Bioresonanztherapie – Nutzen und Anwendungsgebiete

Kann bei Allergien, chronischen Beschwerden und vielem mehr hilfreich sein: Die Bioresonanztherapie aus der Alternativmedizin. Im Fokus steht hierbei die körpereigenen Abwehr- und Selbstheilungskräfte zu stärken. Heilpraktikerin Christine Ziegler verrät wie die Bicom Bioresonanztherapie in ihrer Praxis Biobalance in München abläuft, was zu beachten ist und wie sich aus naturheilkundlicher Sicht das Immunsystem stärken lässt.

Meiner Meinung nach haben wir einen sehr großen Teil selbst in der Hand wie gesund wir sind und bleiben. Nur ein kleiner Anteil hängt mit den Genen zusammen und manches ist auch schicksalhaft, damit meine ich schwere unheilbare Erkrankungen oder Unfälle.

Christine Ziegler

Heilpraktikerin

Im Gespräch mit Heilpraktikerin Christine Ziegler

Heilpraktikerin Christine Ziegler führt in München Großhadern ihre Praxis Biobalance. Die Bicom Bioresonanztherapie stellt einen wichtigen Aspekt ihrer fachkundigen Leistungen dar. Wir sprechen über den Therapieansatz und wie man das körpereigene Immunsystem stärken kann.

„Gesund sein“ – was bedeutet das in Ihren Augen eigentlich?

Wenn wir die Definition im Wörterbuch suchen, finden wir unter anderem folgendes: Keine Störung im körperlichen, psychischen und geistigen Wohlbefinden aufweisend, durch Krankheit nicht beeinträchtigt und keine Schäden durch Krankheit aufweisend.
Das klingt doch für die meisten Menschen schon mal ganz gut und das wünschen sich viele. Genauer betrachtet entspricht das bei den aller wenigsten Menschen der Realität.

Wir alle sind im Leben nicht unverwundbar und gewisse Erfahrungen gehören dazu, um zu lernen und zu wachsen. Meiner Meinung nach ist unser Körper das Gefäß, in dem unsere Seele wohnt. Wir sind in erster Linie Geist und nicht Körper. Manchmal neigen wir Menschen dazu nicht auf unsere Seele zu hören und dann sendet unsere Seele dem Körper eindeutige Signale, die gehört und berücksichtigt werden möchten. Ganz nach dem Motto: „Geh du vor (Körper), auf mich (Seele) hört sie/er nicht.“

Dies zeigt sich dann oftmals in Form von Krankheit. Sei es in Form eines banalen Schnupfen, weil wir im Grunde genommen von etwas „die Nase voll haben“ oder wir werden komplett ausgebremst mit dem Symptomenkomplex eines Burnout bzw. einer Erschöpfungsdepression. Das passiert sehr oft, wenn wir unsere eigenen persönlichen Grenzen nicht erkennen und unser Tun nicht hinterfragen. Was möchte ich wirklich? Stärkt mich das noch? Folge ich noch meinem Herzen? Oder funktioniere ich nur noch? Mache ich etwas nur wegen Anderen? Wegen des Ansehens?

„Gesundheit beginnt meiner Meinung nach im Geiste und auf der mentalen Ebene!“

Christine Ziegler


Hier gilt es achtsam zu sein und sich sehr gut um eine gewisse Klarheit zu kümmern.

  • Das kann in Form von Meditation oder aber auch Bewegung sein. Oder beides. Das kommt drauf an, was besser zu einem passt, und ob wir Stress reduzieren in der Bewegung (Sport) oder in der Ruhe (Meditation).
  • Also unser Körper ist unser Gefäß für die Seele, sozusagen wie unser Auto das sehr gut gepflegt werden möchte, damit es uns möglichst lange optimal unterstützt und begleitet.
  • Da könnten wir dann über vernünftige Ernährung sprechen, die meiner Meinung nach hauptsächlich vollwertig pflanzlich und biologisch sein sollte.
  • Ausreichend Schlaf, ein soziales Umfeld, das mich unterstützt und das mir gut tut, und viel Selbstliebe (das wäre ein eigenes Thema 😉 )

Abgesehen von gesunder Ernährung – was können wir gezielt tun, um uns vor Viren wie Corona bestmöglich zu schützen? 

