Varizella Zoster – Ansteckungsgefahr, Symptome und Therapie

Varizella Zoster – Ansteckungsgefahr, Symptome und Therapie

Varizella Zoster – Ansteckungsgefahr, Symptome und TherapieWir können zumindest davon ausgehen, dass die meisten Menschen von dem Herpesvirus Varizella Zoster nie etwas gehört haben. Doch das liegt wohl eher an dem medizinischen Namen, denn wir wir Ihnen sagen würden, dass dieses Virus für Windpocken und die Gürtelrose verantwortlich ist, dann haben Sie garantiert beides schon einmal gehört. Wer einmal an Windpocken gelitten hat, weiß, wie schwierig die Heilung bei Erwachsenen sein kann oder wie gefährlich die Windpocken in der Schwangerschaft für die werdende Mutter sowie dem ungeborenen Kind sein können. Doch auch eine Gürtelrose kann zu erheblichen Problemen führen, ob bei Kindern oder Erwachsenen, sodass wir das unbekannte Varizella Zoster Herpesvirus in Ruhe besprechen möchten. Denn viele nehmen die Möglichkeit der Impfungen noch immer nicht ernst und das kann fatale Folgen bei Erwachsenen und bei Kindern haben, aber lesen Sie am besten selbst.

Ansteckungsgefahr beim Varizella Zoster

Die Ansteckungsgefahr beim Varizella Zoster Virus, also einem der Herpesviren, die für Windpocken und/oder Gürtelrose verantwortlich sind, ist hoch. Durch die Tröpfcheninfektion kann die Erkrankung auf Kinder, Schwangere, ältere Damen und Herren sowie Erwachsene und Jugendliche problemlos übertragen werden. Wer keinerlei Impfungen gegen Windpocken aufweist, der kann somit in Gefahr laufen, das Virus in sich zu tragen und an Windpocken zu erleiden oder einer schwer juckenden Gürtelrose, die sich ebenfalls bis zur Lebensgefahr auswirken kann. Die Ansteckung ist somit gegeben und erheblich größer, als viele annehmen würden. Die Inkubationszeit dauert im Schnitt bis zu zwei Wochen, ehe die ersten Symptome und Anzeichen aufgetreten sind.

Symptome des Varizella Zoster

Da eine Inkubationszeit von bis zu zwei Wochen bei der Erkrankung auftritt, merken Betroffene erst später, dass sie erkrankt sind. Es zeichnen sich Symptome wie Fieber und Kopfschmerzen ab. Doch auch ein allgemeines Unwohlsein durch eine Antriebslosigkeit tritt auf. Langsam kommen bei einer Erstinfektion die kleinen Pocken zum Vorschein, welche juckend in Erscheinung treten. Sternenförmig arbeitet sich das Exanthem aus und fördert den Juckreiz, die Bläschenbildung und die Roseolen. Das passiert bei der ersten ansteckung mit dem Herpesvirus Varizella Zoster. Wer das zweite Mal erkrankt, der kann mit einer Gürtelrose als Aktivierung rechnen. Diese führt zu dermatologischen Veränderungen, Juckreiz, Exanthem und Fieber.

Behandlung des Varizella Zoster

Dringend ist zu erwähnen, dass bei Kindern und bei Erwachsenen ein Arzt aufgesucht werden muss. Dieser untersucht das Auge, die Reflexe und muss mit einem Test prüfen, ob das Virus Varizella Zoster im Körper zu erkennen ist. Die Blutwerte werden aus diesem Anlass geprüft, das Immunglobin und dessen Wert und wenn der IGG positiv ausfällt, muss die Behandlung schnellstmöglich erfolgen, um Folgen wie bei einer Meningitis zu vermeiden. Ibuprofen kann hier weniger eingesetzt werden, weil es zur reinen Schmerzlinderung geeignet ist, aber es senkt das Fieber. Das Fieber muss gesenkt werden, der Juckreiz vermieden werden und es wird geprüft und die Ansteckungsgefahr gebannt werden. Denn eine Infektion ist schnell möglich und bedarf lediglich den Kontakt mit der Schleimhaut.

Therapie Varizella Zooster

Als erstes muss der Mediziner schauen, dass das Fieber mit Ibuprofen oder anderen Medikamenten gesenkt wird. Der Juckreiz kann ebenfalls für Patienten durch die Windpocken unangenehm sein sowie bei einer Gürtelrose. Die Auswirkungen auf das Hirn, das Herz & Co müssen zudem geprüft werden, um die Behandlung mittels medikamentöser Behandlung zu unterstützen. Nachhaltig wäre die Impfung eine mögliche Vorbeugung.

Windpocken können den gesamten Körper befallen und sich auch am Auge bemerkbar machen. Es ist eine Krankheit, die ungeborenen Kindern in der Schwangerschaft Behinderungen zuteilwerden lässt, die ältere und geschwächte Menschen töten kann und auch kleine Kinder können sterben, wenn der IGG positiv ausfällt und sich Windpocken bemerkbar machen. Deswegen ist die Impfung gegen Windpocken so enorm wichtig. Wer einmal an Windpocken leidet, bekommt im zweiten Stadium immer eine Gürtelrose. Auch diese kann gefährlich auf das Immunsystem zugreifen, sodass die Behandlung unglaublich wichtig ist und „Quarantäne“, um andere in der Familie sowie im Freundeskreis nicht anzustecken.

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