Abszess in der Achselhöhle – Art der Erkrankung entscheidet über die Behandlungsmethode

Was versteht man generell unter einem Abszess?

Bevor wir uns einem Abszess in der Achselhöhle widmen, müssen wir zunächst einmal den Bereich des Abszess klären. Was versteht man überhaupt darunter? Ein Abszess ist grundsätzlich ein Hautabszess. Es handelt sich dabei um eine lokalisierte Ansammlung von Eiter, die sich im Allgemeinen als Reaktion auf eine Infektion oder auf das Vorhandensein anderer Fremdstoffe unter der Haut entwickelt. Häufige von Abszessen betroffene Stellen sind die Achselhöhle. Aber auch in anderen Bereichen kann es dazu kommen und damit auch der Schenkel in der Leistengegend betroffen sein. Sehr oft können die Abszesse auch lokal und ambulant versorgt werden.

Alternative Fragen zum Abszess in der Achselhöhle

Man kann sie auch selbst behandeln und ambulant unterstützend einwirken. Wer aber die ersten Symptome ignoriert (Sie können sich dazu auch Bilder im Internet ansehen), der wird sie auch nicht mehr selbst behandeln können. Diese Bilder können Sie dann auch im Internet betrachten. Es ist also sehr wichtig auf die ersten Symptome zu achten und sie rasch ambulant behandeln zu lassen. Selbst behandeln ist mit einem gewissen Risiko verbunden. Damit zusammenhängend ist auch die Frage zu klären, welcher Arzt zu wählen ist. Die Frage, welcher Arzt zu wählen ist, entscheidet meist der praktische Arzt. Er kann dann entscheiden, ob das Abszess mit einer Zugsalbe zu behandeln ist oder gleich Antibiotika gegeben werden. Eine Zugsalbe entzieht das Eiter und das Antibiotika wirkt entzündungshemmend.

Dabei müssen Sie nicht mehr auf die Gefahr einer Blutvergiftung achten. Eine Blutvergiftung kann durch eine falsche oder nicht eingeleitete Behandlung entstehen. Wenn sie die Symptome negieren, dann kann dies auch eine OP zur Folge haben. Passen Sie bitte auf und vermeiden Sie ein aufstechen des Abszess. Sehr viele Menschen versuchen nämlich, das Abszess so selbst zu behandeln und wollen das Eiter aufstechen. Dies käme einer OP gleich, die aber nur durch einen Facharzt durchzuführen ist.

Die notwendige Behandlung – Was tun?

Was tun, wenn Sie ein Abszess haben? Es kann sehr schmerzlich sein, wenn Sie die Stelle nur berühren. Eine Entzündung um einen Haarfollikel herum kann auch zur Bildung eines Abszesses führen. Im Gegensatz zu anderen Infektionen heilen Antibiotika normalerweise nicht einen Abszess. Sie werden aber in einem bestimmten Stadium verabreicht. Dies entscheidet der Arzt. Im Allgemeinen muss sich ein Abszess öffnen und abtropfen lassen, um sich zu verbessern. Manchmal tritt das Abtropfen von selbst auf, aber im Allgemeinen muss es mithilfe einer warmen Kompresse oder durch einen Arzt in einem Verfahren, das als Inzision und Drainage bezeichnet wird, geöffnet werden. Auch Homöopathie wird neuerdings eingesetzt. Reden sie mit Ihrem Arzt über die Möglichkeiten der Homöopathie als Mittel zur Behandlung. Insbesondere in einer Schwangerschaft kann das eine Alternative sein. Eine Schwangerschaft müssen sie ohnedies beim Arzt melden.

Die Art des Abszess entscheidet auch über die Wahl der Behandlung

Wenn unsere normale Hautbarriere gebrochen ist, sogar bei kleineren Verletzungen oder Entzündungen, können Bakterien in die Haut eindringen. Ein Abszess kann sich bilden, da Ihre Abwehrkräfte versuchen, diese Keime mit Ihrer Entzündungsreaktion zu eliminieren.

Die Mitte des Abszesses verflüssigt sich und enthält abgestorbene Zellen, Bakterien und andere Teile. Dieser Bereich beginnt zu wachsen, was zu Spannungen unter der Haut und zu weiteren Entzündungen des umgebenden Gewebes führt.

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