Was sind Polypen? – Definition, Auftreten und Behandlung

Was sind Polypen? – Definition, Auftreten und Behandlung

Was sind Polypen? – Definition, Auftreten und BehandlungÜberall wo der Mensch Schleimhäute hat, ist es möglich, dass dort Polypen auftreten. Oftmals hat man aber auch sicherlich schon davon gehört, dass Polypen in der Nase auftreten und dadurch auch Symptome wie das Schnarchen oder schlecht Luft kriegen fördern, stimmt es? Was sind Polypen ist daher eher mit einer Art Geschwulst zu beantworten, die im Regelfall die Schleimhäute betreffen kann. Selten tritt sie auch im Darm auf, wo man sich nicht sicher ist, ob es ein gutartig oder bösartiger Polyp ist, sodass die Entfernung in einer kleinen ambulanten OP notwendig ist. Es gibt aber auch chronische Polypen, sodass die Frage nach dem was sind Polypen ausgesprochen interessant beantwortet werden kann, und zwar hier.

Wo kommen Polypen vor?

Die Schleimhäute sind bei Polypen betroffen. Das bedeutet, dass sie adenomatöse Polypen beispielsweise in der Nase vorkommen können, im Hals oder in den Nebenhöhlen. Manchmal sind sie auch im Darm oder Magen anzutreffen. Hier wird eine ambulante Polypen Op erfolgen, um die Polypen zu entfernen, weil man sich noch immer nicht sicher ist, ob die Polypen dort gutartig oder bösartig sind. Damit man hier keinerlei Risiko eingeht, werden sie aus diesem Anlass auch bei Kindern entfernt und bei Erwachsenen sowieso.

Sind Polypen gefährlich?

Eigentlich ist das noch immer nicht so leicht zu sagen. Im Darm oder im Magen entfernen Ärzte eigentlich sofort und augenblicklich nach Bekanntwerden den Polypen in einem gesonderten Termin meist ambulant. Das hat aber nicht sofort zu bedeuten, dass dies dafür spricht, dass die Polypen gefährlich sind, sondern geht es den Ärzten meist um eine Art Vorsorge, weil die genauen Fakten diesbezüglich in diesen Regionen über eine Gutartigkeit oder Bösartigkeit nicht vorliegen. Man möchte jedoch keinerlei Risiko eingehen. Blutende Polypen können sich derweil entzünden, weil sie offensichtlich geöffnet sind und dadurch anfällig für Keime sein können. Während dessen sind Polypen in der Nase häufig der Grund, wieso Betroffene schlecht atmen können und möglicherweise schnarchen. Das dies nicht gesund ist, den Schlaf stört und auch die Mitmenschen, dürfte eindeutig sein, sodass eine Behandlung eine Empfehlung wäre.

Wie behandelt man Polypen?

Die Behandlung von Polypen erfolgt auf ganz unterschiedliche Weise und ist abhängig vom Auftreten der Polypen. In dem Magen und Darm Trakt werden die Polypen eigentlich schnell entfernt, um das Krebsrisiko, welches nicht nachgewiesen kann, aber auf Nummer sicher gehend direkt einzudämmen. In der Nase kann der Polyp in einem kleinen Eingriff entfernt oder weggebrannt werden. Die Behandlung dauert wenige Minuten und bedarf einer bis zu zweiwöchigen Pflege. Blutende Polypen müssen auch meist sofort entfernt werden, um Keimen nicht die Chance zu geben, die Stellen zu entzünden.

Polypen treten häufig auf und sind keine Neuheit. Das bedeutet auch nicht sofort, dass man überhaupt sie merkt, sodass sie auch gar nicht als so gefährlich eingestuft werden. Doch wenn die Polypen irgendwie störend bei der Atmung auffallen oder anderweitig, dann muss natürlich gehandelt werden. Sie werden durch Röntgenbilder entdeckt und durch Ultraschall, sodass danach die Behandlung entsprechend stattgegeben werden kann.

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