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Erosive Osteochondrose – zu spät?

Erosive Osteochondrose – Ursachen, Symptome, Therapie

Erosive Osteochondrose – zu spät?Meist wird eine chronische erosive Osteochondrose erst erkannt, wenn es „zu spät“ ist. „Zu spät“ in Form von, jetzt sind die Schmerzen und Beschwerden bereits da und können längst zur Arthrose, einem Bandscheibenvorfall oder fortgeschrittene erosive Osteochondrose angewachsen sein. Die Beschwerden im Rücken machen sich deutlich zu erkennen, aber werden von den meisten Betroffenen als „normal“ über den Alltag hinausgehen und das ist meist der Fehler. Doch zunächst einmal muss die erosive Osteochondrose erklärt werden, weil diese ist vielen nicht bekannt. Es handelt sich um chronische Schmerzen im Rücken oder Knie.

Ursachen einer erosiven Osteochondrose

Bei den Ursachen einer erosiven Osteochondrose sind sich Ärzte nicht einig, weil diese meist nicht genauer geklärt werden können. Es ist jedoch auffällig, dass eine fortgeschrittene erosive Osteochondrose meist bei Sportlern oder schwer belasteten Arbeitnehmern auftritt wie Fußballer, Handballer, Maurer & Co. Eine diskrete erosive Osteochondrose kann derweil auftreten, weil natürliche Verschleißerscheinungen auftreten, sodass dies eine Möglichkeit ist, wieso eine deutliche erosive Osteochondrose auftritt. Genau kann jedoch niemand sagen, wieso sie auftritt und wem sie am meisten trifft.

Symptome einer erosiven Osteochondrose

Eine akute erosive Osteochondrose macht sich natürlich anders bemerkbar als eine diskrete erosive Osteochondrose. Die Beschwerden liegen meist im Empfinden. Schmerzen sind jedoch offensichtlich, aber wie schwer, das obliegt der jeweiligen erosiven Osteochondrose. Die Bilder im Web sagen natürlich nicht aus, welche Schmerzen und Beschwerden möglich sind, sodass man kurz darauf eingehen muss. Es kann passieren, dass dauerhafte Rückenschmerzen zu verspüren sind und Bewegungsschmerzen keine Seltenheit sind. Das ist bei einer chronisch erosive Osteochondrose auffällig, sodass das Bücken, Sitzen, Knien, Sport treiben, laufen und liegen wirklich schmerzhaft sein kann.

Therapie einer erosive Osteochondrose

Eine erosive aktive Osteochondrose muss unterschiedlich therapiert werden. Die Therapie liegt vor allem daran, wie schwer die erosive Osteochondrose sich auf die HWS und LWS bemerkbar macht. Das ist der einzige Grund, wieso letzten Endes die Therapie sehr unterschiedlich ausfallen wird. Vor allem operative Maßnahmen können die Folge sein sowie eine Physiotherapie. Das MRT muss zeigen, wie schwer die BWS, HWS oder LWS geschädigt ist und die Bilder des MRT’s werden diagnostiziert, sodass dann darüber gesprochen werden kann, ob eine deutliche erosive Osteochondrose vorhanden ist und wie die Behandlungsmöglichkeiten aussehen.

Behandlungsmöglichkeiten der erosive Osteochondrose

Wie eine akute erosive Osteochondrose behandelt wird? Was macht eine erosive Osteochondrose der Wirbelsäule aus? Fragen, die vor allem nach einem MRT und dessen Diagnostik besprochen werden können, weil ein Facharzt sich genau an diesen hält, um die Behandlung vornehmen zu können. Physiotherapie, Akupunktur, Schmerzbehandlung oder sogar operative Maßnahmen sind eine denkbare Behandlungsmethodik, die eine erosive aktive Osteochondrose heilen sollen.

Zugegeben ist eine erosive Osteochondrose keine einfache Krankheit, weil die Ursachenfindung äußerst schwierig gestaltet ist. Sie kann im Alter in Form einer Arthrose auftreten, aber auch durch Sport und Verschleißerscheinungen weiter voranschreiten. Das macht die erosive Osteochondrose der Wirbelsäule nicht einfach und ist ein Grund mehr, wieso sie kontrolliert werden sollte. Ebenso wie die Beschwerden im Knie. Die Therapiemaßnahmen werden abhängig vom Schweregrad der Beschwerden gemacht und können bis zur operativen Maßnahme reichen.

