Warum entwickeln sich brüchige Fußnägel? – Mögliche Ursachen

Warum entwickeln sich brüchige Fußnägel? – Mögliche Ursachen

Was sind brüchige Fußnägel

Warum entwickeln sich brüchige Fußnägel? – Mögliche UrsachenMeist werden Sie spröde und brüchige Fußnägel bei älteren Menschen sehen können. Sie behandeln diese brüchigen Nägel auch in der Regel gar nicht mehr, sondern ergeben sich Ihrem Schicksal. Allerdings könnte jeder Mensch etwas gegen brüchige Fußnägel tun. Es wäre gar nicht so schwer. Auf Bilder sehen brüchige Fußnägel meist mit Längsrillen versehen aus. Die Bilder zeigen aber auch dicke Fußnägel, dünne Fußnägel oder gar gelbliche Fußnägel. Was hilft ist zunächst einmal nicht in Panik zu verfallen. Einige Dinge können eine langsamere Produktion verursachen oder Keratin zerstören, was trockene und spröde Nägel verursacht. Eine häufige Ursache ist aber ganz einfach das Altern. … Gemeinsame systemische Bedingungen, die trockene brüchige Nägel verursachen können, sind Anämie, Schilddrüsenunterfunktion, Eisenmangel, Kreislaufprobleme oder auch Ekzeme. Viele dieser aufgezählten Parameter hängen mit dem Alter zusammen, manch andere Ursachen sind aber selbst produziert worden.

Was verursacht dicke Zehennägel?

Selbst dicke Zehen- oder Fußnägel können sich bilden und spröde wirken. Meist steckt hinter dieser Form der Fußnägel die Entwicklung von einem Nagelpilz. Der Nagelpilz ist eine besondere Art von Pilzinfektion namens Onychomykose. Es ist eine der häufigsten Ursachen für dicke Nägel. Diese Pilzinfektionen wachsen oft in Fußnägeln hinein, weil sie in warmen, feuchten Umgebungen gedeihen. Es ist aber auch dadurch bedingt, weil man sie so werden lässt. Schon mit einem einfachen Hausmittel könnte man dagegen wirken. Ob was gegen gelbliche Fußnägel hilft oder nicht ist hier noch nicht die Frage, jedenfalls wird sich der Zustand verbessern und es wird gar nicht zu diesem Mangel der Auswirkungen kommen können.

Auch gelbliche Fußnägel oder dünne Fußnägel mit Längsrillen sind ähnlich begründet. So zum Beispiel lässt sich mit dem Hausmittel Teebaumöl eine sehr gute und vor allem gute Pflege erwirken. Übrigens ist die Pflege der Fußnägel auch gegen den Nagelpilz sehr wichtig. Das Teebaumöl bewirkt, dass Sie keine brüchigen Nägel bekommen, da es das Nagelbett mit Fetten versorgt.

Warum entwickeln sich brüchige Fußnägel?

Manchmal können brüchige Nägel durch eine Nagelpilzinfektion verursacht werden. In der Regel ist es ein Mangel an Pflege, woraus sich dann auch leichter eine Infektion bilden kann. Dies ist oft die Ursache für brüchige Zehennägel und kann durch die Einnahme von Tabletten beseitigt werden wenn der Zustand schon sehr schlimm ist. Auch eine langfristige Hauterkrankung kann dazu führen, dass die Nägel brüchig werden. Bilder zeigen auch die unterschiedlichen Stadien der Entwicklung sehr gut an. Sie können aber schon sehr viel bewirken, wenn Sie die Nägel regelmäßig mit einem Hausmittel wie oben beschrieben behandeln.

Wie behandeln Sie brüchige Nägel?

Ganz allgemein müssen Sie verstehen, dass Fußnägel auch mit Nährstoffen versorgt werden müssen. Dabei müssen Sie dem Körper die richtigen Nährstoffe hinzufügen. Dinge wie etwa die regelmäßige Nutzung von Nagellack sind eher schädlich, weil sie dem Nagel die Wirkstoffe entziehen können. Dabei entwickeln sich oft Pilze die durch das Auftragen des Nagellack noch verstärkt werden. Außerdem ist der Aufbau des Nagels durch Vitamine gefestigt worden.

So müssen Sie also eine Ernährung zu sich nehmen, die auch viel Kalzium und Vitamine enthält. Beide Nährstoffe braucht nicht nur der Körper, sondern auch Ihre Nägel brauchen sie. Biotin oder Vitamin B7 ist entscheidend für die Aufrechterhaltung der Proteinproduktion und kann helfen, schwache oder brüchige Nägel zu stärken. Da Ihre Nägel auch aus Protein bestehen, können Präparate mit Aminosäuren eingenommen werden, um gesunde Proteine aufzubauen und gesunde Nägel zu erhalten. Auch für das Kind und Baby ist das notwendig. Hier wird aber nicht auf Proteinpräparate beim Kind und Baby verwiesen, sondern auf Alternativen. Fragen Sie Ihren Arzt.

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