Pulsus Paradoxus – Erklärung, Auftreten und Pathophysiologie

Pulsus Paradoxus – Erklärung, Auftreten und Pathophysiologie

Pulsus Paradoxus – Erklärung, Auftreten und PathophysiologieDie Erklärung des Pulsus Paradoxus ist auf dem ersten Blick recht leicht. Denn unter der Definition verstehen Mediziner nichts weiter als den Abfall des Blutdrucks durch eine ganz natürliche Einatmung. Diese führt jedoch dazu, dass der Puls abgeschwächt zu spüren ist, was natürlich auch zu einer problematischen Folge führen kann, wenn sich der Puls nur schwer messen lässt. Laut Wiki lässt sich schon erahnen, wer zum Beispiel am Pulsus Paradoxus leidet, wie Asthmatiker. Das war wahrscheinlich auch von Ihnen schon im medizinischen Amboss oder anhand unserer Erklärung abzuleiten, denn es dreht sich vorwiegend um eine Problematik, die beim Einatmen auftritt und den Blutdruck verändert sowie Puls. Das hat zur Folge, dass Atemprobleme auftreten können und mehr, aber wollen wir hier erst einmal langsam mit dem Pulsus Paradoxus beginnen.

Auftreten des Pulsus Paradoxus

Gerade bei Patienten mit Asthma ist der Pulsus Paradoxus ein ständiger Begleiter. Asthma Bronchiale ist eine Ursachenforschung, die für das Abfallen des Blutdrucks verantwortlich ist, während Sie einatmen und dann natürlich den Puls etwas schwächer spürbar ist, was bei einer Messung zum Problem werden kann. Auch bei Herzerkrankungen wie dem Ansammeln von Flüssigkeiten im Herzbeutel kann es zur Behinderung kommen. In der Medizin wird diese Ursache als Perikarerguss bezeichnet. Störungen mit dem Herzen setzten zudem in der Medizin ohnehin viele Problematiken auch beim Blutdruck und mit der Atmung frei, sodass im Grunde der Pulsus Paradoxus nicht nur durch Asthma bronchiale, sondern auch Herzstörungen auftreten kann.

Pulsus Paradoxus bei Kindern

Was ist Pulsus Paradoxus? Darauf haben wir schon alle gemeinsam die Antwort gefunden. Wenn beim Einatmen der Blutdruck fällt und der Puls nicht spürbar ist. Auch bei Kindern kann der Pulsus Paradoxus auftreten und dieser sollte sofort als Warnsignal empfunden werden. Eine Überwachung und Therapie können hier erforderlich sein, weil eine kreislaufaktive Lumen die Begründung sein kann und hier muss die Medizin im Ernstfall eingreifen können.

Was ist Pulsus Paradoxus?

Im Medizin Amboss wird der Pulsus Paradoxus auch als Problematik mit der Atmung und dem Blutdruck vereinfacht ausgedrückt. Er tritt auf, wenn bei der Einatmung der Blutdruck unter 10 mmHG fällt und sich dadurch die Messung des Puls erschwert. Der Blutrückfluss zum Herz ist aufgrund des Mechanismus gestört und kann natürlich auch für das Herz erhebliche Folgen mit sich bringen. Der Blutdruckabfall ist jedoch auch für Betroffene ein Problem, weil gerade die Energie verloren geht, man sich träge fühlt und antriebslos. Selten kommt es zu Ohnmachtserscheinungen.

Pathophysiologie des Pulsus Paradoxus

Innerhalb der Einatmung kommt es zu einem Druckverfall in der Throaxhöhle. Und der deutlich erhöhte Rückstuss zum rechten Herzvorhof und das vermehrte Blut, welches durch die Gefäße pumpt sowie den Rückstoss des Blutes und dessen Verminderung der linken Herzhälfte können in der Pathophysiologie fatale Folgen für den Kreislauf und Puls haben. Es fehlt hier die komplette Konstante beim Einatmen, sodass die Blutzirkulation vollkommen aus dem Ruder läufer und das beim Einatmen zu Veränderung des Pulses führen kann und mehr.

Der Pulsus Paradoxus ist bei Kindern ein Warnzeichen, aber nicht weniger gefährlich bei Erwachsenen. Hier müssen Betroffene wirklich genauer beobachtet werden und die möglichen Ursachen sollten schnell herausgefunden werden, um eine sorgfältige Behandlung in Betracht ziehen zu können.

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