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Osteochondrose LWS - BWS - Symptome und Therapie

Osteochondrose LWS / BWS – Symptome & Therapie

Osteochondrose LWS - BWS - Symptome und TherapieDie Osteochondrose in Form einer Osteochondrose BWS Spondylosis Deformans wird als Sammelbegriff, für die degenerativen Veränderungen an den Wirbelkörpern gesehen. Am besten sind sie auf einem Röntgenbild auszumachen. Dort zeigen sich die Veränderungen, als Erhebungen, Zacken oder als Randwülste.

Bei einer Osteochondrose in der Brustwirbelsäule fühlt der Betroffene einen anderen Schmerz, als wenn die Lendenwirbelsäule betroffen wäre. Bei der Osteochondrose der BWS handelt es sich um Schmerzen, die Bewegung – und/ oder atemabhängig sind. Zu lokalisieren sind Schmerzen zwischen den Schulterblättern, als auch auf Ausstrahlung in den Brustkorb.

Definition

Die Osteochondrose selber, ist eine degenerative Veränderungen der Wirbelsäule, was häufig dem normalen Verschleiß zuzuschreiben ist. In der Regel sind Personen ab 40 Jahre betroffen. Sollte die Wirbelsäule in Mitleidenschaft gezogen werden, reagiert sie mit einer Art Selbstheilung. Der Körper versucht mit neuen Knorpel – und Knochenwachstum die Wirbelsäule zu entlasten. Das gelingt nur bedingt, denn die Neubildungen (Randzacken) sind nicht ausreichend stabil.

Durch die Randzacken wiederum, wird ein Druck auf Spinalnerven, sowie auf Rückenmark ausgeübt, was unweigerlich zu Schmerzen führt. Bewegungseinschränkungen kommen hinzu, sodass der Gang zum Arzt nicht zu vermeiden ist.

Symptome

Symptome der Osteochondrose der Brustwirbelsäule sind häufig:

  • Nackenschmerzen
  • Nervenschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Verspannungen
  • Muskelschmerzen

Handelt es sich um eine Osteochondrose LWS, äußert sich diese durch starke Rückenschmerzen. Bei der Osteochondrose Halswirbelsäule sind Schmerzen im Nacken und Kopfschmerzen die Folge. Im weiteren Verlauf der Krankheit kann es zu Bewegungseinschränkungen des gesamten Kopfes kommen.

Als Osteochondrose BWS Therapie werden häufig Schmerzmittel eingesetzt, um die starken Schmerzen zu lindern. Der behandelnde Arzt kann sich des Weiteren für ein gezieltes lokales Spritzen entscheiden. Zur Unterstützung der Schmerzmittel, sollte sich der Patient unbedingt schonen und ruhig stellen.

Sind die akuten Schmerzen abgeklungen, werden häufig, bei einer ausgeprägten Osteochondrose Brustwirbelsäule, physiotherapeutische Maßnahmen eingesetzt. Hierzu zählt eine gezielte Rückenschulung, um Fehlhaltungen zu vermeiden. Dazu kommen in der Regel Elektro – oder Wärmebehandlungen.

Die Osteochondrose befällt meistens nicht die gesamte Wirbelsäule. Sie tritt an der Hals,- Brust – oder LWS auf. Hierbei sind die LWS und BWS am häufigsten betroffen. Die Ursachen der Erkrankung sind in der Überbelastung der Bandscheibe zu suchen. Durch einseitige Belastung oder Fehlhaltungen kommt es zur einseitigen Abnutzung.

Übermäßiger Verschleiß betrifft Personen ab dem 40. Lebensjahr, aber der Prozess der Osteochondrose kann ebenso ab dem 20. Lebensjahr beginnen, denn dann stellt sich der ganz normale Alterungsprozess ein. Zu den multisegmentalen Osteochondrose Patienten zählen auch die, die jahrelang mit Übergewicht zu kämpfen haben. Das Körpergewicht setzt der Bandscheibe einen permanenten Druck aus, was diese wiederum mit der Krankheit anzeigt.

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Osteochondrosis Intervertebralis - Definition, Symptome, Therapie

Osteochondrosis Intervertebralis – Definition, Symptome, Therapie

Osteochondrosis Intervertebralis - Definition, Symptome, TherapieDer Begriff Osteochondrose wird mit einer Störung, der Umwandlung von Knorpelzellen in den Knochenzellen, während der Knochenbildung beschrieben. Unter diesem Krankheitsbild versteht der Fachmann, eine Veränderung des Bandscheibenknorpels, welches in der Regel durch eine Überbelastung zu Stande kommt.
Die Wirbelsäule und somit auch die Bandscheiben werden jeden Tag einer ständigen Belastung ausgesetzt. Sie müssen jede Bewegung mitmachen und haben auch noch das Gewicht einer Person zu tragen. Die Bandscheibe selber wirkt wie ein Stoßdämpfer, aber im Verlauf der Jahre kann sie verschleißen. Zwar gibt es knöcherne Spondylophyten, die den Druck abfangen sollen, aber auch diese lassen mit der Zeit nach.