Information

Im Falle eines fieberhaften Infekts bzw. Hustens sollte eine Corona-Virusinfektion ausgeschlossen werden. Die Diagnose, Behandlung und Therapie dieser Erkrankung unterliegt ausschließlich Ärzten. Für Heilpraktiker-innen besteht absolutes Behandlungsverbot nach dem Infektionsschutzgesetz. Verdachtsfälle sollten deshalb vorher dringend abgeklärt werden, bevor der Patient sich in eine Heilpraktiker-innen-Praxis begibt.

Ernährung, ausreichend Schlaf, Stressreduktion, Bewegung in Form von einem Lieblingssport, der regelmäßig ausgeübt wird oder langen Spaziergängen an der frischen Luft, und zwar bei jedem Wetter wären schon mal sehr hilfreich für unser Immunsystem, um es zu stärken. Ich achte bei mir selbst und bei meinen Patienten auch auf eine optimale Grundversorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen, insbesondere Vitamin D3, Vitamin C, Zink und Omega 3 in Form eines hochwertigen Fisch- oder Algenöls, je nach Ernährungstyp und Verträglichkeit.

Das wäre schon mal eine gute Basis, wobei ich natürlich immer individuell schaue, welcher Mensch ist vor mir, was braucht sein persönliches Immunsystem. Das ermittle ich durch einen Vitalstoff-Check und einer ausführlichen Anamnese.

Heilpraktikerin Christine Ziegler im Interview mit Wartezimmeronline
https://www.biobalance-praxis.de/


Aus dem Pflanzenreich empfehle ich die Zistrose in Form von Tee oder als Lutschtabletten, um Erreger bereits im Rachenraum abzufangen und zu eliminieren.
Auch Thymian, Manuka-Honig, homöopathische Komplexmittel und Bitterstoffe unterstützen unser Immunsystem im Vorfeld und im Akutfall.
Selbstverständlich ist auf regelmäßiges Händewaschen und die bekannten Abstände zu achten.

Was macht die Eigenbluttherapie in Hinblick auf das Immunsystem so wertvoll in Ihren Augen?


Die Eigenbluttherapie ist ein Reiz-Reaktionsverfahren und setzt möglicherweise eine allgemeine Umstimmungsreaktion des Organismus in Gang. Dadurch könnten die körpereigenen Selbstheilungskräfte in Gang gesetzt werden. Gerade in der beginnenden Erkältungszeit oder in Zeiten von Corona ist ein gut funktionierendes Immunsystem sehr wichtig. Ich arbeite in meiner naturheilkundlichen Praxis nicht mehr mit der klassischen, invasiven Eigenbluttherapie, sondern dieses Verfahren läuft bei mir über das BICOM Bioresonanzgerät, völlig spritzenfrei und somit schmerzlos. Vom Effekt her vergleichbar mit der ursprünglichen, klassischen Form der Eigenbluttherapie.
Auch bei Kindern ist diese Form der Eigenbluttherapie sehr gut anwendbar.

Ablauf der Therapie

Der Patient kommt über 4 Wochen 1 mal pro Woche in meine Praxis.

Wie arbeitet ein BICOM-Bioresonanzgerät?

https://www.biobalance-praxis.de/

Bioresonanz ist eine biophysikalische Test- und Therapiemethode in Form von Frequenztherapie. Sie gehört wie die Akupunktur oder die Homöopathie in den Bereich der Komplementärmedizin. Wissenschaftliche Forschungen im Bereich der Biophysik belegen, dass Kräfte aus dem elektromagnetischen Spektrum eine tiefgreifende Wirkung auf biologische Regelsysteme haben.

