Gallenstau – Entstehung, Ursachen und Folgen

Was ist die Galle?

Gallenstau – Entstehung, Ursachen und FolgenDie Galle ist eine grünlich-braune Flüssigkeit, die hilft, Fette aus unserer Nahrungsaufnahme zu verdauen. Es wird in der Leber produziert und in der Gallenblase gespeichert. Die Leber ist grundsätzlich für den Abbau von Fetten und Alkohol zuständig. Dort wartet die Galle, bis sie zur Verdauung gebraucht wird. Wenn Nahrung in den Dünndarm gelangt, wandert die Galle von der Gallenblase weiter in den Zwölffingerdarm.

Was sind die Gallensteine?

Gallensteine sind Ablagerungen, die sich in der Gallenblase bilden, wenn zu viel Fette in der Form von Cholesterin in der Galle sind. Obwohl eine Person viele Jahre lang Gallensteine haben kann, ohne irgendwelche Symptome zu verspüren, können Gallensteine manchmal durch den Hauptgallengang gelangen. Diese Symptome in Form von Entzündungen und starken Schmerzen in der rechten Bauchseite, Gelbsucht und Fieber. Es kann lebensbedrohlich sein, wenn sie nicht sofort diagnostiziert und behandelt werden. Auch die Blutwerte sollten Sie sich immer wieder untersuchen lassen, denn die Diagnose auf mögliche Gallensteine kann auch durch Blutwerte erfolgen. Allerdings ist diese Diagnose nicht ganz eindeutig, es zeigt aber, dass etwas im Körper nicht stimmt und dies ist gefährlich.

Ursachen von Gallenstau

Der Gallenstau oder auch Cholestase genannt ist auf unterschiedliche Ursachen abzustellen, wobei eine Reihe von Faktoren nicht auszuschließen sind und als kausal gelten. Dabei sind vor allem verstopfte Gallengänge zu verstehen. Auch erhöhte Werte der Leber, Probleme mit der Gallenblase, veränderte Werte in der Diagnose bei der Bauchspeicheldrüse oder im Dünndarm können erste Warnhinweise für einen Gallenstau sein. Meist gelten Gallensteine als Ursachen für einen oder auch Cholestase. Dabei erlebt der Körper eine Art Trauma, wobei es zu einer Verengung der Gallengänge kommt und dies mit einer abnormalen Verengung des Ganges dargestellt wird. Weiteres können Zysten so dargestellt werden, dass damit verbunden auch noch weitere Indikationen verknüpft sind. Auch eine Verletzung im Zusammenhang mit Gallenblase oder Leberoperation kann als kausal gelten.

Welche Risikofaktoren für einen Gallenstau gibt es?

Die Risikofaktoren für einen Gallenstau hängen in der Regel von der Ursache der Krankheit ab. Die Mehrzahl der Fälle sind auf Gallensteine zurückzuführen. Dies macht Frauen anfälliger für die Entwicklung einer solchen Krankheit. Besonders Fettleibigkeit durch eine falsche Diät gilt als Risiko und dabei wird von den Ärzten immer wieder darauf verwiesen, dass man abnehmen sollte. So kann auch ein chronischer Gallenstau entwickelt werden. Chronischer Gallenstau hat etwas damit zu tun, dass die Symptome nicht frühzeitig erkannt werden. Sie können bereits anhand Ihres Stuhls erste Warnhinweise erhalten. Dabei ist vor allem sehr heller oder dunkler Stuhl dafür ausschlaggebend.

Auch beginnende Gelbsucht durch gelb verfärbte Augen oder der Haus sind erste Warnhinweise. Auch Juckreiz, Schmerzen in der oberen rechten Seite des Bauches oder häufige Übelkeit können Hinweise sein. Dies ist alles über einen langen Zeitraum hindurch sehr gefährlich, wenn darauf nicht reagiert wird, denn die Folgen sind schlimm. Es braucht eine sofortige Behandlung und vermutlich auch eine Diät. Homöopathie kann hier helfen. Homöopathie baut auf pflanzlicher Basis auf und erleichtert die Behandlung und die Folgen auch bei Lebermetastasen. Bei Lebermetastasen brauchen Sie aber Spezialisten.

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