Die Ursachen

Der Verlauf dieser Krankheit wird in drei unterschiedliche Stadien aufgeteilt:

  • Modic 1: Ödem Bildung
  • Modic 2: fettige Degeneration des Knochens
  • Modic 3: Knochensklerose (Verhärtung des Knochens)

Die Ursachen der Osteochondrose Intervertebralis liegen in jahrelanger Fehl Haltung, diese kann beispielsweise durch eine Wirbelsäulenverkrümmung entstehen. Werden jetzt die Wirbelbogengelenke von Verschleiß befallen, kommt es unweigerlich zu einer Arthrose, der Fachmann würde von einer Spondylarthrose sprechen.

Es sind jedoch nicht nur Fehlbelastungen, sondern auch eine vorhergehende Bandscheibenoperation, kann die Ursache bilden. In seltenen Fällen ist es eine Entzündung der Bandscheibe, die zu Osteochondrose LWS oder Osteochondrose HWS führen.

Therapiemöglichkeiten

Um eine Therapiemöglichkeit zu finden, muss der Betreffende seinen Befund kennen. Sind die Schmerzen allerdings akut, wird der Arzt Schmerzmittel verschreiben. Hierunter befinden sich nicht nur Entzündungshemmer ohne Kortison, sondern auch muskelentspannende Medikamente.
Im Frühstadium einer beginnenden Osteochondrose Intervertebralis LWS ist es noch möglich, ein Fortschreiten durch einen konsequenten Muskelaufbau zu verhindern. Des Weiteren helfen eine Osteochondrose Intervertebralis Behandlung mit Rotlicht, Fango oder andere physikalische Maßnahmen.
In fortgeschrittenem Stadium kann ein Muskelaufbau, gekoppelt mit einem Stützkorsett (Orthese) hilfreich sein.

Osteochondrosis Intervertebralis Symptome sind immer starke Rückenschmerzen. Eine Osteochondrosis LWS zeigt sich grundsätzlich in Form von einem schmerzenden Rücken. Hierbei wird die vorgebwölbte Bandscheibe so sehr auf die Nerven gedrückt, das sogar die Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt wird.
Der Arzt erkennt die Osteochondrose auf einem Röntgenbild, als knöcherne Ausläufer, einer Verkürzung der Bandscheibe, sowie an einer veränderten Form der Wirbelsäule. Um ganz sicher zu gehen, wird der betreffende Arzt seinen Patienten noch zu einem CT oder einem MRT schicken.

Bevor es zu einer Osteochondrose Intervertebralis Operation kommt, werden Schmerz Therapien versucht. Die schon oben erwähnten Möglichkeiten, halten oft Monate – oder sogar Jahre einigermaßen schmerzfrei. Der Patient selber kann einiges beisteuern, indem er für viel Bewegung an der frischen Luft sorgt, dieses hilft die Knochen Gesundheit wieder herzustellen.

Die Osteochondrose Intervertebralis mit Vakuumphänomen ist eine Veränderung auf einem Röntgenbild. Eventuelle Lücken, die sich zwischen den Bandscheiben gebildet haben, sind als dunkle Flecken auf den Bild deutlich zu erkennen. Sollte der Arzt einen solchen Fleck ausmachen, wird er von einem Vakuumphänomen sprechen.

Sonderformen

Die Osteochondrosis Intervertebralis kann in unterschiedlichen Varianten auftreten. Möglich sind hierbei:

  • Morbus Scheuermann
  • Morbus Perthes
  • Osteochondrose pubica

Hierbei sind entweder die Wirbelsäule, das Hüftgelenk oder das Schambein betroffen. Sollten in mehreren Abschnitten der Wirbelsäule Veränderungen zu erkennen sein, wird von einer multisegmentalen Osteochondrosis gesprochen. Im fortgeschrittenen Stadium der Osteochondrosis Intervertebralis muss der Patient auf sportliche Betätigungen verzichten oder er muss seine Wirbelsäule so ruhig wie möglich stellen.

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