Inotropie – Welche medikamentöse Mittel beeinflussen die Inotropie?

Inotropie – Welche medikamentöse Mittel beeinflussen die Inotropie?

Inotropie – Welche medikamentöse Mittel beeinflussen die Inotropie?Der Mechanismus unseres Herzens ist enorm. Denn eigentlich zieht sich das Herz immer wieder zusammen und pumpt sich auseinander. Dabei fördert das Herz die Blutbewegung im Herz sowie in den Venen und Gefäßen drumherum, damit der Körper sowie die Organe versorgt werden können. Die sogenannte Kontraktionskraft kommt hier ins Spiel und ist die Arbeit des Herzens beziehungsweise der so eben beschriebene Mechanismus. Es zieht sich zusammen und versetzt dadurch das Blut in Bewegung. Genau diese Eigenschaft ist auch positiv bei der Inotropie gemeint. Denn die Inotropie ist die Einflussnahme beispielsweise durch Adrenalin oder Medikamente auf das Herz, um die Kontraktionsfähigkeit zu steigern, aber es gibt auch Medikamente, die einen negativen Einfluss auf den Mechanismus des Herzens haben. Lassen Sie uns gemeinsam über das Thema Inotropie sprechen.

Was ist eine Inotropie?

Die Definition einer Inotropie ist eine direkte Beeinflussung der Kontraktionskraft des Herzens. Das bedeutet, dass die Inotropie in der Definition den Mechanismus des Herzens beeinflusst. Positiv natürlich, aber es geht auch negativ. Die positive Inotropie ist zum Beispiel kurzfristig mit Adrenalin möglich, wenn ein Patient schwerst verletzt ist und eine kurzfristige Steigerung der Herzkraft und des Mechanismus benötigt, um nicht das Bewusstsein zu verlieren. Die Kontraktivität muss in vielen Punkten gesteigert werden, um den Patienten sowie das Bewusstsein aufrechtzuerhalten und da kommt die positive Inotropie ins Spiel. Es geht auch eine negative Beeinflussen, welche allerdings als Lusitropie bezeichnet wird.

Welche medikamentöse Mittel beeinflussen die Inotropie?

Wie bereits erwähnt, ist Adrenalin ein Medikament, welches die Inotropie positiv beeinflusst und die Kontraktivität maßgeblich beeinflusst. Adrenalin wird meist bei schweren Unfällen gegeben, um den Patienten wach zu halten, damit eine Bewusstlosigkeit die Problematik und Behandlung nicht erschwert. Es kann jedoch auch Atropin oder Dopamin in vielen medikamentösen Behandlungsstudien genutzt werden, um die Gesundheit zu beeinflussen. Negativ sind hier jedoch Betablocker zu erwähnen, welche eine negative Bedeutung für das Herz haben sowie den Mechanismus, um die Herzkraft etwas zu verlangsamen. Das heißt, dass Betablocker zur Lusitropie gehört.

Wann kommt eine Inotropie zum Einsatz?

Eine positive Inotropie kommt bei Herzerkrankungen ins Spiel, die ein verringertes Schlagvolumen aufweisen. Wenn das EKG einen negativen Wert beim Schlagvolumen aufführt, dann kommt natürlich zunächst die Ursachenforschung. Wieso schlägt das Herz nicht gut genug? Welche Vorerkrankungen gibt es? Einige Tests werden nun folgen, um die Bedeutung zu erkennen und dann darüber nachzudenken, wie man positiv den Mechanismus des Herzens unterstützend zur Seite gehen kann. Medikamentöse Behandlungen sind hier eine mögliche Behandlung und mit Dopamin oder Atopin ist es neben Adrenalin möglich, den Mechanismus zu erhöhen. Bei einer Perikarditis, einer koronalen Herzerkrankung oder einem Herzklappenfehler ist die Inotropie wichtig.

Eine Inotropie kommt dann zum Einsatz, wenn das Herz durch unterschiedliche Erkrankungen nicht in der Lage ist, sich ausreichend zusammenzuziehen und mit Blut entsprechend zu pumpen, um die Organe, Zellen und Venen sowie Gefäße ausreichend zu versorgen. Doch auch bei einem Unfall, welcher das Leben oder Bewusstsein schädigen kann, kann zum Beispiel das Adrenalin als Inotropie genutzt werden. Inotropie heißt, Beeinflussung der Kontraktionsfähigkeit des Herzens.

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