Oxyuren – Definition, Übertragung und Symptome

Oxyuren – Definition, Übertragung und Symptome

Was ist Oxyuren?

Oxyuren – Definition, Übertragung und SymptomeUnter dem Oxyuren versteht man in der freien deutschen Sprache eigentlich nichts anderes als den Madenwurm der allerdings auf Bilder im menschlichen Dünndarm nicht ganz so toll aussieht. Da wollen Sie lieber Bilder einer lateinamerikanischen Schönheit sehen. Der Madenwurm ist ein kleiner parasitärer Wurm, der im menschlichen Dünndarm leben kann. Er ist zwar nur wenige Milimeter groß, kann aber dennoch auf Bilder sehr unschön aussehen und verursacht auch einen starken Juckreiz im Bereich des Anus einer infizierten Person Besonders in der Nacht kann der Schmerz schon fast mehr als unangenehm sein. Vom Aussehen her erinnert er an einen normalen Wurm. Er ist ansteckend, daher sollte eine Übertragung auch vermieden werden, da es ziemlich lästig ist und eine alternative Behandlung notwendig macht.

Wie erfolgt die Übertragung auf den Menschen?

Oxyuren infizieren in der Regel Menschen aufgrund von Überbelegung in Schulen und Familiengruppierungen oder wegen unhygienischer Lebensbedingungen und schlechter Nahrungszubereitung. Die Übertragung erfolgt damit auch durch das Essen. Besonders Kinder sind dafür anfällig und müssen geschützt werden. Für Kinder ist die Oxyuren besonders ansteckend und sie müssen auch geschützt werden. Die Übertragung erfolgt damit leichter als man vielleicht denken mag. Es gibt auch noch andere besondere Risikogruppen neben der Kinder. Zum Beispiel sind Sie auch während einer Schwangerschaft anfällig für eine Übertragung der Oxyuren.

Noch dazu wird der Oxyuren während einer Schwangerschaft nicht nur auf Sie selbst übertragen, sondern auch auf Ihr eigenes noch ungeborendes Kind. Hier ist eine Therapie auch noch dringender notwendig. In der Regel weisen sie jedoch nicht auf eine schlechte Körperpflege hin. Sie können häufig in institutionellen Einrichtungen wie Schlafsälen und psychiatrischen Krankenhäusern oder Wohnungen gefunden werden. Achten Sie daher nicht nur bei Ihrer Diät auf eine richtige Ernährung, sondern auch im Allgemeinen auf eine gute Diät.

Welche Symptome gibt es?

Die ersten Symptome zeigen sich meist durch Durchfall. Auch die Ernährung schmeckt den Menschen dann nicht mehr und es kommt zu einer mangelhaften Ernährung die durch Appetitlosigkeit gekennzeichnet ist. Diese Symptome werden meist von den Patienten noch übergangen und ein ärztlicher Rat wird dann erst gar nicht sofort eingeholt. Auch das Aussehen verändert sich ein wenig. Sie werden blass sein und das Aussehen hat dann auch nichts mit mangelnder sportlicher Betätigung zu tun. Diese Symptome sollten Sie aber nicht ignorieren, sondern auch zum Arzt gehen um sie auch abzuklären. Sie können, besonders bei längerer Dauer, auch von einer Beschäftigung zeugen, die ein besonderer Umstand sind.

Im Appendix lässt sich das auch im Internet nachlesen, wobei der Appendix gut im Anhang gekennzeichnet ist. Es ist eine sofortige Therapie oder alternative Behandlung notwendig. Ebenso kann der Durchfall sehr stark ausfallen und daher muss auch der Durchfall sofort gestoppt werden und eine richtige Diagnose zweckgebunden zu einer verbesserten Therapie führen.

Genaue Darstellung der Ursachen

In der Nacht verlässt der weibliche Wurm seine Heimat im unteren Verdauungstrakt einer infizierten Person. Sie rutscht aus dem Rektum und legt Eier in die Hautfalten am Rand des Anus. Die Eier werden in einer klebrigen, gelartigen Substanz abgelagert, die zusammen mit dem Zähneknirschen des Madenwurms einen starken Juckreiz verursacht. Die Eier können auf die Finger übertragen werden, entweder durch direktes Ankratzen des Analbereichs oder durch Kleidung oder Bettzeug. Sie können dann zum Mund getragen und geschluckt werden oder durch Berührung an andere weitergegeben werden. Daher ist auch eine Übertragung viel leichter möglich als eigentlich die meisten Menschen sich vorstellen können.

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