Bullöses Pemphigoid – Definition, Symptome und Behandlung

Bullöses Pemphigoid – Definition, Symptome und Behandlung

Bullöses Pemphigoid – Definition, Symptome und BehandlungGleichwohl die Erkrankung „bullöses Pemphigoid“ erst ab dem 60. Lebensjahr bei den meisten Menschen in Erscheinung tritt, möchten wir über die Erkrankung sprechen. Die Bilder im Web verraten Ihnen direkt, dass es um Ihre Haut geht und auch im ICD ist zu erkennen, dass es um rötliche Blasenbildungen auf der Haut geht oder juckende Rötungen sowie Blasen gleichermaßen. Auch bei Kindern ist die Diagnose allerdings schon aufgetreten und bei jungen Erwachsenen, sodass man nicht mit absoluter Sicherheit an der Erkrankung vorbeigehen kann mit dem Hinblick, dass es normalerweise „nur“ ab 60 Jahren verhäuft auftritt. Erfahren Sie hier mehr über die Bilder und die Erkrankung, sodass Sie schnell erfahren, was zu tun ist und worauf Sie achten müssen.

Definition „bullöses Pemphigoid“

Die Autoimmunerkrankung bullöses Pemphigoid ist häufig bei Menschen ab dem 60. Lebensjahr zu erkennen. Dies hat vorwiegend den Grund, dass im Alter die Abwehrkräfte des Körpers nachlassen oder auch durch Vorerkrankungen wie Krebs & Co die Körper eigenen Abwehrkräfte nachlassen, sodass die Autoimmunerkrankung auftreten kann. Es bilden sich aufgrund dessen Blasen und rote Rötungen auf der Haut, welche juckend in Erscheinung treten. Das heißt aber nicht, dass bullöses Pemphigoid nur bei alten Menschen auftreten würde, sondern auch bei Kindern kann es auftreten. Eben bei all jenen, wo der Körper stark geschwächt ist, kein

Symptome bullöses Pemphigoid

Die Bilder im Web tun schon beim Hinsehen weh? So ergeht es auch Betroffenen, die an bullöses Pemphigoid leiden, weil die Symptome im ICD sehr deutlich klassifiziert sind. Gerade die juckende Rötung auf der Haut ist nur eine „harmlos“ wirkende Erscheinung, welche weh tut und juckt. Abgesehen davon, dass das Auge wohl kaum von den rötlichen Stellen erfreut sein dürfte. Tödlich ist das Jucken natürlich nicht, aber die Blasenbildung, die hohe Schmerzen ermöglichen sowie die Diagnostik verschlimmern können, weil eine hohen Ansteckungsgefahr durch das ohnehin geschwächte Immunsystem vorhanden ist. Die Symptome von jucken, Hautrötungen und große Blasen, die auch aufplatzen können sind daher vielseitig an der Haut zu erkennen.

Ursachen für ein bullöses Pemphigoid

Gegen zwei Eiweißmolekühle bilden sich im Körper Antikörper, sodass das eigene Immunsystem mit Antikörpern gegen eigentlich wichtige Eiweißmolekühle angeht und das führt dazu, dass die Diagnose „bullöses Pemphigoid“ auftreten kann. Je älter ein Patient ist, desto höher ist die Chance, dass die Erkrankung auftritt. Auslösende Medikamente können allerdings auch dazu führen, dass die Erkrankung auftritt und die Diagnostik in diese Richtung weißt.

Behandlung bullöses Pemphigoid

In den ersten Phasen der Hauterkrankung ist es möglich, eine alternative Therapie in Form von Medikamenten in Erscheinung treten zu lassen. Denn die Behandlung der Erkrankung kann hier mit Docyclin zum Beispiel bestens untermauert werden. Gerade die Mundschleimhaut und Augen können hier auch ansteckend von der bullösen Pemphigoid angesteckt werden, sodass eine schnelle Behandlung zur Minimierung der Ansteckungsgefahr am eigenen Körper notwendig ist. Creme mit Glukokortikoid ist hier eine alternative Therapie. Auslösende Medikamente müssen derweil natürlich abgesetzt werden. Tödlich ist die Erkrankung als solches nicht, aber sie können die Mundschleimhaut, Augen und alle anderen Schleimhäute am Körper angreifen, sodass eine paraneoplastische Behandlung infrage kommt, aber zunächst muss die Diagnose erst richtiggestellt werden. Schon hier gibt es oftmals fehlerhafte Diagnostiken, weil es nicht immer eine bullöse Pemphigoid sein muss.

Bullöses Pemphigoid tut einfach weh und sieht nicht gut aus. Die Rötungen können schmerzlich sein und bei Kindern tritt die Erkrankung ebenfalls auf. Eine rechtzeitige Behandlung und die richtige Diagnose können jedoch schnelle Abhilfe schaffen, um sich bald bester Gesundheit zu erfreuen. Neben Cremes sind auch Doxycylin eine mögliche Behandlungsmethodik. Die meisten Medikamente und Cremes sind jedoch nur als heilende Unterstützung geeignet und nicht direkt für die bullöse Pemphigoid gedacht.

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