Myogelose im HWS-Bereich – Übungen und Therapie

Was ist die Myogelose

Myogelose im HWS-Bereich – Übungen und TherapieBei der Myogelose handelt es sich um Muskelverspannungen, die vor allem im Nacken- und Schulterbereich vorkommen. Besonders der Bereich der Halswirbelsäule ist von der Myogelose betroffen. Es handelt sich bei der Myogelose um eine klassische

Zivilisationskrankheit, die praktisch alle Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt in ihrem Leben betrifft. Eine häufige Ursache von verspanntem Nacken oder Schultern ist langes Sitzen ohne Bewegung, zum Beispiel bei der Arbeit am Computer oder stundenlang auf der Spielkonsole oder beim Schreiben oder Lesen. Eine fünf- oder zehnminütige Pause pro Stunde wird generell empfohlen.

Die Symptome der Myogelose sind vor allem ein akutes HWS Syndrom und Beschwerden die durch Verspannungen hervorgerufen werden. Zunächst kann man diese Symptome noch durch Übungen wegbekommen und eine absolute Blockierung verhindern. Ein akutes HWS Syndrom kann aber nicht nur schmerzhafte Beschwerden, sondern auch chronische Myogelosen und chronische Verspannungen hervorrufen, wenn man sie nicht behandelt.

Welche Therapie gibt es?

Eine Therapie zielt in der Regel darauf ab, die Myogelose lösen zu wollen. Sie werden vermutlich versuchen, die Myogelose im Rahmen einer Massage zu behandeln. Mit der Massage können Sie sich zwar auch selbst behandeln allderdings werden Sie die Massage nicht umfassend selbst behandeln können außer Sie sind besonders gut gedehnt. Die Symptome lassen sich vielleicht dadurch kurzfristig beseitigen, allerdings muss die Massage weiterhin regelmäßig fortgesetzt werden. Damit können Sie auf lange Sicht auch die Myogelose lösen. Sie werden aber mit einer kurzfristigen und vielleicht auch nur einmaligen Aktion chronische Myogelosen verhindern können.

Auch chronische Verspannungen können nicht mit einer einmaligen Massage gelöst werden. In der Regel sind die Beschwerden schon so weit fortgeschritten, dass bereits Erscheinungen von Erkrankungen sichtbar werden. Es ist also eine Therapie erforderlich, damit man die Symptome endgültig beseitigt. Es wird in der Regel nicht mit einer Therapie möglich sein, die nur auf Medikamente (sei es auch die Homöopathie) vertraut, sondern auch viele verschiedene Übungen beinhaltet.

Welche Übungen gibt es?

Die Übungen sind auch das alleinige Heilmittel und wenn Sie schlau sind, dann beginnen Sie auch schon heute mit gezielten Übungen um die Halswirbelsäule zu entlasten. Wenn nämlich die Beschwerden einmal auftreten, dann ist die Blockierung bereits in vollem Gange und es helfen als erster Schritt wirklich nur Medikamente, um den Schmerzen Herr zu werden. Als Alternative kann auch Homöopathie als Beipack empfohlen werden. Aber wenn die Spannung chronisch wird und zu Schmerzen führt, ist das Wohlbefinden des Betroffenen stark beeinträchtigt und die Leistungsfähigkeit des Alltags wird reduziert. Mit Medikamenten können Sie aktiv etwas gegen Muskelverspannungen tun und die Entwicklung von stärkeren Schmerzen, eingeschränkter Mobilität und steifen Gelenken verhindern.

Es wird, wie bereits gesagt, aber keine dauerhafte Lösung sein. Die Muskelspannung bezieht sich auf einen schmerzhaften Zustand der Nacken- oder Schultermuskulatur, in dem der Muskeltonus aufgrund übermäßiger Belastung oder einer einseitigen Haltung dauerhaft erhöht ist. Während Muskelspannung auch in anderen Teilen des Körpers auftritt, ist dies viel seltener. Um Muskelschmerzen zu vermeiden, gehen Menschen unbewusst in eine Entlastungshaltung. Dies kann die Spannung in einigen Muskeln weiter erhöhen, was zu einem Teufelskreis führt. Vor allem drei Muskeln reagieren auf Dauerstress, indem sie kürzer werden. All diese Muskeln sind eben im Bereich der Halswirbelsäule angesiedelt.

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