Hypochonder Test – Definition, Durchführung und Diagnose

Hypochonder Test – Definition, Durchführung und DiagnoseAb und zu ein körperliches Missempfinden aufzuweisen, ist nicht schlimm. Viele Menschen googlen auch gerne mal, welche Erkrankung unter Umständen der Auslöser für das Unwohlsein verantwortlich sein könnte. Doch viele Menschen neigen dazu, sich jegliche Erkrankungen einzureden, ständig zu glauben, dass sie an jenen Krankheiten und diesen Erkrankungen leiden. Das ist die Definition von Hypochondrie. Der Hypochonder Test kann daher nicht schnell genug als Test online getätigt werden, um nach Hilfe für Angehörige zu schauen, weil diese unter einem Menschen mit Hypochondrie durchaus ebenfalls zu leiden haben. Es ist anstrengend, sich der ständigen Angst vor neuen Erkrankungen und der Panik hinzugeben, die Betroffene auslösen, sodass der Test online eine absolute Hilfe für Angehörige ist, um zu schauen, ob der Freund, die Tochter & Co an Hypochondrie erkrankt sind.

Definition Hypochonder

Die Definition einer Hypochonders ist eigentlich sehr einfach. Es handelt sich um eine Erkrankung, die keine körperliche Symptome aufweist und keine nachweisbare Krankheit aufweisen muss. Natürlich sind Patienten mit Hypochonder auch mal erkältet, aber sie vertrauen nicht auf ärztliche Aussagen und reden sich stets ein, dass ihre Erkrankungen schlimmer sind, als eine einfache Erkältung. Viele Patienten mit Hypochonder haben immer das Gefühl, dass sie todsterbens krank sein könnten. Andere wiederum reden sich bei Bauchschmerzen direkt als Beispiel ein, einen Magendurchbruch haben zu können, bei Verdauungsstörungen zum Beispiel eine Darmlähmung zu haben und mehr. Harmlose Ursachen wird es für Hypochonder nicht geben.

Diagnose Hypochondrie

Die Diagnose ist gar nicht einfach, weil Betroffene überhaupt nicht auf Ärzte hören. Selbst wenn ein Arzt behaupten würde, sie seien nicht krank heißt es, der Arzt lügt. Denn Hypochondrie zählt zu psychische Krankheiten, die meist mit therapeutischer Hilfe behandelt werden muss. Allerdings werden die wenigsten Betroffenen selber erkennen, dass sie eine Krankheit haben, die sie selber nicht kontrollieren können, sich selber mit Medikamente und Behandlungsmarathons belasten. Hypochondrie ist das Einreden von schweren Krankheiten, selbst wenn es „harmlose Erkältungen“ sind.

Behandlung einer Hypochondrie

Eine psychische Krankheit muss natürlich behandelt werden. Insbesondere auch die Hypochondrie, weil diese für Angehörige schon belastend ist, aber für Betroffene in wirkliche Wahnvorstellungen, Angst und Panikattacken führen kann. Denn Betroffene werden nicht glauben, dass sie nur eine harmlose Erkältung haben, sondern immer direkt von tödlichen, nicht heilbaren oder sehr schweren Erkrankungen ausgehen. Wenn sie ein Arzt gesund nach Hause schickt, glauben sie es nicht. Viele versuchen auch illegal an Medikamente zu gelangen, um vermeidliche Anzeichen zu lindern, wie man in manch einem Forum nachlesen kann. Die Behandlung mittels Therapeut muss aufgrund dessen sofort erfolgen.

Ursachen und Therapie der Hypochondrie

Die Ursachen der Erkrankung kann sehr weitreichend bei Kindern schon zu finden sein oder in der eigenen Kindheit. Möglicherweise haben Betroffene viele Erkrankungen in der Familie erleben müssen und Todesfälle, dass sie vor diesen Angst bekommen haben und sich selbst jetzt immer und immer wieder einreden, selbst schwere Erkrankungen bekämpfen zu müssen. Anderen fehlt auch die Aufmerksamkeit und wenn sie diese durch das Glaubenmachen von Erkrankungen erhalten, rennen sie in einem Kreislauf, wo sie selber glauben, so erkrankt zu sein. Die Therapie muss in Form von Hypnose erfolgen, Gesprächen in der Therapie und bei Kindern ist ebenfalls eine Therapie erforderlich.

Hypnose kann die Ursache einfach finden, wenn Betroffene sich der Therapie hingeben. Hier können Psychologen schnell herausfinden, ob es im Unterbewusstsein einen Grund gibt, der für die Hypochondrie verantwortlich ist und wieso man sich immer wieder einredet, schwer erkrankt zu sein. Das hilft dabei, bei der Therapie in Sitzungen mit Gesprächen die alten Geschehnisse aufzuarbeiten und die Hypochondrie einzudämmen.

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