Hustensynkope – Ursachen, Diagnose und Behandlung

Hustensynkope – Ursachen, Diagnose und Behandlung

Was ist eine Hustensynkope?

Hustensynkope – Ursachen, Diagnose und BehandlungDie Hustensynkope ist eine alte Krankheit die bereits seit über 100 Jahren bekannt ist. Bei dieser Krankheit kommt es zum Verlust des Bewusstseins, was aber nicht immer der Fall ist. Es ist aber schon vorgekommen, dass man beim Husten ohnmächtig geworden ist. Bewusstlos wird man aber doch nur sehr selten. Diese Symptome kommen nur in extremen Fällen zum Vorschein. Normalerweise kommt dies auch nicht unmittelbar nach einem heftigen Husten oder anhaltenden heftigen Husten zu Tage, sondern tritt eigentlich nur dann auf, wenn sich als Anzeichen ein heftiger Hustenschlag bemerkbar macht. Dann können Sie auch bewusstlos werden. Es hängt daher auch mit der Dauer beim Hustenschlag zusammen. Diese Anzeichen zeigen sich aber dann doch deutlich und zeitgerecht.

Ursachen der Krankheit und der Symptome

Beim Husten ohnmächtig geworden ist man dann, wenn man nach Sekunden mit schneller Wiederherstellung des vollen Bewusstseins die Symptome nicht in den Griff bekommen kann. Der genaue pathophysiologische Mechanismus ist nicht vollständig geklärt und bleibt Gegenstand von Diskussionen. Obwohl Keuchhusten eine häufige Ursache für anhaltenden Husten bei Erwachsenen ist, wird seine Belastung in dieser Altersgruppe weltweit immer noch unterschätzt und sehr oft auch noch falsch diagnostiziert. Dies wird gut durch die Tatsache widergespiegelt, dass trotz Husten die Art und Dauer der Urssachen von Synkopen definitiv nicht selten auftreten. Es kommen heute nur bis nur sechs Fälle von Hustensynkopen im Zusammenhang mit Keuchhusten in der medizinischen Literatur vor. Daher ist die Diagnose auch nur sehr schwer möglich. Die Diagnose von etlichen Fällen von Hustensynkope bei Erwachsenen aufgrund von verschiedener Symptome lasen sich auf eine Differentialdiagnose zurückführen. Davon ist auch die Dauer abhängig. Die Ursachen sind davon aber alleine nicht abzuleiten.

Diagnose und Behandlung der Krankheit

Hustensynkopen werden nach schweren Komplikationen durch adäquate Antibiotikabehandlung behandelt. Es kann gefährlich werden, die Krankheit nicht zu behandeln. Sehr gefährlich wird es nach einem unmittelbar auf die Abklärung folgenden Kreislaufzusammenbruch. Der Kreislaufzusammenbruch ist auch zu beenden, wie es bei vielen Patienten der Fall war. Es handelt sich dabei auch um ein seit vielen Jahren bekanntes Syndrom, bei dem der Verlust des Bewusstseins normalerweise unmittelbar nach einem heftigen Husten oder anhaltenden heftigen Husten auftritt. Zur Abklärung muss man unbedingt einen Arzt aufsuchen. Hier ist vor allem zu klären, ob vielleicht auch hoher Blutdruck zu den Ursachen zu zählen sind. Diese Abklärung muss aber durch einen Arzt getroffen werden. Es handelt sich um jene Differentialdiagnose, die auch schon nach Sekunden mit schneller Wiederherstellung des vollen Bewusstseins anhält. Dabei bleibt aber sehr oft der genaue Mechanismus nicht vollständig geklärt und bleibt Gegenstand von Diskussionen.

Obwohl Keuchhusten eine häufige Ursache für anhaltenden Husten bei Erwachsenen ist, wird diese Belastung in dieser Altersgruppe weltweit immer noch unterschätzt und unterdiagnostiziert. Auch die Differentialdiagnose hat daran nicht wesentlich etwas zum Positiven verändert. Der Blutdruck kann auch einen positiven Effekt auf die Auswirkungen der Krankeit haben. Daher ist auch auf ein gesundes Herz zu achten und der Blutdruck regelmäßig zu kontrollieren. Der Blutdruck muss in einem normgerechten Maße leitend sein. Denn ein gesundes Herz wird auch dafür Sorge tragen, dass man sich ständig gesund fühlen kann.

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