines Ersatzpräparats notwendig wäre. Da der Wirkstoff ausbreitend also vasodilatativ wirkt, ist nur eine vorbeugende Maßnahme gegen eine Aortenstenose oder Angina Pectoris empfehlenswert sein, sodass Erfahrungsberichte zeigen, dass bei einem akuten Anfall beispielsweise durch eine Aortenstenose ein Ersatzpräparat herhalten muss, um die Problematik mit einer höheren Dosierung schnell zu beheben. Eine einfache Anwendung und Dosierung von Molsidomin ist nur als reine Prophylaxe zu sehen.

Nebenwirkungen von Molsidomin

Natürlich sind auch leichtere Nebenwirkungen bei der Einnahme von Molsidomin bekannt. Vor allem Hypertonie tritt nicht selten in Kombination mit ein wenig Schwindel auf. Manche Patienten berichten zudem davon, dass sie Kopfschmerzen haben, was auch im Beipackzettel unter Nebenwirkungen oder mögliche Nebenwirkungen zu finden ist. Das sind allerdings auch die einzigen möglichen „Risiken“, die von dem Molsidomin ausgehen und entsprechend auftreten. Eine Alternative wäre es natürlich zur Not mit dem Arzt zu reden, ob nicht doch eine homöopathische Lösung zu finden ist, die zumindest mögliche Beschwerden wie Schwindel und Kopfschmerzen durch die Einnahme von Molsidomin verringert.

Die Einnahme von Molsidomin erfolgt selbstverständlich nur auf Anordnung des Arztes, der Betroffene behandelt. Das bedeutet, dass dieses Mittel nicht frei verkäuflich geordert werden kann, sondern nur auf Rezept und mit Dosierung des Arztes erfolgen kann. Es gibt keine Alternative zu diesem Medikament, da es ohnehin als reine Prophylaxe für die eventuellen Anfälle begleitend durch die Angina Pectoris gedacht ist und nicht als Wirkstoff, der zur Anwendung kommt, wenn es bereits zu einem Anfall gekommen ist. Aus diesem Anlass ist es nur vorbeugend im Einsatz und nicht, wenn ein Angina Pectoris Anfall zu verspüren ist.

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