Cheyne Stokes Atmung – Ursachen, Behandlung und Therapie

Cheyne Stokes Atmung – Ursachen, Behandlung und Therapie

Cheyne Stokes Atmung – Ursachen, Behandlung und TherapieDie Definition der Cheyne-Stokes-Atmung ist im Grunde simple. Denn es geht um eine bestimmte Atmung und Atmungsvarianz, welche im Übrigen nicht gesund ist. Sie kann zu Schnappatmung führen, Schlafapnoe auftreten lassen oder auch bis zum Tod führen. Cheyne-Stokes-Atmung ist nach zwei Wissenschaftlern benannt, die beide Erkrankungen und Teildiagnosen im Bezug auf die unterschiedliche Atmung samt Folgen wissenschaftlich beweisen konnten. John Cheyne und William Stokes sind die beiden Entdecker der Erkrankung und aus diesem Anlass ist es nicht verkehrt, die Erkrankung genauer zu erklären, weil sie auch fatale Auswirkungen haben kann und da möchten Sie doch sicher wissen, welche Ursachen und Symptome zum Beispiel dafür verantwortlich sein können.

Definition der Cheyne-Stokes-Atmung

Eine wechselnde Atemtiefe und wechselhafte Atmung sowie unregelmäßige Abstände zwischen den einzelnen Atmungen sind die Definition des Cheyne-Stokes-Atmung. Die Änderungen der Atemzüge, der Atemtiefe und die Abstände können für einige Folgen verantwortlich sein, sodass die Cheyne-Stokes-Atmung nicht positiv zu sehen ist.

Ursachen der Cheyne-Stokes-Atmung

Die möglichen Ursachen für die Cheyne-Stokes-Atmung sind vielseitig. Beim Säugling ist eine Mangelversorgung der Grund, wieso diese Symptome wie Schnappatmung auftreten, aber auch Schlafapnoe. Frühgeborene, die eine Gewebemangelversorgung aufweisen, können sterben und müssen sofort behandelt werden. Harnvergiftungen, bei Herzinsuffizienz, Arteriosklerose, Höhenkrankheit und allgemeine Herzerkrankungen sind weitere Ursachen, wieso die Cheyne-Stokes-Atmung auftritt. Diese Ursachen können entsprechende Symptome wie Atemnot hervorrufen und die Mangelversorgung ist zudem der Grund, wieso es zum Tod führen kann. Ob beim Säugling, bei Frühgeborene und Erwachsene. Denn nicht nur bei Mangelversorgungen von Kindern/Säuglingen und Frühgeborene treten die verschiedenen Atmungsproblematiken auf, sondern auch bei Erwachsenen wie bei Herzinsuffizienz.

Symptome der Cheyne-Stokes-Atmung

In den meisten Fällen sind die Symptome recht eindeutig und für jeden Betroffenen seltsam, sodass der Rettungsdienst sofort kontaktiert werden muss. Neben Atemprobleme ist es möglich, dass Ohnmacht, und eine graue sowie bläuliche Hautfarbe auffällig werden. Die Lippenfarbe kann sich ebenfalls sofort verändern und diese Symptome sind natürlich immer mit Vorsicht zu betrachten. Eine Muskelschwäche ist ebenfalls eine Problematik, die möglicherweise durch die Cheyne-Stokes-Atmung auftreten. Es ist auf jeden Fall notwendig, sofort einen Arzt zu konsultieren oder am Wochenende mit dem Rettungsdienst in Kontakt zu treten.

Behandlung und Therapie der Cheyne-Stokes-Atmung

Wenn Atemproblematiken bis Ohnmacht auftreten, ist natürlich die Behandlung eindeutig. Sofort zum Arzt und im Notfall direkt zur Ambulanz. Oder einfach den Rettungsdienst anrufen, damit dieser vorbeischaut. Bei Diabetes ist es vielleicht auch hilfreich zu schauen, ob der Insulinspiegel derzeit in Ordnung ist, weil dann eine Behandlung schon einfacher gestaltet werden kann. Eine Spritze mit Insulin kann dann wiederum hilfreich sein und wenn eine Besserung auftritt, ist keine Therapie notwendig. Doch wenn es sich um die Cheyne-Stokes-Atmung handelt, dann muss der Arzt kontaktiert werden. Dieser stellt die mögliche Diagnose, schaut nach den Ursachen und die etwaige Therapie.

Die Cheyne-Stokes-Atmung kann äußerst gefährlich werden, wenn sie unbehandelt bleibt. Aus diesem Anlass müssen Betroffene wirklich mit einem Arzt Kontakt aufnehmen und können dann entsprechende Diagnosen stellen sowie Behandlungen in Betracht ziehen. Damit eine lebensbedrohliche Auswirkung gänzlich vermieden wird, ist der Besuch beim Arzt notwendig. Denn die gefährlichen Atemaussetzer ( Apnoe ) und andere Symptomatiken sowie unregelmäßiges Atmen führen dazu, dass das Herz nicht richtig mit Sauerstoff versorgt wird und dadurch eine Gefahr für Leib & Leben besteht. Doch wer rechtzeitig zum Facharzt geht, kann jegliche Problematiken vermeiden.

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