Besonders geeignet für

  • bei Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • zur Ausleitung von Erregern und Toxinen
  • zur Harmonisierung von geopathischen Belastungen und E-Smok
  • zur Narbenentstörung
  • Unterstützung der Ausleitungsorgane
  • auch für viele andere Störungen und Symptome, die ich hier nicht alle aufführen kann

Für den Patienten ist diese Therapieform sehr angenehm, schmerzfrei und kann im Liegen oder Sitzen durchgeführt werden. Deshalb auch für Kinder optimal. Es gibt unterschiedliche Geräte. Ich arbeite mit dem BICOM Bioresonanzgerät Optima der Fa. Regumed. Meines Erachtens ist das der „Mercedes“ unter den Bioresonanzgeräten. Durch regelmäßige Fortbildungen wird auch hier mein Wissen immer auf den aktuellen Stand gebracht. Das ist mir persönlich sehr wichtig.

Ist die Therapie für jeden geeignet oder sind bestimmte Gruppen (z.B. Kinder, Schwangere) ausgeschlossen?

Schwangere sollten in den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft nicht mit der BICOM Bioresonanztherapie behandelt werden. Für Kinder ist diese Therapieform super geeignet, da sie schmerzfrei ist. Bereits Säuglinge können therapiert werden, z. B. bei Neurodermitis.
Therapeuten folgender medizinischer Bereiche setzen die BICOM Bioresonanzmethode sehr erfolgreich ein: Ärzte, Heilpraktiker-innen, Zahnärzte, Tierärzte.

Manche von uns sind im Herbst und Winter wirklich andauernd erkältet – was empfehlen Sie diesen Menschen?

  • Ernährung überprüfen
  • ausführlicher Darmcheck
  • Therapie von chronischen Belastungen

Da frage ich als aller erstes nach der Ernährung. Milchprodukte sollten aus dem Speiseplan komplett gestrichen werden, da diese unser Lymph- und Darmsystem verschleimen. Unser Lymphsystem ist unsere „Polizei“ im Körper, die bei Verschleimung nicht richtig arbeiten kann. Das Immunsystem ist infolge geschwächt.

Der zweite wichtige Punkt ist ein intakter Darm. Hier kann ein ausführlicher Darmcheck über ein komplementärmedizinisches Labor sehr aufschlussreich sein. Meist unterstütze ich den Darm mit den passenden entzündungshemmenden schleimhautstärkenden Mitteln. Die Auswahl der Mittel hierzu erfolgt individuell und nach kinesiologischer Austestung.

Auch sollten andere chronische Belastungen ausgeschlossen werden bzw. therapiert werden, um die körpereigene Abwehr zu stärken und das sogenannte „Fass das am überlaufen ist“ zu leeren. Diese finde ich mit der Bioresonanz heraus, wie ein Detektiv bei seiner Arbeit.

Bitte beachten

Alle aufgeführten Empfehlungen und Mittel dienen ausschließlich als Beispiele und ersetzen daher niemals den Besuch eines Heilpraktikers/einer Heilpraktikerin oder eines Naturarztes! Selbsttherapien sind absolut kontraindiziert.

Biobalance Praxis in München

Wenn sie ein erstes Beratungsgespräch suchen oder sich einer Behandlung unterziehen möchten, können sie mit Frau Ziegler einen Termin in ihrer Praxis Biobalance in München vereinbaren. Die Praxis ist unter Berücksichtigung der spezieller Hygiene- und Schutzmaßnahmen geöffnet.

Christine Ziegler – Heilpraktikerin
Gräfelfingerstraße 59 | 81375 München-Großhadern
Telefon: 089-85 63 59 22 mobil: 01701822475

https://www.biobalance-praxis.de/

Heilpraktikerin Christine Ziegler im Interview mit Wartezimmeronline
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