Resorptionsfieber – Definition, Ursachen und Entstehung

Was ist das Resorptionsfieber?

Resorptionsfieber – Definition, Ursachen und EntstehungMan versteht darunter ein aseptisches Resorptionsfieber, welches sehr oft auch lebensbedrohlich sein kann. Es handelt sich dabei um eine Erkrankung, die dazu führt, dass sich das Gewebe des Gehirns und des Rückenmarks entzündet. Ab wann es kritisch und lebensbedrohlich ist, muss letztlich immer der Arzt feststellen. Ein aseptisches Resorptionsfieber ist per Definition aber noch nicht lebensbedrohlich, aber dennoch kritisch zu betrachten. Die Entzündung kann durch eine bakterielle Infektion wie bakterielle Meningitis verursacht werden. Der Zustand wird als aseptische Meningitis oder eben aseptisches Resorptionsfieber bezeichnet, wenn sie nicht durch Bakterien verursacht wird. Viren verursachen die meisten Fälle, weshalb der Zustand auch als virale Krankheit bekannt ist. Aseptische Meningitis ist häufiger als die bakterielle Meningitis. Aber die Symptome sind in der Regel weniger schwerwiegend. Ernste Komplikationen sind selten. Die meisten Menschen erholen sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Auftreten der Symptome.

Ursachen und Entstehung der Krankheit

Etwa die Hälfte aller Fälle von aseptischem Resorptionsfieber werden im Spätsommer und Frühherbst durch saisonale Viren verursacht. Dabei gibt es hinsichtlich der Entstehung sehr unterschiedliche Visionen, die gerade für Erwachsene gilt. Viren, die ein aseptisches Resorptionsfieber auslösen können, umfassen zum Beispiel Windpocken HIV, den Aids Virus oder Herpes. Auch der Mumps, Masern oder tollwut werden mit dem Resorptionsfieber in Verbindung gebracht. Sie können sich mit Viren infizieren, indem Sie mit Husten, Speichel oder Fäkalien einer infizierten Person in Kontakt kommen. Sie können auch einige dieser Viren durch einen Mückenstich erhalten. In seltenen Fällen können andere Erkrankungen zu einem aseptischen Resorptionsfieber führen. Die Ursachen und die Entstehnung für dann auf eine Pilzinfektion, Syphilis, eine Lyme-Borreliose oder auch Tuberkulose zurück.

Wer ist gefährdet und ab wann entwickelt sich die Krankheit?

Grundsätzlich kann jeder Mensch ein Resorptionsfieber entwickeln. Jeder Mensch kann ein Resorptionsfieber bekommen, aber die höchsten Raten treten bei Kindern unter fünf Jahren auf. Auch das Baby kann betroffen sein. Im Übringen ist das Baby und Kinder in der Praxis sehr oft betroffen. Die Impfstoffe, die Kinder vor bakterieller Meningitis schützen, sind nicht immer wirksam gegen das Resorptionsfieber. Kinder, die eine Schule oder Tagesstätte besuchen, haben ein erhöhtes Risiko, durch einen Virus angesteckt zu werden. Erwachsene, die in diesen Einrichtungen arbeiten, sind ebenfalls gefährdet. Natürlich ist die Gefahr auch für Menschen größer, wenn sie bereits eine krankhafte Vorgeschichte haben. So zum Beispiel tritt bei Patienten mit Aids die Krankheit früher auf. Auch Patienten mit Diabetes sind davon betroffen. Wenn das Immunsystem geschwächt ist, dann haben Menschen eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, am Resorptionsfieber zu erkranken.

Wie zeigt sich die Krankheit

Meist gibt es abendliche Fieberschübe, die sich nicht gleich durch normale Arzneimittel bekämpft werden können. Per Defintion ist auch eine Eiweißgerinnung im Blut zu erwähnen. Die Eiweißgerinnung im Blug wird auch als Sinnbild der Ursachen genannt, die man aber auch isoliert mit einem Arzneimittel bekämpfen kann. Auch eine erhöhte Körpertemperatur ist zu beobachten. Die Körpertemperatur lässt man so auch nicht mit einem Arzeimittel stehen und bekämpft am besten gleich die Entstehung der Ursachen. Man sollte jedenfalls bei solchen Symptomen sofort den Arzt aufsuchen.

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