Rheumaschub – Ursachen und Symptome

Rheumaschub – Ursachen und Symptome

Rheumaschub – Ursachen und SymptomeRheuma ist eine Krankheit, die wirklich unglaublich schwierig für Betroffene ist und auch für Ärzte. Denn Rheuma ist nicht mittels Operation oder ähnliches zu beheben, sondern muss auf Dauer eine medikamentöse Behandlung erfolgen, weil ein Rheumaschub äußerst schwerfällig werden kann. Diese ist in der Regel so heftig, dass Ärzte kaum feststellen können, wieso es diesen Schub gibt und wie heftig dieser wirklich war. Wie bei allem im Leben, ist ein Schub immer eine plötzliche Erkrankung oder Verschlechterung bereits vorhandener Krankheiten, sodass der Rheumaschub plötzlich für wenige Minuten und Stunden beginnen kann sowie für stärkere Schmerzen verantwortlich sein, sodass wir hier einmal darüber berichten möchten, damit Sie sich die Frage, was tun, wenn ein Rheumaschub auftritt eigentlich selber beantworten können.

Was tun bei Rheumaschub?

Natürlich wäre ein Termin bei einem Rheumalogen eine sinnvolle Handlung, nachdem es vermehrt Rheumaschübe gibt. Doch beim ersten Schub? Da ist nicht unbedingt eine nachhaltige Behandlung durch den Fachmann notwendig. Viel wichtiger ist, dass die Dauer der Rheumaschübe und wann diese besonders häufig auftreten aufgeführt wird, um dann letzten Endes beim Rheumatologen wirklich eine bessere Behandlung ermöglichen zu können. Es gibt verschiedene Rheumaarten und auch Anzeichen sowie Schmerzen, die akut oder mal weniger akut ausfallen. Das ist der Grund, wieso auch die unterschiedlichen Probleme in der Hand beim Rheumaschub am häufigsten auftreten.

Ursachen für Rheumaschübe

Die Ursachen für Rheumaschübe können unterschiedlich sein. Das bedeutet, dass bei Wetterumschwung zum Beispiel die Schmerzen in der Hand auftreten können. Doch auch durch die unterschiedlichen Rheumaarten kann es passieren, dass entsprechende Schübe mit unterschiedlich schweren Symptomen auftreten. Die Symptome reichen von einfachen Schmerzen in der Hand oder in den Fingern sowie sehr heftigen Schmerzen und eine eingeschränkte Bewegung.

Nicht zu vergessen, dass die ersten Anzeichen sich gerne auch durch eine Erkältung erkenntlich machen, weil das gesamte Immunsystem unter der Überbeanspruchung leidet und somit die Rheumaschübe unterstützt. Wenn das Rheuma immer schwerer wird oder die Hormone nach Schwangerschaft etwas durcheinander sind, dann ist es ebenfalls möglich, dass Rheumaschübe sich erkennbar machen. Wobei auch der Auslöser Alkohol eine Rolle spielen kann und das an dieser Stelle immer bedacht werden muss sowie Arthritis.

Symptome eines Rheumaschubs

Ganz gleich, ob ein Rheumaschub durch Erkältung aufgetreten ist, nach Schwangerschaft auftritt, der Auslöser Alkohol ein Grund ist oder bei Wetterumschwung auftritt, die Schmerzen fallen sofort auf. Auf der einen Seite kommt es vor, dass vor allem die Griffigkeit und Beweglichkeit in den Händen sowie Fingern weniger wird oder mit starken Schmerzen untermauert wird. Das ist ein Problem für Betroffene und die Anzeichen sind erkennbar. Auf die Dauer können die Problematiken, wenn es viele auf einmal sind, schmerzhafter werden. Eine Behandlung ist neben der Schmerztherapie natürlich auch in Form der Ursachenforschung zu finden. Arthritis ist dabei nur eine Begründung, die für die Problematik stehen kann, aber das muss der Rheumaloge genauer prüfen. Die Symptome sind in jedem Fall von Schwierigkeiten beim Festhalten bis starken Schmerzen und nahezu Unbeweglichkeit sehr unterschiedlich.

Unbestritten ist, dass ein Rheumaschub weh tun kann und das Cortison erhöhen? Das kommt erst infrage, wenn es darum geht, die Ursachen und Symptome weiter kennenzulernen. Wenn nur kurzweilig durch Witterung, eine Erkältung oder ähnliches der Rheumaschub erhöht wurde, dann muss Cortison erhöhen noch warten und eine Schmerztherapie ist notwendig. Für die Schmerzen haben wir viel Verständnis, aber probieren Sie auch ruhig mal Homöopathie, diese kommt bei vielen Betroffenen sehr gut an.

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